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Stimmen in der Nacht: Roman Taschenbuch – 1. Juni 2012

79 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249129
  • ISBN-13: 978-3423249126
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 419.542 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine fesselnde Mischung aus Psychogramm und Krimi.«
Brigitte 30.05.2012

»›Stimmen in der Nacht‹ von Laura Brodie ist ein packender Thriller mit brillanter Bildsprache. «
tv familie 30.06.-13.07.2012

»Niemand schreibt mit so viel Leidenscaft wie Laura Brodie.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 04.06.2012

»Tiefgründige Spannung.«
SUPERillu 05.07.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laura Brodie studierte Englisch in Harvard und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern in Lexington, Virginia. Sie ist Professorin für Englisch an der Washington and Lee University.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin0814 am 28. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Bei diesem Buch fällt es mir schwer eine Bewertung zu verfassen, die nicht zu viel vom Inhalt verrät, aber auch nicht oberflächlich wirkt.

Der Roman beginnt mit der im Plot beschriebenen Szene, in der eines Nachts angetrunkene Jugendliche vor dem Haus einer Professorin auftauchen. Als die Professorin die Jugendlichen nach Hause schicken will, da sie deren 5jährige Tochter wachhalten, geschieht etwas Schreckliches, an das sich die kleine Tochter Maggie noch für den Rest ihres Lebens erinnern wird. Sie flieht vor der gewaltträchtigen Szene in den Wald und hofft, dass alles nur ein böser Traum ist. Doch sie hat die Schreie gehört und das Blut gesehen'.

Jahre später, als sie die Nacht bereits einigermaßen verarbeitet hatte, hat sie plötzlich wieder öfter Alpträume davon und weiß eigentlich gar nicht, was diese Träume wieder ausgelöst hat. Auch der Leser weiß es zu diesem Zeitpunkt nicht und er weiß ebenso wenig, was in der Nacht wirklich geschehen ist.

Laura Brodie schafft es, eine dichte Atmosphäre zu bilden und gibt diesem Buch immer wieder neue Dynamik. Der Roman ist aus verschiedenen Sichten geschrieben, sodass man nach und nach die Wahrheit erfährt, die den Leser überrascht und schockiert. Man fragt sich, ob es nicht hätte anders laufen können/ müssen in dieser Nacht und was die Personen zu ihren Taten veranlasst hat. Stückweise erfährt man immer mehr aus dem Leben der Personen, die in der Nacht irgendwie beteiligt gewesen sind und fängt so an, die ganze Situation immer etwas besser zu verstehen. Aus diesem Grund wird der Roman nie langweilig oder vorhersehbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Peters am 10. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Klappentext:
Eine harmlose Studentenparty in einer kleinen amerikanischen Universitätsstadt endet mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen.
Zehn Jahre später kommen die Erlebnisse von damals wieder hoch: Maggie, inzwischen fünfzehn, wird von alten Albträumen gequält, hat Probleme in der Schule, schwänzt den Unterricht. Sie selbst weiß nur, dass ihr ihre neue Mathelehrerin, die ihr nie ins Gesicht sieht, unheimlich ist. Warum löst Grace, die Lehrerin, die altbekannten Ängste in Maggie aus, die längst überwunden schienen? Und was ist vor zehn Jahren wirklich geschehen"

Meine eigenen Worte:
Im Grund genommen geht es um das Aufeinandertreffen von 4 Personen (Emma und 3 ihrer Studenten) auf dem Privatgrundstück der Dozentin zu nachtschlafender Zeit. Was als harmlose Auseinandersetzung beginnt, endet aufgrund einer ungeahnten und folgenschweren Ereigniskette von Kleinigkeiten" in einem blutigen Fiasko, das die 5jährige Maggie, Emmas Tochter, leider am Treppenabsatz mitbekommt und ängstlich flieht...

Die Tat wird am Anfang des Buches aus Sicht der Dozentin geschildert und nach 10 Jahren, da noch nicht alle das Geschehene verarbeiten konnten, wird die aktuelle Situation von 3 der betroffenen Personen in ICH-Form geschildert.

Maggie lebt nun alleine mit ihrem Vater und wühlt sich mehr schlecht als recht durch die Schulzeit. Eine neue Mathelehrerin erscheint ihr unheimlich und kommt ihr irgendwie bekannt vor, aber woher? An das Geschehene an sich erinnert sich der Teenager nicht bewusst, vielmehr plagen sie Albträume, die ihr u.a. immer wieder die Stimmfetzen der Auseinandersetzung wiedergeben...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nabura TOP 1000 REZENSENT am 31. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Die Literaturprofessorin Emma Greene lebt mit ihrer Familie auf einem Grundstück außerhalb der Stadt Jackson. Als sie eines Abends mit ihrer fünfjährigen Tochter Maggie allein ist, tauchen drei Jugendliche, die sie vom College her kennt, auf ihrem Grundstück auf. Emma bittet sie, zu gehen, doch die Situation eskaliert. Ihre Tochter Maggie muss dabei alles mit ansehen.
Neun Jahre später kehren Maggies Albträume zur nun 15-jährigen zurück. Was ist in dieser Nacht tatsächlich geschehen? Und wird Maggie das Gesehene je verarbeiten können?

Die Frage, was in der verhängnisvollen Nacht überhaupt geschah, dominiert den Beginn des Buches und wird nur allmählich aufgeklärt. Der Leser lernt dabei die Beteiligten genau kennen, aus hauptsächlich drei verschiedenen Perspektiven wird auf das Geschehene geblickt. Durch zahlreiche Rückblenden auf das Ereignis und die neun Jahre, die seitdem vergangen sind, erhält man einen recht guten Eindruck von jedem Charakter und der Entwicklung, die er im Laufe der Jahre vollzogen hat. Gelegentlich hat die Autorin für meinen Geschmack jedoch zu sehr ausgeholt.

Im weiteren Verlauf des Buches wird der Fokus zunehmend auf Themen wie Schuld, Reue, Wiedergutmachung und Akzeptanz gesetzt. Jeder Beteiligte reflektiert, warum er damals entsprechend gehandelt hat und fragt sich, was er heute wohl anders machen würde. Wie würde das Leben der Beteiligten heute aussehen, wenn nur einzelne andere Entscheidungen getroffen worden wären? Gut wurde verdeutlicht, wie viele verschiedene Faktoren den Verlauf von Ereignissen maßgeblich beeinflussen können.

„Stimmen in der Nacht“ beginnt spannend und dramatisch.
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