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Still Got the Blues-Remastered
 
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Still Got the Blues-Remastered [Original Recording Remastered]

Gary Moore Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Gary Moore

Fotos

Abbildung von Gary Moore

Biografie

Der besonders auch hierzulande beliebte Rock- und Bluesgitarrist GARY MOORE ist am Sonntag, 6.2.2011, im Alter von erst 58 Jahren in seinem Urlaubsdomizil an der spanischen Costa Del Sol gestorben.

Der großartige Saitenvirtuose, im April 1952 im nordirischen Belfast geboren, startete seine musikalische Karriere schon als Jugendlicher. 1969 bis 1971 gehörte er dem Rock-Geheimtipp Skid Row an, wo er… Lesen Sie mehr im Gary Moore-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Blast First (EMI)
  • ASIN: B000093OUA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.268 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Moving on
2. Oh pretty woman
3. Walking by myself
4. Still got the blues
5. Texas strut
6. Too tired
7. King of the blues
8. As the years go passing by
9. Midnight blues
10. That kind of woman
11. All your love
12. Stop messin' around
13. The stumble
14. Left me with the blues
15. Further on up the road
16. Mean cruel woman
17. The sky is crying

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Kundenrezensionen

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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Neue, alte Liebe 9. Februar 2007
Format:Audio CD
Dass die moderne Rockmusik ihren Urprung im Blues hat, ist natürlich auch einem Ausnahmegitarristen wie Gary Moore stets bewusst, und daher besann er sich Ende der Achtziger auf diese Wurzeln und vollzog zum x-ten mal in seiner Karriere einen stilistischen Wechsel - diesmal vom Hardrock hin zum Blues. Zum Einstand in dieses Genre schart er fast zwanzig Musiker um sich. Dabei sind neben den Blues-Größen Albert Kind und Albert Collins auch der Ex-Beatle George Harrison sowie die üblichen Verdächtigen und ehemaligen "Rainbow"-Musiker Don Airey (mittlerweile Nachfolger von Jon Lord bei "Deep Purple") an den Tasten, der schon bei Gary Moores Debüt-Soloalbum mitwirkte, und Bassist Bob Daisley.

Mit "Still got the blues" und der gleichnamigen Hit-Single war der Ire derart erfolgreich, dass etliche weitere Bluesalben folgen sollten. Während der musikalische Ziehsohn von Ex-"Fleetwood Mac"-Gitarrist Peter Green im Laufe der Jahre seinen Stil in dieser Richtung verfeinern sollte, klingt dieses erste Blueswerk gitarrentechnisch noch deutlich rockiger als es auf seinen aktuelleren Produktionen der Fall ist.

Das zeigt auch gleich der Opener "Moving On", der schon fast mehr Rock'n Roll ist als traditioneller Blues. Und so geht das Teil auch ordentlich nach vorne.

Schon auf der zweiten Nummer stellt Gary Moore die Blues-Legende Albert King (im späteren Verlauf des Albums mit der Hymne "King of the blues" gewürdigt) neben sich auf. Damit hat sich Moore offenbar einen Traum erfüllt. Akustisch ist das eher minimalitsische Gitarrenspiel Kings im Vergleich zum eher brachialen Bluesrock-Stil Moores für manche sicher gewöhnungsbedürftig, aber genau das macht der Reiz dieser Gitarrenduetts auf diesem Album aus. So wirkt das Ganze wie ein Dialog zwischen dem altvorderen, gelassenen Großvater und seinem wildem und ungestümen Enkel. Und wie ich Herrn Moore kenne, war das auch ganz sicher so beabsichtigt. Gary Moore versucht nicht mal, den feinen Minimalismus von Albert King auch nur ansatzweise zu imitieren, sondern rockt sein Ding so wie man ihn bis dahin kannte.

Der folgenden Bluesrocker "Walking by myself" verschaffte dem Album den völligen Durchbruch, nachdem dieser Song täglich in der Fernsehwerbung einer Textilkette durch die deutschen Wohnzimmer klirrte. Auch hier beherrscht wieder das deutlich rockige Gitarrenspiel das eigentliche Blues-Thema. Nichts für Puristen, aber ein Kracher, der auf keiner Party fehlen darf.

Im Anschluss zeigt Herr Moore erstmals etwas mehr Hang zur Tradition und haut mit dem Titelsong einen der größten Hits seiner Karriere raus. Eine lupenrein gespielte Blues-Ballade, die wohl auch aufgrund ihrer Sterilität diese Massenkompatiblität erlangt hatte, die dann letztlich zu den ernormen Verkauszahlen führte: "Still got the blues (for you)".

Lustig weiter geht's mit "Texas Strut", einem bluesigen Rocksong, der an frühe ZZ Top erinnert.

Der nächste Gastgitarrist erschallt dann auf dem Track "Too Tired": Albert Collins. Auch mit diesem liefert sich Gary Moore ein hörenswertes Gitarrenduell, wobei auch hier der deutlichere Blues vom Älteren angeboten wird, während Moore seinen Rock-Stil auslebt.

Nach der bereits erwähnten Ode an Gastmusiker Albert King folgen mit "As the years go passing by" und dem "Midnight Blues" zwei langsame Blues-Stücke, die stilistisch an den Titelsong erinnern, wobei ersteres mit Barpiano und Holzbläsern die Atmosphäre einer verrauchten Spelunke heraufbeschwört und somit deutlich hörenswerter ausfällt.

"That kind of woman" von George Harrison leitet dann das wieder flottere Ende der Produktion ein. Und der Beatle höchstpersönlich steuerte hierfür Gitarre und Gesang bei. Gerade der typische Slide-Sound von Harrison macht diese Nummer sehr hörenswert.

Mit "All your love" von Otis Rush und "Stop messin' around" von Gary Moores Idol Peter Green folgen Coverversionen zweier weiterer Blues-Klassiker, die Moore ebenfalls mit einem leichten Sommerrock bekleidet.

Alles in allem ist dies ein sehr hörenswertes Album und der Anfang einer neuen, alten Liebe Gary Moores zum Blues, der er auch in früheren Jahren schon gelegentlich fröhnte. Bestes Beispiel hierfür ist der Klassiker "Parisienne walkways" von 1978.

Auf der Remastered-Ausgabe der CD befinden sich satte fünf Bonus-Tracks. Die meisten davon B-Seiten der damaligen Singles wie das Instrumental "The Stumble" "Left me with the blues" und "Further on up the road" sowie zwei weitere Cover-Versionen, die während der Produktion entstanden sind und nun ihre Verwertung finden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ungeschlagen und zeitlos 3. August 2005
Von El gringo
Format:Audio CD
"Still got the blues" ist in meinen Augen die beste Mischung aus Blues und Heavy Metal, die ich kenne. Ich hatte mir dieses Album 1991 von der Kassette eines Freundes überspielt und viel später erst die CD gekauft. Ich habe in all den Jahren immer mal wieder versucht, ein von Feeling und Technik her gleichwertiges Album in diesem Musikstil zu kaufen - Fehlanzeige. Gary Moore kreiert hier seinen eigenen Blues, dominiert von der überragenden, stetig wechselnden, manchmal rasenden, manchmal gefühlvoll langsamen, immer aber kreativen, verzerrten E-Gitarre und seiner markanten, höheren Rockstimme. Überflieger des Albums ist natürlich "Still got the blues" selbst - ein Titel, der zumindest in der verkürzten Radiofassung und (leider) ohne das geniale Solo am Ende aus dem Radio bekannt sein dürfte und zu den definitiven Klassikern der Rockgeschichte zählt. Die rockigen Titel "Oh pretty woman" (ziemlich verrucht), "King of the blues" (Rockblues-Knaller), "Moving on" und "That kind of woman", das klagende langsame "As the years go passing by", das tatsächlich Mitternachtsromantik verbreitende geniale "Midnight blues" sowie die letzten beiden Bluesnummern stehen "Still got the blues" aber kaum nach. Und auch die restlichen Songs sind Ohrwürmer.
"Still got the blues" ist ein zeitloses Album, welches irgendwie eine nächtliche Stimmung zwischen kleiner verräucherter Großstadtbar und dem einsamen Gang durch die leergefegten neonbeleuchteten Fußgängerzonen vermittelt. Definitiv ist es kein Album für Blues-Puristen, die mit dem Zeigefinger auf die Definition des Blues tippen. Denn dafür ist die Nähe zum Heavy Metal zu groß. Aber eigentlich ist das völlig egal...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitloser Bluesrock 15. Mai 2003
Format:Audio CD
Als ich diese Platte auf Vinyl das erste Mal hörte, kannte ich noch nicht die Größen des Blues wie John Lee Hooker oder B. B. King. "Still got the blues" war meine erste Blues-CD und dieser Blues ist so genial gespielt, dass ich noch immer Gänsehaut bekomme, wenn ich "Movin'on" oder "As the years go passing by" höre. Und der Titelsong ist die Traumballade schlechthin. Diese CD ist Bluesrock pur, mit einem gehörigen frischen Schuss Rock und einem unglaublichen Feeling. Mag sein, dass der Blues eines John Lee Hooker ursprünglicher ist, der frische Bluesrock von Gary Moore ist mir lieber!!
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Einfach kaufen und geniessen
Kaufen und geniessen. Einfach top und super Gefühl. Was will man mehr?

Gary hat den Blues für sich und modern interpretiert. Schluss aus! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Andreas Schmitz veröffentlicht
Danke GM...
It is with deep sorrow and regret, that we have to announce that Gary Moore passed away while on holiday in Spain last night. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Robert Hemetsberger veröffentlicht
blues meets heavy rock
das erste bluesalbum von gary aus dem jahre 1990.

teilweise hinterlässt die platte spuren von seiner heavy-zeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von ANGRY BASTI
Kommt gut rüber
Stimme hier Petra Görgen voll zu. Kommt Super rüber, guter Sound, so mag ich es!
Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von R. Schimmelpfennig
Blues? Lächerlich!!!
Gary Moore ist ein recht passabler Hardrock-Gitarrist und Thin Lizzy wird immer eine meiner Lieblingsbands bleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2007 von Fridos Blues
Da hat er sich wohl etwas überhoben...
... der gute Gary Moore. Eigentlich aus der Hardrock- bzw. (ganz früher) Jazz-Rock Szene (Colosseum II - großartige Musik!) kommend, probiert er sich am Blues. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2006 von K. Neumann
Blues?? Das ich nicht lache ....!!!
So,so, der Herr Moore hat also den Blues. Da läßt sich einer vor einem weißen Cadillac ablichten und nöhlt uns unter Geigengewimmer (Titelsong)vor, er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2005 von "mrbliesman"
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