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Stieranger: Kriminalroman (Garmisch-Krimis, Band 3) Taschenbuch – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304346
  • ISBN-13: 978-3492304344
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.299 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

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Marc Ritter wurde 1967 im Städtischen Klinikum München-Harlaching geboren und wuchs zunächst zu einem vielversprechenden Obergiesinger heran. Seine Eltern wander­ten jedoch 1974 nach Garmisch-Partenkirchen aus. 1987 machte Marc Ritter am dortigen Werdenfels-Gymnasium Abitur.

Ritter jobbte als Tankwart, Dachdecker, Gärtner, Tretbootverleiher, Stallknecht und Hilfsskilehrer. Während des damals noch unvermeidlichen Zivildien­stes begann er mit ersten journalistischen Gehversuchen und schrieb eine Lokalzeitung mit Geschich­ten aus Politik, Sport, Kultur und Klatsch und Tratsch aus Garmisch-Partenkirchen voll.

1994 war Ritter beim SZ-Jugendmagazin "jetzt" der Süddeutschen Zeitung für Marketing und Vertrieb zuständig. Mit "jetzt-online" stellte er das erste Internetprojekt des Süddeutschen Verlages ohne Genehmigung desselben live. Er wechselte 1997 zu Microsoft Sidewalk, kurz darauf zu Microsoft MSN und 1999 zu Yahoo!, wo er jeweils in leitenden Funktionen für Marketing und die Geschäftsentwicklung zustän­dig war. Nach der Internetzeit machte sich Marc Ritter 2002 mit einer Unternehmensberatung selbständig und half mit das SZ-Magazin zu retten. Zu seinen Projekten ge­hörte auch der Bau des "Hauses der Gegenwart", das 2005 von Christian Ude und Bill Gates eröffnet wurde.

2010 kehrte Marc Ritter auf den vor knapp zwanzig Jahren verlassenen Weg ins Autorenleben zurück. Er schrieb in nur einem Sommer den Kriminalroman "Josefi­bichl", der im Oktober 2011 bei Piper erschien. Das Buch führt als Helden den Lokalreporter Karl-Heinz "Gonzo" Hartinger ein, dessen Leben - ähnlich wie das seines Erfinders - zwischen München und Garmisch-Partenkirchen pendelt. Im März 2012 ging es Schlag auf Schlag: Zunächst erschien der Thriller "Kreuzzug" bei Droemer, dann den ersten digitalen Rätsel-Krimi "Transalp" in Co-Autorenschaft mit CUS bei neobooks.

Marc Ritter ist verheiratet, Vater von fünf Kindern, Hunde- und Zierfischbesitzer und wohnt in München. Mit folgenden Hobbies gibt Ritter neben den unvermeidlichen Tätigkeiten Lesen und Schreiben gerne an: Langstreckenlauf, Sporttauchen, Skitourengehen, Bergwandern und Hornschlittenrennen.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Marc Ritter (...) versteht es wie kein Zweiter, Bayerns touristischen Vorzeigeort wie auch die Machenschaften einiger Herrschaften mit Witz und Biss unter die detektivische Lupe zu nehmen.«, FreiZeitSchrift (Landkreis Starnberg/Weilheim/Garmisch), Sascha Ruck

»Am ›Stieranger‹ kommen Fans wie Neulinge auf ihre Kosten.«, Münchner Merkur, 11.07.2014

»Ein Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite beste Unterhaltung verspricht und Krimi-Fans voll auf ihre Kosten kommen lässt.«, Lahn-Dill-Anzeiger, 20.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Garmisch-Partenkirchner Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie einer Marketingausbildung kehrte er nach München zurück. Ritter arbeitete als Manager für große deutsche und amerikanische Print- und Online-Medien und ist seit mehreren Jahren als Unternehmensberater tätig. Er wohnt mit seiner Familie in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Seifried am 26. April 2014
Format: Kindle Edition
Lokalreporter Karl-Heinz Gonzo" Hartinger bekommt bei Stieranger einen ganz besonderen Job. Er soll für Unternehmer Klammert, der für den Ort, sprich den Bürgermeister enorme Bedeutung haben muss, den Fremdenführer spielen. Da das in joggender Weise passieren soll, ist Gonzo natürlich der perfekte Mann. Schon bei der ersten Joggingrunde landen sie im Grand Hotel Sonnenbichel. Klammert hat geplant dieses Hotel zu kaufen und will sich deshalb etwas umsehen. Auch Bärli, der Molosser von Klammert ist mit von der Partie. Da der arme Hund fleischlos, nein sogar streng vegan ernährt wird, riecht der den toten Braten auf dem Dachboden natürlich schon längst gegen den Wind. So schnell können die Fitnessfreaks gar nicht hinterher rennen. Schon liegt sie da, die verweste Leiche, mal wieder vor Gonzos Füßen. Doch bei der Leiche ist alles ganz anders. Dorfpolizeichef Bernbacher darf hier offiziell nicht ans Werk, sondern Kommissar Schneider, vermutlich vom Geheimdienst, geht dem Fall nach. Alles streng geheim, versteht sich. Gonzo allerdings wird zum Hilfssherif ernannt. Was diesem dieses Mal gar nicht so behagt, denn der Schneider ist ihm äußerst suspekt. Was steckt hinter der Leiche auf dem Dachboden, was will Schneider vom Geheimdienst und wer bedroht das schöne Garmisch Partenkirchen?

Der Lokalkolorit, der mir bei Marc Ritter so gut gefällt, ist auch bei Stieranger wieder vom Feinsten. Man fühlt sich gleich daheim in der Geschichte und der einfließende bayrische Dialekt macht das Lesen zum Vergnügen. Mit Gonzo gibt es auch wieder eine Menge zu lachen, wie immer aber auch Grund zur Sorge.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pernilla100 am 24. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich konnte den dritten Hartingerkrimi kaum abwarten und muss sagen... ich bin hoch erfreut und begeistert. Besonders gefreut habe ich mich die alten und liebgewonnenen Figuren (mein absoluter Liebling ist der Veit Gruber) wieder zu treffen. Alle Personen waren wieder "nah an einem dran", die Spannung hat mich nicht aufhören lassen zu lesen, und oft musste ich lachen. Das Thema und sein Bezug zu historischen Zusammenhängen war wieder sehr interessant. Also Herr Ritter, machen Sie sich auf zum vierten Teil bitte!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zsadista am 12. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Ort des Geschehens ist Garmisch-Partenkirchen. Der Lokalreporter Karl-Heinz „Gonzo“ Hartinger hat mal wieder an allen Ecken und Enden Probleme. Dazu bekommt er noch den Auftrag, sich um den Großinvestor Oliver Klammert zu kümmern aufgedrückt. Hartinger soll Klammert und seinem Monsterhund Bärli joggend die Gegend zeigen. Klammert will so einiges von seinem Geld in diverse Projekte investieren. So kommt es, dass Klammert auch ein Hotel besichtigen will. Auf dessen Dachkammer findet dann Bärli eine schon etwas ältere Leiche. Somit joggt Hartinger direkt in eine groß angelegte Verschwörung rund um Garmisch-Partenkirchen. Ein nicht gerade kleiner Grund dieser Verschwörung spielt Uran und diverse Nazi-Schergen.

„Stieranger“ ist der zweite Fall von Hartinger. Man muss nicht unbedingt den ersten Teil kennen, wobei die ein oder andere Information bei Dott der Ex-Gerichtsmedizinerin und Freundin von Hartinger fehlt. Diese Geschichte hat mit dem ersten Fall zu tun, allerdings braucht man diese Informationen aber nicht dringend.

Der Roman hat ein ernstes Thema ist jedoch mit einer Menge Humor gespickt. Eigentlich genau die Mischung die ich mag und die Protagonisten sind sympathisch. Der Fall ist spannend und wird auch erst am Ende aufgeklärt. Wenn ich ehrlich bin wusste ich, dass an einer Person etwas nicht stimmt, aber dass sich der Fall so aufklärt, hat mich erstaunt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von levator scapulae am 19. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Vielleicht habe ich mich ein wenig an Gonzo Hartinger gewöhnt, aber so toll fand ich diesen Teil der Serie nicht. Vieles ist halt bekannt. Es wiederholt sich auch die Art der Ermittlung. Kurz und gut eine gewisse Routine fast Langeweile schleicht sich ein.
Dies war bei mir ab dem 2. Drittel des Buches so und zog sich dann mit kurzen Unterbrechungen bis zum Ende.
Er könnt halt mal was anderes erfinden der Herr Ritter. Fantasie genug hat er ja !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EsmeWetterwachs am 10. September 2014
Format: Taschenbuch
Wir "Saupreußen" haben vielleicht einen anderen Humor. Wobei sich meiner nicht auf die regionale Krimikost beschränkt, sondern ich auch ein großer Fan bspw von Sebastain Henn bin.
Der Schreibstil dieses Buches hier gefällt mir aber überhaupt nicht. Selten so ein wirres Zeug gelesen und das nicht nur "von der Form her", sondern auch inhaltlich. Schade; da ich Garmisch Partenkirchen mag, hatte ich mich gefreut auf diesen Roman,hab ihn aber nach einem Drittel weggelegt, weil ich hier Null Zugang gefunden habe.
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Von Hörrohr am 22. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nicht täuschen lassen: von außen sieht das Ding noch ganz harmlos aus (wie irgendein bayerischer Kriminalroman eben). Drinnen aber geht es wahrlich drunter und drüber. Marc Ritter hat mal wieder zugeschlagen, und mittlerweile weiß man auch, was das bedeutet: nichts ist unmöglich, nichts gibt es, was es nicht gibt. Und so überschlagen sich hier wieder einmal die Ereignisse, dass einem die Augen übergehen und die Ohren schlackern. Da hätten wir also zum Beispiel Provinzpolitiker, die auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, Bauunternehmer, die rücksichtslos eine Region ausbeuten, einen Toten, Polizisten, BND und LKA und gar den Ku-Klux-Klan, alte und neue Nazis, Heimatverblendete und Heimatkritische, Action und Sex und mittendrin einen Helden, wie er jedem internationalen Agententhriller zur Ehre gereichen würde. Dabei hat dessen Spitzname „Gonzo“ sogar noch eine unterschwellige Bedeutung, wenn man weiß, dass es tatsächlich einmal einen Gonzo-Journalismus gegeben hat.
Ritter also dreht einmal mehr das ganz große Rad, auch wenn es noch so beschaulich anfängt. Fast in jedem Kapitel lauert eine neue Wendung, wird die Schraube noch einen Tick mehr angezogen - und wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo noch ne Steigerung her. Das ist natürlich alles absolut übertrieben und unwahrscheinlich und im Grunde genommen auch viel zu viel des Guten - aber so abgedreht und überdreht es auch sein mag: es ist höchst unterhaltsam und vergnüglich zu lesen. Denn es bleibt dabei: Ritter kann schreiben, hat Sinn für Spannungsbögen und vor allem für Tempo und eine geradezu überbordende Fantasie.
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