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Die Stimme. Sonderausgabe
 
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Die Stimme. Sonderausgabe [Taschenbuch]

Judith Merkle Riley , Dorothee Asendorf
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354825103X
  • ISBN-13: 978-3548251035
  • Originaltitel: A Vision of Light
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Judith Merkle Riley
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Judith Merkle Riley lebt in Südkalifornien. Sie ist Dozentin für Politikwissenschaft am Claremont MCKenna College und an der Claremont Graduate School of California. Judith Merkle Riley ist verheiratet und zweifache Mutter. Alle ihre historischen Romane wurden Weltbestseller.

Auszug

Im Westende des großen, normannischen Mittelschiffs der St. Paul's Cathedral in der City of London lungerte eine hochgewachsene, knochige, in ein unauffälliges, fadenscheiniges, altes, graues Gewand gehüllte Gestalt in der Nähe eines Pfeilers herum und beobachtete aufmerksam das Gewimmel von Kaufleuten, frommen Damen, Dienstboten und Klerikern, die hier ihren Geschäften nachgingen. St. Paul's eignete sich gut für die Arbeitssuche: an einem Pfeiler standen die arbeitslosen Dienstboten und warteten auf Angebote, während Priester am Si quis-Nordportal das gleiche taten, nur eben diskreter. Dort hefteten sie säuberlich geschriebene Zettelchen an, die kundtaten, daß sie für jede freie Stelle zur Verfügung stünden. Hier, am Westende, saßen zwölf Schreiber der Kathedrale an Schreibtischen und schrieben Briefe für jedermann oder erstellten Urkunden; und genau hier hatte Bruder Gregory die letzten Tage auf der Lauer gelegen und darauf gewartet, daß vom Tisch der Reichen unbeobachtet ein Brocken zum Kopieren für ihn herabfiele. Vor zwei Tagen hatte er für eine alte Frau einen Brief an ihren Sohn in Calais geschrieben, doch seither hatte sich nichts mehr getan, und Bruder Gregory wurde bereits von anstößigen Träumen über Würstchen und Kalbsfüße heimgesucht.

Merkwürdig, wie die Stimmen widerhallten und sich im Nüttelschiff verloren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
!!! SUCHTGEFAHR !!! 31. Januar 2002
Von pechblond
Format:Taschenbuch
Nun lese ich seit Jahren wieder und wieder die Geschichte der Margareth von Ashbury in Judith Merkle-Rileys Trilogie ("Die Stimme", "Die Vision" und "Die Zauberquelle") und finde immer noch, dass es die großartigsten Mittelalterromane sind, die ich je gelesen habe. In "Die Stimme" wird die Geschichte von Margareth erzählt, die von Gott die Gabe des Gesundbetens und den Auftrag erhalten hat ein Buch zu schreiben. In dieser Zeit natürlich undenkbar - ein Buch über Frauen! Das Buch ist in Ich-Form geschrieben und wird mit unglaublich viel Witz, entwaffnender (mittelalterlicher) Logik und erfrischend altklugen Aussagen über das Leben, über Gott, Männer, die Ehe usw. aus der Sicht einer Frau des Mittelalters erzählt. "Die Stimme" endet ziemlich abrupt, die Geschichte wird in "Die Vision" weitergeführt.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die junge Margaret Kendall erhält von einer Stimme die Eingebung, ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben. Also engagiert sie als Schreiber den mittellosen Bruder Gregory, und erzählt: von ihrer Kindheit im kleinen Dorf Ashbury, während der sie schon durch kritische Fragen und ungewöhnliche Ideen auffiel; von der Heirat mit dem eitlen und grausamen Pelzhändler Lewis Small; von der Ausbildung zur Wehenmutter durch ihre neue Freundin Hilde; von ihrer Wanderschaft mit fahrenden Gauklern. All das bedenkt Bruder Gregory, der ihr schließlich auch noch Schreibunterricht gibt, mit bissigen Kommentaren, die er vor allem aus seiner kirchlichen Ausbildung und der daraus folgernden Weltsicht ableitet, und sie gibt ihm die passenden Antworten...

In diesem vergnüglichen Stück Literatur beschreibt Judith Merkle Riley das Leben einer emanzipierten Frau im Mittelalter, die trotz allem überlebt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mareike VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Margaret von Ashbury hat einen geradezu ketzerischen Wunsch: sie möchte ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen, damit ihre Töchter später genau wissen, was ihre Mutter durchgemacht hat. Nur auf Grund seiner großen Armut erklärt sich Bruder Gregory dazu bereit, Margaret zu helfen.
Auf diese Weise erfährt er von Margarets Kindheit, ihrer unglücklichen ersten Ehe und wie sie zu einer Wehmutter wurde, die bald schon den Neid der anderen auf sich zog und deswegen als Hexe denunziert wurde.
Das alles liest sich sehr spannend, auch wenn Margarets Ansichten manchmal doch zu sehr denen des 20. Jahrhunderts entsprechen. Das Ende des Romans ist meiner Meinung nach auch zu überstürzt und wird dem großartigen Buch, das ansonsten fünf Sterne verdient hätte, nicht gerecht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
endlich mal wieder ein richtig gutes Buch, Kaufen!!
Ich möchte über diesen Roman keinen Roman als Rezension schreiben, sondern einfach "kaufen, kaufen, kaufen." Das lohnt sich. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Corinna Krämer veröffentlicht
Die Stimme
Vor langer Zeit habe ich mal "Die Hexe von Paris" gelesen, was mir eigentlich sehr gut gefiel. Als ich "Die Stimme" in der Bibliothek entdeckte, sowie die beiden... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von MademoiselleCourrier veröffentlicht
das Übliche
Ich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr versprochen, aber es ist wieder einmal die übliche Mittelaltergeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von Julietta Verde
Das Ende kostet einen Stern
Margaret von Ashbury wird als Bauerntochter im Jahre 1355 geboren. Als sie 14 ist, wird sie an einen Kaufmann verheiratet, den sie wegen seiner offensichtlichen Grausamkeit nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2008 von basssopran
Erwartungen nicht erfüllt....
Hatte mich eigentlich auf das Buch gefreut, da ich ein Fan von mittelalterlichen Literatur bin, aber dieses Buch erfüllte meine Erwartung nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Ulf
absolut lesenswert!
Die Geschichte einer Frau, die für damalige Verhältnisse Unmögliches wagt. Sie will ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von Alfa Fähe
Sehr spannend
Mit diesem Buch bin ich vor vielen Jahren in das Lesen von historischen Romanen eingestiegen und dieser Klassiker gehört immer noch zu meinen Favoriten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von buecherwurm
Entdecken sie, wie ereignisreich ein Leben sein kann, bevor es richtig...
Die Stimme ist wohl eines meiner absoluten Lieblingsbücher im Regal. Jedes Jahr aufs neue muss ich es mir herausholen und lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2006 von Turmalin
Sehr schön, aber....
.....wer zuerst "Die Hexe von Paris" gelesen hat, wird die Geschichte der Margaret etwas seicht finden, jedoch trotz allem ist dieses Buch, genau wie die nachfolgenden... Lesen Sie weiter...
Am 2. Januar 2005 veröffentlicht
Anschaulich und interessant
.. fand ich die Story über ein junges Mädchen vom Lande das versucht, sein Leben im England des 14. Jh. zu meistern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2004 von Mummel
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