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Sterntaler: Thriller Taschenbuch – 21. Juli 2014

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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442381282
  • ISBN-13: 978-3442381289
  • Originaltitel: Änglavakter (Fredrika Bergman 03)
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die schwedische Kriminalautorin, die nach ‚Aschenputtel‘ und ‚Tausendschön‘ nun mit ‚Sterntaler‘ den Grusel neu erfunden hat." (dpa-Meldung (u.a. auf Focus.de))

"Harte, aber nie brutale Krimikost: Kristina Ohlsson liefert eine gut konstruierte, stets spannende Geschichte mit zahlreichen überraschenden Wendungen." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Der seltene Hochgenuss eines perfekt gelegten Spannungsbogens." (freundin.de)

"Hochspannend – diesem Sog kann sich der Leser nicht entziehen – mit solch hypnotischer Kraft ist dieser Thriller geschrieben." (NDR HF Info „Krimi des Monats“,) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman Aschenputtel gelang ihr der internationale Durchbruch als Thrillerautorin, gefolgt von den neuen Fällen von Fredrika Bergman und Alex Recht, Tausendschön, Sterntaler und Himmelschlüssel.

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als ein Mann während eines Spazierganges mit einem Hund durch dessen Herumschnüffeln eine Leiche findet, ahnt noch niemand, welche furchtbaren Ereignisse noch offenbart werden.
Das Team um Fredrika Bergman und deren Chef Alex Recht beginnt wieder zu ermitteln. Die gefundene Tote kann Alex Recht sehr schnell anhand eine Bauchnabelpircings identifizieren, hatte er doch vor 2 Jahren den Fall auf seinem Tisch, als nach dem Mädchen erfolglos gesucht wurde.
Es bleibt nicht bei der einen Toten. Das Ermittlerteam recherchiert in alle Richtungen und stößt dabei auf die ehemalige Kinderbuchautorin Thea Aldrin, die seinerzeit wegen Mordes an ihrem ehemaligen Lebensgefährten verurteilt wurde und in Verdacht steht, auch ihren Sohn getötet zu haben. Nun lebt sie nach einem Schlaganfall in einem Altersheim und spricht seit 30 Jahren nicht mehr.
Gibt es zu den aktuellen Leichenfunden eine Verbindung zu ihr und welche Verbindung gibt es zwischen den Toten, die unterschiedlich lange schon in ein und der selben Grabstelle liegen? ...

Wieder einmal ist es der Autorin Kristina Ohlsson gelungen, mich am Stück an ihr Buch zu fesseln.
Die Protagonisten haben sich weiterentwickelt und kämpfen mit ihren eigenen Dämonen.
Alex Recht ist gerade erst Witwer geworden und hat damit schwer zu kämpfen. Er versucht seinen Kummer mit Arbeit zu betäuben.
Peder und seine Frau versuchen es mit ihrer Ehe erneut und es sieht so aus, als wäre es wirklich ein Neuanfang für sie.
Fredrika Bergman ist inzwischen Mutter und genießt die Zeit zu Hause mit ihrer kleinen Tochter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Camenisch Silvia am 30. September 2014
Format: Kindle Edition
Nachdem ich bereits die beiden vorgehenden Bücher "Aschenputtel" und "Tausendschön" gelesen habe, war ich sehr gespannt, wie das Ermittlertrio Alex Recht, Fredrika Bergmann und Peter Rydh sich 3. Teil entwickeln. In den ersten beiden Bücher bekam ich den Eindruck, dass sie selbst arg mit verschiedenen Dämonen zu kämpfen haben.
Im Wald wird von einem Passanten und dessen Hund eine zerstückelte Leiche gefunden. Und schon ist das Trio mit ihrem nächsten Fall konfrontiert. Aufgrund der ersten Ermittlungen handelt es sich um eine junge Frau, der der Kopf und Hände fehlen. Doch anhand eines Pirsings findet Recht schnell heraus, um wen es sich hier handelt, da er diesen Fall bereits vor zwei Jahren auf dem Tisch hatte. Das Ermittlerteam recherchiert in alle Richtungen. Dabei stösst es auf die bekannte Kinderbuchautorin Thea Aldrin. Diese selbst wurde seinerzeit wegen Mordes an ihrem Lebensgefährten zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Zudem stand sie unter Verdacht, auch ihren Sohn umgebracht zu haben, da dieser einfach verschwunden ist. Thea Aldrin darf nach einigen Jahren krank das Gefängnis verlassen und zieht in ein Pflegeheim. Doch seit der Verurteilung hat sie beschlossen kein Wort mehr zu sprechen. Bei der gefundenen Rebecca Trolle wird in unmittelbarer Nähe eine weitere männliche Leiche gefunden. Der einzige Unterschied, diese lag einige Jahre länger im ihrem kühlen Grab.
Man fragt sich, welche Verbindungen zwischen Aldrin und den aufgefunden Leichen bestehen. Zudem taucht immer wieder der Hinweis auf, was für eine Rolle die früheren Freunde Aldrins mit "Sterntaler" spielten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfeen am 20. März 2015
Format: Taschenbuch
Inhalt:
In einem Waldstück in Midsommarkransen wird Rebecca Trolle tot aufgefunden.
Vor über zwei Jahren ist sie spurlos verschwunden. Kurz vor ihrem Verschwinden hat sie die Kinderbuchautorin Thea Aldrin im Pflegeheim besucht. Thea spricht seit etlichen Jahrzehnten nicht mehr. Sie wurde damals zu Morde verurteilt und Rebecca versuchte vor ihrem Tod Theas Unschuld zu beweisen.
Auf die Ermittler warten einige Überraschungen, denn sie stoßen nicht nur auf Rebecca Trolle.

Meine Meinung:
Nach vielen Jugendbüchern brauchte ich endlich mal wieder einen richtigen Thriller. Doch was heißt richtig? Ich hatte Spannung erwartet und leider nicht in dem Umfang bekommen wie erhofft.
"Sterntaler" wirkte wie eine ewige Baustelle. Alles zog sich in die Länge und zu einer Toten kam ein nächster und nach und nach wurden Beweise gefunden und trotzdem tappte die Polizei fast nur im Dunkeln.
Ich glaube eine Hand reicht nicht mehr aus um die Tatverdächtigen abzuzählen, denn es waren mal mehr und mal weniger. Leute, die dauernd wieder auftauchten und irgendwie doch ein Alibi hatten wurden beobachtet und andere dafür überhaupt nicht.
Obwohl einige brutale Szenen ans Licht kamen, habe ich sie als Leser nicht miterlebt und genau das ist mein Kritikpunkt, denn es wurde mir zuviel erzählt und zuwenig gezeigt.
Was ich dagegen richtig toll fand und was mir sehr gut gefallen hat waren die Ermittler, denn jeder von ihnen hatte Probleme und einige steckten wirklich in Schwierigkeiten.
Am sympathischsten von allen Ermittlern war mir Alex Recht, der Teamleiter.
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