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Stille Elite. Der Spion und der Rockstar
 
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Stille Elite. Der Spion und der Rockstar [Gebundene Ausgabe]

Liaty Pisani , Ulrich Hartmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257064551
  • ISBN-13: 978-3257064551
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 966.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Liaty Pisani
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ogden hat in Venedig zu tun. Da l„sst er sich das Konzert seines Freundes Robert Hibbing auf der Piazza San Marco natrlich nicht entgehen. Seit Jahrzehnten singt der Rockstar unbeirrt seine Protestsongs. Dabei weiá er genau, dass er auf der schwarzen Liste der stillen Elite steht.

Über den Autor

Liaty Pisani, geboren 1950 in Mailand, veröffentlichte mit 13 Jahren ihren ersten Gedichtband, womit sie bei der Kritik Aufsehen erregte. Seither entstanden mehrere Lyrik- und Prosawerke. Sie lebt und arbeitet im Tessin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ogden wird immer flacher 2. Dezember 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Die Entwicklung, die in den letzten beiden Bänden offenkundig geworden ist, geht weiter - die Ogden-Reihe wird immer schwächer. Die Handlung implementiert zwanghaft möglichst alle aktuellen weltpolitischen Entwicklungen, selbst die Vogelgrippe ist das Werk der "Elite". Damit haben die Verschwörungstheorien der Autorin einen nicht mehr überbietbaren Gipfel erreicht. Im nächsten Buch müssten dann Außerirdische ran, um die Bedrohung zu steigern.
Ogdens Kommunikation beschränkt sich darauf, "eiskalt zu lächeln". Außerdem begeht er einen Affektmord und rächt sich an der "Elite" mittels Ritualhandlung. Das konnte Bond besser, viel besser.
In ihrem Bestreben, Ogden als "menschlichen Agenten" sympathisch zu machen, lässt die Autorin diesen oft genug willkürlich und widersprüchlich handeln. Schade, denn in den ersten Ogden-Büchern ging von seiner Kälte und Geradlinigkeit eine gewisse Faszination aus. Auch das ständige Auftauchen von Verena - man wartet inzwischen schon darauf - ist ebenso vorhersehbar wie an den Haaren herbeigezogen. Und dann noch der Rocksänger, der seinen Leibwächtern was vorspielt - "Jungs, was wollt ihr hören" - peinlich!
Ärgerlich ist es auch, wenn dauernd davon geredet wird, wie furchtbar und schrecklich alles ist. Ein guter Autor überlässt die Wertung dem Leser, indem er so treffend beschreibt, dass beim Leser Bilder entstehen. Doch diese Schwäche hatte die Autorin vom ersten Band der Reihe an. Den nächsten werde ich wohl nicht mehr lesen.
Wer jetzt trotz allem neugierig auf diese Reihe geworden ist, dem sei "Der Spion und der Analytiker" empfohlen - aber nicht das Machwerk „Stille Elite".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Odgen rettet die Welt 16. Dezember 2004
Von Thomas
Format:Gebundene Ausgabe
Ist alles viel anders, als wir immer denken? Wer zieht auf dieser Welt die wirklich dicken Fäden? Liaty Pisani, italienische Spionageautorin Nummer eins legt mit ihrem neuen Roman ein vollbepacktes Buch vor, das man nur ungerne aus den Händen gibt. „Stille Elite" - oder wie die Welt wirklich funktioniert.

Liaty Pisanis sechster Roman strotz nur so von Ideen und Fantasien. Zum Vornherein stellt sie aber klar, dass alle Personen, Gegebenheiten und Vorkommnisse nur Fiktion sind. Ähnlichkeiten mit der Wirklichkeit seien nicht beabsichtig. Diese Ähnlichkeiten kommen tatsächlich so vor. Pisani versteht es perfekt Aktualitäten in einen Roman zu verpacken. Mit „Stille Elite" nimmt sie direkten Bezug auf den 11. September und auf SARS.

In der Geschichte dreht sich alles um die Stille Elite. Odgen, der Meisteragent und mit ihm das gesamte Personal des Dienstes gehören, ohne davon zu wissen, seit der Gründung zur Europäischen Stillen Elite: Einen Geheimverbund der Mächtigsten, die Wirtschaft, Politik und Kultur auf der ganzen Welt beherrschen. Ihnen gegenüber steht die amerikanische Elite. In einem jahrelangen Machtkampf um die Weltherrschaft, versuchen die beiden Eliten die mächtigsten Geheimdienste ihres Kontinentes auf den Gegner zu hetzen. Nach dem Motto „Wenn zwei streiten, lacht der Dritte", mischt der Dienst kräftig mit. Von der europäischen Elite wurde er beauftragt, eine heilige Lanze wieder zu beschaffen. Dabei haben sie neben der Stillen Elite nur ein Gegner: Die Zeit. Odgen kann in letzter Sekunde die ganze Welt retten.

Der Roman beginnt im historischen Venedig und siedelt dann zurück nach Washington und kurz ins Schweizer Tessin. Mit der Nebengeschichte um den Rock-Star Robert Hibbings bringt Pisani einen zusätzlichen Sympathieträger ins Spiel. Sie ist, und das ist nach dem sechsten Roman nun endgültig allen Kritikern klar, die neue Meisterin des Spionagethrillers. Die Italienierin versteht es perfekt, aktuell brisante und politische Themen in einen Roman zu verpacken. Einmal angefangen zu lesen, möchte man das Buch so schnell nicht mehr aus den Händen legen. Die literarische Kreativität gemischt mit einer rasanten, intelligenten Spionagegeschichte; Das ist Pisanis Zauberformel.

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Odgen rettet die Welt 6. Dezember 2004
Von Thomas
Format:Gebundene Ausgabe
Ist alles viel anders, als wir immer denken? Wer zieht auf dieser Welt die wirklich dicken Fäden? Liaty Pisani, italienische Spionageautorin Nummer eins legt mit ihrem neuen Roman ein vollbepacktes Buch vor, das man nur ungerne aus den Händen gibt. „Stille Elite" - oder wie die Welt wirklich funktioniert.

Liaty Pisanis sechster Roman strotz nur so von Ideen und Fantasien. Zum Vornherein stellt sie aber klar, dass alle Personen, Gegebenheiten und Vorkommnisse nur Fiktion sind. Ähnlichkeiten mit der Wirklichkeit seien nicht beabsichtig. Diese Ähnlichkeiten kommen tatsächlich so vor. Pisani versteht es perfekt Aktualitäten in einen Roman zu verpacken. Mit „Stille Elite" nimmt sie direkten Bezug auf den 11. September und auf SARS.

In der Geschichte dreht sich alles um die Stille Elite. Odgen, der Meisteragent und mit ihm das gesamte Personal des Dienstes gehören, ohne davon zu wissen, seit der Gründung zur Europäischen Stillen Elite: Einen Geheimverbund der Mächtigsten, die Wirtschaft, Politik und Kultur auf der ganzen Welt beherrschen. Ihnen gegenüber steht die amerikanische Elite. In einem jahrelangen Machtkampf um die Weltherrschaft, versuchen die beiden Eliten die mächtigsten Geheimdienste ihres Kontinentes auf den Gegner zu hetzen. Nach dem Motto „Wenn zwei streiten, lacht der Dritte", mischt der Dienst kräftig mit. Von der europäischen Elite wurde er beauftragt, eine heilige Lanze wieder zu beschaffen. Dabei haben sie neben der Stillen Elite nur ein Gegner: Die Zeit. Odgen kann in letzter Sekunde die ganze Welt retten.

Der Roman beginnt im historischen Venedig und siedelt dann zurück nach Washington und kurz ins Schweizer Tessin. Mit der Nebengeschichte um den Rock-Star Robert Hibbings bringt Pisani einen zusätzlichen Sympathieträger ins Spiel. Sie ist, und das ist nach dem sechsten Roman nun endgültig allen Kritikern klar, die neue Meisterin des Spionagethrillers. Die Italienierin versteht es perfekt, aktuell brisante und politische Themen in einen Roman zu verpacken. Einmal angefangen zu lesen, möchte man das Buch so schnell nicht mehr aus den Händen legen. Die literarische Kreativität gemischt mit einer rasanten, intelligenten Spionagegeschichte; Das ist Pisanis Zauberformel.

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