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Steve Jobs: und die Erfolgsgeschichte von Apple [Taschenbuch]

Jeffrey Young , William L. Simon , Charlotte Lyne
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. Oktober 2011
Steve Jobs ist für die Apple-Gemeinde ein Visionär und Guru, für seine Gegner ein unberechenbarer Egomane. Er revolutionierte zunächst den Computermarkt und setzte den äußerlich wenig attraktiven Kisten den Apple entgegen, der aus einem Gebrauchsgegenstand ein Kultobjekt machte. Danach gelang es ihm, mit computeranimierten Filmen wie »Toy Story« oder »Findet Nemo!« die Herzen der Zuschauer im Sturm zu erobern. Sogar die ehrwürdige Academy of Motion Picture Arts and Sciences konnte sich ihrem Zauber nicht entziehen: Sie zeichnete Pixar mit zwölf Oscars aus. Und nun widmete er sich der Musikindustrie: Er eroberte mit iPod und iTunes die Branche und begeisterte die Fans. Man darf gespannt sein, was Steve Jobs als Nächstes aus dem Hut zaubert. Detailliert beschreiben die Autoren seinen kometenhaften Aufstieg vom High-School-Außenseiter und Elektronik-Freak zum Prototypen des digitalen Wunderkindes. Gleichzeitig geben sie Einblicke in das unbekannte und private Leben des Steve Jobs und zeigen faszinierende Seiten dieses charismatischen Mannes.

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Steve Jobs: und die Erfolgsgeschichte von Apple + Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers + Steve Jobs: Think different - Die Welt anders denken
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 6 (14. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596170796
  • ISBN-13: 978-3596170791
  • Originaltitel: iCon. Steve Jobs. The Greatest Second Act in the History of Business
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Im Silicon Valley schlug die Geburtsstunde der digitalen Revolution. Hier wurden die ersten Computer zusammengelötet, hier entstanden die ersten Firmen, die auf die neue Technologie setzten, als ihre elektronischen Maschinen nur lange Zahlenreihen addieren und Lämpchen blinken lassen konnten. Das Silicon Valley und diese Gründerzeit der Computertechnologie sind auch die Geburtsstunde eines Unternehmens-Mythos: der Garagenfirma. In Vaters Garage, so will es die Legende, löteten und schraubten nickelbebrillte Highschool-Studenten nach Vorlesungsende an ihren Heimcomputern, nicht ahnend, dass sie damit den Grundstein für einen kometengleichen Aufstieg legten.

Diese Version mag für den Rechtsanwaltssohn und Privatschüler Bill Gates zutreffen, nicht aber für seinen ewigen Konkurrenten, den Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen Geschichte ist ungleich wilder, unangepasster. Sie verbindet den Mythos des Outlaws mit dem des Computerrevolutionärs, denn Steve Jobs’ Karriere begann nicht in der väterlichen Garage, sondern bei Drogenexperimenten in den Hippie-Hochburgen Kaliforniens, bei New-Age- und Zen-Begeisterung und mit einem ausgedehnten Indientrip im Bettelgewand. Jobs kokettierte nicht mit dem Image eines Hippies, er war einer. Langhaarig, zottelbärtig, barfuss und in zerschlissenen Jeans nahm er seine ersten Geschäftstermine wahr, von seiner Idee besessen bis zur Renitenz. Nicht nur einmal hatte Jobs allein deswegen Erfolg, weil er sich weigerte, das Büro seines Gesprächspartners zu verlassen, bevor der nicht seinem Anliegen zugestimmt hatte. Zusammen mit seinem kaum weniger verschrobenen Kumpel Steve Wozniak gründete Jobs das Unternehmen Apple, das nicht zuletzt deshalb so hieß, weil man im Telefonbuch vor Atari stehen wollte. Wozniak war der besessene Bastler, Jobs aber der eigentliche Kopf des Unternehmens, nicht zuletzt seiner Begabung wegen, situativ, aus der Kraft des Augenblicks heraus, weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Das Buch von Jeffrey Young und William L. Simon erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens, vor allem aber die eines außergewöhnlichen Menschen, der charismatisch und willensstark, hyperaktiv und egomanisch seinen Weg ging. Ein Sturschädel, der die boomende Firma Apple verließ, um sein neues Unternehmen NeXT zu gründen, der damit grandios scheiterte, um mit einer weiteren Hippie-Firma namens Pixar das Filmgeschäft neu zu definieren: digital. Und der, als Interims-CEO wieder zurück bei Apple, dann selbiges mit dem Musikbusiness tat: Mit sicherem Gespür dafür, was der Kunde wollte – nämlich die größtmögliche Freiheit beim Musikhören -- entstand unter Jobs ein Produkt, das Kult wurde, aber eigentlich das materielle Back-end einer Vertriebskette ist, die bei iTunes beginnt: der ipod.

„What’s next?“, das ist die große Frage, die das Buch aufwirft -- für welche Revolution wird der Name Steve Jobs als Nächstes stehen? Young und Simon erzählen die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Mannes mit Gespür für seinen Nonkonformismus und seine rastlose Getriebenheit. Trotzdem erscheint es dem Leser, als bliebe der Macher Steve Jobs ein Geheimnis, als würde ihn niemand so richtig kennen, auch die beiden Autoren nicht. Das Buch erzählt ein Märchen von begnadeten Technikern, glücklichen Zufällen und wahrer Überzeugungskraft. Vor allem aber von dem Feuer, das in Menschen brennen kann. -- Winfried Kretschmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeffrey S. Young und William L. Simon gehören zu den Insidern des Silicon Valley und sind mit zahlreichen Veröffentlichungen auf dem amerikanischen Buchmarkt vertreten. Von Jeffrey S. Young liegt auf Deutsch vor: »Steve Jobs. Der Henry Ford der Computerindustrie« und »Cisco - Streng vertraulich«; von William L. Simon »Die Kunst der Täuschung« (zusammen mit Kevin D. Mitnick).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Tyrann 23. Februar 2006
Von Mio
Format:Taschenbuch
Irgendwie nachvollziehbar, dass Apple dieses Buch nicht promotet - und irgendwie auch nicht.
Denn die Autoren zollen Steve Jobs gebührenden Respekt als jemanden, der drei Branchen (Computer, Musik, Film) revolutioniert hat, sie zeichnen detailliert nach, was Jobs entweder selber geleistet oder in die Wege geleitet hat.
Sie zeigen allerdings auch, dass der junge Jobs ein genialer Tyrann bzw. ein ziemliches Ekelpaket war, der Menschen hart rannahm, nicht immer fair behandelte und sich mit allen Tricks durchzusetzen wusste.
Dennoch handelt sich um kein unfaires Buch. (Jobs soll sich inzwischen auch besser im Griff haben ;-)
Es führt einem nochmal vor Augen, wie Apple mit (und zeitweise auch ohne) Jobs erfolgreich wurde. Gleichzeitig wird deutlich, was Steve Jobs mit seiner Zweitfirma Pixar in der Computeranimation vollbracht hat, und warum nur einer wie er mit dem Doppelpack iTunes/iPod die Musikindustrie verändern konnte.
Für Apple ist dieses Buch sicherlich ein zweischneidiges Schwert, für den Leser aber ein eindrucksvolles Porträt eines Menschen und einer Ära. Am meisten hat mich erstaunt, wieviele Einzelerfolge Jobs inzwischen auf seiner Liste hat, und vor allem, wieviele erfolgreiche Pixar-Blockbuster-Filme darunter sind.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine außergewöhnliche schlechte Übersetzung 15. Mai 2006
Format:Taschenbuch
Inhaltlich ist das alles - nicht nur für Apple-Fans - äußerst interessant bis hochspannend.

Was mich aber extrem genervt hat, ist die schlampige und lieblose Übersetzung, die teilweise vermuten lässt, dass dort nicht ein kompetenter Mensch, sondern eine Software am Werk war. Da finden sich hölzerne, offensichtlich wörtliche Übersetzungen des Originals ohne Rücksicht auf deutsche Satzkonstruktionen, fehlende Satzteile usw.

Absoluter Hammer ist aber, dass in einem Buch, dass sich mit einem Computerhersteller auseinandersetzt, das amerikanische "silicon" mit "Silikon" übersetzt wird und diesen Werkstoff so zu einem wesentlichen Bestandteil von Halbleitern macht. Früher gab es in Verlagen Lektoren, die sich mit den Inhalten von Büchern auseinandergesetzt haben, aber vielleicht ist das mittlerweile zuviel verlangt.

Wer sich an solchen "Feinheiten" nicht stört und keinen Wert auf sprachliche Qualitäten legt, findet ein spannendes Stück Wirtschaftsgeschichte und zum Teil tiefe Einblicke in menschliche Abgründe.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von Heldengeschichten 10. März 2006
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Von einem Fan eine neutrale Kritik zu erwarten, ist etwa so unsinnig wie das Ansinnen, Bush die Hauptrolle in Pretty Woman II zu geben. Damit also alles klar ist: Ich mag Heldengeschichten, mag Steve Jobs und mag Apple. Obwohl ich als hartnäckiger Obstverweigerer gelte. Da ich die Applegemeinde ohnehin nicht zum Kauf dieses Buch überreden muss, will meine Besprechung nichts anderes als die Vergrösserung der Glaubensgemeinschaft.
Liebhaber und Liebhaberinnen von Heldengeschichten müssen das Gemeinschaftswerk von Jeffrey Young und William L. Simon kaufen, weil es alles enthält, was eine gute Story ausmacht. So wie Marilyn Monroe ist auch Steve Jobs ein Waisenkind, das bei Adoptiveltern aufwuchs. Doch der kleine Steve löste sich viel früher von der Opferrolle. Und die Geschichten, wie er seinen Willen durchsetzte, sind die Lektüre dieser Biografie schon wert. Aber Jobs wäre kein richtiger Held, wenn er sein Leben geplant hätte, immer nur der Glückspilz gewesen wäre, kein Gespür für die richtigen Helfer gehabt und sich artig wie Heinz Rühmann benommen hätte. Die Biografen von Steve Jobs haben bewundernswerte Recherchierarbeit geleistet, ein kleines Heer von Helfern auf den Weg geschickt und die Materialfülle schliesslich bändigen können. Das war sicher auch möglich, weil sie bereits mit anderen Büchern Erfolg hatten.
Was die bisherige Lebensgeschichte des Apple-Gründers so schön und unterhaltsam aufzeigt, ist die Unplanbarkeit des Lebens.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliante Biografie eines Querulanten und Gurus 4. November 2007
Format:Taschenbuch
„Das einzige Problem mit Microsoft ist, dass sie keinen Geschmack haben. Sie haben absolut keinen Geschmack. Und ich meine das nicht nur im Detail, ich meine das im Großen und Ganzen, im Sinne, dass sie keine originellen Ideen haben und, dass sie wenig Kultur in ihre Produkte einbringen.“ (Steve Jobs)

Steve Jobs ist gewiss eine schillernde Persönlichkeit, der stets im schlichten schwarzen Rolli auftretende Topmanager und ist nicht nur Computerpionier, Visionär und Kreativkopf in einem, sondern vor allem der Guru der Apple-Gemeinde, die sich um ihn schart, ihn oftmals schlicht anbetet. Scheint es doch, dass er Ideen in Gold, respektive Dollar verwandeln kann wie kein anderer und darüber hinaus Produkte entwickeln lässt, die Flair haben und sich erfolgreich vom Massenmarkt abgrenzen. Doch Jeffrey Young schafft es in seinem Buch dennoch, sich der Person Steve Jobs weitgehend objektiv zu nähern. Geschildert wird der Werdegang des Mannes, der mit dem Namen seiner Firma untrennbar verbunden scheint. Dabei werden private Details, wie die Selbstfindungsphase in Indien, sein Veganertum und letztlich sein problematisches Verhältnis zum Applemitgründer Steve Wozniak angenehm und tiefgründig beleuchtet.

Ausgehend von den ersten Anfängen von Apple, bis hin zu seinem erzwungenen Ausscheiden aus dem Unternehmen 1985 in Verbindung mit den Problemen mit anderen Führungspersönlichkeiten im Unternehmen, seinen oftmals problematischen Attitüden, den privaten Problemen, dem Neuanfang mit Pixar Inc., bis zu seiner sensationellen Rückkehr zu Apple 1996 spannt sich der Bogen. Auch die Verknüpfungen zu anderen Unternehmen werden spannend und mitreißend beschrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Für Apple-Fans kann ich eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch aussprechen. Es ist inhaltlich sehr gut und verständlich verfasst und liest sich sehr angenehm. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von honda-88 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Alles Ok, gerne wieder keine Probleme, wie soll ich jetzt noch so viele Worte finden, um den Anforderung gerecht zu werden?
Vor 8 Monaten von Jörg Sanner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen steve jobs
na ja es gibt interessanter bücher, sollte für die schule sein nicht sehr hilfreich....was ich gesucht habe fand ich in google
Vor 8 Monaten von hanni k. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vor allem für ITler interessant
Ein Buch, das die Entwicklungen im IT-Bereich sehr gut beschreibt. Gut geeignet als Geschenk für Jugendliche oder einfch für interessierte Leser.
Vor 15 Monaten von Bea Drome veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Mensch hinter Steve Jobs
Den Autoren gelingt es hervorragend, Steve Jobs als echten Menschen mit Stärken und Schwächen darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Discipulus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Steve Jobs :Die Erfolgsgeschichte
Ich habe das Buch bestellt, weil mich die Geschichte von Steve Jobs interessiert.
Das Buch kam in einem neuwertigen Zustand bei mir an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2012 von Hans Wegener
1.0 von 5 Sternen Schlimm!
Dieses Buch ist einfach nur eine grauenhafte Abrechnung mit Steven Jobs. Vermutlich war Jobs alles Andere als ein einfacher Charakter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2011 von adacta
5.0 von 5 Sternen Damit man steve jobs besser verstehen kann
Mit großem Interesse lese ich diese Biografie - so lange die GROSZE Biografie noch nicht erschienen ist, kann ich diese nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2011 von Immo Lünzer
4.0 von 5 Sternen Das Buch zeigt, was für ein Visionär Jobs war
Im Buch erfährt man nochmal gut, was die Erfolgsgeschichte von Apple ausmacht, und welchen Anteil Steve Jobs dabei hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von Falk Müller
5.0 von 5 Sternen Awesome
Awesome, das könnte glatt von Steve stammen. Ich mag dieses Buch weil es super die entstehung von Apple wiederspiegelt, und den charackter Jobs und sein tun bei Apple. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von Stephan Langenau
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