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Stimmen der Angst: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2002

4.1 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Niemand wird behaupten, die Romane des Dean Koontz würden sich durch übertriebene Eleganz und Feinsinnigkeit auszeichnen. Seine Bösewichte allerdings sind unübertroffen, und die Konsequenz, mit der er Buch um Buch ganz normale Menschen in die Klauen der Paranoia treibt, ist einzigartig.

Aktuelles Beispiel: Dusty und Martie Rhodes sind typische Vertreter der bürgerlichen Mittelklasse, die sich redlich bemühen, über ihrer Karriere nicht ihre Mitmenschen zu vergessen. Martie versucht, ihrer unter Agoraphobie leidenden Freundin Susan zu helfen, für die es fast unmöglich ist, das Haus zu verlassen, so sehr hat sie Angst vor freien Flächen. Dusty möchte einem schwarzen Schaf seiner Familie unter die Arme greifen, dem Jungen Skeet Caulfield, der gerade endgültig die Kontrolle über sein Leben verliert.

Auf direktem oder indirektem Wege landen alle Beteiligten bei Dr. Ahriman, einem ortsansässigen Psychiater. Doch der viel gelobte Arzt hat selbst einige handfeste Probleme, unter denen ein ausgeprägter Hang zur Fresssucht nur das kleinste ist. Heimlich pflanzt er seinen Patienten falsche Erinnerungen ein (das amerikanische Original des Romans heißt False Memories und unterwirft sie damit seinem Willen.

Fast beiläufig würzt Koontz seinen Plot noch mit einer Verschwörung gegen den amerikanischen Präsidenten, einem sehr nützlichen gutmütigen Gespenst und einer Reihe abgefahrener UFO-Erscheinungen -- alles in allem also genug Material, um dafür zu sorgen, dass wir 800 Seiten lang an den Nägeln kauen und uns nicht allzu viele Gedanken über die Glaubwürdigkeit der Handlung machen. Aber gerade das macht einen wirklichen Könner aus: Weg mit der Wirklichkeit, und hinein in das vergnügliche Grauen! --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane – Thriller und Horrorromane – wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern. Weltweit wurden bislang über 400 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Abgrundtief".


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich werde wahrscheinlich nicht viele positive Stimmen bekommen, dadurch das ich diesem Buch 2 Sterne abziehe, deswegen möchte ich es so gut wie möglich erklären.

Ich mag Dean Koontz wirklich gerne, aber ich habe oft ein Problem mit seinen dicken Wälzern, so wie auch mit diesem.

Die Anfangsphase dieses Buches gerät einfach viel zu lang. Weit über 200 Seiten muss man lesen bis die Story überhaupt in Gang kommt. Und es ist bei weitem nicht so das aufgrund der langen Einführung die Personen gut entwickelt werden. Vielmehr, und dafür muss man einfach einen Stern abziehen wird uns die Thematik der Phobie nicht in sanftem sich steigerndem Grauen näher gebracht, sondern vielmehr mit einer Holzhammermethode die sehr ermüdigend ist. Viele Wiederholungen sorgen dafür das ich das Gefühl habe Dean Koontz hält mich zu dumm um den Sachverhalt beim ersten Mal zu verstehen.

Zweiter gravierender Mangel sind die vielen Sinnleeren Passagen,nur angereichert mit Füllwörtern und nicht enden wollenden Phrasen, die nur ein Ziel zu haben scheinen, nämlich das Buch Dicker zu machen.

Letzer schwerer Mangel, und dafür der Abzug von Stern 2 ist das Ende.
Ich möchte nicht vorweggreifen, aber selbst in einem Märchen endet es nicht so plüschig schön in rosa verpackt wie bei diesem Buch.

Naja nichtsdestotrotz ist es kein grottenschlechtes Buch. Es entwickelt in vielen Szenen zum Ende hin die gewohnt spannende Atmosphäre die wir aus vielen seiner Bücher kennen.

Fazit: die Story ist gut und spannend durchdacht allerdings viel zu lang und mit einem viel zu niedlichen Ende für so ein düsteres Buch.
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Von Ein Kunde am 27. November 2002
Format: Taschenbuch
Dean Koontz ist zur Zeit mein absoluter Lieblingsautor und nachdem ich von "Stimmen der Angst" die ersten 50 Seiten gelesen hatte, war für mich klar, das wird meine erste Koontz-Kritik. Und es sollte zunächst keine positive werden. Im Gegensatz zu den vielen Büchern, die ich zuvor von ihm gelesen habe, zog sich der Roman zunächst wie Kaugummi und mir war nicht so richtig klar, worauf Koontz eigentlich hinaus wollte. Doch langsam verdichtete sich die "übliche" Koontz-Spannung dermassen, dass ich nicht mehr in der Lage war, das Buch ohne schlechtes Gewissen fortzulegen. Mit Dr. Ahrimann kreiert Koontz einen wahnsinnigen aber hochintelligenten und auch faszinierenden Psychopathen als Bösewicht. Perfekt gelingt es Koontz den Leser an den Gedankengängen Ahrimans teilhaben zu lassen, so dass dieser sein Vorgehen sogar nachvollziehen kann. Zugeich konfrontiert Koontz den Leser zusehends mit der aussichtlosen Situation der symphatischen "Helden" Martie und Dusty.
Seine große Stärke, auch Nebencharakteren ein brilliantes Eigenleben einzuhauchen, gelingt Koontz wieder nahezu perfekt.
Kurzum: ein weiterer Spitzenroman von Koontz, allerdings "nur" 4 Sterne wegen des schleppendes Beginns.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 1. Juni 2004
Format: Taschenbuch
...auch wenn er diemal knapp 200 Seiten braucht, um hochzufahren: eine ausführliche Erklärung der Symptome von Autophobie, der Angst vor sich selbst, und ein Selbstmordversuch hätten kürzer ausfallen können. Wenn man aber am Anfang einen Schnellwaschgang einlegt, geht es richtig ab - und wird meiner Meinung nach zu einem der besten Koontz-Romane. Keine Science Fiction, sondern Psycho-Terror pur. Koontz beliebte Kombination verschiedener Handlungsstränge führt schließlich zu einem soliden Problem zusammen - mit dauerhaft hoher Spannung bis zum Schluss, also Vorsicht bei Herzschwäche.
Lustig ist auch die Stelle, in der Koontz die Amazon-Rezensenten anspricht: verschiedene Psychologen schreiben sich nämlich gegenseitig negative Kritiken zu ihren Büchern - mit schrecklichen Folgen. Daher hoffe ich, dass ich es überlebe, diesem Buch nur 4 Sterne zu geben: eigentlich 5 mit Abzug für den Kaltstart :-)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein unbestritten besserer Roman von Dean Koontz (wieder mal mit Hund in der Story).

Zunächst schreckte mich die Dicke des Buches doch etwas ab, da die Beschreibung auf dem Umschlag micht nicht direkt ansprach. Und ich sah mich auch in den ersten 150 Seiten bestätigt. Es war eine leichte Quälerei. Durchlesen von Vorn bis Hinten war mir nicht möglich.

Auch wenn der "Bösewicht" vielleicht nach diesen ersten 150 bis 200 Seiten schon feststeht, so wird die Story dann doch merklich besser. Zunächst schienen die Schilderungen von Marties Angstzuständen viel Platz einzunehmen. Da sie sich wiederholten und der Buchtitel verhieß, dass es bis zum Schluss so weitergehen könnte, war ich schon besorgt. Aber die Wendungen in diesem Buch wischten diese Bedenken schnell weg. Und das "Warum" in diesem Buch wird zum Schluss erst geklärt und war doch etwas unerwartet - gut.

Enttäuscht war ich allerdings vom "Ende des Bösewichts". Ich hatte den Eindruck, dass die hier eingreifende Person nachträglich von Herrn Koontz in die Geschichte eingebunden wurde. Und genau dieser Teil der Story war in meinen Augen nur Stückwerk, ohne voll durchdacht zu sein. War nicht so überzeugend.

Fazit: Anfangsschwierigkeiten überwinden, dann kann man spätestens ab Seite 250 das Buch nicht mehr weglegen. Am Ende über ein paar Unzulänglichkeiten hinwegsehen - dann werden es angenehme Stunden/Abende/Tage werden.
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