Weitere Optionen
Sting in the Tail
 
Größeres Bild
 

Sting in the Tail

19. März 2010 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:58
30
2
3:12
30
3
2:45
30
4
5:14
30
5
3:23
30
6
3:17
30
7
4:32
30
8
4:23
30
9
3:20
30
10
5:16
30
11
3:42
30
12
4:33
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. März 2010
  • Erscheinungstermin: 19. März 2010
  • Label: Columbia SevenOne
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:35
  • Genres:
  • ASIN: B0039WMFHC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.329 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Schmieder am 19. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit ich die Pommes-Gabel zum Metal-Gruß erheben kann, begleiten mich die Scorpions durch mein Leben, jetzt soll der Abschied kommen - passt schon, der Zeitpunkt scheint der Richtige...
Sting in the tail überzeugt durch die richtige Vermengung der 80er und 90er-Zutaten und typischer Scorpions-Sounds.
Auffällig ist die geschickte Bedienung an Elementen der erfolgreichsten Phasen, ausgenommen den mir persönlich am nahestehensten 7oer-Platten.
Nun zu den wirklich klasse gewordenen Stücken:
1. Raised on rock. Klasse "Love at first Sting"-Rocker mit dem "The Zoo-artigen" Mundstücksound von Jabs - Cool!
2. Sting in the tail. Hier regiert die Blackout-Ära in "Cant live without you" Manier!
3. Slave me. Moderner Sound, könnte so am Ehesten auf der "Eye to eye" sein, nicht so der Burner!
4. The Good die young. K.Meine mit tiefer und nachdenklicher Stimme, mächtiger, ausdrucksstarker Refrain -
ein Gerät!!!
5. No limit. Dieser Song hätte prima auf die Savage Amusement gepasst - geiles Gekreische vom Front-Männlein!
6. Rock zone. Sehr Rockn Rollig und mit flottem Snare-Sound, geht gut ab!
7. Lorelei - Wunderschöne Ballade mit dem typischen Aua-Scorps Englisch ( what kind of fool was I )
8. Turn you on. Geiler, moderner Rocker mit zweistimmigem Chorus! Richtig fett und eines der Highlights!
9. Lets Rock. Typischer Scorpions Song, der gehört da einfach drauf
10.Sly. Ballade mit "The smoke is going down" Sound...nett!
11.The Spirit of Rock. Positive Vibes und ein ganz, ganz frischer Song!
12.The Best is yet to come.
Lesen Sie weiter... ›
5 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drägen am 26. März 2013
Format: Audio CD
Mit diesem Album lieferten die Scorpions tatsächlich ihr bestes Album seit Savage Amusement (1988) ab. Die beiden Vorgänger waren zwar auch recht rockig und konnten gefallen, aber mit Sting In The Tail ist ihnen passend zum Karriereende noch ein Werk gelungen, welches fast an die großen Meisterwerke (Lovedrive, Blackout) rankommt. Auch die Abschiedstournee wurde ein voller Erfolg. Ich selbst habe sie am 15.12.2012 in Oberhausen erlebt und das war fantstisch. Natürlich sind Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarre) und Matthias Jabs (Gitarre) an Bord. James Kottak am Schlagzeug und Pawel Makiwoda ergänzen die Besetzung großartig.

Auch hier werde ich nicht jeden Song einzeln erwähnen, sondern nur die Besten.
"Raised On Rock" (3:58) hat ein tolles Riff und Matthias Jabs an der Talk Box erinnert an "The Zoo". Ein perfekter Opener, der auch live gerne von der Band gespielt wird.
"Sting In The Tail" (3:15) ist als Titelsong ebenfalls sehr gelungen. Der Refrain ist erst ein wenig seltsam, aber nach einigem hören auch gut. Live wurde er der Opener.
"The Good Die Young" (5:17) ist eine Halb-Ballade bei der Klaus Meine tief singt und die auch Tiefgang hat. Sie ist mein persönliches Lieblingsstück vom Album.
"Lorelei" (4:34) ist eine sehr gefühlvolle Ballade mit hymnischen Refrain, die einfach gefällt.
"Turn You On" (4:27) ist etwas moderner, rockt dafür aber richtig; auch die Melodien stimmen.
"Spirit Of Rock" (3:45) schlägt in die gleiche Kerbe und hat eine echte Mitsingmelodie - toller Partyrock.
"The Best Is Yet To Come" (4:33) ist dann der leicht traurige, aber auch versöhnliche Abschluss. Auch hier ist der Refrain unwiederstehlich.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 16. Oktober 2011
Format: Audio CD
(Review aus dem Jahre 2010)

Eines kann man kann mit Fug und Recht behaupten: mit dem 2004er Silberling "Unbreakable" kriegten die Scorpions nach einer längeren Durststrecke wieder die Kurve und setzten mit dem Nachfolgerkonzeptalbum "Humanity ' Hour I" sogar einen mächtig drauf. Nun liegt das neunzehnte reguläre Studioalbum vor mir und ich muss mit Staunen feststellen, dass inzwischen ganze 38 (!) Jahre zwischen dem Debüt "Lonesome Crow" und "Sting In The Tail" liegen - schier unglaublich, wie schnell die Zeit für die erfolgreichste deutsche Rockband verging (zur Info: über 100 Millionen verkaufte Alben weltweit!)!

Dass die Herren Meine, Schenker und Co. dieser Tage ihre letzte Welttournee starten werden, dürfte sich inzwischen bis ins letzte Kuhdorf herum gesprochen haben: die Tickets für das München Konzert Anfang Mai sind seit Wochen (!) restlos futsch. Und wer etwa voreilig meint, die Hannoveraner lediglich auf den Welthit "Wind Of Change", der ja vor zwanzig Lenzen die große Ostwende tagtäglich untermalte, reduzieren zu müssen, dem sei jetzt klipp und klar gesagt, dass die Scorpions mit den Alben "Virgin Killer" (76) "Lovedrive" (79), "Blackout" (82) und "Love At First Sting" (84) nicht nur höchst exzellentes und relativ hartes Ohrenfutter veröffentlichten, sondern auch als ziemlich erste Deutsche Kapelle den US Markt Mitte der Achtziger knacken konnten.

Wenn es nach den aktuellen Interviews der Band geht, wird "Sting In The Tail" wohl das letzte Vermächtnis vor der verdienten Rockerrente sein ' und eines vorweg: dieses kann sich mehr wie hören lassen!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden