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Sternenschweif, 1, Geheimnisvolle Verwandlung Gebundene Ausgabe – 7. April 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Franckh Kosmos Verlag; Auflage: 1 (7. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3440099016
  • ISBN-13: 978-3440099018
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 1,7 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sieben Jahre lang hatte sich Linda Chapman mit ihren Manuskripten Absagen bei Verlagen eingehandelt, ehe sie ihre Chance als Buchautorin bekam - und sie nutzte. Hierzulande wurde sie vor allem durch ihre "Sternenschweif"-Serie bekannt. Geboren wurde die Autorin 1969. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin hatte sie u. a. am Theater sowie als Lehrerin, Hundetrainerin, Kindermädchen und Buchhändlerin gearbeitet. Auf mehr als 120 Büchern kann man heute bereits ihren Namen lesen. Mit ihren Kindern und ihren Hunden lebt sie in Loughborough (Leicestershire), genau in der Mitte Englands - und damit in einer Landschaft, in der sie ihrer zweiten großen Leidenschaft neben dem Schreiben frönen kann: dem Reiten.

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Laura riss das Buch an sich. Die Blumen auf dem Bild hatten auch
die Form eines Sterns und einen goldenen Punkt auf den Blütenblättern. Ein
total verrückter Gedanke durchfuhr sie. Hatte sie nicht gelesen, dass
Einhörner, die in der Gestalt von Ponys gefangen waren, befreit werden
konnten, wenn man den richtigen Zauberspruch aufsagte und dabei eine
bestimmte Blüte in den Händen hielt?
Was wäre, wenn die Blumen, die sie im Wald entdeckt hatte, genau die wären,
die man für die Verwandlung brauchte?
Aufgeregt blätterte sie weiter. Endlich fand sie die Stelle, wo beschrieben
wurde, wie solche Ponys in Einhörner verwandelt werden konnten. In der
Mitte der Seite war eine kleine violette Blume abgebildet, die genau so
aussah wie die im Wald. Darunter stand:

Die Mondblume: eine seltene, violett blühende Pflanze, die für den
Verwandlungszauber benötigt wird.

Laura stockte der Atem. Sie hatte die Blume gefunden! Die Blume, die den
Einhörnern ihre magischen Kräfte zurück geben konnte. Laura erinnerte sich,
wie Sternenschweif an den Blumen auf der Lichtung geschnuppert hatte.
Vielleicht war die Geschichte tatsächlich wahr. Und vielleicht, wer weiß,
war Sternenschweif ein Einhorn, das befreit werden musste! Und sie könnte
ihm seine wahre Gestalt als Einhorn schenken. Ihr Herz raste bei dem
Gedanken. Wenn sie den Zauberspruch fände, dann würde sie es ausprobieren.

"Laura! Wo bleibst du denn?" rief ihre Mutter von unten. Laura wollte das
Buch am liebsten gar nicht wieder aus der Hand legen. Bestimmt war der
Zauberspruch irgendwo da drin zu finden.
"Laura!" rief ihre Mutter lauter. Zögernd klappte Laura das Buch zu. "Ich
komme ja schon", antwortete sie und lief die Treppe hinunter.

Eigentlich kaufte Laura schrecklich gerne Sachen für das neue Schuljahr
ein. Aber nicht heute. Das Einzige, woran sie denken konnte, war, ob
Sternenschweif ein Einhorn war.
Nachdem sie alle Einkäufe erledigt hatten, hielt Mrs Foster auf dem
Nachhauseweg am Reitgeschäft an, um noch einige zusätzliche Futtereimer zu
kaufen. Da kam Laura eine Idee. "Darf ich so lange in den Buchladen
gehen?"
"Einverstanden. Ich komme dann in ein paar Minuten nach." Aufgeregt lief
Laura los. Die Türglocke klingelte fröhlich, als sie den Buchladen betrat.
Drinnen sah es genauso aus, wie Laura es in Erinnerung hatte: die
Bücherstapel, die Regale voller Bücher, der mit Rosen gemusterte Teppich.
Sie erblickte die Besitzerin im hinteren Teil der Buchhandlung. "Hallo, Mrs
Fontana!"
Überrascht drehte sich die alte Dame um. "Hallo, Laura!" Schön, dich
wiederzusehen. Was kann ich für dich tun?"
Auf einmal fehlten Laura die Worte. Mrs Fontana sah so normal aus, dass die
Idee sie zu fragen, ob sie den Einhornzauber kannte, ihr jetzt
ausgesprochen dumm vorkam. "Ähm... nun ja... ich...", stotterte Laura
herum.
"Hast du mittlerweile ein Einhorn gesehen?", fragte Mrs Fontana
verschwörerisch.
Laura hörte auf zu stottern und starrte Mrs Fontana entgeistert an.
"Deshalb bist du doch zu mir gekommen, nicht wahr? Um mit mir über
Einhörner zu sprechen."
Laura verschwendete keinen Gedanken daran, wie Mrs Fontana das wissen
konnte. "Ist die Geschichte wirklich wahr?", sprudelte es nur so aus ihr
heraus.
Die alte Frau lächelte. "Sie ist wahr für die, die daran glauben."
"Kennen Sie den Zauberspruch?" Jetzt traute sich Laura die Frage zu
stellen, die ihr keine Ruhe mehr ließ.
"Ich kenne ihn. Aber ich darf ihn dir nicht verraten. Jeder, der ein
Einhorn erlösen möchte, muss allein die richtigen Worte finden. Alles, was
du dafür brauchst, hast du bereits."
"Aber..." Laura wollte ihr gerade widersprechen, als Walter plötzlich laut
zu bellen anfing. Die Ladentür ging auf und Lauras Mutter kam herein.
"Hallo, Mrs. Fontana." "Hallo!", erwiderte die Besitzerin der Buchhandlung
lächelnd. "Haben Sie sich schon ein wenig in Ihrem neuen Zuhause
eingelebt?" Ihre Stimme klang auf einmal nicht mehr so geheimnisvoll.
Frustriert wartete Laura, während sich die beiden Erwachsenen unterhielten.
Wenn Mrs Fontana den Zauberspruch wirklich kannte, warum sagte sie ihn ihr
dann nicht einfach? Sie musste sie unbedingt noch einmal danach fragen.
Aber so lange ihre Mutter daneben stand, ging das natürlich nicht.
Die Worte der alten Frau gingen ihr nicht aus dem Kopf: Du hast bereits
alles, was du dafür brauchst. Was hatte sie bloß damit gemeint?

Als Laura abends im Bett lag, beschloss sie, das ganze Buch von der ersten
bis zur letzten Seite zu lesen. Aufmerksam arbeitete sie sich durch die
Kapitel.
Sie erfuhr, dass die magischen Wesen nach der großen Flut beschlossen,
nicht wieder auf die Erde zurückzukehren, sondern in Arkadia zu bleiben.
Sieben goldene Einhörner herrschten über das magische Land. Durch einen
Zauberspiegel konnten sie beobachten, was auf der Erde passierte.
Gebannt las Laura jedes Wort. Doch den Zauberspruch konnte sie nicht
finden.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, lag das Buch neben ihrem Bett auf dem
Boden. Zwei Kapitel hatte sie nicht mehr geschafft. Am liebsten hätte sie
gleich weitergelesen, aber es war schon sieben Uhr. Zeit aufzustehen und
Sternenschweif zu füttern. Sie konnte ja lesen, während er frühstückte.
Laura nahm das Buch mit in die Sattelkammer. Dann holte sie Sternenschweif
von der Koppel und brachte ihn in den Stall. Hastig machte sie sein Futter
zurecht. Je schneller Sternenschweif sein Frühstück bekam, desto eher
konnte sie weiter lesen.
Sie füllte die Futterkrippe und holte das Buch aus der Sattelkammer. Laura
machte es sich auf einem umgedrehten Futtereimer neben dem fressenden
Sternenschweif gemütlich und begann, die letzten beiden Kapitel zu lesen.
Irgendwo musste der Zauberspruch doch zu finden sein!
Plötzlich bemerkte Laura, dass Sternenschweif aufgehört hatte zu fressen
und sie aufmerksam beobachtete. Er schnaubte einmal und kam dann zu ihr
herüber. Sanft blies er auf das Buch in ihrem Schoß und die Seiten schlugen
um.
"Oh nein, Sternenschweif! Jetzt hast du mir die Seite verblättert!" Aber
noch bevor Laura zurückblättern konnte, schnaubte Sternenschweif noch
einmal.
"Was machst du denn da?" Verdutzt sah sie, wie Sternenschweif mit seinen
Nüstern behutsam die letzte Seite des Buches berührte. Ein kleiner,
feuchter Fleck blieb auf dem Papier zurück. Gerade als Laura seinen Kopf
verärgert wegschieben wollte, entdeckte sie, dass die letzte Seite mit dem
Buchdeckel verklebt worden war.
Eine Ecke der Seite war umgeknickt flatterte etwas, als Sternenschweif
wieder in das Buch blies.
Vorsichtig zog Laura am Papier und löste die Seite ab.
Sie traute ihren Augen kaum: Auf dem Buchdeckel standen fein säuberlich
geschriebenen Worte in verblasster Tinte. Es sah aus wie ein Gedicht. Das
wird doch nicht ... Plötzlich begriff sie: Sie hatte den Zauberspruch
gefunden!

S.81-92


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Floto am 14. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich (Johanna 9 Jahre) habe selber schon alle Bücher aus dieser Reihe (1-13) gelesen. Ich finde sie sehr schön. Man kann diese Bücher auch gut vor dem Einschlafen lesen, da sie nicht so spannend sind, dass man davon Alpträume bekommt. Sie gehen am Ende nämlich immer gut aus.
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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bisher las meine Tochter (1. Klasse) Bücher aus den Leselernmreihen (Lesefant, Leserabe usw.). Sie hatte gerade gelernt, recht flüssig zu lesen, als sie sich an dieses Buch wagte. Es motivierte sie, endlich ein "richtiges" d.h. dickes, tolles Buch zu lesen. Von der Handlung ist sie natürlich hin und weg, und mit dem Text kommt sie prima zurecht. Die Schrift ist klar, Fibelschrift ähnlich, ziemlich gross mit gutem Zeilenabstand, die Kapitel sind nicht zu lang. Bilder gibts allerdings nicht soo viele und nur kleine in Schwarz und Weiss, wofür das das tolle Coverbild aber entschädigt. Was den Inhalt angeht, kann ich mich den anderen Rezensenten anschliessen: mädchenhaft verzaubernd... ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) kitschig auch, aber bei diesem Thema geht es bestimmt nicht ohne. Empfehlenswert.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schumann am 3. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich möchte mich bei allen Kunden von ganzem Herzen bedanken, die dieses Buch empfohlen haben. Meine 9jährige Tochter ist sehr lese- und rechtschreibschwach. Da bekanntlich Lesen auch die Rechtschreibung fördert war ich sehr lange verzweifelt auf der Suche nach einem Buch, welches sie inhaltlich fesselt und dazu noch in großer Schrift geschrieben ist. Eine solche Kombination zu finden, ist sehr schwer zumal noch ihrem alter entsprechend. Ich habe ihr auf grund der Kundenbewertungen dieses Buch zu Weihnachten gekauft... Ich habe mein Kind noch nie so lange und vertieft über einem Buch erlebt. Sie hat es innerhalb von 3 Tagen durchgelesen. Bisher war Lesen der reinste Horror für sie, jetzt kann sie es kaum erwarten, wie die Geschichte weitergeht. Dieses Buch hat mir einen großen Stein vom Herzen genommen und ihr das Tor in die Lesewelt geöffnet. Danke! Danke! Danke!
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cere am 5. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Tochter (jetzt vier) hat momentan einen immensen Einhornfimmel und als sie eins dieser Bücher bei meiner Halbschwester (jetzt zehn) in die Finger bekam, da musste sie da natürlich auch haben. Da die Bücher ja eigentlich für ältere Kinder gedacht sind war ich zunächst skeptisch und habe es selbst Probe gelesen. Da in dem Roman wirklich nichts zu dramatisches oder gruseliges passiert habe ich dann begonnen, es ihr vorzulesen.

Und wir hatten die Geschichte mit kleinen Pausen zwischendurch an nur einem Tag durch! Normalerweise kann sie nicht länger als eine Stunde zuhören, bevor sie nichts mehr aufnehmen kann und unruhig wird. Aber diese Geschichte hat sie absolut gefesselt. Jetzt noch (einen Monat später) kann sie die Geschichte detailliert wiedergeben und spielt sie ständig mit Playmobil nach.

Und auch meine Halbschwester kann von den Büchern nicht genug bekommen, obwohl sie nicht so eine gute Selbstleserin ist verschlingt sie die Bücher dieser Reihe geradezu.

Ich kann diesen Roman also nur wärmstens empfehlen, sowohl zum Vorlesen, als auch für die entsprechende Altersgruppe zum selber Lesen. Die Sprache ist verständlich und simpel genug, wobei die Spannung aber doch nicht auf der Strecke bleibt.

Wirklich verzaubernd.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sojabohne am 19. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderschönes Buch über ein Pony, das von einem kleinen Mädchen namens Laura in ein Einhorn verwandelt wird. Meine kleinen Töchter (6 und 4 Jahre) sind völlig begeistert, wir mussten das Buch in zwei Tagen fertig lesen! Gottseidank gibt es noch weitere Bücher dieser Serie...Es ist aber auch für größere Mädchen zum Selberlesen sehr gut geeignet!.
Die Geschichte ist einfach geschrieben, auch für kleinere Kinder verständlich. Sie ist eine Mischung aus Fantasy und Wirklichkeit, ein bisschen Zauberei und gleichzeitig spannend geschrieben. Wirklich sehr empfehlenswert!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris von Taube am 16. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wie peinlich ! Da bekommt man mit fast 7 Jahren ein "Mädchenbuch" geschenkt. Mit so einem fiesen Einband in pink mit Glitzersternen... Aber - die Neugierde siegte, und ich habe begonnen, Sternenschweif vorzulesen. Mit dem Ergebnis, daß auch der achtjährige Bruder jeden Abend aufgeregt zuhörte, wie es wohl weitergeht. Heute haben wir Band 1 beendet - und meine beiden "hammerharten" Buben wollen nun Band 2 !

Ich selbst habe ebenfalls jede Leseminute genossen, da spannend geschrieben. Nur der Einband ist gewöhnungsbedürftig, auch für mich, als zweifache Mutter von "wilden Kerlen"! Da weiß man, wo der Unterschied liegt zwischen Jungen und Mädchen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerfan am 27. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch als Geschenk für die Tochter einer Freundin gekauft und war mehr als enttäuscht über die Größe des Buches. Ich hatte ein "normales" Sternenschweif Buch erwartet mit einem Schlüsselanhänger (für 2,- Euro mehr hätte ich es auch ok gefunden). Aber dieses Mini Buch (etwa halb so groß wie die normalen Sternenschweif Bücher) geht gar nicht - schicke es zurück und kaufe statt dessen das original Buch. Inhaltlich wird das Buch wohl gleich sein, aber ich finde es sehr unangenehm, so ein mini Buch zu lesen - außerdem finde ich, dass der Preis für die gebotenen Leistung definitiv nicht stimmt!

Dass die Bücher rund um Laura und Sternenschweif einfach zauberhaft und absolut toll für Mädchen ab 6 Jahre sind, ist unbestritten; ich ärgere mich hier ausschließlich über die Größe des Buchs.
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