Jetzt eintauschen
und EUR 0,20 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Sternstunden statt dunkles Mittelalter: Die katholische Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation [Taschenbuch]

Thomas E Woods , Gabriele Stein
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

22. August 2006
Keine Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als die 2000 Jahre alte katholische Kirche - und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewusst oder die wir vergessen haben. "Sternstunden statt dunkles Mittelalter" ist ein durch und durch positives Buch, ohne Irrungen und Irrtümer zu beschönigen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die verlorene oder verdrängte Wahrheiten wiederentdecken möchten. Sie werden u.a. erfahren: Wie die moderne Wissenschaft in der Kirche entstanden ist. Wie katholische Priester die Idee der Marktwirtschaft entwickelt haben und wie die westliche Gesetzgebung aus dem kanonischen Recht entstanden ist.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Englische Fachbücher: jetzt reduziert - Entdecken Sie passend zum Semesterstart bis zum 15. November 2014 ausgewählte englische Fachbücher. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: MM Vlg, Aachen; Auflage: 1., Aufl. (22. August 2006)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3928272721
  • ISBN-13: 978-3928272728
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 446.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Thomas E. Woods jr. ist der Verfasser des New York Times Bestsellers "The Politically Incorrect Guide to American History", außerdem von "The Church Confronts Modernity: Catholic Intellectuals and the Progressive Era" und "The Church and the Market: A Catholic Defense of the Free Economy". Er besitzt vier Abschlüsse an amerikanischen Eliteuniversitäten der Ivy League, darunter den Bachelor of Arts der Universität Harvard und den Doktortitel der Universität Columbia. Professor Woods lehrt "westliche Zivilisation", gilt als profilierter Essayist für historische Themen und lebt mit seiner Familie in Coram, New York.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
3.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen dunkles Mittelalter 24. September 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Buch räumt mit vielen Vorurteilen gegenüber der katholischen Kirche und dem angeblich so "dunklen Mittelalter" auf. Wer wirklich an der Wahrheit interessiert ist, sollte es unbedingt lesen. Dabei werden dunkle Punkte der Kirchengeschichte keineswegs verschwiegen. Aber es zeigt auf, dass das allermeiste, worauf der Westen heute so stolz ist - Menschenrechte, Freiheit, Wissenschaft, Gesetzesordnung, Gebrauch der Vernunft - im Schoß der katholischen Kirche entstanden oder durch die Kirche gefördert und veredelt worden ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein wirklich lesenswertes Buch des libertären Professors Thomas E. Woods; ein Buch, welches mit vielen Vorurteilen über das Mittelalter und die katholische Kirche aufräumt.
Jedem Leser zu empfehlen, der auch bereit ist sich mit seinen eigenen - eventuell auch lieb gewonnenen - Vorurteilen kritisch auseinanderzusetzen.

Auch und gerade für Ökonomen, die die Geschichte und Wurzeln ihrer Wissenschaft nachfragen, interessant.
Im Kapitel über Kirche und Wirtschaft geht Woods der Geschichte der Wirtschaftstheorie nach. Er zeigt überzeugend, dass die Lehre vom freien Markt nicht ihren Ursprung mit Adam Smith in der Epoche der Aufklärung hat, sondern längst weitgehend von scholastischen Gelehrten theoretisch erfasst worden war:
Der Franziskaner Pierre de Jean Olivi (1248-1298), der eine Wertlehre, die auf subjektivem Nutzen basiert, formulierte.
Bernhardin von Siena (1380-1444), der diese Wertlehre in sein Werk einbaute.
Jean Buridan (1300-1358), der wichtige Beiträge zur Geldtheorie leistete und zeigte, dass das Entstehen von Geld als Tauschmittel spontan auf freien Märkten begründet wurde.
Bischof Nikolaus von Oresme (1325-1382), ein Schüler Buridans, der in seinen monetären Arbeiten die negativen Folgen des staatlichen Geldmonopols nachwies.
Thomas de Vio Cajetan (1468-1534), Kardinal Cajetan kann als der Begründer der Erwartungstheorie in der Wirtschaft betrachtet werden.
Die spanische Spätscholastik, auch Schule von Salamanca:
Die Krönung sind die Arbeiten einer Gruppe von Theologen-Juristen des spanischen goldenen Zeitalters, wie jene Epoche vom Ökonomie-Professor Jesús Huerta de Soto genannt wird.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiteres lesenswertes Buch von Woods 17. August 2007
Von Mädchen
Format:Taschenbuch
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem "Conservative Bookclub" ein Interview über sein neues Buch, "How the Catholic Church Built Western Civilization" gegeben.

Hier ein paar Auszüge, von mir übersetzt:

Menschen tendieren dazu zu denken, Religion und Wissenschaft seien Gegensätze, aber Sie behaupten, die westliche Wissenschaft sei ein Geschenk der Kirche. Wie kann das sein?

Gewisse christliche Ideen eignen sich für den wissenschaftlichen Ansatz - Gott ist rational, Gottes Ordnung ist Ausdruck Seiner Güte. Es wird möglich, die natürliche Welt als autonom zu sehen, reguliert von Naturgesetzen - das würde man von einem ordnungsliebenden Gott erwarten. Im Islam dagegen ist es viel schwieriger eine solche Behauptung aufzustellen. Wann immer man auf Naturgesetze hinweist, betrachten Muslime sie als Verstoß gegen die absolute Souveränität Allahs, der so willkürlich handeln kann wie er nur wünscht.

Sie lehren an Hochschulen. Was wissen Ihre Studenten über die Geschichte der westlichen Zivilisation -und der katholischen Kirche?

Im Grunde nichts. Das sage ich nicht ironisch oder als Witz - wirklich nichts, sogar jene, die auf katholischen Schulen waren. Es kommen Leute zu mir die mir sagen, daß sie in einem Semester in meiner Klasse mehr gelernt haben als in 12 Jahren an einer katholischen Schule.

[Anmerkung RG: Und Woods' Land hat eine Regierung, die beansprucht, für die westliche Zivilisation zu kämpfen - gewählt von Menschen, die vermutlich zu 95 % oder mehr in die von Woods beschriebene Kategorie fallen ... na das kann ja noch heiter werden!
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Radio Eriwan läßt grüßen 29. Dezember 2006
Von Willi
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Formal ist das Werk unsauber gearbeitet. Woods frönt der verbreiteten Unsitte, selbst antike Quellentexte nicht aus gängigen kritischen Ausgaben, sondern aus der Sekundärliteratur zu zitieren. Der Fußnotenapparat ist eine Zumutung; die ausschließlich mit "ebd." oder "aaO." zitierten Quellen müssen im "Blindflug" teilweise über mehrere Kapitel zurückverfolgt werden.

Die Methode der Darstellung ist altbekannt: Alles, was das eigene Regime schlecht aussehen lässt, wird als bekannt oder gottgegeben vorausgesetzt. Zufällige Nebenprodukte, Minderheitsmeinungen oder bloße Plagiate antiker Quellen werden dagegen der katholischen Kirche insgesamt als Verdienst angerechnet - und zwar auch dann, wenn der Heilige Stuhl sie seinerzeit hart bekämpfte. An der Grenze zur Geschichtsfälschung laviert Woods im Kapitel über das "Internationale Recht". Die wenigen katholischen Geistlichen, die sich während der spanischen Kolonialherrschaft vergeblich für die Indianer Südamerikas einsetzten, heißen plötzlich "die spanischen Theologen" (S. 197 u.); die im Ergebnis wirkmächtige Gegenströmung, die der Ansicht war, daß Indianer keine Seele besäßen, schrumpft zu "einige[n] von de Vittorias Zeitgenossen". Die Gründe des Vatikans, der weltlichen Macht per media sententia eine ideologische Steilvorlage für Ausbeutung und Völkermord zu liefern, bleiben unerwähnt.

Insgesamt bietet das Werk zwar einige interessante Fakten (so sie denn stimmen), macht jedoch aufgrund der überschießenden Emotionalität und offensichtlichen Voreingenommenheit des Verf. keinen zuverlässigen Eindruck.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar