Klappentext
Der Verlag über das Buch
Zehn Jahre Psychoseseminare, zehn Jahre Trialog: Zum Jubiläum ist das Buch, das die Idee verbreitete, nun wieder lieferbar! Als Stimmenreich 1991 erschien, war sein Erfolg nicht vorhersehbar. Aber schon nach wenigen Wochen zeichnete sich ab, dass das Buch ein Bestseller werden und die psychiatrische Landschaft in den deutschsprachigen Ländern verändern würde. Mit über 100 Psychoseseminaren in der BRD (und mittlerweile weiteren in der Schweiz, Österreich, Polen und Belgien) seit 1990 hat Stimmenreich eine neue »Institution« in der psychosozialen Versorgung bewirkt. Psychose- und depressionserfahrene Menschen und Angehörige haben hier ein Forum gefunden, über ihr Erleben und ihre Gefühle zu sprechen oder sprechen zu lernen. Zum 10-jährigen Bestehen der ersten Psychoseseminare gratulieren wir mit einer neuen, aktualisierten Ausgabe. Und als zusätzliches »Bonbons« gibt es das Buch mit dem zweiten Band Im Strom der Ideen im Doppelpack zum Jubelsonderpreis von 39.80 DM (statt 49.80 DM).
Simmen zu den Büchern: ... Bei den vielen wohlmeinenden Ratgebern geht es zu wie im Radio: Die Kommunikation verläuft in eine Richtung. Experten meinen, was für Laien gut ist. Das Zuhören ist nicht ihre Sache. In Stimmenreich sind die Hauptpersonen, die Psychosekranken, endlich in den Diskurs einbezogen.« H.H. Bräutigam in: Die Zeit
»Endlich ein Buch, in dem aus erster Hand die Perspektiven aller am Psychoseerleben und seiner Bewältigung Beteiligten enthalten sind.« Frederik Torhorst, Trauma
»Dieses Buch wird unser Kursbuch sein.« Ilse Eichenbrenner in: Soziale Psychiatrie
»Diese Bücher gehören unbedingt zur Pflichtlektüre in der Krankenpflegeausbildung.« Schwester Chr. Pohl in: Diakonieschwester »Beide Bücher zeigen, wie segensreich die Vorstellung ist, dass Patienten, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Pflegekräfte voneinander lernen können.« Dobrick: NDR »In den unterschiedlichen und zum Teil gegensätzlichen Wahrnehmungen und Erfahrungen besteht der Reiz und der außerordentliche Nutzen dieser Bücher.« Janssen, DeutschlandRadio