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Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers
 
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Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers [Hörbuch-Download]

von Walter Isaacson (Autor), Frank Arnold (Erzähler)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 26 Stunden
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 30. November 2011
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0083JEJ3O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad - Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, ist der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgt. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht. Doch wer ist dieser Meister der Inszenierung, was treibt ihn?

Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist das Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen - nicht nur für Apple-Fans.

Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.

©2011 C. Bertelsmann; (P)2011 Random House Audio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt gut, aber Verlagsleistung ganz mies... 25. Januar 2012
Von dewib
Format:Gebundene Ausgabe
Inhaltlich fand ich dieses Buch interessant und aufschlussreich. Ich denke, es wurde ein ehrliches Bild von Steve Jobs gezeichnet. Sachlich. Ohne Bewertung durch den Autor. Man bleibt in seiner Meinung über das Geschriebene weitgehend unbeeinflusst. Das gefällt mir. Ich möchte in einer Biografie keine vorgefertigte Meinung über eine Person lesen. Ich will etwas über möglichst viele Facetten der Person erfahren, um zu verstehen wer sie war, warum sie das tat was sie tat, und wie sie es tat. Das ist in diesem Buch gelungen. Es wirkt nirgends "schöngefärbt" aber auch nie überkritisch oder diffamierend. Objektiv wird über die charakterlichen Eigenheiten (gute wie schlechte) berichtet. Über wichtige Stationen des Leben und der Karriere. Über histroische Begebenheiten. Über persönliche Details.

Manchmal fällt es einem schwer dem Plot zu folgen. Viele Namen von Wegbegleitern erschweren es machmal die Zusammenhänge zu verfolgen. Kleinere Zeitsprünge lassen einen manchmal den Faden verlieren, was durch die holprige Satzbauweise noch verstärkt wird. Aber da bin ich mir nicht sicher, ob das die Schuld des Autors ist.

Ob ich wirklich etwas über die Autorenleistung sagen kann und den Inhalt abschließend beurteilen kann, weiß ich gar nicht so recht. Denn aufgrund der ganz miserablen Verlagsleistung ist die deutsche Version dieses Buchs bestimmt nicht von gleicher Qualität wie das englische Original (welches ich nicht gelesen habe). Ich weiß also nicht, ob der Autor hier so wiedergegeben wurde, wie er es in seiner Originalfassung vorgesehen hatte. Ich weiß nicht, ob die Inhalte korrekt wiedergegeben wurden. Ich weiß nicht, ob das gesagt wurde, was der Autor sagen wollte und wie er es sagen wollte. Ich hab einfach keinen Schimmer, ob ich das "echte" Werk des Autors in einer Übersetzung gelesen habe, oder nur einen miesen Abklatsch davon. Es fehlt ein wenig das "Vertrauen" in das Buch. Das will ich aber keinesfalls der Recherche-Arbeit von Isaacson zuschreiben. Alles scheint wohl recherchiert, in Fakten fundiert, und realitätsgetreu dargestellt. Aber irgendwie bleibt das Gefühl zurück, nicht sicher zu wissen ob man wirklich Isaacsons Worte gelesen hat.

Übersetzung und Lektorat haben hier ganz katastrophal schlechte Arbeit abgeliefert. Und die Verlagsleitung gibt sowas dann auch noch frei für den Handel. Ein Armutszeugnis, wirklich. Sowas wird keinem Autor gerecht. Das ist eine Ohrfeige für die von Isaacson investierte Arbeit in dieses Buch.

Wenn "organic juices" tatsächlich mit "organische Säfte" übersetzt wird, muss man sich fragen, ob die Übersetzer überhaupt ihren Beruf fundiert erlernt haben. Was im US-Sprachraum "organic food" ist, ist im deutschen Sprachgebrauch nunmal die "Bio-Kost" oder "Öko-Ernährung". Keinesfalls ernähren wir uns hier von "organischen Säften", sondern eben von Bio-Säften. Und Halbleiter werden nicht aus Silikon, sondern aus Silizium hergestellt. Aber das wurde in vielen anderen Rezensionen ja bereits kritisiert.

Das sind nur zwei Beispiele ganz erheblicher Übersetzungsschwächen wie sie überall im Buch zu finden sind. Ach was, Schwächen, FEHLER sind das! Auch Satzbau und Grammatik erinnern an Übersetzungen von Zehntklässlern. Wort-für-Wort, den deutschen Sprachgebrauch ignorierend, wurde hier im Stile eines Babelfish übersetzt. Vereinzelt sogar Sätze die auch nach fünfmaligem Lesen einfach keinen Sinn ergeben wollen.

Man merkt dem Buch auch deutlich an, dass mehrere Übersetzer am Werke waren. Und diese haben offensichtlich nicht Hand in Hand und mit gegenseitiger Kontrolle gearbeitet, sondern jeder hat sich anscheinend einen Abschnitt alleine vorgeknöpft und diesen "verbrochen". Man merkt es dem Buch an. Stilwechsel in Wortwahl, Satzaufbau und Fehlerhäufigkeit lassen hier die "Handschriften" der einzelnen Übersetzer erkennen.

Und das Lektorat? Hat das überhaupt stattgefunden? Man kann es kaum fassen, dass so etwas durch's Lektorat kommt, ohne den Übersetzern um die Ohren gehauen zu werden, bis nur noch Fetzen übrig bleiben. Hier wurde geschlafen. Tief und fest.

Das ist dann insgesamt enttäuschend. Und es wird weder Walter Isaacson gerecht, noch dem Perfektionisten Steve Jobs.
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386 von 416 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Erklärung gleich vorneweg: Ich halte nichts vom scheinbar ewigen Streit zwischen sogenannten Apple-Fans und Apple-Hassern. Ich selbst bin weder das eine noch das andere. Ich besitze einen iPod touch, ein iPad, einen normalen, selbstgebauten Desktop-PC und ein Sony Notebook. Ich arbeite beruflich sowohl an PCs als auch an Macs. Jedes Gerät hat seine Fähigkeiten und Vor- und Nachteile. Die kann man nützlich finden oder nicht. Trotz allem aber ging von Apple Produkten immer schon eine besondere Aura aus - über ihren eigentlichen Nutzen hinaus. Darüber mehr zu erfahren, hatte ich mir vom Lesen dieses Buches erhofft - und wurde nicht enttäuscht.

Englischsprachige Autoren haben die Tendenz, ihre Inhalte in Form einer Geschichte zu erzählen. Das ist hier nur im ersten Teil des Buches der Fall, was aber keinesweg negativ ist. Steve Jobs Kindheit und Jugend wird erzählt im Licht seiner, für die Zeit der 1960er und 70er typischen Suche nach spiritueller Führung und Erleuchtung, dem Folgen der Ahnung, dass es da mehr im Leben geben muss, als Materialismus und westliche Moral. Zusätzlich wird Jobs Schmerz, als Kind aufgegeben worden zu sein (er wurde von seiner Mutter zur Adoption freigegeben) als eine weitere emotionale Triebfeder, welche zu seinem Kontrollbedürfnis führt, vorgestellt. All dies geschieht sehr offen und neutral, oft kommen Jobs (wie überhaupt im ganzen Buch) oder beteiligte andere Personen selbst zu Wort und auch dunkle Kapitel wie etwa seine von ihm nicht akzeptierte Tochter werden nüchtern erzählt.

Im späteren Verlauf des Buches folgt die Gliederung anhand wichtiger Ereignisse - wie die Entstehung des Apple II, des Macintosh oder des iPhones. Hier wandelt sich die Biographie von einer zusammenhängend erzählten Geschichte hin zu einer chronologischen Dokumentation wichtiger Episoden. Und hier spielt das Buch auch eine seiner großen Stärken aus: es ist äußerst gründlich recherchiert und ganz offensichtlich nicht "verbogen" zu einer bestimmten, gewünschten Meinung. In jedem Kapitel kommen viele Personen selbst zu Wort, bei wichtigen Streits stellt der Autor oft die gegensätzlichen Blickpunkte der involvierten Personen nebeneinander - auf das man sich selbst eine Meinung bilden kann.

Dabei kommen sowohl Jobs strahlende, als auch seine dunkle Seite klar zum Vorschein. Zugute halten kann man dem Autor auch hier, dass er nicht psychologisiert. Denn im Verlauf des Buches wird schnell deutlich, dass Jobs Verhalten heute wohl als (Borderline-?)Persönlichkeitstörung diagnostiziert werden würde. Er war fähig zu extremen emotionalen Schwankungen, sowohl zu extremer Aufmerksamkeit, Schaffenskraft und Romantik wie auch zu absoluter Ignoranz, Desinteresse und größter Rücksichtslosigkeit. Im Verbund aber mit seiner Geschichte, seiner spirituellen Weltsicht, seiner Liebe für und Suche nach Kunst und schließlich auch der Personen um ihn herum, war er zu wahrhaft großer Genialität imstande.

Es ist die große Leistung des Autors, nicht nur nachvollziehbar zu zeigen, wie Steve Jobs arbeitete und dass er tatsächlich (ob man Apple nun liebt oder nicht) unsere Welt veränderte, sondern auch, unter welchen Opfern dies geschehen ist. Neben zahllosen gefeuerten, moralisch und geistig zerschmetterten und mißachteten Menschen, fiel am Ende auch Steve Jobs selbst seiner egozentrischen Weltsicht zum Opfer (in dem er sein Krebsleiden zunächst selbst durch bloße Diät, Kräuter, u.ä. zu heilen glaubte).

Mich hat das Buch zutiefst beeindruckt und gleichzeitig die Aura von Apple und seinem Gründer zufriedenstellend und inspirierend erklärt. Jobs großer Erfolg lässt sich auf seinen manischen Hang zur Kontrolle zurückführen: Deshalb ist das System Apple so geschlossen wie es ist. In seinem innersten, auch dies kommt deutlich heraus, war Steve Jobs ein Künstler, dessen größte Inspiration die natürliche menschliche Intuition und schlichte Einfachheit war. Seine Produkte sind Kunstwerke, die mittels moderner Technik ebendiese beiden Punkte in sich vereinigen. Deshalb hat das iPad nur einen wirklichen Knopf und deshalb kann es selbst ein 6- oder ein 80-jähriger sofort bedienen. Durch die Geschlossenheit seiner Apple-Produkte, durch das beinahe unveränderliche Gesamtpaket, konnte der Künstler sicherstellen, dass sein Kunstwerk genau so bei seinem Benutzer ankommt und funktioniert, wie er es geplant hatte.

Steve Jobs war einer der wenigen Menschen, der erkannt (und effektiv umgesetzt) hat, dass nicht wir Menschen uns immer wieder und immer mehr in komplizierte, moderne Technik einarbeiten und ihre Beherrschung studieren müssen, sondern dass moderne Technik schlicht unserer Intuition dienen und dabei einfach und schön sein kann. Wenn das Buch durch seine Anekdotenhaftigkeit und Detailfülle mitunter auch etwas schwer zu lesen sein kann, so hat mich diese Erkenntnis daraus doch außerordentlich berührt.

Ein würdiges, ungeschöntes, objektives und inspirierendes Gesamtbild eines großen, aber nicht unfehlbaren Künstlers.
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63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Biographie mit Übersetzungsschwächen 1. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Hallo liebe Lesefreunde,

auf die Biographie von Steve Jobs hatte ich mich bereits viele Wochen gefreut. Der tragische und frühe Tod von Steve Jobs hat natürlich diesem Buch zu einer makaberen Publicity verholfen, welche zwei Folgen hatte. Das Buch verkauft sich im englischen Original wie warme Semmeln und man entschied sich die Veröffentlichung vorzuziehen als bewusst eben jene Publicity zu nutzen. Da die englische Originalfassung bereits fertig gewesen ist, kann ich das nachvollziehen, im Falle der deutschen Übersetzung nicht. Das vorziehen der Veröffentlichung hat deutlichen Einfluss auf die Qualität des Buches, bzw. der Übersetzung. An vielen Stellen wirkt diese Übersetzung nicht stimmig, sowohl was Grammatik als auch den Sinn der Worte betrifft. Das markanteste Beispiel, ist die bereits erwähnte falsche Übersetzung des Wortes Silicon, welches dauernd mit Silikon übersetzt wurde. Richtig ist natürlich Silizium. Für jemanden wie mich, der in der Branche arbeitet, sind solche Fehler grauenhaft und stören beim Lesen. Dem Buch hätte es nicht geschadet, hätte man bei der Auswahl der Übersetzer auf Leute zurückgegriffen, die auch die Sprache der Branche sprechen. Ähnliche Fehler gibt es noch mehr, was dazu führt, dass ich einige Sätze mehrmals lesen musste, weil sich mir der Sinn nicht erschlossen hat. Schade.

Zum Inhalt muss ich sagen, Respekt! Man bekommt das sehr ambivalente Leben von Jobs gut geschildert. Bekommt einen Einblick in bisher unbekannte Details und lernt den Charakter von Jobs gut kennen. Ich hatte bereits einige unauthorisierte Jobsbiographien gelesen, welche man in zwei Klassen einteilen konnte: Verriss und Lobpreisung. Beides halte ich für schlecht, da eine Biographie ein objektives Bild vermitteln sollte. Allerdings ist Isaacson dafür ja bekannt, sich ausführlich mit der Person zu beschäftigen. Die Jobs Biographie ist auch aus dem Betrachtungswinkel interessant, dass er selbst, also Jobs, während der Arbeit an dem Buch wusste, dass er wohl nicht mehr viel Zeit auf Erden hat. In wenigen Biographien hat man die Gelegenheit in die Gedankenwelt eines sterbenskranken Menschen einzutauchen, der die Industrie und die Informationswelt so geprägt hat wie Steve Jobs.

Fazit: Die Biographie ist sehr zu empfehlen. Man lernt nicht nur Steve Jobs besser kennen, sondern auch viele interessante Hintergrundgeschichten rundum die Branche und das Silicon Vally. Man entdeckt, dass Jobs ein Mensch gewesen ist mit Ecken und Kanten, die seinem Falle Genie und Wahnsinn, sehr nahe aneinander führten. Einen Stern Abzug gibt es für die hudelige Übersetzung. Da ich auch die Gelegenheit hatte das englische Original zu lesen, sei gesagt, dass diese von Menschen mit guten Englischkentnissen durchaus gelesen werden kann. Vieles liest sich im englischen Original schlüssiger. Zudem werden in der deutschen Übersetzung einige Sätze sehr kompliziert aufgebaut, welche im englischen Original wesentlich simpler und kürzer sind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut !
Eine beeindruckende Biographie, die jeden beeindrucken wird, der sich mit Steve Jobs und allem was dazu gehört interessiert. Kann man empfehlen!
Vor 1 Tag von Sabine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Steve Jobs
Gut geschriebenes, lesbares Buch über Steve Jobs. Wieder ein Beispiel dafür, dass doch recht "eigenartige" Charaktere in
der Lage sind die Welt ein wenig... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Hadabe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant
Habe dieses Buch als Geschenk für meinen Verlobten gekauft, obwohl er kein apple-Fan ist und er verschlingt das Buch geradzu. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Katharina L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen iJobs
Ein außergewöhnliches Leben außergewöhnlich gut erzählt ! Das Buch ist ein Pageturner. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von whatawonderfulworld veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weltklasse !
Ich habe in meinem Leben vielleicht 10 Bücher gelesen, davon 8 unter Zwang im Deutschunterricht... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von H. Mikuda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut schrieben, leicht zu lesen, sehr interessant
sehr interessant für diejenigen die aus dieser Zeit stammen, die in den 80ern und 90ern mit Computern zu tun hatten
Vor 1 Monat von Jeffke46 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lohnenswert
Viel Lobhudelei, viel Wahres, man mag ihn oder man hasst ihn. Aber es ist teilweise amüsant zu lesen und man versteht Steve Jobs danach besser
Vor 1 Monat von k. matis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen super Buch
War von dem Buch sehr angetan, habe viele Dinge erfahren die icj nicht wusste. Kann das Buch jefem mur empfehlen egal ob Apple Fan oder nicht. Einfach lesenswert.
Vor 1 Monat von FOmlor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend!
interessante einblicke in das leben und wirken von jobs. für alle, die die entwicklung der technologien, im speziellen PC & Co, interessiert ist dieses buch empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von GK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kindle Edition - Yes they can
Ich lese das Buch auf dem Kindle und bin sehr zufrieden. Die Photos sind sehr schön und der Text gut formatiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eheleute Kmiecik veröffentlicht
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