Mord in stiller Nacht vereinigt beide Detektivpaare von Charlotte MacLeod in einem Band. In "Schlaf in himmlischer Ruh" ist Peter Shandy von dem Weihnachtsrummel, der in Balaclava herrscht, nicht angetan. Er läßt trotzdem sein Haus dekorieren, um die Nachbarn zu ärgern und geht in Urlaub. Als er zurück kommt, findet er eine Nachbarin ermordet in seinem Wohnzimmer vor und wird dadurch gezwungen sich selbst auf die Suche nach dem Mörder zu begeben. Dabei trifft er auf Helen Marsh, die ihm bei den weiteren Ermittlungen hilft. Es müssen noch weitere 2 Leichen gefunden werden, bis die beiden der Lösung des Falles und sich näher kommen. In "Kabeljau und Kaviar" ermittelt das Detektivehepaar Max und Sarah Bittersohn in Boston und Umgebung für Sarah's Onkel Jeremy Kelling. Dieser ist Präsident der Vereinigung "Geselliger Kabeljau" mit dem schönen Titel "Allerwertester Fischkopf". Nach einer Weihnachtsfeier wird ihm seine erstmals getragene Amtskette gestohlen. Kurz drauf fällt Jeremy Kelling auf der Treppe und bricht sich die Hüfte. Darum beauftragt er seinen Neffen Max die Amtskette bis zur nächsten Versammlung wieder aufzutreiben. Bei den Ermittlungen finden die Bittersohns heraus, dass es kein Unfall, sondern ein Anschlag auf Onkel Jeremy war. Danach überschlagen sich die Ereignisse und am Schluß muß Jeremy Kelling auch noch als Köder für den Mörder herhalten. Fazit: Zwei kurzweilige Krimis, die, wenn man sie gelesen hat, süchtig nach neuem Lesestoff von Charlotte MacLeod machen können.