Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Sternspringer. Roman
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Sternspringer. Roman [Taschenbuch]

Nancy Kress , Christine Strüh
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 378 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1., Aufl. (18. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865520081
  • ISBN-13: 978-3865520081
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 726.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Kraftvoll und erschreckend!« The New York Times

Bei ihrem Aufbruch ins All stießen die Menschen auf ein Netzwerk von Sternentoren, hinterlassen von einer uralten Rasse von Außerirdischen – und auf die Faller, die ihnen sofort den Krieg erklärten. Jahrhunderte später setzt das Sternenschiff Zeus ein Kontaktteam unter Dr. Achmed Bazargans Leitung auf einem neu entdeckten Planeten ab. Vordergründig soll das Team die Einheimischen studieren – Wesen, die eine gemeinsame Realität teilen. Lügen werden als ›unwirklich‹ eingestuft und mit dem Tod bestraft. In Wahrheit sind Dr. Bazargan und seine Leute in geheimer Mission auf dem Planeten. Sie sollen einen künstlichen Mond erforschen, den die unbekannten Außerirdischen einst bauten – eine Superwaffe, die den Faller bekannt ist und alles Leben in einem Sternensystem auslöschen kann.

Von der mehrfachen Gewinnerin des HUGO und NEBULA AWARDS!

»Erstaunlich, wie souverän Kress mit militärischer Hardware und Action-Szenen umgeht. Sehr imposant.« Booklist

»Ein Donnerschlag dieser begnadeten Schriftstellerin.« Kirkus Reviews

»Eine der wichtigsten Autorinnen der modernen Science Fiction.« Analog Science Fiction and Fact

»Kress wird ihrem hohen Standard gerecht. Sie schildert Gewissenskonflikte so packend wie Lasergefechte.« Booklist

Über den Autor

Nancy Kress wurde 1948 in Buffalo, New York geboren. Nach einer Ausbildung als Grundschullehrerin heiratete sie 1973 und bekam zwei Söhne. Sie machte ihren Abschluss als Lehrerin, bevor 1981 ihr erster Roman erschien. 1984 wurde sie Texterin in einer Werbagentur und 1990 vollberufliche Autorin. Ihre Erzählungen haben drei Nebula Awards und einen Hugo Award gewonnen. 1998 heiratete sie den SF-Autor Charles Sheffield, der 2002 starb.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Sternspringer" ist der Auftakt einer mehrfach preisgekrönten Science Fiction Trilogie Nancy Kress. Im Gegensatz zu vielen ihrer männlichen und weiblichen Kollegen sind ihre Bücher sehr konzentriert und kompakt geschrieben. Sie setzt sich in dem Auftaktband nicht nur mit dem unverständlichen Erbe eines fremden Zivilisation auseinander, sondern zeigt die verzweifelte Situation der Menschheit auf, die im Krieg mit der einzigen - von vielen humanoiden Völkern - wirklich fremden Rasse zu unterliegen drohen. Als in einem fernen Sonnensystem sich ein Mond als Artefakt und wahrscheinlich kraftvolle Waffe herausstellt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und den immer noch gesichtslosen Feind.

Neben dieser technologischen Seite fasziniert das den Planeten bewohnende auf den ersten Blick menschenähnliche Volk. Diese teilen sich eine Art Gemeinschaftsbewußtsein - was ein Mitglied der Gemeinschaft als wahr empfindet, übernehmen die anderen widerpsruchslos.

Nancy Kress arbeitet zu Beginn des Buches geschickt auf beiden handlungstechnischen Ebenen. Routiniert, doch sehr spannend lässt sie diese aufeinander zu laufen. Im Gegensatz zu vielen anderen technokratischen Space Operas ist ihre Lösung zutiefst menschlich und emotional überzeugend. Sie beantwortet nicht alle Fragen, sondern läßt die durchweg überzeugenden Charaktere jeweils eigene Erfahrungen sammeln und diese mit ihrem bisherigen, eher oberflächlichen Wissen kombinieren. Mit dieser Heransgehensweise spricht sie die Leser direkt an und gibt ihnen den Freiraum, sich mit dem Plot und dessen Hintergrund auseinanderzusetzen. Dabei vernachlässigt die Autorin auch nicht die entsprechenden Actionszenen. Nur müssen ihre Charaktere auch mit den Folgen zu leben lernen. Der Roman ist sehr geradlinig, aber nicht einfach geschrieben, der Plot steckt voller neuer, interessanter Ideen und die Autorin erdrückt ihre Leser nicht gleich zum Auftakt einer neuen Serie mit zahlreichen Hintergrundinformationen, sondern entwickelt erst einen spannenden Handlungsstrang, den sie im Verlaufe des Romans mit wichtigen, aber gezielten Hinweisen "füttert". Eine der besten Space Operas der letzten Jahre.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessant und spannend 11. Dezember 2005
Zwei Handlungsstränge, einer im All in der es um die Untersuchung und Bergung eines Artefaktes geht, das der Menschheit beim Kampf gegen die Faller helfen kann.
Der zweite auf dem Planeten wo die Menschen, die Weltler studieren und die Weltler herauszufinden versuchen, ob die Menschen real sind.
Die Weltler teilen eine gemeinsame Realität, eine Art Gemeinschaftsbewußtsein, wer dagegen verstößt bekommt im besten Fall Kopfschmerzen und wird im schlechtesten Fall aus der Gemeinschaft ausgestoßen und muß als Unrealer sein weiteres Leben fristen oder sogar getötet.
Um herauszufinden, ob die Menschen real oder unreal sind wird vom Ministerium für Realität und Sühne die Unreale Enli als Spitzel eingesetzt. Als Belohnung für ihre Spitzeldienste soll ihre Strafe aufgehoben werden und sie wieder in die Realität zurückkehren dürfen.
Sehr interessant sind die Dinge und Verhaltensweisen, die auf real bzw. unreal hindeuten - einfach fällt den Ministerium die Entscheidung nämlich nicht ;-)
Die Handlung im All ist eher eine Nebenhandlung, die aber einiges über die Technik und den Krieg mit den nebulös bleibenden Fallern erzählt. Ist also wahrscheinlich zur Vorbereitung von weiteren Bänden gedacht.
Alles in allem ist das Buch sehr empfehlenswert und ich bin gespannt auf eine Fortsetzung
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Vor Jahrhunderten stieß die Menschheit auf ein Netzwerk von Sternentoren, das eine uralte Rasse von Außerirdischen hinterlassen hatte. Doch sie trafen auch auf die Faller, eine Rasse, gänzlich nichtmenschlich, die nur den Krieg kannte.
Dieser Krieg tritt nun in eine entscheidende Phase, die Menschen drohen endgültig vernichtet zu werden. Da finden die Menschen ein Artefakt, das sich als Superwaffe entpuppt. Die fremde Technik, als Mond getarnt, kann ganze Sternensysteme vernichten.
Das Sternenschiff Zeus setzt ein Kontaktteam der Menschheit unter Dr. Achmed Bazargans Leitung dem Planeten, dessen Trabant das Artefakt ist, ab. Er hofft, seinen anthropologischen Studien nachgehen zu können, denn mit Krieg hat er nichts im Sinn.
Vordergründig studiert das Team die Einheimischen. Diese "Weltler" sind humanoide Wesen, die eine gemeinsame Realität teilen. In Wahrheit hat Dr. Bazargan eine andere Aufgabe: Er soll den künstlichen Mond erforschen, den die unbekannten Außerirdischen einst bauten. Doch auch den Fallern ist dieser Mond bekannt und den Menschen bleibt wenig Zeit.

Ein Wesen der Einheimischen, die unreale Enli, wird damit beauftragt, die Menschen zu bespitzeln. Sie soll klären, ob die Menschen wirklich und real oder unreal sind. Die Konsequenzen wären erheblich. Enli selbst ist wegen Mordes zur Unrealen geworden. Ihr fehlt bis zum Ende der Strafe ihre Seele, sie kann am Gemeinschaftsgefühl der anderen nicht teilhaben, gilt nicht als "Mensch".
Schwere Gewissenskonflikte entstehen zwischen den Menschen und den Einheimischen - und immer droht der Krieg gegen die Faller auch in dieses Sonnensystem getragen zu werden.

Die zwei Handlungsstränge, einer im All, in dem es um die Untersuchung, Bergung und mögliche Nutzung eines Artefaktes geht, das der Menschheit im Kampf gegen die Faller helfen kann, und die zweite Ebene, die auf dem Planeten spielt, wo die Menschen die "Weltler" studieren und andererseits die "Weltler" herauszufinden versuchen, ob die Menschen real sind, werden von Nancy Kress geschickt verknüpft.

Die Handlung im All ist eher eine Nebenhandlung, die einiges über die Technik und den Krieg mit den nebulös bleibenden Fallern erzählt. Da "Sternspringer" der erste Band einer preisgekrönten Science-Fiction-Trilogie von Nancy Kress ist, bleiben viele Dinge im Dunklen oder werden nur am Rande erklärt.
Sie setzt sich in dem Auftaktband nicht nur mit dem unverständlichen Erbe einer fremden Zivilisation auseinander, sondern zeigt die verzweifelte Situation der Menschheit auf, die im Krieg der einzigen - von vielen humanoiden Völkern - wirklich fremden Rasse zu unterliegen droht. Die psychologische Situation der Menschen und "Weltler" wird eingehend beleuchtet und hinterfragt. Dabei ist die Schreibweise sehr klar und einfach. Nancy Kress vermag auch schwierigste technische Dinge so zu erläutern, dass sie verständlich sind.
Die Autorin arbeitet zu Beginn des Buches geschickt auf beiden Handlungsebenen. Routiniert, doch sehr spannend lässt sie diese aufeinander zu laufen. Im Gegensatz zu vielen technologisch überfrachteten "Space Operas" ist ihre Darstellung zutiefst menschlich und emotional überzeugend. Sie beantwortet wenige der sich aus der Handlung ergebenden Fragen, sondern lässt die überzeugenden Charaktere eigene Erfahrungen sammeln und macht deren Gewissenskonflikte deutlich.

Dabei vernachlässigt die Autorin auch nicht die entsprechenden Actionszenen. Nur müssen ihre Charaktere auch mit den Folgen leben lernen. Der Roman ist sehr geradlinig, einfach, doch inhaltlich komplex geschrieben. Das Buch steckt voller interessanter Ideen und die Autorin erdrückt ihre Leser nicht gleich zum Auftakt der Trilogie mit zahlreichen Hintergrundinformationen, sondern entwickelt erst einen spannenden Handlungsstrang, den sie im Verlaufe des Romans mit wichtigen, aber gezielten Hinweisen "füttert". Trotz der über Kino und Fernsehen sehr stark vermarkteten Idee der Sternentore und des Netzwerkes, das das gesamte Universum öffnet, ist dieses Buch durchaus eigenständig. Die Sternentore sind Nebensache und nur als Grundbedingung eingeführt, um physikalisch korrekt große Entfernungen überbrückbar zu machen.

Leider ist das Gefühl, den ersten Teil einer Trilogie zu lesen, sehr stark. Als eigenständiger Roman kann das Buch mich nicht überzeugen. Doch es endet so stark, dass sich jeder Leser den zweiten Band herbeisehnt.

Stefan Erlemann
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar