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Stillbach oder Die Sehnsucht Gebundene Ausgabe – 17. November 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 379 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 3 (17. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340662166X
  • ISBN-13: 978-3406621666
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,5 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein großes Buch voller Sprachkraft über Heimat und Identität.«
W. Stanzick, liesdoch.de 13. Juni 2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Gruber, geb. 1963 in Meran. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft in Innsbruck und Wien. 1988 - 1992 war sie als Universitätslektorin in Venedig tätig.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 11. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Schlägt man die erste Seite dieses Romans auf, so gerät man unvermittelt in eine Geschichte, deren Personen
man zuerst nur wie im Vorübergehen wahrnimmt.

Clara befindet sich auf einer Reise von Österreich nach Rom, wo sie den Nachlass ihrer plötzlich verstorbenen Freundin Ines regeln soll. In Rom begegnet sie Paul, einem Historiker, der sich durch Führungen seinen Unterhalt verdient.

Wer ist Ines? Und wer ist Paul? In welchem Zusammenhang stehen die Figuren zu einander?

Übergangslos beginnt Clara mit der Lektüre eines Romans, dessen Manuskript sich im Nachlass von Ines befunden hat.

Aus Stillbach in Tirol sind sie alle: Clara, Ines, die sich vor Jahren als Zimmermädchen im Hotel Manente in Rom verdingt hatte und auch Emma, die Besitzerin des Hotels.

Zwischen dem zweiten Weltkrieg und dem Attentat auf Aldo Moro 1978 und dem Heute wechseln Szenen, in denen man zu unterschiedlichen Zeiten fast alle Protagonisten wieder findet.

Von Faschisten und Kommunisten, von Verrat und Untreue, von Heimat und Familienfehden handelt der Roman, der ein breites Geschichtspanorama vom zweiten Weltkrieg bis heute aufbietet. Es geht um die Auswirkungen des Faschismus in Italien und Österreich und um die Ausgrenzung jener, die sich s. Zt. nicht eindeutig für die eine oder andere Seite entscheiden konnten. Die Verwirrungen politisch unruhiger Bezüge mit wechselnden Herrschaftsstrukturen sind in die Handlung hineingeflochten. Immer wieder spielt die Liebe eine unverwechselbare Rolle......

Etwas unverständlich ist die Romankonzeption, in der es um einen Roman im Roman geht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 5. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Manchen lässt seine Heimat nicht los. Herkunft, Sprache und Geschichte haben nicht selten großen Einfluss auf die Identität eines Menschen, der sich besonders zu Beginn der zweiten Lebenshälfte zu Wort meldet, aufdrängt, einfach ins Leben hineinruft. Und Gefühle hervorruft, nicht immer positive, aber so etwas wie Sehnsucht ist immer dabei. Sabine Grubers Hauptfiguren in ihrem neuen, bemerkenswerten Roman "Stillbach oder Die Sehnsucht" erleben das schmerzhaft und beglückend zugleich, ähnlich wie wahrscheinlich die Autorin selbst, von deren Leben und Erfahrungen mehr in diesem Roman steckt, als man zuerst wahrnehmen kann. Doch davon später mehr.

Drei Frauen sind es, die da im Focus der Erzählung stehen. Alle stammen sie aus Südtirol und alle suchen sie nach ihren Wurzeln. Alle sind mit ihren Lebensgeschichten verwickelt in einer der großen Konflikte der italienischen Gesellschaft im 20.Jahrhundert, alle leben sozusagen gespaltene und zerrissene Identitäten zwischen zwei Kulturen, der Kultur Südtirols und der herrschenden Kultur Italiens. Sich keiner von beiden ganz zugehörig fühlend, sind sie nirgendwo wirklich daheim, weder in dem fiktiven Ort Stillbach bei Bozen, wo alle drei Frauen herstammen, noch in Rom oder Wien, wo sie später wohnen und arbeiten. Die älteste der drei Frauen, Emma Manente, beschreibt das so: "Ich wusste nicht, was ich war. Für viele Italiener war ich eine Deutsche, und für die meisten Deutschen weder eine Italienerin noch eine Deutsche."

Emma hat schon 1938 das heimatliche Stillbach verlassen, nachdem Joseph, ihr Verlobter, bei einem Partisanenanschlag ums Leben kam. Sie geht nach Rom, um dort in einem Hotel als Dienstmädchen zu arbeiten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von carrie62 VINE-PRODUKTTESTER am 7. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman fordert vom Leser allerhöchste Konzentration.
Da ist Clara, die nach dem plötzlichen Tod ihrer Freundin Ines nach Rom reist, um deren Wohnung aufzulösen. Sie findet dabei ein Manuskript - welches dann etwa 200 Seiten des Romans ausmacht. In diesem Manuskript werden aus verschiedenen Perspektiven Geschichten von Südtiroler Dienstmädchen "zwischen den Kriegen" aber auch der 70er Jahre erzählt. Es geht ausserdem um Nazis (deutsche und italienische). Und man erlebt eine verworrene Liebesgeschichte, als Paul in Rom auftaucht.....
Für meinen Geschmack einfach zu viel Stoff, den die Autorin hier verarbeitet. Und mit den ständig wechselnden Perspektiven und Zeiten nicht ganz einfach zu lesen. Eine spannende Geschichte - jedoch hätten ein paar Weglassungen sicher gut getan.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen U. Ursel Krackrügge am 29. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
sprachlich ist das Buch wirklich gut, aber ich hatte die Erwartung, mehr über die geschichtlichen Zusammenhänge der Vertreibung der Deutschen aus ihrer südtiroler Heimat zu bekommen. Dieser Erzählstrang geht leider in der verspielt, romantischen Liebesbeziehung unter
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reggie S. am 8. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Sabine Gruber schildert anhand der Beziehung der zwei Freundinnen Clara und Ines die wechselhafte Geschichte Südtirols; dieser Gegend mit viel Identität aber keinem Zugehörigkeitsgefühl zu Deutschland, Österreich oder Italien und insbesondere das Schicksal der Bewohner und Bewohnerinnen des hochalpinen Landstrichs in der Zeit während und um den Zweiten Weltkrieg. Diese Schilderungen fallen teilweise ins Dokumentarische ab, die die Geschichte bisweilen überfrachten und die Handlung als bloßen Träger dieser Informationen und damit als Gerüst allein lassen. Zum anderen aber bietet der Roman seltene und authentische Einblicke in das Lebensgefühl der SüdtirolerInnen. Deshalb auch: lesenswert.
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