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Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos (mitp Edition Profifoto) Broschiert – 12. September 2012


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Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos (mitp Edition Profifoto) + Recht für Fotografen: Der Ratgeber für die fotografische Praxis (Galileo Design) + Recht am Bild: Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative
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Produktinformation

  • Broschiert: 568 Seiten
  • Verlag: mitp; Auflage: 3.; überarbeitete Auflage 2012 (12. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826692012
  • ISBN-13: 978-3826692017
  • Größe und/oder Gewicht: 16,9 x 3 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Robert Kneschke ist gebürtiger Berliner und fotografiert seit frühester Kindheit. Nach einem abgeschlossenen Studium der Politikwissenschaften an der FU Berlin arbeitet er jetzt als freiberuflicher Fotoproduzent in Köln. Über seine Arbeit schreibt er regelmäßig in seinem Blog www.alltageinesfotoproduzenten.de

Produktbeschreibungen

textico.de

Die Idee ist einfach: als semi-professioneller oder Hobby-Fotograf schießt man Bilder von Menschen, Produkten und Situationen, die man dann in Bilddatenbanken anbietet und wenn sie dort gekauft/benutzt werden, verdient man mit. So die Theorie. Tatsächlich ist der Erfolg jedoch stark von der Qualität und der Art der Bilder abhängig. Gewusst wie ist hier das Rezept des Erfolgs. Hier kommt Robert Kneschke mit seinem Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos ins Spiel: Kneschke, der selbst von der Stockfotografie lebt, beschreibt auf fast 600 Seiten die Grundlagen von Bild-, Licht- und Themenaufbau bis hin zur Ausrüstung und Technik und natürlich die Vermarktung samt rechtlichen Aspekten.

Durchzogen von zahlreichen Beispielfotos, Listen, und kurzen Tipps-Kästchen, arbeitet sich Kneschke vom ersten Schritt bis zum professionellen Arbeitsablauf durch - bei der Lektüre bleibt auch für erfahrene Stockfotografen noch einiges von den durch Kneschkes Erfahrung verbesserten Abläufen hängen.

Kneschke hat sein Handbuch zweigeteilt: zuerst das Bilder machen. Ausrüstung, Bild-, Licht- und Gestaltungsregeln, Motive und Ideen, Models, Locations und rechtliche Aspekte, wie etwa das Urheberrecht. Teil zwei umfasst dann das Verkaufen der gemachten Bilder: Auswahl, welche Agenturen, Archivierung und Sortierung, Hochladen, Marketing, Vereine, Steuern, Versicherungen und am e Interviews mit (erfolgreichen) Stockfotografen.

Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos ist weit mehr als "nur" ein Handbuch, auch mehr als eine Anleitung, eigentlich ist es ein Existenzgründerbuch, denn Kneschkes Rundumbetreuung ist so lückenlos umfass und fundiert, dass man schon nach wenigen Seiten alles andere hinschmeißen und "aufstocken" will :) --Wolfgang Treß/textico.de

Rezension

Die Idee ist einfach: als semi-professioneller oder Hobby-Fotograf schießt man Bilder von Menschen, Produkten und Situationen, die man dann in Bilddatenbanken anbietet und wenn sie dort gekauft/benutzt werden, verdient man mit. So die Theorie. Tatsächlich ist der Erfolg jedoch stark von der Qualität und der Art der Bilder abhängig. Gewusst wie ist hier das Rezept des Erfolgs. Hier kommt Robert Kneschke mit seinem Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos ins Spiel: Kneschke, der selbst von der Stockfotografie lebt, beschreibt auf fast 600 Seiten die Grundlagen von Bild-, Licht- und Themenaufbau bis hin zur Ausrüstung und Technik und natürlich die Vermarktung samt rechtlichen Aspekten.

Durchzogen von zahlreichen Beispielfotos, Listen, und kurzen Tipps-Kästchen, arbeitet sich Kneschke vom ersten Schritt bis zum professionellen Arbeitsablauf durch - bei der Lektüre bleibt auch für erfahrene Stockfotografen noch einiges von den durch Kneschkes Erfahrung verbesserten Abläufen hängen.

Kneschke hat sein Handbuch zweigeteilt: zuerst das Bilder machen. Ausrüstung, Bild-, Licht- und Gestaltungsregeln, Motive und Ideen, Models, Locations und rechtliche Aspekte, wie etwa das Urheberrecht. Teil zwei umfasst dann das Verkaufen der gemachten Bilder: Auswahl, welche Agenturen, Archivierung und Sortierung, Hochladen, Marketing, Vereine, Steuern, Versicherungen und am e Interviews mit (erfolgreichen) Stockfotografen.

Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos ist weit mehr als "nur" ein Handbuch, auch mehr als eine Anleitung, eigentlich ist es ein Existenzgründerbuch, denn Kneschkes Rundumbetreuung ist so lückenlos umfass und fundiert, dass man schon nach wenigen Seiten alles andere hinschmeißen und "aufstocken" will :) --Wolfgang Treß/textico.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raffnix TOP 1000 REZENSENT am 4. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Heute möchte ich mal ein (in meinen Augen) sehr lesenswertes Buch zum Thema Stockfotografie vorstellen. Autor ist der Fotoproduzent Robert Kneschke, der seit nunmehr 4 Jahren in diesem Bereich der Fotografie tätig ist und damit auch sein Einkommen bestreitet.

Ich habe mich vorher nie wirklich mit diesem Thema auseinandergesetzt, bin aber immer neugierig was andere Facetten der Fotografie betrifft. Andere Bücher zum Thema Stockfotografie hatte ich vorher nicht gelesen. Für den Preis von 25€ erhält man über 400 Seiten gefüllt mit vielen Informationen - nur bringt es dem Leser auch was?

Die Kapitel des Buches sind in zwei (durchaus logische) Hauptabschnitte, einmal "Fotos machen" und "Fotos verkaufen" unterteilt.

Fotos machen
Das Buch fängt mit der richtigen Fotohardware an, geht aber dabei nicht zu tief in die Materie rein (dafür gibt es aber auch zig andere Bücher). Für den absoluten Fotoeinsteiger sicherlich keine erschöpfende Informationsquelle, für den erfahrenen Hobbyfotografen aber ausreichende Informationen, was man haben muss und/oder haben sollte, wobei auch Alternativen genannt werden. Robert neigt dabei aber nicht zu Verschwendungssucht nach dem Motto "je teurer desto besser", sondern gibt auch Budget-Tipps (z.B. die 50mm Festbrennweite von Canon für rund 100€) , welche bereits ansehnliche und stocktaugliche (Foto-)Ergebnisse ermöglichen.
Danach geht es an Grundlegendes wie Gestaltungsregeln in der Fotografie und welche Motive beliebt und auch gefragt sind. Auch die rechtlichen Grundlagen (Modellvertrag etc.) kommen nicht zu kurz und werden eingehend Beleuchtet. Die Detailverliebtheit des Autors merkt man an jeder Stelle - so widmet Robert z.B.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian am 17. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Ich war bislang eher auf der anderen Seite des Geschäfts unterwegs und habe in den vergangenen 10 Jahren einige tausend Bilder für mein Unternehmen, das Onlinemagazine produziert, bei Bildagenturen eingekauft.

Da ich leidenschaftlich gerne fotografiere, hat mich auch die andere Seite der Branche interessiert und ich habe dieses Buch in zwei Tagen regelrecht verschlungen. Es hat in mir den Willen reifen lassen, selbst Fotos für Microstock zu produzieren.

Und obwohl ich mir berufsbedingt schon einbilde, ein gutes Gespür dafür zu haben, was Bildkäufer suchen, hat mir das Buch sehr geholfen. Die Erfahrungen zu lesen, war sehr hilfreich und wird mir hoffentlich viele Fehler ersparen. Allein die gesparte Recherchezeit in Bezug auf Software, Agenturen und andere Hilfsmittel waren locker den Buchpreis und die Lesezeit wert.

Es ist selten, dass jemand aus der Branche so offen über seine Erfahrungen und Erfolgsrezepte spricht. Umso wertvoller ist es, wenn es doch passiert.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Schnitzler am 23. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Robert Kneschke schreibt in lockerer und unterhaltsamer Art und Weise über seinen Alltag als Stockfotograf. Er beschreibt zunächst den Prozeß von der Idee bis zur Aufnahme. Welche Kamera wird benötigt? Was sind interessante (verkäufliche) Motive? Wie sehen die Qualitätsansprüche bei Stockfotos aus? Wie geht man mit Modellen um und welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten?

Sind die Aufnahmen im Kasten, fängt die Arbeit erst so richtig an. Die Fotos müssen sortiert, bearbeitet und vorallem verschlagwortet werden. Das beste Foto wird ohne eine aussagekräftige Verschlagwortung nicht verkauft. Robert Kneschke widmet daher einen großen Teil des Buches diesem für Stockfotografen so wichtigem Thema und zeigt an einigen seiner Fotos wie eine Verschlagwortung aussehen sollte.

Will man über einen längeren Zeitraum erfolgreich sein, gehören aber auch Themen wie Statistik, Marketing und Professionalität dazu. Was man auch nicht außer Acht lassen darf sind Steuern, Vereine und Berufsverbände.

Die vielen unterschiedlichen Themen können nicht in aller Tiefe oder rechtsverbindlich behandelt werden. Das sehr ausführliche Quellenverzeichnis samt Linklisten sind hier sehr hilfreich.

Das Buch endet mit einem farbigen Bildteil, hier gewährt uns Robert Kneschke einen repräsentaviven Einblick in sein Portfolio.

Fazit:
Man merkt das Robert Kneschke genau weiss worüber er schreibt. Die vielen unterschiedlichsten Themen werden ausführlich genug behandelt. Für Vertiefungen gibt es im Buch genug Literaturverweise. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Stockfotografen werden von diesem Buch profitieren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weh-Zet am 7. November 2010
Format: Taschenbuch
'Stockfotografie' von Robert Kneschke ist ein Buch, das einen Newcomer der Stockfotografie begeistern wird, einen 'Stockhobbyisten' mit ein paar Jahren Erfahrung viele Tipps bietet und sogar für 'alte Hasen' auch noch den einen oder anderen Tipp zu bieten hat.

Was mir sehr gut gefällt, dass Robert in seinem Buch eine große Fülle an sinnvollem und verwertbarem Know How weiter gibt, obwohl er zu den wenigen Fotografen in Deutschland gehört, die von der Stockfotografie leben und er somit gar keinen Grund hätte sein Wissen zu teilen.

Zum Preis von 24,95 erhält man ein über 400 Seiten dickes Buch im Format 17 cm x 24 cm. Der Hauptteil des Buches ist in schwarz/weiß gehalten, im Anhang B befindet sich der farbige Bildteil. Das Druckbild ist sehr angenehm, das Papier glänzt etwas. Wichtige Hinweise und Anmerkungen findet man in kleinen grauen Kästchen an den Layoutrand, was ich als sehr praktisch empfinde. Es finden sich 30 thematisch gegliederte Kapitel mit diversen Unterpunkten sowie Anhang A und B und ein ausführliches Index in diesem Buch. Es teilt sich in die Bereiche 'Fotos machen' und 'Fotos verkaufen' auf und bietet viele aktuelle Web-Links im Anhang A.

Obwohl sich das Buch sowohl an Neulinge, als auch an fortgeschrittene Hobby-Fotografen richtet, schafft es die Herausforderung, durch eine sehr gute und detaillierte Gliederung, beide Gruppen hervorragend zu bedienen.

Zunächst einmal ein Lob dem Autor, der mit seiner konsequenten Gliederung und seiner Erfahrung, das Thema Stockfotografie übersichtlich und umfassend abdeckt.
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