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Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple
 
 

Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple (Broschiert)

von William L. Simon (Autor), Jeffrey E. Young (Autor), Charlotte Lyne (Übersetzer)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple + iWoz: Wie ich den Personal Computer erfand und Apple mitbegründete + Steve Jobs' kleines Weißbuch: Die bahnbrechenden Managementprinzipien eines Revolutionärs
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Produktinformation

  • Broschiert: 456 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 3 (14. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596170796
  • ISBN-13: 978-3596170791
  • Originaltitel: iCon. Steve Jobs. The Greatest Second Act in the History of Business
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 23.027 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Silicon Valley schlug die Geburtsstunde der digitalen Revolution. Hier wurden die ersten Computer zusammengelötet, hier entstanden die ersten Firmen, die auf die neue Technologie setzten, als ihre elektronischen Maschinen nur lange Zahlenreihen addieren und Lämpchen blinken lassen konnten. Das Silicon Valley und diese Gründerzeit der Computertechnologie sind auch die Geburtsstunde eines Unternehmens-Mythos: der Garagenfirma. In Vaters Garage, so will es die Legende, löteten und schraubten nickelbebrillte Highschool-Studenten nach Vorlesungsende an ihren Heimcomputern, nicht ahnend, dass sie damit den Grundstein für einen kometengleichen Aufstieg legten.

Diese Version mag für den Rechtsanwaltssohn und Privatschüler Bill Gates zutreffen, nicht aber für seinen ewigen Konkurrenten, den Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen Geschichte ist ungleich wilder, unangepasster. Sie verbindet den Mythos des Outlaws mit dem des Computerrevolutionärs, denn Steve Jobs’ Karriere begann nicht in der väterlichen Garage, sondern bei Drogenexperimenten in den Hippie-Hochburgen Kaliforniens, bei New-Age- und Zen-Begeisterung und mit einem ausgedehnten Indientrip im Bettelgewand. Jobs kokettierte nicht mit dem Image eines Hippies, er war einer. Langhaarig, zottelbärtig, barfuss und in zerschlissenen Jeans nahm er seine ersten Geschäftstermine wahr, von seiner Idee besessen bis zur Renitenz. Nicht nur einmal hatte Jobs allein deswegen Erfolg, weil er sich weigerte, das Büro seines Gesprächspartners zu verlassen, bevor der nicht seinem Anliegen zugestimmt hatte. Zusammen mit seinem kaum weniger verschrobenen Kumpel Steve Wozniak gründete Jobs das Unternehmen Apple, das nicht zuletzt deshalb so hieß, weil man im Telefonbuch vor Atari stehen wollte. Wozniak war der besessene Bastler, Jobs aber der eigentliche Kopf des Unternehmens, nicht zuletzt seiner Begabung wegen, situativ, aus der Kraft des Augenblicks heraus, weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Das Buch von Jeffrey Young und William L. Simon erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens, vor allem aber die eines außergewöhnlichen Menschen, der charismatisch und willensstark, hyperaktiv und egomanisch seinen Weg ging. Ein Sturschädel, der die boomende Firma Apple verließ, um sein neues Unternehmen NeXT zu gründen, der damit grandios scheiterte, um mit einer weiteren Hippie-Firma namens Pixar das Filmgeschäft neu zu definieren: digital. Und der, als Interims-CEO wieder zurück bei Apple, dann selbiges mit dem Musikbusiness tat: Mit sicherem Gespür dafür, was der Kunde wollte – nämlich die größtmögliche Freiheit beim Musikhören -- entstand unter Jobs ein Produkt, das Kult wurde, aber eigentlich das materielle Back-end einer Vertriebskette ist, die bei iTunes beginnt: der ipod.

„What’s next?“, das ist die große Frage, die das Buch aufwirft -- für welche Revolution wird der Name Steve Jobs als Nächstes stehen? Young und Simon erzählen die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Mannes mit Gespür für seinen Nonkonformismus und seine rastlose Getriebenheit. Trotzdem erscheint es dem Leser, als bliebe der Macher Steve Jobs ein Geheimnis, als würde ihn niemand so richtig kennen, auch die beiden Autoren nicht. Das Buch erzählt ein Märchen von begnadeten Technikern, glücklichen Zufällen und wahrer Überzeugungskraft. Vor allem aber von dem Feuer, das in Menschen brennen kann. -- Winfried Kretschmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

kulturnews.de

Wer im beruflichen oder privaten Leben gerne seine Mitmenschen nervt, beleidigt und terrorisiert, der wird die knapp 400 Seiten über den Gründer und Wieder-Boss von Apple begeistert weglesen. Plakativ und mit Freude an der Anekdote schildern Jeffrey Young und William L. Simon in ihrer boulevardesken Quasi-Biografie Steve Jobs' Marsch durch die technologischen Epochen von den 60ern bis heute. Mit besonderer Hingabe widmen sie sich seinen Zusammenstößen mit allen - von den Adoptiveltern bis zu Ex-Disneychef Michael Eisner. Nur: Wer nicht erst seit dem iPod weiß, was Apple ist, und auch schon von Steves zweiter Unternehmung Pixar gehört hat, der erfährt wenig Neues. Flach und trivial werden die Klischees vom „genialen, egomanischen Außenseiter" abgehandelt, der in den letzten Jahren menschlich gereift sei und zu dessen Stärken - wer hätte es geahnt - „seit jeher sein Managementgeschick" gehörte. (srü) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Genialer Tyrann, 23. Februar 2006
Von Mio - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Irgendwie nachvollziehbar, dass Apple dieses Buch nicht promotet - und irgendwie auch nicht.

Denn die Autoren zollen Steve Jobs gebührenden Respekt als jemanden, der drei Branchen (Computer, Musik, Film) revolutioniert hat, sie zeichnen detailliert nach, was Jobs entweder selber geleistet oder in die Wege geleitet hat.

Sie zeigen allerdings auch, dass der junge Jobs ein genialer Tyrann bzw. ein ziemliches Ekelpaket war, der Menschen hart rannahm, nicht immer fair behandelte und sich mit allen Tricks durchzusetzen wusste.

Dennoch handelt sich um kein unfaires Buch. (Jobs soll sich inzwischen auch besser im Griff haben ;-)

Es führt einem nochmal vor Augen, wie Apple mit (und zeitweise auch ohne) Jobs erfolgreich wurde. Gleichzeitig wird deutlich, was Steve Jobs mit seiner Zweitfirma Pixar in der Computeranimation vollbracht hat, und warum nur einer wie er mit dem Doppelpack iTunes/iPod die Musikindustrie verändern konnte.

Für Apple ist dieses Buch sicherlich ein zweischneidiges Schwert, für den Leser aber ein eindrucksvolles Porträt eines Menschen und einer Ära. Am meisten hat mich erstaunt, wieviele Einzelerfolge Jobs inzwischen auf seiner Liste hat, und vor allem, wieviele erfolgreiche Pixar-Blockbuster-Filme darunter sind.

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Leider schon nicht mehr aktuell, 5. Juli 2006
Von Michael Heßburg (Seligenstadt Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... und das auch noch auf einem schlimmen Niveau. Am Ende des Buches wird unverhältnismässig lang über die Pixar/Disney-Story berichtet. Diese Story nimmt ein gutes Fünftel des Buches ein. Dabei werden sogar die falschen Schlüsse gezogen, obwohl die Autoren sich doch eigentlich in der Materie auskennen sollten.

Nur als Info: Jobs hat (mittlerweile) Pixar an Disney verkauft... gegen Disney Aktien! Jobs ist also dadurch der größte Aktionär von Disney. Wer hat da wen "gekauft"? ;-)

Gerade dieser - für Jobs doch so typische - Schachzug sollte den Autoren klar gewesen sein. Aber gut, man kann eben nicht in die Zukunft schauen. Dann sollte man sich aber auch nicht dermassen ausführlich in Zukunftsprognosen ergehen.

Wie bereits hier mehrfach geschrieben wurde: die Übersetzung ist absolut grauenhaft. Eine echte Zumutung. Absolut merkwürdisgstes Beispiel ist es, "Diskstorage" als "Diskettenspeicher" zu übersetzen (gemeint war übrigens ein NAS). *seufz*

Aber auch die Autoren selber begehen sachliche Fehler, z.B.: indem sie Windows (3.11/95) als "besser" (Zitat!) als OS/2 hinstellen. Andere Umschreibungen technischer Details waren auch grenzwertig, ohne an dieser Stelle darauf eingehen zu wollen.

Jemand mit einem Hauch technischer Kompetenz hätte dies nicht geschrieben. Inwiefern also andere Aussagen in dem Buch mit Vorsicht zu geniessen sind kann ich nicht sagen, da die Masse und die Details der Informationen auch für mich neu waren und ich keine andere zuverlässige Quelle dafür habe.

Tja, wenn die Autoren keine wirkliche technische Kompetenz hatten, hatten sie dann wenigstens eine sprachliche?
Leider nein.
Immer werden die gleichen Phrasen verwendet. Ständig werden irgendwelche Verträge "festgeklopft" - das kann schon nicht mehr an der Übersetzung liegen. Der Sprachschatz der Autoren scheint ein wenig beschränkt zu sein.

Apple wollte dieses Buch verbieten lassen. Zu Recht, denn Steve kommt in dem Buch nun wirklich nicht gut weg. Er scheint ein despotischer Egomane zu sein. O.k., ein wahnsinnig erfolgreicher, despotischer Egomane. :-) Aber nach der Beschreibung im Buch taugt er nur bedingt als Vorbild oder gar als Chef für normale Menschen. :-)

Als meine Frau das Buch las, die selber Macs benutzt, und sich auch sehr für Wirtschaft und Biographien interessiert, meinte sie nur: "Ändert sich die Erzählweise darin? Es liest sich fürchterlich!" Ja, sie hat schon recht.

Ich persönlich fand das Buch trotzdem wahnsinnig spannend, aber ich bin ja auch mit der Apple-Story aufgewachsen und schwelgte daher absolut in meinen Erinnerungen. Die Fülle an Informationen lässt auch die Schwächen des Buches verzeihen.

Man muss schon ein Fan sein um das Buch zu lieben. Ich bin Fan. Bis auf die letzten Kapitel, die ich am liebsten herausschneiden würde, weil sie schlicht langweilig und völlig überholt sind, sowie den völlig falschen Zukunftsprognosen, kann ich das Buch uneingeschränkt für den Apple-, bzw. Steve-Jobs-Fan empfehlen.

Ein Punkt Abzug für die sprachliche und fachliche Schlichtheit der Autoren und der unnötig grottigen Übersetzung des Verlages.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von Heldengeschichten, 10. März 2006
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von einem Fan eine neutrale Kritik zu erwarten, ist etwa so unsinnig wie das Ansinnen, Bush die Hauptrolle in Pretty Woman II zu geben. Damit also alles klar ist: Ich mag Heldengeschichten, mag Steve Jobs und mag Apple. Obwohl ich als hartnäckiger Obstverweigerer gelte. Da ich die Applegemeinde ohnehin nicht zum Kauf dieses Buch überreden muss, will meine Besprechung nichts anderes als die Vergrösserung der Glaubensgemeinschaft.

Liebhaber und Liebhaberinnen von Heldengeschichten müssen das Gemeinschaftswerk von Jeffrey Young und William L. Simon kaufen, weil es alles enthält, was eine gute Story ausmacht. So wie Marilyn Monroe ist auch Steve Jobs ein Waisenkind, das bei Adoptiveltern aufwuchs. Doch der kleine Steve löste sich viel früher von der Opferrolle. Und die Geschichten, wie er seinen Willen durchsetzte, sind die Lektüre dieser Biografie schon wert. Aber Jobs wäre kein richtiger Held, wenn er sein Leben geplant hätte, immer nur der Glückspilz gewesen wäre, kein Gespür für die richtigen Helfer gehabt und sich artig wie Heinz Rühmann benommen hätte. Die Biografen von Steve Jobs haben bewundernswerte Recherchierarbeit geleistet, ein kleines Heer von Helfern auf den Weg geschickt und die Materialfülle schliesslich bändigen können. Das war sicher auch möglich, weil sie bereits mit anderen Büchern Erfolg hatten.

Was die bisherige Lebensgeschichte des Apple-Gründers so schön und unterhaltsam aufzeigt, ist die Unplanbarkeit des Lebens. Während wir in den letzten Jahren mit Ratgebern überhäuft werden, was wir auf dem Weg zum Glück wann und wie tun sollten, liegt mit diesem Buch erneut ein lebendiger Beweis vor, dass sich die Realität nicht um solch wirre Theorien des Machbaren kümmert. Was das dicke Werk ebenfalls erahnen lässt, sind mögliche Veränderungen einer Person, wenn das Schicksal etwas anderes mit ihr vorhat. Denn wenn Niederlagen starke Erschütterungen auslösen, werden verschüttete Kanäle freigelegt, die auch das Verhalten eines Menschen beeinflussen. Die Wandlungen des Steve Jobs mögen im Rückblick gesehen zwingend wirken, prognostiziert hatte sie niemand. Und letztlich blieb der Kern seiner Persönlichkeit trotz aller Niederlagen und Siege der in frühen Jahren vorgeformte.

Obwohl es um Computer geht und die Autoren zu den Insidern des Silicon Valley gehören, ist es keine fachchinesische Biografie. Im Gegenteil, IT-Laien werden durch Geschichten vom Leben in eine Welt eingeführt, die ihnen vorher bestimmt mehr Rätsel aufgab als nach der Lektüre. Jetzt, wo Steve Jobs wieder der Herr über Apple ist, geht die Story weiter. Wie die Geschichte ausgeht, steht ebenso in den Sternen wie ihr Anfang im Dunkeln lag. Sicher ist nur, dass es keine gewöhnliche Erzählung mit einem langweiligen Ende werden wird.

Mein Fazit: Für die Applegemeinde ein Muss, für Aussenstehende ein toller Einstieg, mehr über Helden, Unternehmen und ein Stück amerikanischer Geschichte zu erfahren.

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