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Stigmata - Century3 Cinedition (2 DVDs)

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Produktinformation

  • Darsteller: Patricia Arquette, Gabriel Byrne, Jonathan Pryce, Nia Long, Thomas Kopache
  • Regisseur(e): Rupert Wainwright
  • Komponist: Billy Corgan, Elia Cmiral
  • Künstler: Tom Lazarus, Frank Mancuso Jr., Jeffrey L. Kimball, Waldemar Kalinowski, Michael R. Miller, Louise Frogley, Rick Ramage, Michael J. Duthie, Anthony R. Stabley
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 26. November 2007
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000X0TSHI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.709 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Eine furchtbare Besessenheit erfaßt das Partygirl Frankie, als es von ihrer Mutter einen Rosenkranz geschenkt bekommt. Unter der Macht von Dämonen wird sie von Krämpfen geschüttelt, ihre Handgelenke werden durchstoßen und sie wird in der U-Bahn ausgepeitscht. Der Vatikan schickt Priester und Wissenschaftler Vater Andrew zu ihr. Und die beiden verlieben sich."

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Gabriel Byrne ist in diesem Thriller in der Rolle des Vater Kiernan zu sehen, einem Jesuitenpriester und Chemiker, der im Auftrag des Vatikans um die ganze Welt reist, um vermeintlich göttliche Erscheinungen zu untersuchen. Seine Ausbildung und Rationalität als Naturwissenschaftler prädestinieren ihn für diesen Job.

Während er in Brasilien einem Fall nachgeht, erlebt die Pittsburgherin Frankie (Patricia Arquette) eine Stigmatisierung. Auf unerklärliche Weise bilden sich an ihrem ganzen Körper Wunden -- den Wunden Jesu Christi nicht unähnlich. Ihre Geschichte bleibt dem Vatikan nicht verborgen. Um eine Antwort auf die Herkunft der Wunden an ihrem Körper zu erhalten, wird Kiernan in die USA geschickt. Dieser ist bezüglich ihrer Wundmale zunächst skeptisch, denn Frankie ist eine Atheistin, eine junge Frau, die lieber feiert und das Leben genießt, als in die Kirche zu gehen oder an Gott zu glauben. Stigmata sind aber nur von eifrigen Gläubigen bekannt. Die Male bleiben jedoch nicht die einzigen, unerklärbaren Wunden an Frankies Körper, die auf eine göttliche Botschaft hindeuten. Kiernan bleibt keine andere Wahl als seinen Kardinal (Jonathan Pryce) davon in Kenntnis zu setzen, dass dieser Fall mit naturwissenschaftlichen Methoden nicht zu klären ist. Damit setzt er einen tödlichen Mechanismus in Gang, denn Wunder dürfen in der Kirchenpolitik nur Menschen widerfahren, die ein heiliges Leben führen -- was man von Frankie nicht behaupten kann.

Stigmata zollt inhaltlich dem Klassiker Der Exorzist seinen Tribut. Besessenheit, Austreibung, dies sind Themen, die schon 1973 das Kinopublikum fesselten. Zwischen all seinen Schnitten und wilden Kamerafahrten, die Stigmata zu einem der bestfotografierten Filme der späten 90er-Jahre machen, fehlt dem Film jedoch die eiskalte, fröstelnde Spannung von Der Exorzist. Und dies stürzt den Film in eine Identitätskrise: Ist er nun ein Horrorfilm oder ein intellektueller Thriller? Viele inhaltliche Elemente des Filmes beschäftigen sich mit grundlegenden Glaubensfragen des Katholizismus und hinterfragen sie kritisch. Die Kirchenpolitik, die nicht immer mit Fragen des Glaubens übereinstimmt, wird ungeschminkt dargestellt. Verbunden mit seiner mystischen Geschichte hätte Stigmata ein exzellenter Thriller werden können, schließlich stehen mit Byrne und Arquette zwei brillante Hauptdarsteller im Mittelpunkt des Geschehens. Doch leider verliert sich der Film viel zu oft in seinen Bildern, als er die hohen Ansprüche, die er an seine Geschichte stellt, über die gesamte Filmlänge einhalten könnte.

P.S.: Ally McBeal-Fans sollten die Augen aufhalten: In einer Nebenrolle ist Portia de Rossi, in Ally McBeal die Darstellerin der Nell, zu sehen. --Jerry Renshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 6. Oktober 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Anfangs sollte es ja „Stigmata" gar nicht in die Kinos schaffen, aber nach Erfolgen von Filmen wie „The Sixth Sense" oder „End of Days" wollte man auf den Zug noch auspringen und MGM entschloss sich zum Glück doch noch dazu den Film auf die Leinwand zu bringen.
Das sich „Stigmata" sehr an „Der Exorzist" orientiert bleibt keinem verborgen und doch schafft es der Film auf seine Weise zu faszinieren, wenn er auch nie die Orginalität des Vorbilds erreicht.
Während Vater Kiernan (Gabriel Byrne) in Brasilien dem Geheimnis einer Statue auf der Spur ist, erlebt in Pittsburgh die 21 jährige Fankie (Patricia Arquette) eine Stigmatisierung. Dem Vatikan bleibt dies natürlich nicht verborgen und somit wird Vater Kiernan in die USA geschickt um das Geheimnis der Stigmata aufzudecken.
Zunächst ist er aber sehr skeptisch, da es sich bei Frankie in keinster Weise um eine gläubige Christin handelt, vielmehr genießt Sie die schönen Dinge des Lebens und feiert lieber statt in die Kirche zu gehen. Die Male bleiben aber nicht die einzigen an Frankies Körper und Kiernan kommt nicht herum seinen Vorgesetzten in Kenntnis zu setzen das in diesem Fall keine wissenschaftlichen Methoden mehr helfen. Leider setzt er hiermit einen tödlichen Mechanismus in Gang, den Stigmatas werden nur von gläubigen Christen hingenommen und nicht von Atheisten ohne rechten Glauben.
Sicher wurde die Thematik nun schon vielfach in Filmen verarbeitet, aber Stigmata gehört denoch zu den besseren Filmen die sich mit Besessenheit auseinandersetzen.
Im Film ist von einem weiteren Evangelium die Rede, welches laut Wissenschaft auch wirklich existiert und nur von der Kirche nicht anerkannt wird.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sequenzer1 am 24. Januar 2008
Format: DVD
... in neuer Verpackung.

Ist ja nicht der erste (und wahrscheinlich auch nicht der letzte) Titel, welcher von FOX nach Übernahme der Rechte im Century3-Format neu aufgelegt wurde.

Ich habe mir mal wieder die alte MGM-Auflage und die vorliegende Version im Vergleich angesehen (40-Zoll LCD-Schirm).

Beim Menü ist nicht wahnsinnig viel verändert worden. Das alte gefällt mir sogar noch etwas besser. Jetzt hat man sich zu einem Zusamenschnitt einzelner Filmszenen (welche ineinander übergeblendet werden) entschieden, welche dann in einem statischen Bild enden.
Nicht wirklich herausragend; erst recht nicht, wenn man die selbst gesteckten Ansprüche von Fox an die Century3-Edition kennt.

Beim Bild ist offenbar ein anderes Master verwandt worden; am Anfang gut
erkennbar durch die neuen Texteinblendungen, welche auch jetzt nicht mehr
unterhalb des sichtbaren Bereichs (bei 16:9-Fernsehern mit aufgezoomten Bild) liegen.
Außerdem fällt auf, dass das Bild weicher wurde. Die Schärfe hat meines Erachtens gelitten, dafür ist das Bild ruhiger und nicht mehr so körnig.
Kann man auch gut zu Anfang erkennen, wenn die Namen der Schauspieler eingeblendet werden.
Die Schrift ist bei der alten Auflage schärfer; keine Welten, aber man kann es im direkten Vergleich erkennen.
Außerdem ist der Kontrast bei der alten Auflage steiler ausgefallen.
Welches Bild subjketiv "besser" erscheint, sollte jeder für sich beantworten.

Der Ton (jetzt mit dts 5.1-Spur) ist ein wenig basslastiger. Außergewöhnliche Zunahme an Räumlichkeit konnte ich nicht ausmachen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tai-Pan TOP 500 REZENSENT am 28. September 2007
Format: DVD
Wobei wirklich solide Effekte eingebaut wurden, der Exorzist lässt grüßen ohne allerdings auf die Ekelszenen zurückzugreifen :-) Ich denke, der Film hat zu unrecht so viele negative Bewertungen bekommen. Das Problem an der Sache ist, das Stigmata in der Kategorie Horrorfilm steht (nicht nur bei Amazon), was allerdings einfach nicht das Genre trifft. Stimata gehört in die Schublade Mystic und als Film aus dieser Reihe ist er wirklich gut gelungen. Die Kameraführung ist super, die Schauspieler exzellent (besonders Gabriel Byrne brilliert im Film, ein herrlicher Schauspieler, der seine Rolle überzeugend spielt). Über den Inhalt des Films wurde ja schon zur genüge geschrieben, also lasst mich nur noch mal kurz etwas zu den Extras sagen, die recht üppig ausgefallen sind:

Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch, Griechisch, Ungarisch
Gelöschte Szenen: Alameidas Selbstmord; Frankie und Steve kommen zur Sache; in der Arbeit geht alles daneben; Steve macht Frankie Angst; Frankie sticht auf sich selbst ein; Alternatives Ende
Göttliche Riten - die Geschichte von Stigmata (25 Minuten in Englisch. Deutscher UT vorhanden)
Musikvideo von Natalie Imbruglia
Kinotrailer
Audiokommentar des Regisseurs (Englisch ohne UT)

Der Film ist klasse und verspricht einen unterhaltsamen Abend. =^_~=
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