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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2010
Der zweite Thriller von Peter James schließt unmittelbar an den ersten ("Stirb ewig") an. Die Schauplätze und die Personen sowie ihre Rolle im Ermittlungsteam sind einem somit vertraut. Trotzdem kann diese Geschichte auch ohne Kenntnis der vorangegangenen als eigenständiger Krimi gehört werden.

Diesmal geht es um eine Frau, die Opfer einer Snuff-Video-Mafia geworden ist. Detective Ray Grace steht unter starkem Erfolgsdruck, weil seine Vorgesetzten mit seiner Ermittlungsarbeit in "Stirb ewig" unzufrieden sind. Auch diesmal unterlaufen ihm Fehler, die er nur durch Heldenmut und Einsatz bis zum Letzten wieder gut machen kann. Es gelingt ihm durch Einsatz forensischer Beweissicherung und der Zuhilfenahme moderner Computertechnologie sich schrittweise den Drahtziehern der grausamen Snuff-Videos zu nähern und sie schließlich bei einem großen Showdown dingfest zu machen. Die 6 CDs sind von vorne bis hinten spannend, so dass man gar nicht mehr aufhören mag zu hören.

Die Geschichte selbst ist eben ein Thriller, der unterhalten soll. Natürlich gibt es hier ein paar logische Fehler und auch Übertreibungen ähnlich wie bei einem Actionfilm. Auch gibt es typische Krimi-Klischees (Osteuropa-Mafia). Aber sonst sind halt die typischen Elemente von Thrillern enthalten: Spannung, Action, etwas Erotik und natürlich schockierende Brutalität. Ein Thriller kann nicht wirklich über Snuff-Videos oder Kinderpornographie informieren und kann auch nicht das Attribut "anspruchsvolle Literatur" tragen. Viele Stellen sind dennoch für mich zu platt, zu grausam und brutal gewesen. Etwas weniger wäre vielleicht mehr gewesen.

Der Sprecher HJ Stockerl liest ausgezeichnet. Die Personen wirken bei ihm lebendig und typisch, so dass der Handlung trotz des Bestehens mehrerer Erzählstränge mühelos gefolgt werden kann.
Wer auf langen Bahn- oder Autofahrten gerne unterhaltsame Thriller hört, dem kann ich "Stirb schön" vorbehaltlos empfehlen.
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am 28. Juni 2013
Ja, den hatte ich und gab ihn für ein antiquarisches Exemplar dieses Buches aus. Schlussendlich kam ich zu der Erkenntnis, dass es für mich auch mehr nicht wert war! Gerade im Thriller- und Krimibereich sind die Leserpräferenzen ganz, ganz unterschiedlich, denn jeder bringt seine eigenen Ängste ein, die durch den Inhalt entweder Verstärkung finden oder aber vollkommen unangetastet bleiben.

"Stirb schön" ist ein typischer, man(n) möge mir verzeihen, MÄNNERthriller. Es wird viel getrunken und die Details sind eklig, abstoßend und widerwärtig - eben ... sehr direkt. Unter dieser Blut-Ekel-Action-Mix-Fassade verbirgt sich eine eigentlich innovative Storyline, die aber bedauerlicherweise durch langatmig und lieblos beschriebenen Füllstoff immer wieder ausgebremst wird und der das Tempo mindert. Das geschieht fast schematisch: Personen tauchen auf (der Leser ahnt erst später wie wichtig oder unwichtig diese für den Ablauf sind), wobei sie allesamt nur oberflächlich und äußerlich, dafür in epischer Breite skizziert werden. Genauso verfährt der Autor mit den Schauplatz- oder anderen Detailbeschreibungen. So gerät der Plot recht vorhersehbar, die Dialoge und der Showdown unrealistisch. Wegen der ansatzweise erkennbaren Spannung rutscht das Werk nicht auf den letztmöglichen Platz, aber vom werbenden Slogan bleibt für mich statt "RASANTER Schocker" nur Schocker und ein Paket nassgewordenen Zündstoffs. Ich lernte Ermittler Roy Grace hier erstmals kennen, habe mich aber gleichzeitig auch gegen ein Wiedersehen entschieden.
(T)
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am 24. Februar 2008
Der Protagonist Tom Bryce findet im Zug eine Snuff-DVD, die den Mord an einer jungen Frau zeigt. Daraufhin versuchen die Produzenten der DVD im Sinne des Schutzes ihrer geschäftlichen Interessen seiner habhaft zu werden, während die Polizei gleichzeitig eine fieberhafte Jagd nach den Mödern beginnt.

Der Krimi 'Stirb schön' von Peter James ist ein durchaus solides Werk, dem es gelingt, einen Spannungsbogen aufzubauen und zu einem mehr oder weniger befriedigenden Ende zu bringen. Stellenweise erscheinen die Charaktere in diesem Buch allerdings etwas zweidimensional und einige Nebenhandlungen bleiben unaufgelöst und erscheinen etwas sinnfrei, als hätte der Autor verschiedene Ideen gehabt, die er zwar alle in die Handlung einbrachte, dann aber nicht beenden konnte oder wollte.
Der Schluss des Buches erfolgt sehr schnell und wirkt etwas unmotiviert. Es scheint ein wenig, als hätte James von seinem Verlag eine Vorgabe über die maximale Seitenzahl bekommen, die es unbedingt einzuhalten galt, weswegen sich das Ende etwas versatzstückartig präsentiert.

Zusammenfassend ein durchaus lesbares Buch, allerdings auch kein Hochgenuss für Krimifans.
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am 5. November 2006
Peter James kannte ich bis letztes Jahr vor allem als Horror-Autor, seine Bücher "Possession" und

"Prophecy" sind die besten Horror-Romane, die ich je gelesen habe. Seine beiden Krimis um

Inspektor Roy Grace stehen seinen Horrorgeschichten aber in nichts nach. Roy Grace ist hier

weniger ein einsamer Wolf als in "Stirb ewig". Er zeigt (noch) mehr Schwächen, er darf sich sogar

verlieben (wobei Peter James ihn hinterhältig in jedes Fettnäpfchen treten lässt, das man sich nur

vorstellen kann). Während aber "Stirb ewig" eher kriechende Spannung erzeugt, enthält "Stirb

schön" weit mehr dramatische Actionmomente. Wie die Bösewichter in dem Roman lässt auch die

Geschichte niemals locker und serviert statt einzelner Spannungshöhepunkte ein wahres Feuerwerk an

teilweise richtig harten Knalleffekten. Wobei Peter James diese aber nicht nur mechanisch

aneinanderreiht, dafür ist die Story viel zu clever durchdacht. Man kann "Stirb ewig" und "Stirb

schön" insofern fast schon mit den ersten beiden Alien-Filmen vergleichen ("Alien" und "Aliens -

Die Rückkehr"), die ja ebenfalls eine sehr unterschiedliche Art von Spannung bieten. Hoffentlich

dauert es bis zum nächsten Roman über Roy Grace nicht wieder ein ganzes Jahr!
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am 29. Dezember 2006
Nach "Stirb ewig" hatte ich mir eigentlich mehr erhofft. Meiner Meinung nach hat Herr James hier kein Buch sondern gleich ein Drehbuch geschrieben. Es wimmelt vor Polizisten(namen) - somit kann man sich nicht wirklich auf ein paar wenige interessante einlassen, die Opfer sind flach und unsympatisch (ein Ehemann der nicht merkt, dass seine Frau (Wodka)Trinkerin ist??? - und was hat das mit den ebay-Hamsterkäufen zu tun????) eine Handlung, die eigentlich interessant, jedoch recht schal abgehandelt ist - na ja, ich glaube der Autor kann eigentlich viel mehr.
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am 26. September 2006
Nach "Stirb ewig" hat der englische Krimiautor Peter James jetzt mit "Stirb schön" seinen zweiten Roman um den einsamen Ermittler Roy Grace aus Brighton vorgelegt. Ich muss es zugeben, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dafür sorgten eine Handlung, die mit all ihren gemeinen Überraschungen abrollt wie ein Hochgeschwindigkeitszug, eine überzeugende und keineswegs übermäßig heroische Hauptfigur, knochentrockene Dialoge und stellenweise extrem harte, aber überaus geschickt eingestreute Schockszenen. Peter James ist in den USA und England vor allem als Horror-Autor bekannt und beherrscht sein Handwerk bestens. In Roy Grace, den Melancholiker, Dauerläufer und Autofan hat Peter James vermutlich einiges von sich selbst hineingelegt. Peter, do it again!!!
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am 7. Juli 2007
hatte mich sehr auf das zweite Hoerbuch von Peter James gefreut - leider kommt die Story nicht an das erste Buch heran...

Das Ende ist einfach bloed, viele Dinge vorhersehbar - trotzdem unterhaltsam und prima gesprochen
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am 22. März 2009
Tom Bryce sitzt im Zug und fährt nach Hause. Er freut sich schon auf seine Frau und die Kinder. Beim Aussteigen bemerkt er, daß ein Passagier eine CD liegen gelassen hat. Er ist hilfsbereit und möchte sie an seinen Besitzer zurückgeben, deshalb nimmt er sie mit. Wenn er keinen Hinweis auf den Eigentümer findet, möchte er die CD im Fundbüro abgeben. Als er sie zu Hause in seinen Computer steckt, sieht er darauf wie eine Frau ermordet wird. Er hält es für einen Werbetrailer von einem bizzaren Thriller. Er wunderte sich, als er Drohungen erhielt, bemerkte den Grund aber erst, als er in der Zeitung von dem Mord an der jungen Frau gelesen hatte...

Es war mein zweites Buch von Peter James und ich war wieder von Anfang an gefesselt und habe es nur schwer aus der Hand legen können. Die einzelnen Personen wurden gut beschrieben und die Handlung hatte unvorhergesehene Wendungen. Und auch wenn Roy Grace und seine Kollegen teilweise aus dem vorherigen Band schon bekannt sind, hat der Leser kein Problem, wenn er das Buch nicht kennt.

Es ist der zweite Band um Inspector Roy Grace. Die Spannung ist auch in diesem Buch von Beginn an wieder spürbar und hält sich durch das ganze Buch. Und die unerwartete Auflösung kam auch hier wieder kurz vor Ende. Jetzt bin ich neugierig auf den dritten Band...

Meiner Meinung nach absolut empfehlenswert, wenn man Nervenkitzel mag! Spannung garantiert!
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am 1. Juli 2008
Tom Bryce legt eine CD, die er im Zug gefunden hat, in das Laufwerk seines Laptops. Ein Film wird abgespielt - in diesem Film wird eine Frau bestialisch ermordet. Was er anfangs noch für einen guten Special-Effect hält, kristallisiert sich als echter Mord heraus - denn am nächsten Tag sieht er in der Zeitung das Bild der Ermordeten.
Roy Grace beginnt mit seinem Team zu ermitteln.

Nach Stirb ewig" ist dies der zweite Band um den Polizisten Roy Grace. Und diesmal ist die Handlung um Strecken besser, denn endlich wird richtig ermittelt.
Die Spannung zieht sich wunderbar von Anfang bis Ende durch. Teilweise ist es richtig gruselig und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: viel besser als der Vorgänger - sollte man gelesen haben.
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am 26. Februar 2008
Der zweite Roman um den sympatischen Ermittler Roy Grace hat mir noch besser gefallen.
Hier stimmt die Mischung aus Ermittlung und Privatleben.
Sehr spannend fand ich auch, was man einem Computer so alles entlocken kann.
Diese Spannung hielt sich bis zum Schluss. Bitte mehr davon.
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