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Stiff Middle Finger


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Produktinformation

  • Audio CD (16. November 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Livewire (Soulfood)
  • ASIN: B009CLOV9Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.839 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Occupy 4:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Planetary Revolution 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Wall Street 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Junky Stripper 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. A Drink To All My Friends 4:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. 2012 4:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Tear 5:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Sparkle Baby 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Rubicon 6:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Light Your Bonfires 7:33EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Brand new album from Kory Clarke and Warrior Soul - SMF also features very special guest guitar players - John Ricco (former Warrior Soul guitarist) and Mark Gemini Thwaite (The Mission/Mob Research/Peter Murphy - Bahaus). Warrior Soul released a string of classic political rock n roll albums starting with Last Decade Dead Century ( 90), Drugs, God and the New Republic ( 91), Salutations from the Ghetto Nation ( 92) and Chill Pill ( 93). After forming the Space Age Playboys and releasing two solo albums Clarke has remained as venomous, aggressive and politically motivated as ever on Destroy The War Machine ( 09) and now this new offering Stiff Middle Finger KC We are really looking forward to seeing everyone on this tour. This is going to rock like crazy with new blood and fists pumping against corporate tyranny, wars, and lying dead religions. Our power will once again be felt and our rumble heard across the land!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dantes am 16. November 2012
Format: Audio CD
... ist offensichtlich Kory Clarkes Wille mit Warrior Soul dort weiterzumachen wo 1995 die Reise vorerst geendet hat. Die Band veröffentlichte zwar 2010 bereits mit "Destroy the war mashine" neue Songs, jedoch ist zumindest für mich Stiff middle finger" genau das Warrior Soul Album, auf das ich seit Jahren gewartet habe. Obwohl der angesprochene Vorgänger keinesfalls schwach war, und die Tour eindrucksvoll unter Beweis stellte das Warrior Soul zurück sind, sahen einige Fans und Kritiker die ganze Sache eher skeptisch. Schließlich ist Clarke das einzig verbleibende Original Mitglied im neuen Line-up. Nun hat sich das Line-Up wieder geändert, aber wüsste man nicht dass es ein anderes Lineup ist als zu den alten Tagen, man würde es beim hören nicht wirklich glauben. Stiff Middle Finger klingt für mich ein wütender Hybrid aus "Salutations from the ghetto nation" und "Space Age Playboys" - nur eben in 2012. Auch ein Beweis dafür das Kory Clarke Warrior Soul ist und lebt. Das Album bringt zum einen endlich wieder diese für Warrior Soul typischen höllisch groovenden Songhymnen (besonders Occupy und Planetary Revolution). Zum anderen nimmt es die rauhen (Acid-)Punk infizierten Uptempo Nummern des letzten Albums auf. Kombiniert wird das mit ungewöhnlichen und eindringlichen Songs wie "2012", "Light your bonfires" oder "Rubicon". Letzterer hätte sich übrigens auf den ersten drei Alben nahtlos eingefügt. Dazu kommen Clarkes gewohnt herausragende Lyrics. Denn neben weltlichen Dingen wie "Junky Stripper" widmet er sich wie den aktuellen Problemen der Welt - der Grad seiner kritischen Haltung dazu ist im Albumtitel dokumentiert.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe Walsh am 21. November 2012
Format: Audio CD
Fast klingt das neue Album von Warrior Soul wie deren Scheiben aus den 1990ern. Alle Stücke sind - wie auch anders - extrem gitarrenorientiert und sind von einer ausgesprochen psychodelischen Härte. Mal fühle ich mich an "Salutations from the Ghetto nation" (Dem Meilenstein von 1993) erinnert, mal an "Space age playboys", dem letzten Album vor dem Split 1995. Insofern stellt das Album einen ganz gelungenen Mix aus den ersten vier Silberlingen von Warrior Soul dar. Die Besetzung hat sich auch gegenüber dem letzten Studioalbum nach der Reunion wieder einmal geändert, aber der Stil ist wohltuend ähnlich geblieben. Einzig die Stimme des letzten verbliebenen Mitglieds aus der ursprünglichen Stammformation, Kory Clarke, hat doch im Laufe der Jahre stark gelitten und das ist zumindest nach dem ersten Hördurchgang etwas gewöhnungsbedürftig. Nach dem zweiten Durchgang allerdings würde ich sagen, dass die Reibeisenstimme von Kory Clarke eher eine Bereicherung darstellt und der Musik auf dem Album mehr Authentizität gibt. Die Texte sind gewohnt brachial und politisch. Das Coverart ist ziemlich bescheuert, aber darauf lege ich keinen Wert. Also: WS legen ein sehr gutes Rock-Album vor und haben nichts an Kraft eingebüßt. Fan-Bonus hin, Fan-Bonus her, ich empfehle dieses Album uneingeschränkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2012
Format: Audio CD
Kory Clarke lässt nicht locker. Wer dachte, dass die Warrior Soul-Reformation nur von kurzer Dauer sein würde, kann aufatmen. Es geht weiter! Nicht bloß an der Livefront, sondern auch mit neuen Songs. Der Nachfolger von Destroy the war machine ist gewohnt bissig geworden. Nicht nur bildlich, sondern vor allem textlich hält der immer noch wütend agierende Mann so manchem Erdenbürger den ausgestreckten Mittelfinger ins Gesicht. Textlich ist hier keine Spur von Altersmilde.

Und auch musikalisch greift man stellenweise weit zurück in der Historie von Warrior Soul. Die meisten Songs geben sich betont groovig, mit teils hypnotischen Riffs, so dass man sich glatt in die Frühphase der Band zurück versetzt fühlt. Bereits der Opener „Occupy“ ist ein garstig schweres Sahnestück. „Junky stripper“ und „Sparkle baby“ folgen dieser Linie auf feine Art und Weise. Aber auch die punkgie Seite der Band, welche man mit Space Age Playboys regelrecht kultivierte blickt nicht nur leicht durch. „Planetary revolution“, „Tear“ oder auch „A drink to all my friends“ sorgen etwas schwungvoller für Laune.

Aber Warrior Soul anno 2012 begnügen sich nicht nur mit Rückgriffen auf alte Großtaten. Recht ungewöhnlich klingt zum Beispiel das abschließende „Light your bonfires“. Dunkle Akustikgitarren-Akkorde und die Abwesenheit eines Schlagzeugs bestimmen hier das Bild, während Kory seinen Text ins Mikro spuckt. Eine düstere Atmosphäre ist das Ergebnis. Nicht weniger kantig und nicht nur unterschwellig aggressiv ist „2012“. Allerdings stehen hier plötzlich elektronisch Beats und sehr verzerrte Gitarrensounds im Vordergrund. Warrior Soul goes Industrial?
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