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Stiefel Stuben Stoppelfelder (Die Kohle Saga - Erstes Buch 1) [Kindle Edition]

Andreas H. Buchwald
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dörfer, die zur Abbaggerung verurteilt sind, und Kinder, die in ihnen aufwachsen. Alltag im sozialistischen Deutschland der 60er Jahre. Der Wertewandel der aufmüpfigen Generation wirft seine Schatten voraus. Liebe, Lust, Grausamkeiten und Tod zwischen Schule und Getreidefeld, zwischen Kirche und Kuhstall, Kneipe und Tagebau prägen das Gemälde, das Buchwald mit seinem hintergründig-humorvollen, teilweise provokanten Schreibstil entwirft. Haut- und wirklichkeitsnah entstehen die einzelnen Episoden, in eine spannende Gesamthandlung eingebettet, die den Leser, der sich einmal in dieses Buch vertieft hat, bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Die deftigen, zumeist sächsischen Dialoge geben dem Ganzen ein Gepräge, das an Echtheit kaum zu übertreffen ist.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 992 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 727 Seiten
  • Verlag: AndreBuchVerlag (16. Dezember 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00APAQQEE
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #133.746 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

1957 wurde ich geboren und erlebte Zeiten, in denen man mir verbot, die meisten Länder der Welt zu sehen und so tat, als sei Herr Uljanow*, der berühmte Straflagerinitiator aus Simbirsk, ein vorzeigefähiger Kinderfreund gewesen. Doch während dieser Jahre stellte man auch die besten jemals bekannten Bäckerbrötchen her und bot Reclam-Bändchen für maximal 2 Mark an.
Da mir nicht immer alles gefiel, was ich um mich her sah, suchte ich Zuflucht in den Reichen der Fantasie. Dazu halfen mir gewisse Reiseführer, die mich beständig dazu aufriefen, es ihnen gleichzutun. Zu den inspirierendsten zählten anfangs wohl Jules Verne, Jack London, James F. Cooper, Friedrich Gerstäcker, Mark Twain und Robert L. Stevenson; auch Henryk Sienkiewicz, Charles Dickens und Fjodor M. Dostojewski sollten unbedingt genannt werden. Allerdings fühlte ich mich durch gewisse Hürden, die ich eine Zeitlang für unüberwindbar hielt, von meinem leuchtenden Ziel getrennt und zurückgehalten. Sie jedoch näher zu bezeichnen, hätten diese nicht verdient, weshalb hier nur kurz berichtet werden soll, dass mich verschiedene Krisen Stück für Stück dorthin führten, wo ich das tun konnte, was mich bis heute erfüllt. Inzwischen beziehe ich meine Anregungen besonders aus den Abenteuern des Lebens selbst. Nicht nur Hermann Hesse, Alejandro Jodorowsky, Ulrich Schaffer, Osho, Bob Dylan, J.J. Cale und Van Morrison lasse ich zu mir sprechen, sondern auch Kampfsport, Krankheiten, Unfälle, den Cospudener See, überraschende Begegnungen und lebende Legenden wie beispielweise den Camino de Santiago in Nordspanien, den ich in zwei Etappen 2007 und 2009 ging. Einen besonderen Stellenwert nimmt in meiner Welt bis heute die Bibel ein, die bei mir jedoch abweichend von der bisherigen Tradition keineswegs als Papierpapst behandelt wird und sehr einträchtig neben dem Kamasutra steht. Diese Zeilen beschreiben allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Wer diesen tiefer erkunden möchte, sei wiederum auf die einzelnen Bücher verwiesen...

* Bürgerlicher Name W. I. Lenins.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nach einem Drittel aufgehoert 5. Februar 2013
Von Karin
Format:Kindle Edition
Es ist einfach nervend, staendig diesen Dialekt erst in Gedanken übersetzen zu muessen. Obwohl ich das Buch vom Thema her toll fand und gern weitergelesen haette.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Nichts als Lesen 28. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Unbekannter Einband
Dieses Buch, in dem es nicht bloß um den drohenden Tagebau und dem Wegbaggern der dortliegenden Dörfer geht, beschreibt sehr lebensnah die Geschehnisse und das gesamte Dorfleben. Einmal damit angefangen kann man sich so schnell nicht mehr davon losreissen und will am Ende nur noch wissen wie es weitergeht und was alles noch passiert. Es hilft nicht darüber zu schreiben, sondern es einfach zu lesen. Wer in der DDR in den 60er und 70er Jahren seine Kindheit verbracht, wird vieles davon wiederfinden.
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Von swan
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Protagonist ist ein siebenjähriger Junge der gerade eingeschult wird. Thomas Kowalski lebt 1964 als Siebenjähriger
in einem kleinen Dorf in Sachsen. Aus seinem Blickwinkel wird diese Geschichte erzählt.
Wer sich wirklich und wahrhaftig mit der Gedankenwelt eines kleinen Jungen auseinandersetzen will....
nun ja, der ist hier wahrscheinlich richtig...Als ich mir diesen Roman heruntergeladen
habe ging ich von einer gänzlich anderen Situation aus. Ich dachte es ginge um Enteignung, Leute werden von ihrem
Grund und Boden vertrieben, um eben Kohlebergwerke zu errichten.
Stattdessen werden Kindheitserlebnisse ohne Ende erzählt. Am Rande erfährt der Leser, daß nicht so ganz
gesetzestreue Menschen irgendwie verschwinden. Die junge Lehrerin, die mit einem Westler im Wald knutscht.
Der Grieche aus dem Lokal, der von der Stasi abgeholt wird und erst viele Tage später wieder auftaucht.

Ich habe nur dreißig Prozent des siebenhundert Seiten umfassenden Romans gelesen und das hat mir gereicht.
Die Erfahrungen eines Kindes gepaart mit dem unerträglichen Dialekt der Sachsen, die kein Mensch aus meinem
Raum verstehen kann. Bei jedem Dialekt-Satz muß man innehalten und überlegen, was genau denn hier gesagt
worden ist. Einfach unerträglich.
Normalerweise würde ich nur einen einzigen Stern vergeben, da mir aber die Schreibe des Autors gefällt,
mit Ausnahme des grauenvollen Dialekts.... sind es nun eben zwei Sterne.
Trotzdem werde ich weitere Teile dieser Story nicht mehr lesen. Ich empfehle dringend ein Lektorat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ist es lebendige Geschichte 21. Februar 2013
Format:Unbekannter Einband
Den Vorrezensionen kann ich mich nur anschließen. Dem ist nur noch Folgendes hinzuzufügen:

Das Buch habe ich als geborener Westdeutscher regelrecht verschlungen. In meinen Augen ist es dem Autoren gelungen, ein fast vergessenes Lebensgefühl zu transportieren. Dazu gehören insbesondere auch die originellen sächsischen Dialoge, welche ich gerne für mich ibbersetzt hebb ;-). Und mich oft schmunzeln liessen. Als einer, der in den 60-er Jahren geboren ist, löst das Buch in mir eine gewisse Wehmut an diese Zeit aus, in der es mehr Abenteuer und weniger Verbote sowie Internet/Fernsehen gab.

Ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass in diesem Werk Episoden der ehemaligen DDR aus Sicht der breiten Bevölkerung sehr gut festgehalten sind und folglich in meinen Augen neuzeitliche Geschichte lebendig macht. Im Roman werden nicht nur vorwiegend die Erlebnisse des jungen Thomas' beschrieben, sondern auch in Form zahlreicher Geschichten schonungslos offengelegt, wie Ideologien verschiedenster Art - sei es in theologischer oder kommunistischer Hinsicht - so manches Leben erschwert bzw. wie Seifenblasen zerplatzen, wenn man genauer hinschaut. Was mir auch gefallen hat, sind die ungeschönten Darstellungen des Autoren, der dort beschreibt, wie das Leben so spielt.

Im Ergebnis kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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