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Stiller: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 1. April 1973


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 45 (1. April 1973)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351836605X
  • ISBN-13: 978-3518366059
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Max Frisch (1911-1991), einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, konnte nicht nur mit dem Wort etwas erschaffen: Er arbeitete auch erfolgreich als Architekt. Über journalistische Arbeiten und erste literarische Versuche fand er schließlich seinen eigenen Stil als Autor. In seinen Essays, Erzählungen, Hörspielen, Dramen und Romanen war er nicht nur ein großer Literat, sondern auch ein streitbarer Humanist. Sein kritischer Geist rieb sich an seiner Schweizer Heimat ebenso wie an Demagogen in aller Welt - um doch anlässlich seines 75. Geburtstags ernüchtert festzustellen: "Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb." Bekannt wurde er u. a. mit den Romanen "Stiller", "Homo Faber" und "Sein Name sei Gantenbein" sowie Theaterstücken wie "Andorra" und "Triptychon".

Foto (c) Suhrkamp Verlag

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieser Text »verkündet nicht zufällig das Geheimnis der Zeit, berichtet von Vergessen und Liebe und analysiert das Verhältnis von Aufbruch und Wiederkehr«. (Walter Jens ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.
Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 4. September 2006
Format: Taschenbuch
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie sich, während Sie die ersten Sätze eines Romans gelesen haben, einfach sagen: Das muss ich lesen? Oftmals entpuppt sich so etwas bedauerlicherweise als Mogelpackung, aber hier sei einmal ein Beispiel im positiven Sinne genannt, die ersten Sätze aus Max Frischs "Stiller":

"Ich bin nicht Stiller! - Tag für Tag seit meiner Einlieferung in dieses Gefängnis, das noch zu beschreiben sein wird, sage ich es, schwöre ich es und fordere Whisky, ansonst ich jede weitere Aussage verweigere. Denn ohne Whisky, ich hab's ja erfahren, bin ich nicht ich selbst, sondern neige dazu, allen möglichen guten Einflüssen zu erliegen und eine Rolle zu spielen, die ihnen so passen möchte, aber nichts mit mir zu tun hat..."

Wohl kaum ein Roman verrät so schnell das eigene ihm zugrunde liegende poetologische Konzept - ein Rollensiel, ein Verwirrspiel um das eigene Ich. Ist der Erzählinstanz zu trauen? Wer ist sie tatsächlich? Das wird sich auf den folgenden Seiten entblättern.
Im Kern geht es um die Selbstfindung des Bildhauers Stiller, der vergeblich versucht, ein anderer sein.

Frisch ist ein Vorreiter der literarischen Verarbeitung vom Konzept des modernen Menschen gewesen. Der an nichts glaubende Techniker Walter Faber erlag der Unberechenbarkeit dieser Welt; ähnlich verhandelt auch Frisch in "Stiller" die Identität des Menschen. In besonderer Weise kommt hier die für Frischs Schaffen typische "Bildnisproblematik" zum tragen. Denn der Mensch dürfe sich, so Frisch, kein Bild von anderen Menschen oder von sich selbst machen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Sommer am 24. April 2002
Format: Taschenbuch
Zum ersten Mal kam ich mit dem Werk von Max Frisch in der 11. Klasse in Berührung. Mit dem Werk als Schullektüre konnte ich micht nicht anfreunden.
Doch nun habe ich den "Stiller" ein zweites Mal gelesen und muss sagen, dass sich meine Meinung darüber um 180 Grad gewandelt hat.
Kein Zweifel, der "Stiller" ist nicht leicht zu lesen. Man muss sich ernsthaft mit der Person des Stiller/White auseinandersetzen, um ihn und seine Taten zu verstehen.
Anfangs sträubt er sich gegen die unbefriedigende Vergangenheit als Anatol Ludwig Stiller, er beharrt auf seiner Existenz als White.
Doch später beginnt er, sich für die Person des Stiller zu interssieren, bis er zwischen zwei verschiedenen Existenzen gefangen ist. Gerade die Suche nach dem eigenen "Ich" ist zentrales Thema des Werkes.
Hier liegt auch die Wirkung des Werkes begraben:
Der "Stiller" polarisiert und weckt Emotionen.
Die einen werden das Werk hassen und verachten.
Die anderen werden es lieben und als eines der großartigsten deutschsprachigen Bücher des 20. Jahrhunderts erkennen.
In jedem Fall wird man die Figur des Stiller nicht vergessen, seine Individualität macht ihn zum unvergesslichen Charakter.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 1999
Format: Taschenbuch
"Ich bin nicht Stiller! - Tag fuer Tag, seit meiner Einlieferung in dieses Gefaengnis, das noch zu beschreiben sein wird, sage ich es und fordere Whisky, ansonsten ich jede weitere Aussage verweigere!". Das sind die Einleitungssaetze von Max Frisch's bestem Roman "Stiller", in welchem die Indentitaets-Verleugnung des Protagonisten Stiller das Hauptthema des Meisterwerks ist. Max Frisch beherrscht die Faehigkeit, die auf den ersten Blick grotesk erscheinenden Sinnkrisen und Lebenswerte eines Menschen namens Stiller darzustellen, dem die sozialen Zwaenge einer modernen Gesellschaft eine Identitaet verschafft, mit der er sich nicht abfinden will. Er verleugnet seine eigene Identitaet und versucht dabei, seinem sozialen Umfeld seine neukreierte Identitaet zu verkaufen, was aber fehlschlaegt. Er wird mit seiner neuerworbenen Rolle, seiner neuen selbsterschaffenen Identitaet, weder wahrgenommen noch akzeptiert. M. Frisch versteht es meisterhaft, die existenzielle Einzelerfahrung eines isoliertem und von sich selbst enttaeuschtem Menschen als Kollektiv-Erlebnis einer modernen anonymen Gesellschaft in einer grandiosen lyrischen Versprachlichung zu manifestieren. Der Rezipient dieses Buches wird auf jeder Seite sein peroenliches Aha-Erlebnis erfahren, welches immer auch ein gesamtgesellschaftliches Phaenomen bleibt und somit sehr vielen Menschen nicht nur ein Gefuehl der genauen "Nachvollziebarkeit" bietet, sondern ebenfalls ein Gefuehl der Dankbarkeit verleiht - "endlich einer, der aehnliche Gedanken hegt und sogar aufschrieb, die mir immer schon durch den Kopf gingen...!". Das macht dieses Buch so einzigartig und wichtig, und Max Frisch zu einem der bedeutendsten Schriftsteller des Jahrhunderts!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 28. Januar 2006
Format: Audio CD
Ein Mann – doch wie viele Identitäten
„Ich bin nicht Stiller“ sagt Mr. White nach seiner Verhaftung bei dem Versuch, die Schweizer Grenze zu überqueren. Doch alle Indizien sprechen gegen ihn. Selbst Stillers Frau, dessen Verwandte, Bekannte, Freunde und Kollegen kommen alle zum selben Urteil: Der Mann, der dort in der Zelle sitzt, ist Ludwig Anatol Stiller. Doch Mr. Jim Larkin White beharrt auf seiner Aussage. Bis zweifelsfrei geklärt werden kann, wer den nun in der Zelle einsitzt, weigern sich die Schweizer Behörden, den Gefängnisinsassen zu entlassen.
In Max Frisch Roman „Stiller“, der bereits 1954 erschien, möchte ein Mann nicht der sein, von dem alle glauben, das er es wäre. Objektiv betrachtet ein mäßig erfolgreicher Maler, der mit einer kränkelnden Prima Ballerina verheiratet ist, krankt Stiller daran, an einem entscheidenden Augenblick in seinem Leben versagt zu haben; zumindest in seinen Augen. Als Freiwilliger während des Kampfes der Kommunisten gegen die Franco-Faschisten in Spanien brachte er es nicht über sich, drei feindliche Soldaten zu erschießen. Diese Geschichte, die Stiller förmlich traumatisiert hat, wird im Laufe des Romans in verschiedenen Variationen erzählt, so dass bis fast zum Ende des Romans unklar bleibt, was wirklich damals in Spanien geschah.
Kleiner Feigling
Seit dieser inneren Niederlage versuchte Stiller, auf anderen Wegen seine Unerschrockenheit und Männlichkeit zu beweisen. Doch statt wie ein Hemingwayscher Held den Stier bei den Hörnern zu packen, fand er nie den Mut, den begonnenen Weg konsequent zu Ende zu gehen. So versagt er auch in seiner Ehe mit der Prima Ballerina Julika.
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