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Stiff Upper Lip
 
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Stiff Upper Lip [Original Recording Remastered]

AC/DC Audio CD
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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ausverkaufte Touren und Plattenverkäufe, die bereits die 200… Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000NVI1IO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.208 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Stiff Upper Lip - Album Version
2. Meltdown - Album Version
3. House Of Jazz - Album Version
4. Hold Me Back - Album Version
5. Safe In New York City - Album Version
6. Can't Stand Still - Album Version
7. Can't Stop Rock 'N' Roll - Album Version
8. Satellite Blues - Album Version
9. Damned - Album Version
10. Come And Get It - Album Version
11. All Screwed Up - Album Version
12. Give It Up - Album Version

Produktbeschreibungen

STIFF UPPER LIP

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wo ist eigentlich die Zeit geblieben? Als wir Kinder waren, sind wir unter schulischer (!) Aufsicht in Person unseres Mathelehrers nach München gepilgert, um im Circus Krone-Bau AC/DC life zu erleben und dem einzigen und wahren Gitarrengott in kurzer Hose zu huldigen...

Und heute, gut 20 Jahre später werden wir Familienväter wieder aus unserem kleinen Leben herausgerissen, dass meist bestimmt wird vom aber auch alles wissenden Chef, der dem Schuhwahn verfallenen Ehefrau und dem lieben, seine Windeln hingebungsvoll füllenden Sohnemann, und siehe da... plötzlich sind wir wieder in die gute alte Luftgitarren-, Schulball- und Vokuhila-Zeit zurückversetzt, in der wir noch heimlich auf dem Klo rauchten und uns wie Männer vorkamen, wenn wir laut rülpsten. Und wir sind happy, dass es Dinge gibt, auf die man sich einfach verlassen kann.

Und das nur, weil er nun vor uns liegt, der neue Silberling auf den wir 1800 Tage warten mussten. Stiff upper lip... aha...schon der Titel zaubert ein Grinsen mitten ins Gesicht, das nicht mehr weichen möchte und wir wissen wie Nina Ruge schon vor dem ersten Ton: Alles wird gut.

Und in der Tat, glaubten wir Hobby-Youngs bisher, alles was man auf sechs Saiten spielen kann ist bereits gespielt, überraschen die Herrschaften mit Riff- (und auch Raff-) Erfindungen, die die Fähigkeit haben, simpel und tausendmal gehört zu klingen und doch sind sie so neu und genial, frisch und unverbraucht, einzigartig und originell, witzig und dreckig, dass man vom ersten selbstähnlichen Ton an genau weiss, wo man musikalisch zu Hause ist. Plötzlich ertappen wir uns zum Beispiel beim Autofahren, wie wir mit dem Kopf wippen, die Hooks mitsingen und uns von unseren lieben aber unwissenden Mitverkehrsteilnehmern für verrückt erklären lassen...Egal - AC/DC shoots from the hip und wir sind wieder 20.

Mögen sich alle Spassbremsen wohl nörgelnd vereinen und diskutieren, ob das eine oder andere Album vielleicht besser oder schlechter war... oder warum das Gitarrenkabel von Angus hörbar brummt... Wir Wissenden erwehren uns jedenfalls nicht eines rythmischen Fusswippens und der guten Laune, die SuL mit sich bringt, und verstehen plötzlich wieder, dass Leben Ferien von totsein ist.

Und nicht mehr aber auch nicht weniger wollten die Jungs uns geben. Nehmen wir's halt einfach.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5 Sterne? 50 Sterne!!! 22. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Nach so vielen Jahren wird es weder Angus Young & Co. noch den Fans langweilig - im Gegenteil: in der Zeit der Playback-Tanzbärchen sind echte Musiker mit echten Instrumenten auf der Bühne eine Sensation. Nicht immer wieder neu, aber immer wieder gut (und sich selbst treu!). Perfekt gemachter Hard Rock mit Gitarre, Bass, Drums und einem Shouter von Format, schön straight gespielt - Herz, was willst Du mehr??? Deswegen reichen 5 Sterne nicht, um diese megageile Scheibe zu bewerten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im eigenen Schatten ruhend 27. November 2009
Format:Audio CD
Wieder einmal hatte man also 5 Jahre auf ein Lebenszeichen der Australier warten müssen. Und dieses Lebenszeichen hieß "Stiff Upper Lip", meine erste Neuveröffentlichung als Fan. Drei Jahre zuvor war ich auf den Geschmack gekommen, inzwischen war ich 17, und AC/DC spielten in meiner Adoleszenz immer noch eine große Rolle, auch wenn sie sich neben einer großen Bandbreite neu hinzugekommener Bands behaupten mussten. Wie viele im Freundeskreis konnte ich das neue AC/DC-Album kaum abwarten, vor allem, da es eine Welttournee mit sich bringen würde und damit die Gelegenheit, den ältesten Schuljungen der Welt endlich live zu erleben. Schon das Cover deutete an: Alles beim Alten, der ikonisierte Angus Young mal wieder, diesmal als Statue. Das Heft jedoch eine Enttäuschung: Keine Songtexte! Und wie sich herausstellen sollte, würde es auch die Musik schwerhaben, an den Vorgänger "Ballbreaker" heranzukommen, was bis heute mein AC/DC-Lieblingsalbum ist, teils zu aus nostalgischen Gründen, teils aufgrund der hohen kompositorischen Qualität.

Produziert von George Young klang das Album zumindest schon mal, als mache man da weiter, wo man mit "Ballbreaker" aufgehört hatte. Von "Produktion" kann eigentlich auch keine Rede sein: Der schnörkellose, staubtrockene Sound vermittelt eher den Eindruck, als habe man einfach im Proberaum die Bandmaschinen mitlaufen lassen, im besten Sinne. Der Titelsong hat dann auch gleich das Zeug zum Klassiker, verschmitzt und clever, AC/DC in Bestform. Was folgt ist, um es kurz zu machen, ein Haufen durchschnittlicher Songs, die hauptsächlich vom Charme der Band und ihrer langen Geschichte getragen werden. Herausragendes Material ist immer mal wieder in Ansätzen vorhanden, wobei "Safe In New York City" sich angenehm vom Rest abhebt, und sich mit "Satellite Blues" oder "Can't Stop Rock'n'Roll" durchaus mehr als nur gute Ansätze einfinden.

Aber so richtig zünden will das Album nur in seinen rar gestreuten besten Momenten, irgendetwas fehlt dem Gros der Songs, um sie zu direkten Nachfolgern früherer Großtaten zu machen. Es ist, als ruhe man sich ein wenig im eigenen Schatten aus. AC/DC werden immer wieder für ihre Kontinuität und Verlässlichkeit gelobt, in der Tat, sie haben sich keinem Zeitgeist unterworfen und musizieren hier so selbstsicher ihre Retro-Schiene, dass man neidisch werden könnte. Aber man merkt eben auch: So richtig beweisen müssen oder wollen die alten Haudegen sich nicht mehr. Lieber begnügt man sich mit dem Recyceln alter Ideen, so wie "Damned" zum dreisten Selbstklau wird und das Riff von "Ballbreaker" 1:1-übernimmt, nur in gedrosseltem Tempo. Was man sich bewahrt hat ist eine ansteckende Spielfreude, und das ist die halbe Miete.

Es ist in der Tat herrlich, wie AC/DC dem Zeitgeist trotzen, aber wenn die Frage aufkommt, ob man sich damit nicht begnügen sollte, muss ich leider erwidern: Man sollte mehr erwarten dürfen, von einer so großen und genredefinierenden Band. Natürlich ist "Stiff Upper Lip" keineswegs schlecht, es hat seine Momente und kann einen streckenweise zum Mitgrooven bewegen, aber im Vergleich zu den Vorgängern eben doch ein gewisser kreativer Abstieg, dabei hatte man mit "Ballbreaker" doch eindrucksvoll demonstriert, was noch in den alten Knochen steckte. 8 Jahre später auf "Black Ice" herrscht nun nur noch zelebrierte Langeweile, dagegen ist "Stiff Upper Lip" wie ein charmanter alter Herr, der mit seinen Schoten aus früheren Tagen, in denen alles besser war, auch den jungen Rotznasen wenigstens für ein paar Momente noch eins vormachen kann, aber auf Dauer schwer um die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer kämpfen muss. Charmant auf jeden Fall, aber auch irgendwie ohne allzu viel Relevanz.

Ich sah AC/DC im Oktober 2000 in der Frankfurter Festhalle, ließ mir von Brian Johnson die Hand abschlagen und erinnere mich noch genau wie ich während des Konzertes dachte: "Das ist ja wirklich so geil!" (Wie auf all den Live-Videos, die ich gesehen hatte). Und dafür danke ich AC/DC, auch wenn sie - bezeichnenderweise - nur drei Nummern aus diesem, ihrem damals aktuellem Album spielten. Ich vergebe ganz knapp vier Sterne, eben für den unwiderbringlichen Charme.
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Vor 5 Monaten von STB veröffentlicht
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Vor 20 Monaten von Bon Scott Forever veröffentlicht
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Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von Koxi
berechenbarer Aufguß...
Vier Jahre nach Ballbreaker folgte 2000 *Stiff Upper Lip*. Brian Johnsons Namen sucht man bei den credits leider wieder vergeblich, das songwriting war fest in den Händen der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Markus Schmidl
durchweg unterschätzt..
und in der Nachfolge des Klassikers "The Razors Edge" und des starken "Ballbreaker" stehend, ist dieses Album das, was eigentlich "Black Ice" hätte werden sollen:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von thejack
Eine der besten ACDC-Alben
Diese Album ist meiner Meinung nach, eines der betsen Alben von ACDC. Es diente als Weihnachtsgeschenk und der Beschenkte hat sich riesig über dieses Album gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Britt Klein
Im eigenen Schatten ruhend
Wieder einmal hatte man also 5 Jahre auf ein Lebenszeichen der Australier warten müssen. Und dieses Lebenszeichen hieß "Stiff Upper Lip", meine erste... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von richierichards
Stiff Upper Lip - war nicht der große Bringer
"Stiff Upper Lip" ist meiner Meinung nach das schwächste Album meiner Lieblingsband (mal abgesehen vom total überflüssigen "Who Made Who"-Album). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von T.N.T.
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