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Sternentanz Broschiert – Dezember 2003


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Heyne (Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875338
  • ISBN-13: 978-3453875333
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.054.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der interstellare Händler Freer, der in dem Raumschiff Fliesentanz gemeinsam mit der künstlichen Intelligenz KathKirrt die Galaxis bereist, kommt auf die vom gefürchteten Schimmel befallene Welt Schanzer, um einen ungewöhnlichen Auftrag auszuführen: Mithilfe der beiden Kampfsynths Uncle Sam und Vipassana soll er eine nicht näher bestimmte Ladung zum legendären Planeten Eolxhir bringen, wo die Kristalle zu finden sind -- Datenträger von enormer Aufnahmekapazität. Als Begleiterin fängt er sich das eigenwillige Pflanzenwesen Mamselle Geschickte Erdenbraut ein, und auf seine Fersen hat sich der Harpe Opsophagos geheftet, der sich unentwegt selbst verspeist, was seinen Hunger allerdings keineswegs stillt.

Auf seinen knapp vierhundert Seiten explodiert dieser Roman zu einem kosmischen Szenario, in dessen Verlauf ganze Welten gefressen und auf jeder Seite vor den Augen der Leser neu erschaffen werden. Sternentanz ist der erste Roman von John Clute, dem wohl bekanntesten Science-Fiction-Kritiker der Gegenwart, und er liest sich, als hätte jemand Iain Banks einen potenten Drogencocktail eingeflößt und den Autor dann zu einem hochkonzentrierten Extrakt eingekocht. Dabei ist der Roman nicht im eigentlichen Sinne verrückt: Er schraubt die Science Fiction einfach ein paar Umdrehungen weiter.

Clute entwickelt aus den Szenarien der SF, mit denen wohl kaum einer so vertraut ist wie er, eine neue Sprache mit einer ganz eigenen Logik. In dieser Sprache schreibt er dann eine kosmische, witzige, philosophische und deftige Geschichte. Seine zentralen Konzepte -- Leben als ständig im Wandel begriffene Informationen, die innere Vielfalt jedes Bewusstseins, die Untrennbarkeit materieller und virtueller Erfahrungen -- verliert Sternentanz dabei nie aus dem Blick.

Ein einfaches Buch ist Clutes Erstling nicht, man muss Zeit und die Bereitschaft zum Querdenken mitbringen, um es zu verdauen. Aber die Mühe wird durch eine fremd- und einzigartige literarische Erfahrung überreich belohnt! --Jakob Schmidt

Pressestimmen

"Rasanter als Jeffrey A. Carver und phantasievoller als Peter Hamilton! 'Sternentanz' ist nicht nur ein Roman, es ist ein Triumph!" (Stephen Baxter)
"Dieser Roman hat alle Qualitäten, ein Klassiker zu werden." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Nietsch am 15. April 2004
Format: Broschiert
Sternentanz von John Clute hat mich von der ersten Seite an fasziniert: Diese Sprache war neu, diese Gedankengänge, dieser Weltenentwurf - phantastisch, gigantisch, sehr befriedigend. Natürlich ist man als Leser gefordert, mitzudenken. Die Fantasie sollte schon halbwegs intakt sein, um dem Autor bei seiner furiosen Tour de force durch eine ferne Zeit folgen zu können. Dieses Buch ist also eher nichts für Leute, die mit SF lediglich Star Wars/Trek oder -gate meinen. Man wird ständig zum Querdenken verführt und ein paarmal muss man sicher auch zum Fremdwörterbuch greifen. Aber die sprachgewaltige Fabulierlust ist keine Attitüde, sondern hier wird in einem sehr eigenen Stil eine Welt entworfen, wie sie so komplex und konsequent noch nie gedacht wurde. Ich habe wirklich eine Menge SF in meinem Leben gelesen (Jahrgang 1960), aber dieses Buch ist für mich die Krone der Schöpfung. Ich giere nach mehr...
Leute, die Philip K. Dicks UBIK lieben, oder bei Stephen Baxter immer fanden, dass er zwar gute Ideen hat, aber nicht schreiben kann, kommen hier sicher auf ihre Kosten. Auch Liebhaber von Cordwainer Smith oder R.A.Lafferty werden möglicherweise so begeistert sein wie ich.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IcedGuardian am 30. November 2004
Format: Broschiert
Sternentanz ist wirklich Hammer! Wer Bücher nur zur reinen Unterhaltung liest und sich beim Lesen dabei erwischt, über die Seiten geradezu hinwegzufliegen, der sollte sich mit diesem Clute nicht anlegen. Mir ist es selbst ziemlich schwer gefallen, den Faden nicht zu verlieren. Aber mit Geduld und der Bereitschaft, einzelne Kapitel zum besseren Verständnis zweimal zu lesen, hat man ein einmaliges Leseerlebnis.
Allerdings verstehe ich es auch, dass nicht alle diesen Aufwand betreiben wollen, ein Buch zu lesen. Somit ist die Kritik an dem Buch als Aufforderung zu verstehen, sich zumindest darüber Gedanken zu machen, was für ein Buch ich überhaupt möchte: Die ewig gleiche Geschichte nur variiert durch eine andere Sprache oder Worte, die eine einfache Geschichte so gut verpacken, dass man dies bis zum Ende nicht merkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bvc72 am 16. September 2010
Format: Broschiert
John Clutes erster Roman ist außergewöhnlich. Das Buch ist von einer Qualität die nur wenige andere Autoren in diesem Genre erreicht haben. Sprachlich ist dieses Buch ein Leckerbissen. Clute wagt sich an die Beschreibung des eigentlich Unbeschreiblichen - zum Beispiel beschreibt Clute die Reise in nicht euklidische Räume mit mehr als den üblichen 3 Raumdimensionen. Bildgewaltig und soweit ich das nachprüfen konnte - mathematisch korrekt, falten sich diese Räume vor dem Auge des Lesers auf. Neben dem literarischen Anspruch den dieses Buch erfüllt, ist der Roman also auch beste "science".
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Von geeAge am 12. Januar 2012
Format: Broschiert
'Love it or hate it!' - wie man an den Rezensionen sehen kann scheint das perfekt auf dieses Buch zu passen. Für mich ist und bleibt es eines der besten SF-Bücher die ich je gelesen habe!

John Clute wirft den Leser schonungslos in ein faszinierendes Universum voller abgefahrener Ideen und atemberaubender Schauplätze. Die Kombination mit seinem einzigartigen dichten Schreibstil ist sicher nicht jedermans Sache (meine Hochachtung an Hans Riffel für die Übersetzung!). Wer aber über genügend eigene Phantasie verfügt - und diese beim Lesen auch einsetzten will - sollte unbedingt den Versuch wagen. In manchen Teilsätzen dieses Buches steckt mehr Ideen/Geschichten-Potential als in ganzen Büchern anderer Autoren!
Dazu finde ich das Buch auch noch ziemlich witzig. Allein schon die Rolle der Menschen in dieser Welt, die nicht gerade schmeichelhaft ist ... oder vielleicht doch? ;)

<spoiler>
Das Einzige was die Reste unserer 'tollen' Spezies noch gegenüber anderen Rassen hervorhebenswert macht ist die Tatsache, dass wir verdammt intensiv riechen. Also ich habe noch kein Buch gelesen wo zb der Sexualakt zwischen zwei Menschen aus diesem Grund ein halbes 'Event' auf einer Raumstation war und allerlei 'Geruchsjunkies' angezogen hat. Auch die Ich-Perspektive eines körperlich unsymetrischen Wesens, dass staendig Teile seiner selbst verdaut, war mir neu ;) ... und das sind nur ein paar Beispiele.
</spoiler>

Ich wünsche mir mehr solcher Bücher!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gedankenzirkus am 28. Dezember 2003
Format: Broschiert
"Sternentanz" ist ein Tanz der Worte, der Ideen, des Neuartigen! Dabei macht es der Roman einem nicht leicht. Er ist streckenweise höchst verwirrend, und die mythologischen Anleihen hindern ein schnelles Durchlesen. Clute selbst würde sagen "Hier küssen sich SF und hohe Literatur".
Ein Fremdwörterlexikon sollte UNBEDINGT in der Nähe stehen! Und man darf nicht davor zurückschrecken, Sätzen oder ganze Passagen mehrmals lesen zu müssen.
"Sternentanz" ist harte Kost und kalkuliert Enttäuschung mit ein.
"Sternentanz" ist einfach eine Herausforderung, der man nicht nur gewachsen sein muss - man muss auch Lust darauf haben, sich auf sie einzulassen. Dabei kommt der Leser oft nicht mit dem gigantischen Bilderreichtum des Roman hinterher.
Aber eben, weil der Roman derart polarsisiert, macht ihn interessant. Derart Neues gab es noch nie zu lesen! Es gibt nichts Vergleichbares.
Die Sprachkunst, die Clute an den Tag legt, sprengt jeden Rahmen. Derart Sinnlich, derart betörend gab es noch keinen SF-Roman.
Wer bereit ist, neues Terrain zu betreten und sich durch haarsträubende Ideen und eine hochliterarische (und daher auch sehr schwierige) Sprache durchzuARBEITEN, der wird an diesem Buch sicherlich neben einer Herausforderung auch seine wahre Freude haben.
Fazit: Schwer, verwirrend, genial. Das "2001" der SF-Literatur!
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