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Still not black enough


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Import
  • ASIN: B00000594U
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asphaltwolf am 9. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das 1995 erschienene "Still Not Black Enough" steht bereits seit seiner Veröffentlichung im langen Schatten seinens Vorgängers "The Crimson Idol" - zu Unrecht wie ich finde. Ganz so monumental wie "The Crimson Idol" ist "Still Not... " natürlich nicht, aber Blackie kann eigentlich qualitativ adäquat daran anknüpfen. Meines Wissens sollte "Still Not Black Enough" ein Blackie Lawless-Soloalbum sein, dass vom Label allerdings doch unter dem Namen W.A.S.P. erschien, da dies versprach, verkaufsfördender zu sein. Mit Ausnahme des Schlagzeugs und einiger Gastmusiker wie bsp. Bob Kulick an der Sologitarre, hat Blackie alle Instrumente, einschließlich Sitar und Keyboard, selbst eingespielt. Heutzutage ist es ja längst kein Geheimnis mehr, dass Blackie bei W.A.S.P. alle Zügel in der Hand hält.

In dieser Hinsicht wirft man Blackie regelmäßig vor, er würde nur bei sich selbst kopieren, ganz von der Hand zu weisen sind solche Vorwürfe natürlich nicht, aber teilen kann ich sie nur bedingt. Natürlich lässt Blackie W.A.S.P. immer nach W.A.S.P. klingen und greift Elemente auf, die er bereits verwendet hat. So klingt z.B. "Goodbye America" ein wenig wie eine light-Version von "Chainsaw Charlie" und es kehrt auf "Still Not Black Enough" dasselbe Thema immer wieder, was auch durch das mehrmalige Auftauchen ein-und derselben Melodie deutlich wird, wie z.B. beim Titelsong und "Black Forever" - im Gegensatz zu "The Crimson Idol" wird dieses Konzept aber nur sehr lose verfolgt.

Das 1992er Album offenbarte schon einen gewissen Blick auf die innere Persönlichkeit Blackie Lawless, "Still Not Black Enough" schien diesen Blick etwas zu intensivieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Herr am 19. September 2001
Format: Audio CD
Nun denn, es ist sicher nicht das beste W.A.S.P.-Album, aber mit Ausnahme von KFD gibt es auch keine schlechten. Bemerkenswert gut sind vor allem Black Forever und Scared To Death, für Freunde der gemächlicheren Gangart auch Keep Holdin On und Breathe.
Und um mal etwas allgemeiner zu werden: W.A.S.P. haben eben ihren eigenen Sound, genauso wie AC/DC, die Beatles oder Verdi (naja, vielleicht nicht ganauso, aber ähnlich). Das hat nichts damit zu tun, dass es nur drei Songs in zahllosen Variationen gäbe. Und selbst immer dieselben drei - guten - Songs wären mir lieber als 10 000 verschiedene schlechte Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisenbart am 21. August 2010
Format: Audio CD
Still not black enough ist wohl das unterbewerteste W.A.S.P. Album ever. Das Album hatte einen sehr schweren Stand wo es 3 Jahre nach dem legendären The Crimson Idol veröffentlich wurde. Die Songs auf dem Album schlagen in eine ähnliche Richtung wie Crimson Idol. Die Songs sind allerdings düsterer. Blackie hat hier wohl seine Persönlichsten Texte geschrieben. Er nimmt uns mit auf eine düstere Reise. Wer The Crimson Idol im Schrank stehen hat sollte unbedingt in dies Scheibe reinhören. Es hat alles was der Vorgänger auch hatte. Der Kauf lohnt sich.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 19. Mai 2006
Format: Audio CD
Von der Plattenfirma mehr oder weniger unpromoted, was SNBE der Nachfolger des überragenden Konzeptalbums "The Crimson Idol". Laut Anmerkungen des Meisters persönlich sollte diese Scheibe die Fortsetzung des Konzeptalbums sein Wohl aus dem Grund dieser Vernachlässigung ist diese Perle wohl nie am Strand der Musikhits gefunden worden - denn ein würdiger Nachfolger ist dies geworden, WASP in Hochform.

Natürlich fehlt das Konzept in jenem Ausmass, dass Crimson Idol zum Meisterwerk gemacht hat, war auch die Arbeitszeit eine geringere. und dennoch schafft es Blackie Lawless, manche Hitte aus dem Ärmel zu schütteln: Der Operner 'Still not black enough', die interessante Jefferson Airplane Coverversion 'Somebody to love', die Hairspray-Metal Hymne 'Scared to Death', oder 'Goodbye America', das den Hörer wohl nach wenigen Takten an 'Chainsaw Charlie' erinnern wird.

Unterschätzt nicht diese Perle. Das zweitbeste Werk von W.A.S.P.
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