Stifing Through The Lens
 
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Stifing Through The Lens

28. Mai 2010

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Mai 2010
  • Label: Dependent
  • Copyright: (C) 2010 Mindbase / Dependent
  • Gesamtlänge: 22:24
  • Genres:
  • ASIN: B003L69QRS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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5.0 von 5 Sternen Angriff ist die beste Verteidigung. 28. Mai 2010
Format:Audio CD
FLA sind schon seit vielen Jahren nicht mehr von den Tanzflächen wegzudenken, wenn auch die letzten Veröffentlichungen alle insgesamt ruhiger waren und auch heute, neben dem 2003er 'Maniacal', die Stücke aus den Anfängen ('Digital Tension Dementia' von '88) und den 90ern laufen.
Und genau dort greift die neue Single/Maxi an: die mittlerweile zu einem Quartet angewachsene Formation mit Bill Leeb, Jeremy Inkel, Chris Peterson und Jared Slingerland, will das Hausrecht auf dem Tanzboden zurück, ohne Umschweife! Mit dem sechsminütigen Titelstück 'Shifting through the lens' wird ihnen dies ohne Einschränkung gelingen; ein sich schön breitflächig aufbauendes Intro wird von einem treibenden Beat aufgefangen und mit leicht zerrigen Vocals unterlegt bis Gitarrenriffs einsetzen, die zusammen mit einer Synthielinie à la Daniel Meyer für ein unglaublich rundes und klares Hörerlebnis sorgen. Sicherlich ist dieser Titel einer der tanzbarsten, den Frontline Assembly in den letzten 10 Jahren zu Gehör brachten.
'Angriff' ist härter, knarzig und eckig, und erinnert schon eher an Titel aus den Jahren mit Rhys Fulber, Electro gepaart mit Gitarre, scharf geschnitten und für Fans der frühen Jahre ganz bestimmt ein versöhnlicher Ausgleich zum poppigen Titelstück. 'Endless void' ist eine 10-minütige Ambientreise, die als Exklusivtitel nicht auf dem kommenden Album sein wird, aber einen deutlichen Hinweis darauf gibt wo FLA hinwollen und hingehören: an die Front der Electroszene.
'Shifting through the lens' macht Lust auf das kommende Album, das Ende Juni 2010 erscheinen wird.
Bin gespannt ab wann der Titel sonntags in meinem Lieblingsclub läuft...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knaller 11. Juni 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr geradaus Single, ohne unnötige umtz-umtz-umtz Remixe diverser "Club- und Szenegrößen", dafür aber 3 sehr gute und sehr verschiedene Stücke. Wer FLA schon immer mochte, wird hier wirklich sehr gut bedient. Wer sie noch nicht kennt, aber gerne anspruchsvolle elektronishe Musik der etwas härteren (wenn auch nicht übertrieben harten) Gangart sucht, sollte hier mal genauer reinhören. Für mich die beste FLA Single seit Maniacal.
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4.0 von 5 Sternen technisch mal wieder perfekt, aber ... 4. Juli 2010
Format:Audio CD
Zurück auf Los. Zumindestens was die Labelauswahl betrifft, stimmt dieses Aussage. Nachdem FLA Mitte der neunziger Jahre beim Vorgängerlabel Off Beat waren, sind sie nun wieder Heim in den "Schoß der deutschen Elektroschmiede" gekehrt.

Bevor in rund einem Monat ihr neuestes Fulltimealbum erscheint, beschreiten sie mit der Vorab-EP "Shifting through the lens" eher szeneuntypische Wege. Nicht die gewohnte Remixwut mit zwei Tracks und jeweils gefühlten 1000 Remixen altbekannter Acts, sondern drei chraktaristisch völlig unterschiedliche Songs werden geboten, die den Hunger auf "Improvised Electronic Device" wecken sollen.

Der Titeltrack und Opener "Shifting through the lens" ist dann aber wohl doch noch als Kompromiss an den "Kommerz" der Szene zu sehen, ist er doch vom Beat und Songstruktur der tanzflächenkompatibelste Track der EP. Musikalisch an der keinesfalls schlechten "Artificial Soldier" angelehnt, ist er meines Erachtens aber dennoch der schwächste Track dieser EP.

Die beiden weiteren Tracks stellen dann allerdings widerum genau das für mich dar, was FLA in meinen Augen ausmacht. Die Erforschung des musikalischen Kosmos und deren Möglichkeiten. Das passend titulierte "Angriff" ist der aggressive Part dieser EP. Martialisch mit prägenden Gitarrenparts und eingängigen Refrain ziehe ich Parallelen zur "Millenium" Ära.

Auch "Endless Void" stellt eine Brücke zur Vergangenheit dar und ist als Abschlußtrack in der Tradition deutlich angelenht an opulenten, beinahe episches Tracks wie "Sex Offender"("Millenium"), "Infra Red Combat"("Hard Wired") und "Silent Ceremony"("Implode").
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