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Kunden diskutieren > Forum: Morgenrot: Roman

"Im Stile von Stephenie Meyer", "Ein Muss für alle Bis(s)-Fans, etc. - Muss das denn immer sein?


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1-11 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.09.2008 10:24:56 GMT+02:00
Melancholy meint:
Früher war es Harry Potter, jetzt ist es Bis(s). Jedes Buch das auch nur im entferntesten Fantasy ist und eine soganannte "Paranormal Romance" behandet, wird mit der Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer verglichen (Ich bin seit 2 Jahren großer Bis(s)-Fan).
Aber was ich nicht verstehe ist, warum alle Vampirbücher mit Twilight verglichen werden müssen. Klar, Stephenie Meyer hat viel dazu beigetragen, Vampirromane bekannter und berühmter zu machen, aber sie hat sie beileibe nicht erfunden. Autoren wie Anne Rice, J.R. Ward, Charlaine Harris oder Darren Shan beschäftigen sich schon seit Jahren damit. Und nicht zu vergessen, Bram Stoker.
Gebt doch anderen Vampirbüchern auch eine Chance zu Eigenständigkeit!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2008 20:04:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.09.2008 20:05:08 GMT+02:00
Danke Melancholy.
Das sehe ich genauso. Ich für meinen Teil, lese seitdem ich vierzehn bin Vampiromane (also seit inzwischen zehn Jahren). Mein Erstes war Dracula von Bram Stocker und seitdem bin ich diesem Genre ganz und gar verfallen. Die Twillight-Reihe habe ich erst letzten März entdeckt. Ich liebe die Reihe (ausgenommen BD - aber das ist ein anderes Thema) Dennoch kann man doch nicht jedes Buch in dem es auch nur annährend um Vampire und Liebe geht, mit Stephenie Meyers Büchern vergleichen.
Eigentlich traurig.
SM hat was tolles geschaffen, keine Frage. Aber mitnichten neu erfunden.

Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2008 13:27:41 GMT+02:00
ich stimme eudh da voll uns gnz zu. doch bei diesem buch ist das wirklich anders, denn die geschichte ist im groben fast genau die gleiche: ein junger vampir verliebt sich in ein mädchen, sie ist für ihn in mehreren hinsichten eine ausnahme... also für mich ist da eine ähnlichkeit unverkennbar und finde, dass man dieses buch sehrwohl mit twilight vergleichen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2008 19:19:37 GMT+02:00
S. Kaiser meint:
ich finde auch, dass gerade Morgenrot total (äußerlich) mit Bis (s) zu vergleichen ist.
Als mir der Vertreter die Leseprobe gegeben hat, konnte ich es kaum glauben.
Das Cover sieht dem von Bis (s) total ähnlich und auch der Titel "Morgenrot". Wie heißt das zweite Buch dann??? "Mittagslicht" ???
Vom Schreibstyl und vom Inhalt her ist es natürlich was ganz anders, auch wenn ich viele Parallelen entdecke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.10.2008 00:30:28 GMT+02:00
asuka meint:
Ich denke auch, dass man dieses Buch auf jeden Fall mit den Bis(s)-Büchern vergleichen kann, denn aus vielen Passagen aus dem Buch lässt sich entnehmen, dass dies die Autorin selbst auch getan hat. Es stimmt schon, dass nicht jedes Fantasy-Buch gleich mit der Bis(s)-Reihe verglichen werden sollte, aber wenn ich dann ein Buch in den Händen halte, welches ähnliche, nein im groben sogar die gleichen Handlungsstränge aufweist und dann auch noch Passagen enthält wie "Er kann meine Emotionen wahrnehmen, dass ist ja noch schlimmer als Gedankenlesen" (oder so ähnlich) (und dies ist nicht der einzige Auszug, der DIREKT auf die Bis(s)-Bücher anzuspielen scheint), dann denke ich schon, dass es gerechtfertigt ist, diese beiden Romane miteinander zu vergleichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2008 15:27:02 GMT+01:00
lolchen meint:
DANKE!
Ich selber habe aus neugier auch die Twighlight-Reihe gelsenen, aaaber dass dadurch alle Vampirbücher in eine Schublade gesteckt werden nervt.
Anne Rices unvergleichlicher Schreibstil z.B. ist nicht im entferntesten mit s.Meyers Stil zu vergleichen... dennoch wird S.Meyer nun als eine Art "Messlatte" der Vampirromane genommen.
Das gefällt mir nicht und ih stimme Melancholy dankbar zu ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2008 02:05:56 GMT+01:00
@asuka:

Weshalb gehst du automatisch davon aus, dass die Autorin Bezug auf Edwards Fähigkeiten nimmt? Vielleicht empfindet sie die Tatsache die Gefühle von jemanden aufnehmen zu können, tatsächlich als schlimmer, als dessen Gedanken lesen zu können. Vielleicht gäbe es diese Passage in dem Buch, auch wenn es das Buch "Twilight" nicht geben würde.

Das Genre hat nun mal begrenzten Spielraum und bestimmte Dinge wiederholen sich automatisch. In "Interview with a Vampire" bzw. dt. "Gespräch mit einem Vampir" von Anne Rice kann Lestat auch Gedanken lesen und sagt irgendwer "Öh... die Meyer hat das von der Rice ja voll abgekupfert..."
Nein! Niemand sagt das.

Grüße.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.12.2008 19:56:31 GMT+01:00
Friedelchen meint:
@Melancholy:
Du sprichst mir aus der Seele! Diese ewigen Vergleiche nerven, besonders, wenn plötzlich Autoren etwas von S.M. kopiert haben sollen, deren Bücher schon Jahre vor der Biss-Reihe erschienen sind.

Veröffentlicht am 04.04.2009 22:26:17 GMT+02:00
Caröchen meint:
So jetzt sag ich auch mal was dazu:
1. Es ist wirklich nervig, wenn andauernd kommt "kommt nich an die Biss Bücher ran, viel schlechter als Biss" usw, weil, wie ihr schon sagtet, die Biss Bücher ja nicht die einzigen Vampirbücher sind.
und 2.
@Helena Kvibaeck
Ich finde ganz und garnicht, dass die Geschichte im groben und ganzen genau die gleiche ist. Ja klar bei der Zusammenfassung hinten auf dem Buch dachte ich auch "Oh mein Gott... Titel und Geschichte genau wie bei Biss.... das ist wirklich schlecht" doch als ich mit dem Lesen angefangen habe, habe ich nichts aus den Biss Büchern wiedergefunden(jedenfalls nicht so dass ich direkt aufgesprungen bin und geschrien hab "Das ist ja genau wie bei Biss!!!".

Also für mich ist das einfach ein weiteres Vampirbuch, welches aber nicht wirklich gut gelungen ist, da es mir zu sehr dahindümpelt.

Veröffentlicht am 27.05.2009 15:53:31 GMT+02:00
also meiner meinung nach ist morgenrot nicht mit der biss-reihe zu vergleichen
die wesen werden ja nichteinmal als vampire bezeichnet,sie haben einen eigenständigen dämon in sich. ich denke nicht dass es, nur weil es eine liebesgeschichte zwischen einer normalen frau und einem bluttrinkenden wesen ist, gleich mit der biss-reihe verglichen werden sollte.

ich habe es mir auch angesehen weil ich die biss-bücher (und andere vampirbücher) gerne mag und das titelbild ähnlich (eigentlich sogar schöner) fand.
aber mir wurde gleich gesagt dass es sehr anders ist.

mir gefällt die biss-reihe im nachhinein zwar auch besser aber mache das nicht wirklich an der handlung fest,denn wie schon gesagt,diese ist mir zu unterschiedlich für einen vergleich.

Veröffentlicht am 20.10.2009 18:41:16 GMT+02:00
asuka meint:
Naja, aber das ist es ja gerade! Die meisten in diesem Forum sagen, dass das äußere Cover und auch der Klappentext auf der Rückseite stark an die Meyer-Bücher erinnerte. Ich hatte nun mal keine nette Buchhändlerin, die mich darauf hingewiesen hat, dass man das Buch besser nicht mit Twilight vergleicht.
Und dass hier irgendjemand behauptet, Anne Rice und Co. hätten von Meyser abgeschrieben, habe ich hier auch nicht gelesen. Fakt ist, dass durch die Biss-Reihe ein neuer "Vampir-Hype" ausgebrochen ist. Meyer hat damit gut verdient und hätte ich das Talent Romane zu schreiben hätte ich wohl auch versucht, auf diesen Zug aufzuspringen. Meine Meinung ist halt, dass dies auch Frau Heitmann versucht hat, denn warum sonst sollte man sonst, gerade in einer Zeit, in der solche Bücher gefragt sind, einen Roman einen "Vampirroman" nennen, wenn dieser gar nicht von Vampiren handelt.
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Morgenrot: Roman von Tanja Heitmann (Gebundene Ausgabe - 15. September 2008)
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