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Steve Winwood/Ultra Disc

Steve Winwood Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Musik

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Fotos

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mit 60 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mfsl (in-akustik)
  • ASIN: B000000IVO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.469 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hold On
2. Time Is Running Out
3. Midland Maniac
4. Vacant Chair
5. Luck's In
6. Let Me Make Something In Your Life

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk! 24. Mai 2010
Format:Audio CD
Ich bin doch sehr verwundert über die bisherigen Rezensionen zu diesem Album. Man sieht, die Geschmäcker sind sehr verschieden. Für mich ist "Steve Winwood" nicht nur das beste Album von Steve Winwood samt Traffic, Blind Faith und was auch immer noch. Es ist eines der Meisterwerke in 60 Jahren plus populäre Musik.

Jeder Ton hier macht Sinn und bewegt. Schon das erste Stück, Hold On, verführt mit seiner britzelenden Mischung aus Natur und Technik: glasklare, doch sound-tiefe Keyboards spielen einfach, aber tricky, oder umgekehrt, subtil verziert die rhythmische Gitarre, Percussion brodelt spannend. Alles auf diesem Albun ist von der Kunst geprägt, Raffiniertes einfach klingen zu lassen, mit Minimalismus Maximales zu erreichen. Time Is Running Out ist mitreißender weißer Funk, Kopf und Beine tanzen eng umschlungen. Midland Maniac ist eine wunderschöne, sehr musikalische Ballade mit überraschenden Wendungen.

Alles in allem ist das hier Natur-Musik, eine seltsame, eigenwillige Art von Folk vielleicht sogar, nur so dezent elektrisch wie phantasievoll. Und so geht es auf der zweiten Seite weiter, mit Vacant Chair und Luck's Inn. Lediglich der letzte Song Let Me Make Something In Your Life kann das hohe Niveau nicht ganz halten, hat aber auch seine Reize.

Die Stimmung auf diesem Album ist für mich so erfrischend, wie die Klarheit draußen nach einem Gewitter, es regnet noch, ein Regenbogen ist zu sehen, Wolken und leichte Sonnenstrahlen mischen sich, so wie das Leben nun mal ist. Ja nun, Winwood hat tatsächlich rockigere Alben produziert, aber keines mit so viel Energie, Spannung.
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5.0 von 5 Sternen Einfach klasse 6. Januar 2014
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Diese erste Soloplatte von Winwood ist einfach klasse. So ruhig und eindringlich. Seine Stimme kommt in dieser Atmosphäre besonders zur Geltung.
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4.0 von 5 Sternen Gutes erstes Soloalbum 28. November 2013
Format:Audio CD
Steve Winwoods erstes selbstbetiteltes Soloalbum erschien 1977 und ging im Jahr des Punk vollkommen unter.
Die Musik passte nun wirklich nicht in diese Zeit, dabei ist sie für mich nach über 35 Jahren ihrer Veröffentlichung die zeitloseste Platte Winwoods überhaupt. Es wurde nämlich nicht versucht sich wie z.B. auf Talking Back To The Night, Back In The Highlife oder (ganz schlimm) Junction Seven an den jeweiligen Zeitgeist anzupassen.
Gerade deswegen muss ich für dieses eher ruhige und unspektakuläre Album eine Lanze brechen. Eine Popplatte ist es nicht.
Musikalisch hat die Platte u.a. Jazz-, Folk-, Funk- und Latineinflüsse (Intro und Outro von Luck's In klingen doch sehr nach Santana).
Geschrieben wurden die meisten Songs mit Ex-Traffic-Kollegen Capaldi. Vacant Chair wurde zusammen mit Viv Stanshall geschrieben.
Der allein von Winwood geschriebene Song Midland Maniac bildet einen Wendepunkt in Winwoods Karriere. Hier spielte Winwood alle Instrumente selbst. Anders als auf Arc Of A Diver und Talking Back To The Night, bei denen er auch alles selbst einspielte, kommen hier echte Instrumente zum Einsatz und nicht alles vom Keyboard oder Drumcomputer. Das hätte er so beibehalten sollen, dann wären besagte Platten bestimmt heute noch besser anzuhören, aber vielleicht damals keine Hits gewesen.
Bei den restlichen Songs steht Winwood eine kompetente Band zu Seite u.a. mit Andy Newmark an den Drums.
Wer sich auf tolle entspannte Musik (Ausnahme hiervon ist das genial groovende Time Is Running Out) abseits des Mainstreams einlassen will, dem sei diese Platte ans Herz gelegt. Sie zündet vielleicht nicht beim ersten Hören (bei mir hat es auch ein paar Jahre gedauert, vielleicht muss man auch ein gewisses Alter haben um diese Musik zu schätzen), wenn sie aber erst einmal Klick gemacht hat, schätzt man sie umso mehr.
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3.0 von 5 Sternen Ganz okay 14. April 2010
Format:Audio CD
Vorab...
Solo-Platten von Interpreten mit den jeweiligen "Band-Platten" zu vergleichen, ist immer etwas problematisch..!!
Die Solo-Platten sollen sich ja logischerweise von den "Band-Platten" unterscheiden, sonst könnte man ja einfach eben, eine neue Band-Platte veröffentlichen, oder..??

Außerdem bestehen die Solo-Platten ja aus den Ideen des jeweiligen Interpreten und nicht seiner "Hausband"...es sind also quasi sehr "persönliche Platten..!!"

Nun gut, die vorliegende CD von STEVE WINWOOD war seine erste Solo-Platte. Natürlich ist sie anders, als die hervorragenden Silberscheiben von TRAFFIC...eben aus den oben angeführten Gründen.

Die gleichnamige Silberplatte besteht aus 6 Titeln, die zwar sehr ruhig sind, aber trotzdem recht gut hörbar. Eine Platte zum entspannen, bei der man nicht unbedingt konzentriert zuhören muß.
Man kann sie auch gut, nach einem langen, schweren Arbeitstag zum relaxen und ausspannen, hören.

Kein Spitzenalbum, zugegeben, aber ein nettes, ruhiges, "Entspannungsalbum" vom guten Steve.
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