Kurzbeschreibung
Tracklisting:
01 Take Me To The Sunshine
02 If I Ever Lose My Faith In You
03 Heavy Cloud No Rain
04 Love Is Stronger Than Justice
05 Seven Days
06 A Day In The Life
07 Fields Of Gold
08 Synchronicity II
09 Every Little Thing She Does Is Magic
10 Roxanne
11 It's Probably Me
12 Sister Moon
13 Shape Of My Heart
14 St. Augustine In Hell
15 Straight To My Heart
16 Englishman In New York
17 King Of Pain
18 Bring On The Night
19 When The World Is Running Down
20 When We Dance
21 She's Too Good For Me
22 Nothing 'bout Me
23 Every Breath You Take
24 Fragile
Recorded live at Seagaia World Convention Center Summit, Miyazaki, Japan, October 31, 1994
Der aus dem nordenglischen Newcastle stammende Exlehrer Gordon Matthew Sumner hat seine Kollegen von "The Police" 1984, nach langen Zeiten der Unstimmigkeit, "nicht mehr nötig" - er wandert auf Solopfaden, und wie. Dabei ist er nach einigem Bekenntnis schon immer an "Musik interessiert, in der Jazz auf Pop und Pop auf Klassik trifft", und das setzt er um. Statt wie "The Police" Pop mit Rock- und Punkelementen zu würzen, kombiniert er Stilmerkmale aus Pop, Jazz, Klassik, Folk, Country und Reggae in seiner Musik, wechselt zeitweise vom Bass an die Gitarre und kann bereits mit seinem Debüt "The Dream Of The Blues Turtle" (1985) einen dreifachen Platinerfolg feiern. 1987 stellt Sting mit "Nothing Like The Sun" eines der bedeutendsten Alben der 80er in die Läden. die 90er Jahre sind vom anhaltenden, Platin gekrönten und mehrfach Grammy-ausgezeichneten Erfolg des inzwischen etablierten Solokünstlers geprägt. 1991 erscheint "The Soul Cages", das den Beginn einer langjährigen und engen Zusammenarbeit mit dem gefühlvollen Saitenvirtuosen Dominic Miller markiert. Sowohl Live wie auf Konserve möchte Sting von nun an nicht mehr auf die Unterstützung seiner "rechten und linken Hand" (Sting über Dominic Miller) verzichten. 1994, zum Erscheinen seiner Best Of-Scheibe "Fields Of Gold" tourt Sting in kleiner Besetzung rund um den Erdball.
Sting - vocals, bass guitar
Dominic Miller - guitar
David Sancious - keyboards
Vinnie Colaiuta - drums
Synopsis
Tracklisting:
01 Take Me To The Sunshine
02 If I Ever Lose My Faith In You
03 Heavy Cloud No Rain
04 Love Is Stronger Than Justice
05 Seven Days
06 A Day In The Life
07 Fields Of Gold
08 Synchronicity II
09 Every Little Thing She Does Is Magic
10 Roxanne
11 It's Probably Me
12 Sister Moon
13 Shape Of My Heart
14 St. Augustine In Hell
15 Straight To My Heart
16 Englishman In New York
17 King Of Pain
18 Bring On The Night
19 When The World Is Running Down
20 When We Dance
21 She's Too Good For Me
22 Nothing 'bout Me
23 Every Breath You Take
24 Fragile
Recorded live at Seagaia World Convention Center Summit, Miyazaki, Japan, October 31, 1994
Der aus dem nordenglischen Newcastle stammende Exlehrer Gordon Matthew Sumner hat seine Kollegen von "The Police" 1984, nach langen Zeiten der Unstimmigkeit, "nicht mehr nötig" - er wandert auf Solopfaden, und wie. Dabei ist er nach einigem Bekenntnis schon immer an "Musik interessiert, in der Jazz auf Pop und Pop auf Klassik trifft", und das setzt er um. Statt wie "The Police" Pop mit Rock- und Punkelementen zu würzen, kombiniert er Stilmerkmale aus Pop, Jazz, Klassik, Folk, Country und Reggae in seiner Musik, wechselt zeitweise vom Bass an die Gitarre und kann bereits mit seinem Debüt "The Dream Of The Blues Turtle" (1985) einen dreifachen Platinerfolg feiern. 1987 stellt Sting mit "Nothing Like The Sun" eines der bedeutendsten Alben der 80er in die Läden. die 90er Jahre sind vom anhaltenden, Platin gekrönten und mehrfach Grammy-ausgezeichneten Erfolg des inzwischen etablierten Solokünstlers geprägt. 1991 erscheint "The Soul Cages", das den Beginn einer langjährigen und engen Zusammenarbeit mit dem gefühlvollen Saitenvirtuosen Dominic Miller markiert. Sowohl Live wie auf Konserve möchte Sting von nun an nicht mehr auf die Unterstützung seiner "rechten und linken Hand" (Sting über Dominic Miller) verzichten. 1994, zum Erscheinen seiner Best Of-Scheibe "Fields Of Gold" tourt Sting in kleiner Besetzung rund um den Erdball.
Sting - vocals, bass guitar
Dominic Miller - guitar
David Sancious - keyboards
Vinnie Colaiuta - drums