Woodrell's "Stoff ohne Ende" ist ein wunderschönes Buch über das Leben und die verlorene Welt der ersten Liebesabenteuer. Woodrell's Alter Ego, Doyle Redmond, nimmt man's ab, wie er mit 35 Ge fühle hat wie ein 15 bis 16-jähriger. Die Beziehung zwischen Doyle und Niagra (wow, was für ein Name) ist voll der ganze Teeniestuss, aber so wunderbar, da kommt mir als Leser die ganze Er innerung wieder hoch und man will dass das Buch nie zu Ende geht oder hört irgendwo auf zu lesen um das Gefühl aufzuhalten und liest dann doch weiter und spürt die ganze Zeit den Verlust und das man nie wieder dorthin zurückkehrt in die Zeit der grossen Gefühle und der Träume. Danke, Woodrell, Danke.