oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
13 Angebote ab EUR 5,02

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Der Sternenseher
 
Größeres Bild
 

Der Sternenseher (Taschenbuch)

von Jamal Mahjoub (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Noch 1 Stück auf Lager.

Lieferung bis Dienstag, 23. März: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
9 neu ab EUR 8,52 4 gebraucht ab EUR 5,02

Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: New Media German Language (1. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1400039177
  • ISBN-13: 978-1400039173
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.518.065 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Literary Reviev

Ein hypnotisches Buch. Seine Stärke liegt im Reichtum des Stoffs, in der Fähigkeit des Autors, Orte und Stimmungen heraufzubeschwören, uns mit seiner magischen Sprache gefangenzuhalten und dennoch die Spannung bis zum Schluß aufrechtzuerhalten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Algier, Anfang des 17. Jahrhundert. Raschid al Kenzy in Aleppo geborener unehelicher Sohn einer nubischen Sklavin, soll für einen Mord büßen, den er nicht begangen hat. Da macht ihm der Dei von Algier ein verlockendes Angebot. Er will ihm das Leben und die Freiheit schenken im Gegenzug für eine gefährliche Mission. Raschid soll nach Nordeuropa reisen um ein sagenumwobenes astronomisches Gerät herbeizuschaffen, das sogenannte Teleskop. Er ist es gewohnt, unterwegs zu sein und als Fremder mißtrauisch beäugt zu werden. Schon als Kind floh er mit seiner Mutter ins Tal der Traumer, wo er seine Freude am Lernen und seine Leidenschaft für die Sterne entdeckte. Später kam er nach Algier, dem »berüchtigsten Hafen der Welt«. Diesmal heißt das Ziel also Europa. Sein Schiff strandet schließlich an der Küste Jütlands. Die Menschen dort haben niemals zuvor einen Menschen dunkler Hautfarbe gesehen, sie halten ihn für einen Abgesandten des Teufels. Sein Retter heißt Verner Heinesen, ein Schüler des berühmten dänischen Astronomen Tycho Brahe. Heinesen träumt einen gefährlichen Traum. Er will mit einem Observatorium beweisen, daß die Erde sich um die Sonne dreht. Raschid soll ihm mit seinen polyglotten Kenntnissen helfen. Doch als Heinesen stirbt, muß Raschid vor dem Haß seiner Umgebung fliehen und er tut das, nicht ohne ein ganz spezielles Vermächtnis zu hinterlassen. Jahrhunderte später besucht ein Junger Archäologe namens Hassan eine rätselhafte Ausgrabungsstätte bei Jütland, wo Wissenschaftler auf Heinesens schwer deutbare Gräben gestoßen sind und auf ein Messingkästchen, dessen arabische Inschrift die Archäologen verwirrt..... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

 

Kundenrezensionen

5 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (5 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die erbarmungslose Kraft einer Vision, 3. Mai 2002
Von Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension übernommen von: Der Sternenseher (Taschenbuch)
Faszinierend, wie sich die verschiedenen Erzählstränge der Geschichte immer wieder zu einem Ganzen zusammenfügen. Die sprachliche Qualität des Autoren reißt beeindruckend mit und doch lässt einen die beschauliche Langsamkeit gut an den Erlebnissen des Sklavinnensohnes Raschid-al-Kenzy teilhaben. Seine Gedankenwelt, sein Leid, aber auch seine Visionen werden spürbar. Irgendwie will man den Auftrag gemeinsam mit ihm schaffen. Seine Anspannung geht auf einen über und man fühlt sich fast schon selbst als Handelnder und Visionär dieser Geschichte, obwohl man längst weiß, wie letztlich alles ausgegangen ist. Der Sprung in die Neuzeit geschieht zwar eher unwillig und ganz langsam. Nachvollziehbar taucht man wieder in das Heute mit unseren aktuellen Erkenntnissen ein. Das Glossar am Ende des ausgezeichneten historischen Romans versorgt einen mit knappen interessanten Erläuterungen und Informationen zu historischen Persönlichkeiten. © Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unterhaltungsroman mit Tiefgang, 7. Oktober 2002
Von Ulf Evers (Wattenbek) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension übernommen von: Der Sternenseher (Gebundene Ausgabe)
Der Roman spielt im 17. Jahrhundert und in der Jetztzeit; auch wenn der eine Erzählstrang seinen Ausgang in Algier nimmt, ist doch der Ort der Haupthandlung Dänemark; folgt man den geographischen Angaben im Buch muß der Handlungsort unweit des Ringkøbing Fjords liegen.

Ein Erzählstrang setzt im Jahre 1609 ein (das Teleskop wurde gerade in Europa erfunden & Shakespeare hat vor ein paar Jahren seinen ‚Hamlet' geschrieben), das Zeitalter der Aufklärung ist also noch fern (es wird noch über einhundert Jahre dauern bis Kant dazu aufruft, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen) ist dies doch ein Roman der Aufklärung, der sehr anschaulich beschreibt, wie Menschen davon abgehalten werden, sich ihres Verstandes zu bedienen und welche Furcht auch die Gelehrten bei dem Gedanken befiel, selbstgewählte Unmündigkeit aufzugeben.

Deutlich wird dies auch, wenn man sich vergegenwärtigt, daß Aufklärung im Englischen "Age of Enlightment" und im Französischen "Siècle des lumières" heißt. Vielfältig sind die Anspielungen im Buch auf Licht & Wärme, so heißt einer der fiktiven Handlungsorte z.B. „Helioborg" (Schloß der Sonne), was Raschid al-Kenzy, Sohn einer nubischen Sklavin angesichts der Kälte und Dunkelheit des dänischen Winters überhaupt nicht komisch vorkommt.

Neben den astronomischen und geschichtlichen Details, bei denen das gut aufbereitete Glossar wertvolle Hilfe leistet ist, bewegt Jamal Mahjoub immer wieder die Frage, was Menschen Menschen aus Dummheit und/oder religiösem Eifer antun; so z. B: auf Seite 71: "Steht nicht geschrieben, daß der niedrigste Mensch dem vornehmsten gleich sei. Daß der Glaube jedes Menschen eine Sache zwischen ihm und seinem Schöpfer ist? Doch solche Einwände sind nur ein schwacher Schutz gegen die Schwerter und Speere der Glaubenseiferer, die mit Sicherheit kommen werden, hierher ins Tal der Träumer, wie es dann schließlich auch geschah." (Und ich glaube es ist nicht zu weit hergeholt, hier an Goyas "Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer" zu denken.)

Nicht nur weil Mahjoub auf die wieder stärker ins Licht drängende Fremdenfeindlichkeit in Dänemark (wobei Dänemark hier durchaus als Stellvertreter begriffen werden darf) anspielt, stellt er in unterschiedlichen Nuancen immer wieder die Frage: Was ist aus den Prinzipien der Aufklärung geworden? Nebenbei weist der Autor dezent darauf hin, daß die Aufklärung durchaus Wurzeln außerhalb Europas hat.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
3.0 von 5 Sternen Zerfledderte Handlung, 20. Oktober 2009
Rezension übernommen von: Der Sternenseher (Gebundene Ausgabe)
Ich kann die durchgehend positive Meinung meiner Vorgänger nicht teilen, denn mir scheint das Buch viele stilistische Mängel aufzuweisen, die ein flüssiges und angenehmes Lesen künstlich erschweren. Die Idee von zwei Protagonisten, einen in der Jetztzeit und einen in der Vergangenheit, ist grundsätzlich gut und interessant. Aber während sich Raschid als Person langsam abbildet und vertraut wird, konnte ich mit der Person Hassan absolut nichts anfangen. Es wurde schlichtweg zuwenig über ihn gesagt, er kommt einfach zu kurz. Am Ende bleiben viele offene Fragen und das Rätsel, was hat er eigentlich bei der Ausgrabung gemacht? Ist die latente Ausländerfeindlichkeit im heutigen Dänemark durch die parallel verlaufenden Handlungsstränge wirklich vergleichbar mit Aberglaube und Unwissen in der Zeit vor der Aufklärung? Das erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich. Auch sind die vermeintlichen ausländerfeindlichen Aspekte in der Gegenwart viel zu wenig ausgeführt, als dass sie überzeugen würden.
Betrachtet man dagegen die Haupthandlung um Raschid, so fand ich den Plot im Großen und Ganzen sehr ansprechend und historisch aufschlussreich, man kann da wirklich was lernen und für sich selbst mitnehmen. Aber auch hier gilt das Gleiche wie schon gesagt: Warum müssen die verschiedenen Kapitel so künstlich ineinander verschachtelt werden, was spricht da gegen eine lineare Erzählung? Auf mich wirkt das einfach nun künstlich verkompliziert. Da lobe ich mir doch Tolkiens Herr der Ringe, wo auch die Handlungen ineinandergreifen und verschiedene Personengruppen auf verschiedenen Wegen unterwegs sind, ohne dass der Leser sich da anstrengen müsste, um den Überblick zu bewahren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Spannender Roman mit Tiefgang und viel Hintergrundwissen
Dies ist kein gewöhnlicher Historienroman, auch wenn die abenteuerliche Handlung um den gelehrten astronomiebegeisterten schwarzen Sklaven Raschid al-Kenzy kreist, der bis nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2006 von isy3

4.0 von 5 Sternen Nur für kluge Köpfe
Ich musste einen Vortrag machen, darum ging ich in die Schulbibliothek und entschied mich für dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Am 29. Mai 2000 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de

Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.