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Sting [Taschenbuch]

Christopher Sandford , Mark Bloemeke
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: Hannibal, Verlagsgruppe KOCH (August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854451806
  • ISBN-13: 978-3854451808
  • Originaltitel: Sting - Demolition Man
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 13,7 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.148.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Pst! Ruhe im Saal. Der Meister erklärt uns wie das geht, mit dem fünfstündigen Sex. Halb England wiehert ja inzwischen, wenn Sting sich in Interviews über seine durch tantrische Übungen erworbenen Steherqualitäten auslässt.

Von Selbstzweifeln zerfressen war er in der Tat nur selten, der 1951 im englischen Newcastle zur Welt gekommene Gordon Sumner. Seine Ex-Kollegen von Police, Andy Summers und Stewart Copeland gehen gar so weit, ihn einen rechten Kotzbrocken zu nennen, so despotisch führte er sich innerhalb der Band auf. Sting, wie er sich aufgrund seiner Vorliebe für schwarzgelb gestreifte Pullover nannte, erkämpfte sich seinen Weg zum Superstar mit der Brechstange. Nachdem er im März 1967 in einem Club in Newcastle von Jimi Hendrix verzaubert wurde, stand seine Lebensplanung felsenfest.

Im August 1977 -- Punk und New Wave hatten sich gerade angeschickt, die Musikwelt ordentlich durchzulüften -- traten Police auf den Plan. "Roxanne", "So Lonely" und natürlich der Megahit "Every Breath You Take", hießen nur einige der dreiminütigen Pop-Perlen aus der Feder des grüblerischen Genies, die Geschichte machen sollten. Nach fünf manischen Jahren, in denen die Hits nur so purzelten, hatte Sting genug. Süffisanterweise hieß sein erster Solohit aus dem Jahr 1982 "Spread A Little Happiness".

Christopher Sandford ist ein echter Sting-Guru, aber auch ein Feind der Syntax. Ulkig klappernde Sätze, oft entstanden durch Übersetzungshektik, machen das Ganze zu einem unfreiwillig komischen Lesevergnügen, das jeden Germanisten zum Waffenschrank taumeln lassen dürfte. Trotzdem gelingt es ihm überzeugend, die Wandlung dieses merkwürdig verschlossenen Künstlers mit der gnadenlosen Hybris vom Pop-Saulus zum geläuterten Regenwald-Paulus nachzuzeichnen. Und wiederum wiehert halb England. --Ravi Unger


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Voll daneben 29. August 2006
Chris Sandfords "definitive Biografie" beginnt mit einer merkwürdigen Danksagung, die gar keine ist. Sting habe, so erfahren wir dort, dem Autoren "kein formelles Interview" geben wollen. Warum das so gewesen sein mag, wird schon nach den ersten Absätzen dieser "Biografie" deutlich. Weniger ins Gewicht fällt dabei, dass der Biograf Sandford seinem Gegenstand Sting alles andere als wohlgesonnen scheint, denn das muss noch kein Hindernis sein, um eine informative, kritische Biografie zu schreiben. Schon störender ist, dass Sandford sämtliche seiner vagen Aussagen mit einem Mäntelchen der Objektivität umgibt. Dass es Sichtweisen unterschiedlichster Zeitzeugen sind, die hier zu einem schwer verdaulichen Brei zusammengekocht wurden, wird nirgends deutlich gemacht. Quellenkritik findet nicht statt. Bei den meisten dieser Formeln handelt es sich zudem um abgedroschene Phrasen. Dazu kommt, dass Sandford nicht erzählen kann. Einen roten Faden - und sei es nur ein chronologischer - ein Kapitel lang im Auge zu behalten, um solchermaßen Übersichtlichkeit herzustellen, ist sein Ding nicht. Sinnierte er eben noch mit küchenpsychologischen Begrifflichkeiten über das ach-so-schwierige Vater-Sohn-Verhältnis, so blickt er im nächsten Satz mal eben fünf Jahre voraus, um dann im dritten Satz ein bisschen Zeitkolorit nachzuschieben. Gut, dass es vorgefertigte biografische Förmchen gibt, mit denen man dann Plätzchen wie diese backen kann: "Versehen mit einem Horror vor dem Alleinsein, war er ständig auf der Suche nach der richtigen Balance im Leben." Die holzige Übersetzung trägt das Ihrige zum Lachpotenzial solcher Einsichten bei. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwaches Buch 22. Mai 2002
Ich halte dieses Buch für schlecht.Dafür, daß es ziemlich umfangreich ist, enthält es nur wenige interessante Informationen und nur eine grobe, sprunghafte Chronologie der Ereignisse.Es besteht hauptsächlich aus amateur-psychoanalytischem Gefasel.Für kompakt und informationsreich, wenn auch nicht besonders interpretativ, halte ich die Biografien von Wensley Clarkson und Robert Sellers. Empfehlenswert ist auch das Buch "A Sting In The Tale" von James Berryman, einem alten Kumpel von Sting, der Anekdoten zum Besten gibt. Sting selber schreibt übrigens gerade seine Memoiren. Als Veröffentlichungstermin ist der Herbst 2004 anberaumt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mysterium Sting enträtselt ? 30. Mai 2001
Achtung an alle Sting-Fans: Hier werden evtl. falsche Vorstellungen gnadenlos zerschlagen. Denn wer vermutet hat, daß Sting schon immer der "Traum aller Schwiegermütter" war und der liebenswürdigste Zeitgenosse auf Erden ist, der wird hier eines Besseren belehrt. Gnadenlos deckt der Autor Christopher Sandford Stings Schwächen auf: Seine Launen, seine Frauen, seine Vorliebe für die teuersten Designerklamotten, seine Häusersammlung. Ungewöhnlich offen für einen Biographen stellt hier Sandford, meiner Meinung nach, seine offensichtliche Haß-Liebe zu dem Megastar dar. Mag sein, daß manch geneigter Leser etwas schockiert über das Verhalten von Sting (zumindest zu den Zeiten von "The Police") ist. Doch der launischen Diva steht der kreative und geniale Songwriter gegenüber. Im Alleingang hat er seiner damaligen Band und sich selbst zu Megaerfolgen verholfen. Der Autor verstrickt sich allerdings manchmal in gewisse Endlosschleifen, betont unentwegt die scheinbare Diskrepanz zwischen Genie und Wahnsinn, sodaß dem Buch ein paar Seiten weniger nicht geschadet hätten. Allerdings hätte ich mir noch eine Discographie über den Musiker gewünscht, vielleicht auch mit Titelaufstellung der erschienenen Werke von "The Police" und die seiner Solokarriere. Ansonsten ist das Buch natürlich v.a. dem Sting-Fan zu empfehlen, der viele Hintergründe erfahren möchte, die vorher vielleicht noch im Verborgenen lagen.
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1.0 von 5 Sternen Musikerbiographie mit wenig Musik 28. Oktober 2008
Fans möchten natürlich alles über ihre Stars wissen, möchten den privaten Menschen kennen lernen, der sich hinter der öffentlichen Person verbirgt.
Allerdings sollte man nicht aus den Augen verlieren, wofür ein Star bekannt ist. Wenn es sich um einen Musiker handelt, sollte seine Musik in seiner Biographie schon eine größere Rolle spielen, finde ich.
Ich jedenfalls wusste nach der Lektüre des Buches vieles, was ich lieber nicht gewusst hätte. Hier hat sich der Autor kräftig als Hobbypsychologe selbst verwirklicht und ein Bild von Sting entworfen, das zutreffen kann - oder eben auch nicht. Auf mich wirkte es überzeichnet und eher ärgerlich. Ich konnte Stings Autobiographie mehr abgewinnen. Die ist natürlich noch subjektiver, aber dafür besser geschrieben. Mein Tipp: Man halte sich an Stings Musik, davon hat man wohl noch am meisten.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sting in allen Lebenslagen 26. Mai 2002
Von Ein Kunde
Christopher Sandfort hat wieder eine sehr gute Biografie abgeliefert. Schon die Bio über Bruce Springsteen war ein Hit. Stings Leben wird auf über 400 Seiten sehr anschaulich dargestellt.Seine Kindheit, sein aufstieg zu einem Star und seine Probleme mit the Police. Ein sehr gutes Buch und ein muss für jeden Fan.
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