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Stiefel, die den Tod bedeuten[NON-US FORMAT, PAL]


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Produktinformation

  • Darsteller: Mia Farrow, Dorothy Alison, Robin Bailey, Diane Grayson, Brian Rawlinson
  • Regisseur(e): Richard Fleischer
  • Produzenten: Leslie Linder, Martin Ransohoff
  • Format: PAL
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B9KGOO6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.791 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Eine hübsche, junge Frau ist nach einem Sturz vom Pferd erblindet. Zur Erholung will sie einige Tage bei ihrem reichen Onkel und ihrer Tante auf dem Lande verbringen. Doch die Ruhe dort wird über Nacht zum Inferno des Schreckens. Sie stolpert buchstäblich über Leichen ihrer brutal ermordeten Verwandten. Als sie dann das Armband des Mörders findet, wird sie selbst zur Gejagten. Kann sie blind und hilflos, dem Mörder entkommen?"

Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf DVD-R Disc produziert, die von den meisten DVD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr DVD-Spieler das DVD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.

VideoMarkt

Eine blinde junge Frau, die durch einen Reitunfall ihr Augenlicht verlor, erholt sich in England auf dem Landsitz ihres Onkels. Sie wird von einem Psychopathen terrorisiert, der von dem Augenblick an, in dem er das Haus betritt, es unsicher macht und nacheinander den Onkel, die Tante und den Cousin der jungen Frau ermordet. Immer wieder kann sie dem Mann, dessen Gesicht erst auf dem Höhepunkt des Thrillers gezeigt wird, entkommen und ihn schließlich durch ihren "Heimvorteil" zur Strecke bringen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bryllyant am 6. August 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Sarah ist durch einen Reitunfall kürzlich erblindet. Nach ihrem Krankenhausaufenthalt, kehrt sie zurück zu Tante und Onkel und versucht sich mit ihrer neuen Situation abzufinden. Nach dem ersten geglückten Reitausflug kommt sie nach Hause und muss feststellen, dass ihre komplette Familie einem wahnsinnigen Killer zum Opfer gefallen ist. Dieser hat leider am Tatort etwas vergessen und kommt zurück.....

Richard Fleischer der eine unglaubliche Anzahl an Meisterwerken abgeliefert hat, schafft es bei diesem Thriller für phänomenale Hochspannung zu sorgen.
Dadurch das Sarah erst vor kurzer Zeit ihr Augenlicht verlor und somit über keine speziell ausgeprägten Sinnesorgane verfügt, bleibt der Adrenalinpegel konstant hoch.
Hinzu kommt eine geniale Kameraführung die immer nur die Stiefel des Killers zeigt, aber nie sein Gesicht. Deshalb kommen auch interessante Perspektiven zur Geltung. Die Kamera bleibt nämlich in einigen relevanten Szenen nur knapp über dem Fußboden, weshalb man oftmals auch nicht viel mehr sieht als das Opfer. Trotzdem ist man immer einen minimalen Schritt voraus. Suspense in Perfektion. Auch das Tempo der Kamera variiert sehr schön, so daß sie bei vorsichtiger Ertastung der Umgebung ruhig bleibt und in Panik das Tempo anzieht.

Unbedingt erwähnen muss man auch das Spiel von Mia Farrow. Sie präsentiert die zerbrechliche junge Frau einfach famos und knüpft nahtlos an ihre Leistung in "Rosemaries Baby" an.

Zwei Dinge sind trotzdem äußerst verwunderlich. Zum Einen der wirklich strunzdumme deutsche Titel und zum Anderen das der Film keinen großen Bekanntheitsgrad hat. Dabei ist es wirklich ein spannungsgeladener Psychothriller, der an den Nerven zerrt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2008
Format: DVD
Das fängt ja gut an! In einem Kino liefen zwei Filme, deren Titel und x-rating massiv auf eine Verbindung von Sex und Gewalt hindeuten, auf etwas Triebhaftes vielleicht. Willkommen in einem Film von Richard Fleischer, den in seinen Filmen immer mal wieder das Thema psychopathische Killer beschäftigt hat. Das Ganze in - auch dies Fleischer-typisch - ein bißchen ausgewaschenen Farben, und dann sehen wir auch schon die (im Deutschen) titelgebenden Stiefel, die den Tod bedeuten. Wir werden lange Zeit NUR die Stiefel und die Beine des dazugehörigen Mannes sehen, können uns unmöglich orientieren. Der Stiefelmann kommt aus dem Kino, lauert er vielleicht seinem nächsten Opfer auf? Er schlendert mit einem hibbeligen Fingerschnippen (auch solche Ticks der Bösen sind Fleischer-Markenzeichen) die Straßen entlang, sieht in den Schaufernstern Bilder von Gewalt... und da genügt es offenbar schon, dass ein Auto ihm die geliebten Stiefel vollspritzt. Der Funke ist gezündet, das Pulverfass explodiert, ermordet eine ganze Familie, den Gärtner gleich mit, nur eine blinde junge Frau (Mia Farrow) ist noch übrig... aber wie lange noch?

Zuvor wurde in Parallelmontage die Geschichte dieser Frau erzählt (auch solche Parallelmontagen zweier Handlungsstränge finden wir öfter einmal bei Fleischer). Sie kommt zu ihren Verwandten auf einen englischen Landsitz zurück, nachdem sie einen Reitunfall gehabt hatte, der zu ihrer Erblindung geführt hatte, und dem geliebten Pferd gab man wegen einer Verletzung den Gnadenschuss. Wobei ein bißchen die Zweifel gestreut werden, ob dieser Gnadenschuss wirklich nötig gewesen wäre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Draugur am 22. Februar 2013
Format: DVD
"See no Evil" alias "Stiefel, die den Tod bedeuten" ist ein überragend guter Thriller der 70er Jahre mit einer intensiv spielenden Mia Farrow, deren Leiden als verfolgter blinder Frau mir vielfach näher gegangen sind als im Falle von Audrey Hepburn in "Warte, bis es dunkel ist", einem (auch nicht schlechten) Film mit ähnlicher Thematik. Dazu kommt eine sehr virtuose, durchdachte Inszenierung voller beunruhigender Andeutungen und eine grandiose, nervenaufwühlende Filmmusik. Der Film ist viel weniger bekannt als er es seiner Qualität wegen verdient hätte. Neben seinen handwerklichen Vorzügen - allein der Vorspann ist meisterhaft gestaltet, ein Hitchcock hätte es kaum besser machen können - enthält Richard Fleischers Regiearbeit zu einem Drehbuch von Brian Clemens auch einen sozialkritischen Aspekt, indem das allgemeine Misstrauen gegenüber fahrendem Volk thematisiert wird, das diese allzu schnell zu Tatverdächtigen in einem Mordfall werden lässt. Doch dies bleibt ein Nebenschauplatz des Films, im Mittelpunkt steht das grandiose Spiel von Mia Farrow, die den Zuschauer hier enorm mitleiden lässt. Jedoch bleibt die von ihr gespielte blinde Sarah nicht das leidende Opfer, sondern wird als mutige junge Frau gezeigt, die den Kampf mit ihrem Verfolger aufnimmt. Wie dieser ausgeht, bleibt bis zum Schluss höchst spannend und obwohl es auch einige ruhigere, emotionale Szenen gibt, führen diese nicht zu einem Nachlassen der Spannung, sondern geben der Charakterisierung von Sarah noch mehr Raum und lassen die Hauptfigur dem Zuschauer noch näher kommen. An diesem Film gibt es aus meiner Sicht rein gar nichts auszusetzen, ein Juwel des 70er-Jahre-Genrefilms.Lesen Sie weiter... ›
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