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Stimmen der Angst: Roman [Taschenbuch]

Dean Koontz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2002
Eine Frau leidet ohne ersichtlichen Anlass plötzlich unter Panikattacken, an Angst vor dem eigenen Ich. Ihr Hypnosearzt behauptet, ihr helfen zu können, doch seinen Patienten stossen seltsame Dinge zu ...
«Dean Koontz erzählt meisterhaft aus unseren düstersten Albträumen.»
THE TIMES


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453210808
  • ISBN-13: 978-3453210806
  • Originaltitel: False Memory
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,6 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.996 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Niemand wird behaupten, die Romane des Dean Koontz würden sich durch übertriebene Eleganz und Feinsinnigkeit auszeichnen. Seine Bösewichte allerdings sind unübertroffen, und die Konsequenz, mit der er Buch um Buch ganz normale Menschen in die Klauen der Paranoia treibt, ist einzigartig.

Aktuelles Beispiel: Dusty und Martie Rhodes sind typische Vertreter der bürgerlichen Mittelklasse, die sich redlich bemühen, über ihrer Karriere nicht ihre Mitmenschen zu vergessen. Martie versucht, ihrer unter Agoraphobie leidenden Freundin Susan zu helfen, für die es fast unmöglich ist, das Haus zu verlassen, so sehr hat sie Angst vor freien Flächen. Dusty möchte einem schwarzen Schaf seiner Familie unter die Arme greifen, dem Jungen Skeet Caulfield, der gerade endgültig die Kontrolle über sein Leben verliert.

Auf direktem oder indirektem Wege landen alle Beteiligten bei Dr. Ahriman, einem ortsansässigen Psychiater. Doch der viel gelobte Arzt hat selbst einige handfeste Probleme, unter denen ein ausgeprägter Hang zur Fresssucht nur das kleinste ist. Heimlich pflanzt er seinen Patienten falsche Erinnerungen ein (das amerikanische Original des Romans heißt False Memories und unterwirft sie damit seinem Willen.

Fast beiläufig würzt Koontz seinen Plot noch mit einer Verschwörung gegen den amerikanischen Präsidenten, einem sehr nützlichen gutmütigen Gespenst und einer Reihe abgefahrener UFO-Erscheinungen -- alles in allem also genug Material, um dafür zu sorgen, dass wir 800 Seiten lang an den Nägeln kauen und uns nicht allzu viele Gedanken über die Glaubwürdigkeit der Handlung machen. Aber gerade das macht einen wirklichen Könner aus: Weg mit der Wirklichkeit, und hinein in das vergnügliche Grauen! --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane – Thriller und Horrorromane – wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern. Weltweit wurden bislang 400 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Das Nachthaus".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dick ist nicht gleich gewichtig!!!! 9. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich werde wahrscheinlich nicht viele positive Stimmen bekommen, dadurch das ich diesem Buch 2 Sterne abziehe, deswegen möchte ich es so gut wie möglich erklären.

Ich mag Dean Koontz wirklich gerne, aber ich habe oft ein Problem mit seinen dicken Wälzern, so wie auch mit diesem.

Die Anfangsphase dieses Buches gerät einfach viel zu lang. Weit über 200 Seiten muss man lesen bis die Story überhaupt in Gang kommt. Und es ist bei weitem nicht so das aufgrund der langen Einführung die Personen gut entwickelt werden. Vielmehr, und dafür muss man einfach einen Stern abziehen wird uns die Thematik der Phobie nicht in sanftem sich steigerndem Grauen näher gebracht, sondern vielmehr mit einer Holzhammermethode die sehr ermüdigend ist. Viele Wiederholungen sorgen dafür das ich das Gefühl habe Dean Koontz hält mich zu dumm um den Sachverhalt beim ersten Mal zu verstehen.

Zweiter gravierender Mangel sind die vielen Sinnleeren Passagen,nur angereichert mit Füllwörtern und nicht enden wollenden Phrasen, die nur ein Ziel zu haben scheinen, nämlich das Buch Dicker zu machen.

Letzer schwerer Mangel, und dafür der Abzug von Stern 2 ist das Ende.
Ich möchte nicht vorweggreifen, aber selbst in einem Märchen endet es nicht so plüschig schön in rosa verpackt wie bei diesem Buch.

Naja nichtsdestotrotz ist es kein grottenschlechtes Buch. Es entwickelt in vielen Szenen zum Ende hin die gewohnt spannende Atmosphäre die wir aus vielen seiner Bücher kennen.

Fazit: die Story ist gut und spannend durchdacht allerdings viel zu lang und mit einem viel zu niedlichen Ende für so ein düsteres Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langatmiger Anfang aber dann.... 27. November 2002
Von "ottnik"
Format:Taschenbuch
Dean Koontz ist zur Zeit mein absoluter Lieblingsautor und nachdem ich von "Stimmen der Angst" die ersten 50 Seiten gelesen hatte, war für mich klar, das wird meine erste Koontz-Kritik. Und es sollte zunächst keine positive werden. Im Gegensatz zu den vielen Büchern, die ich zuvor von ihm gelesen habe, zog sich der Roman zunächst wie Kaugummi und mir war nicht so richtig klar, worauf Koontz eigentlich hinaus wollte. Doch langsam verdichtete sich die "übliche" Koontz-Spannung dermassen, dass ich nicht mehr in der Lage war, das Buch ohne schlechtes Gewissen fortzulegen. Mit Dr. Ahrimann kreiert Koontz einen wahnsinnigen aber hochintelligenten und auch faszinierenden Psychopathen als Bösewicht. Perfekt gelingt es Koontz den Leser an den Gedankengängen Ahrimans teilhaben zu lassen, so dass dieser sein Vorgehen sogar nachvollziehen kann. Zugeich konfrontiert Koontz den Leser zusehends mit der aussichtlosen Situation der symphatischen "Helden" Martie und Dusty.
Seine große Stärke, auch Nebencharakteren ein brilliantes Eigenleben einzuhauchen, gelingt Koontz wieder nahezu perfekt.
Kurzum: ein weiterer Spitzenroman von Koontz, allerdings "nur" 4 Sterne wegen des schleppendes Beginns.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als hätte es der Teufel persönlich geschrieben! 17. Oktober 2003
Von G.-Point
Format:Taschenbuch
In nur vier Tagen habe ich dieses Buch verschlungen.Koontz schaft es eine Stimmung zu erzeugen die Realitätsgrenzen verschwimmen lässt und spielt geschickt und teuflisch mit den schlimmsten Ängsten.Lediglich das Ende ist vorauszusehen wenn man schon einige Bücher von Koontz gelesen hat.
Obwohl schon ein relativ mächtig dicker Schmöker reißt die Spannung aber nie ab sondern braut sich wie eine dunkle Gewitterwolke immer stärker zusammen.
Absolut lesenswert!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein unbestritten besserer Roman von Dean Koontz (wieder mal mit Hund in der Story).

Zunächst schreckte mich die Dicke des Buches doch etwas ab, da die Beschreibung auf dem Umschlag micht nicht direkt ansprach. Und ich sah mich auch in den ersten 150 Seiten bestätigt. Es war eine leichte Quälerei. Durchlesen von Vorn bis Hinten war mir nicht möglich.

Auch wenn der "Bösewicht" vielleicht nach diesen ersten 150 bis 200 Seiten schon feststeht, so wird die Story dann doch merklich besser. Zunächst schienen die Schilderungen von Marties Angstzuständen viel Platz einzunehmen. Da sie sich wiederholten und der Buchtitel verhieß, dass es bis zum Schluss so weitergehen könnte, war ich schon besorgt. Aber die Wendungen in diesem Buch wischten diese Bedenken schnell weg. Und das "Warum" in diesem Buch wird zum Schluss erst geklärt und war doch etwas unerwartet - gut.

Enttäuscht war ich allerdings vom "Ende des Bösewichts". Ich hatte den Eindruck, dass die hier eingreifende Person nachträglich von Herrn Koontz in die Geschichte eingebunden wurde. Und genau dieser Teil der Story war in meinen Augen nur Stückwerk, ohne voll durchdacht zu sein. War nicht so überzeugend.

Fazit: Anfangsschwierigkeiten überwinden, dann kann man spätestens ab Seite 250 das Buch nicht mehr weglegen. Am Ende über ein paar Unzulänglichkeiten hinwegsehen - dann werden es angenehme Stunden/Abende/Tage werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Koontz tut immer gut 1. Juni 2004
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
...auch wenn er diemal knapp 200 Seiten braucht, um hochzufahren: eine ausführliche Erklärung der Symptome von Autophobie, der Angst vor sich selbst, und ein Selbstmordversuch hätten kürzer ausfallen können. Wenn man aber am Anfang einen Schnellwaschgang einlegt, geht es richtig ab - und wird meiner Meinung nach zu einem der besten Koontz-Romane. Keine Science Fiction, sondern Psycho-Terror pur. Koontz beliebte Kombination verschiedener Handlungsstränge führt schließlich zu einem soliden Problem zusammen - mit dauerhaft hoher Spannung bis zum Schluss, also Vorsicht bei Herzschwäche.
Lustig ist auch die Stelle, in der Koontz die Amazon-Rezensenten anspricht: verschiedene Psychologen schreiben sich nämlich gegenseitig negative Kritiken zu ihren Büchern - mit schrecklichen Folgen. Daher hoffe ich, dass ich es überlebe, diesem Buch nur 4 Sterne zu geben: eigentlich 5 mit Abzug für den Kaltstart :-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Angst hat einen Namen! Dean Koontz!
Das Buch ist wirklich grandios.

Dean Koontz hat es geschafft, mich als Leser in Angst zu versetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von M. Gribs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dean Koontz
Wie immer erzählt der Autor eine spannende Geschichte, bei der man das Gruseln lernen kann. das Buch ist flüssig zu lesen.
Vor 7 Monaten von Juliane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker
Wer gerne Bücher von Dean Koontz liest sollte dieses auf keinen Fall verpassen.
Ich habe es durch und muss sagen war sehr überrascht.
Vor 8 Monaten von AndreWOB veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Roman mit Höhen und Tiefen
Dies war mein erster Dean Koontz Roman und kann mich deswegen nicht auf andere Werke des Autors beziehen.

Das Buch hat einen etwas schwerfälligen Einstieg. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von FK2505 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Tolles Buch von meinem Lieblingsautor Koontz. Spannend und immer wieder lesenswert! Kann ich nur weiter empfehlen! Viel Spaß beim lesen.
Vor 15 Monaten von Hundkatzemaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Mir gefällt es zu lesen , das eine Buch ist vielleicht besser als das andere. Beurteilen muss es aber jeder selbst da jeder einen anderen Geschmack hat. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von G.B. aus K. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ganz gut
Dean Koontz war für mich zuerst eher unbekannt, aber aufgrund zahlreicher Empfehlungen habe ich mich zu dem Kauf entschlossen und wurde nicht enttäuscht.
Veröffentlicht am 19. Januar 2012 von Arthur Janke
5.0 von 5 Sternen eines seiner besten
Ich habe beinahe alle Koontz Bücher gelesen und bin immer noch der Meinung, dass Stimmen der Angst eines seiner besten Bücher ist.
Vielleicht sogar das Beste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von kalle
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiger Koontz
Die Kurzbeschreibung liest sich recht dürftig, sagt aber schon alles zum Buch aus. Die Menschen, die zu diesem Arzt gehen, haben plötzlich komische psychische Attacken,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2010 von Miriam Hamscher
5.0 von 5 Sternen Eins seiner Besten
Neben "Tür ins Dunkel" eins der Besten die ich bis jetzt gelesen habe. Ich finde, dass es von Anfang an spannend ist und das auch bis zum Schluss hält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Pixl85
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