Pressestimmen
»Ich las und hatte am Ende die Gewissheit, einen Dichter entdeckt zu haben.« (Neues Deutschland)
»Seine Gedichtbände lösen Bewunderung aus.« (Mitteldeutsche Zeitung)
»Kein Selbstmitleid, kein metaphernunterfütterter Weltschmerz. Werner Makowski [...] hat mit 'Stille Gesellschaft' einen Gedichtband vorgelegt, dessen Lektüre das pure Vergnügen ist. Pointierte Stellungnahmen zu den Bedrängnissen der Zeit anstelle gefühliger Selbstbespiegelungen, messerscharfe Einlassungen auf die künstlerischen Debatten der Jahre vor und nach dem Mauerfall - Makowskis Verse sind anders, sie funkeln vor Angriffslust und analytischem Witz.« (Allgemeine Zeitung Mainz)
»Seine Gedichtbände lösen Bewunderung aus.« (Mitteldeutsche Zeitung)
»Kein Selbstmitleid, kein metaphernunterfütterter Weltschmerz. Werner Makowski [...] hat mit 'Stille Gesellschaft' einen Gedichtband vorgelegt, dessen Lektüre das pure Vergnügen ist. Pointierte Stellungnahmen zu den Bedrängnissen der Zeit anstelle gefühliger Selbstbespiegelungen, messerscharfe Einlassungen auf die künstlerischen Debatten der Jahre vor und nach dem Mauerfall - Makowskis Verse sind anders, sie funkeln vor Angriffslust und analytischem Witz.« (Allgemeine Zeitung Mainz)
Kurzbeschreibung
Exklusiv ausgestattetes Hardcover in Fadenheftung, mit Goldprägung und Lesebändchen. Wenn, wie Peter Hacks sagt, alle Kunst in schlechten Zeiten ist, dann müssen diese Zeiten sehr schlechte sein, denn Makowskis Kunst ist großartig. Ganz in der Tradition der Klassik stehend, dabei von tiefbegründetem Humor und nicht enden wollender Lebensfreude. So nah an der Zeit und zugleich fest in alter Tradition können nur Ausnahmedichter schreiben. Makowski ist einer. Der Band bringt eine Auswahl aus den Jahren 1998 bis 2006.
Über den Autor
Werner Makowski (*1950) lebt und arbeitet in Halle. Makowski zieht sich mit höchstem Anspruch an Form und Inhalt scheinbar ganz aufs Persönliche zurück: und nimmt damit eine mögliche bessere Zukunft vorweg. Leere Formspielerei oder krude Inhaltsreproduktion kümmern ihn nicht. Ihn kümmert das Ganze, die große Kunst der Poesie.