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Sticky Fingers

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (3. April 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin Ben (EMI)
  • ASIN: B000000W5N
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.304 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Brown Sugar
2. Sway
3. Wild Horses
4. Can't You Hear Me Knocking
5. You Gotta Move
6. Bitch
7. I Got The Blues
8. Sister Morphine
9. Dead Flowers
10. Moonlight Mile

Produktbeschreibungen

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CD Rare Italina Pressing

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Das Kernstück von Sticky Fingers, dem ersten Stones-Album, auf dem Mick Taylor als Brian-Jones-"Ersatz" festes Mitglied der Band war, heißt "Sister Morphine". Das Stück stand immer etwas im Schatten von "Brown Sugar" und "Wild Horses" und ist doch einer der beklemmendsten Songs, die jemals über Drogenmißbrauch geschrieben wurden. Es jagen einem Schauer über den Rücken, wenn Jagger "from my hospital bed" singt, während sich Richards und Taylors Gitarren hinter ihm hochschrauben. Bei dieser sowie auch bei "leichteren" Nummern wie dem country-mäßigen "Dead Flowers" und dem Rocker "Bitch" hämmert Charlie Watts mit stoischer Ruhe seinen Beat durch. Sein energiegeladenes, unaufgeregtes Spiel verleiht -- ohne jemals aufdringlich vordergründig zu sein -- den Stones ihren legendären Groove. --Steve Knopper

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank H. am 5. Juni 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sticky Fingers ist ein Album für die Ewigkeit, nicht nur wegen des Reisverschlusses auf dem Cover. Die LP lief bei mir rauf und runter. Songs wie Sway, Moonlight Mile, You Gotta Move, Sister Morphine und I Got The Blues sind intensiv und gehen mir unter die Haut. Wild Horses und Dead Flowers sind etwas für die Seele.
Diese Bewertung der Limited Super Deluxe Edition erfolgt nach zwei Kriterien. Erstens nach Album, Konzert, Sound usw. und zweitens nach dem Wert für uns Fans. Auf eine klangliche Bewertung der Vinylsingle möchte ich verzichten, da mein alter Dual-Plattenspieler höchstwahrscheinlich nicht mit den modernen Tonabnehmersystemen mithalten kann.
Die Box ist recht stabil. Das Buch hat einen festen Einband mit vielen Bildern, der Text ist in Englisch. Die Vinylsingle (Brown Sugar/Wild Horses) befindet sich im vorderen Einband. Sie steckt in einer Papierhülle ohne Innenfütterung und ist mit dem Original-Cover versehen. Die Silberlinge stecken im hinteren Einband und sind nicht mit den Covern bedruckt. Erst nach dem Herausnehmen kann man erkennen, um welche CD es sich handelt. Die Postkarten zeigen Aufnahmen der Stones, aber leider ohne Bill Wyman.
Warmer Sound und kristallklarer Klang zeichnen die alternativen Versionen auf der zweiten CD aus. Da fragt man sich schon, warum Bob Clearmountain Sticky Fingers nicht mit den gleichen technischen Möglichkeiten bearbeitet hat (bearbeiten durfte?). Es hätte dem Album nur gut getan. Einfach den Remaster von 2009 in die Box zu legen, ist für eine Limited Super Deluxe Edition zu wenig, da gleichzeitig eine exklusive japanische Ausgabe mit SHM-CDs erscheint. Im Vorfeld ist von Universal Japan (Uigy) eine SACD des Albums veröffentlicht worden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Schröder am 7. Juli 2015
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Bewerten tu ich hier nicht die Musik der Scheibe, die über jeden Zweifel erhaben ist. Da ich seit früher Jugend Schallplatten liebe, musste ich ich diese überall hochgelobte Neupressung haben.
Verpackung alles top, dann der große Moment....hmmm, daß knirscht aber als ich die 1. Scheibe sanft in meine Hand gleiten lassen möchte....
Das eigentliche Album (also nicht die Zusatzscheibe, die war in beiden Fällen weitestgehend ok) komplett voll mit Staub/Sand, Fettflecken. Kann ja wohl nicht sein, denk ich mir. Direkt moniert, zurückgesandt und neuen Versuch gestartet.
Heute (07.07.2015) kommt der Ersatz. Alles wie immer top verpackt, Aussenfolie ab, vorsichtig die erste Scheibe aus dem Schuber und....genau wie bei der ersten Lieferung nur diesmal weniger Staub, dafür mehr Fettflecken jetzt auch über mehrere Lieder in Wellenform. Schade, aber hier hat man sich Produktionstechnisch nicht mit Ruhm bekleckert. Auch der zweite Versuch geht natürlich zurück und einen dritten Versuch starte ich erst gar nicht, sondern höre weiterhin meine alte Pressung!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 11. April 2008
Format: Audio CD
es gibt natürlich kein "bestes" rolling-stones-album, aber dieses ist sehr nahe dran. ich muss mir immer was zu essen machen, wenn ich es höre, so unendlich hungrig klingen diese songs. ein album als beschreibung trotziger lebensgier. leben in zeiten des todes. anders als auf "exile" verlieren sie sich hier nicht in einem zugegeben verführerisch-bösen sound, sondern schaffen eine immer wieder faszinierende einheit von klang, song und interpretation. das swingt und knallt und heult und platzt beinahe vor dringlichkeit. und gerade die nicht-hits, wie "sway" oder "i got the blues" oder "can't you hear me knocking?" haben eine hinterhältige qualität, die einen auch dann noch unvermittelt in den hintern beißt, wenn "brown sugar" sich bereits bis zur gemütlichkeit abgenutzt hat.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 11. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musste es wirklich diese doch recht teure SHM-SACD-Version sein, um STICKY FINGERS 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung endlich einmal in voller Dynamik genießen zu können? Es gibt doch genug Beispiele von "normalen" CD-Produktionen, bei denen man beim Mastern oder Remastern auf die übliche Kompression verzichtet hat, um die ursprüngliche dynamische Bandbreite der Aufnahmen zu erhalten! Nun denn, dieses neue SACD-Remaster klingt jedenfalls vom Eröffnungsriff von "Brown Sugar" bis zum letzten Takt von "Moonlight Mile" so dynamisch und transparent wie nie zuvor, wenn auch nicht ganz mit der räumlichen Tiefe wie einige der 2002 veröffentlichten Stones-SACDs wie Beggar'S Banquet oder Let It Bleed. Für einen Referenzstatus reicht es dennoch allemal aus. Übrigens kein Multichannel, sondern lediglich SACD-Stereo.
Anders als das von amazon abgebildete Coverfoto suggeriert, muss man auf den kultigen Reißverschluss verzichten, dafür steckt die SHM-SACD in einem ansprechend gestalteten mehrfach aufklappbaren und bebilderten Klappcover, so dass man weder auf den Andy Warhol-Slip, noch auf eine Replik der Rückseite des originalen LP-Covers verzichten muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fritz the cat am 16. Juni 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
über die original sticky fingers platte gibt es nichts mehr zu sagen, es ist die beste der Stones und praktisch jeder titel ist ein Klassiker

die oft und bis heute live gespielt werden. vergesst den blöden reißverschluß und hört euch die musik an. die Bonus cd beginnt mit einer rohen Version von Brown Sugar, auf der Eric Clapton mitspielt, allerdings ohne besondere Akzente zu setzen. Aber absolut hörenswert. Mick hat das Stück geschrieben, inklusive Riff, auch wenn Keith Richard meint, er habe ihm das beigebracht. Wild Horses mit akustischen Gitarren übertrifft noch das Original, die sowieso schon beste Ballade der Stones klingt hier noch einfühlsamer und intensiver. Nie klang Jagger waidwunder und verletztlicher - zum Gänsehautkriegen. Can`t You Hear Me Knocking dagegen kann sich mit der Plattenversion bei weitem nicht messen. Das Riff ist noch unvollständig, Jagger sucht nach einem Text, Mick Taylor hat sein berühmtes Solo noch nicht gefunden, das Zusammenspiel klappt noch nicht wirklich. Kaum zu glauben, daß daraus eine der musikalisch besten Nummern der Stones werden wird. Bitch hört sich wie eine Live-Aufnahme an, rauh und wild - ein Genuß. Bei Dead Flowers fehlt die Subtilität, viel zu viel Lärm, uninspiriert. Die Konzert Mitschnitte aus dem Roundhouse zeigen, welche tolle Live-Band die Stones damals waren. Besser sind sie später nie mehr geworden. Nur der Robert Johnson Klassiker Love in Vain ist enttäuschend. Jagger ist nicht wirklich bei der Sache und Mick Taylor verzichtet auf die für diesen Titel unentbehrliche Slide- Gitarre. 1969 klang das viel besser, sogar beim Konzert im Hyde Park und erst Recht bei der folgende Amerika Tour.
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