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Sterneneisen
 
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Sterneneisen

25. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2011 In Extremo GbR, under exclusive license to Universal Music Domestic Rock/Urban - a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:27
  • Genres:
  • ASIN: B004MFKVHQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.392 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.L. auf 3. März 2011
Format: Audio CD
Schwächer als all ihre Vorgängeralben, vorallem als Meisterwerke wie "Mein Rasend Herz" oder "Verehrt und Angespien".
Lyrisch wenig Tiefgang, sehr einfaches Reimschema, sehr Metal-/Rocklastig - näher am Mainstream.
Wird nach dem 4ten mal durchhören bereits etwas eintönig und langweilig. Die Lieder sind Ohrwürmer und an manchen Stellen meint man beinahe eine Verbindung zum Schlager heraushören zu können, speziell bei dem besonders schwachen "Viva La Vida".
Textlich sind so gut wie keine altertümlichen Passagen mehr zu finden und auch die mittelalterlichen Instrumente treten zunehmend weiter in den Hintergrund. Das hier so viel gelobte "Stalker" würde - meiner Meinung nach, eher zu Bands wie Rammstein oder den Böhsen Onkelz passen. Daher fällt (als großer In Extremo Fan) mein Fazit enttäuschend aus. Die CD wird wohl ziemlich schnell ins Regal wandern und - auf Grund mangelnden Liednachschubes, diese Band wohl nicht mehr so oft aus meinen Lautsprechern dröhnen :-(
Ich rate jedem sich selbst ein Bild davon zu machen, das Album ist nicht unbedingt schlecht. Wer Deutschrock mag oder mit mittelalterlichen Instrumenten nie viel anfangen konnte, dem wird "Sterneneisen" noch besser gefallen als der Vorgänger "Sängerkrieg". Eingefleischte In Extremo Fans werden aber enttäuscht und dann doch wieder zu den älteren Scheiben greifen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 7. März 2011
Format: Audio CD
Ich hatte mich eigentlich riesig auf das neue InEx-Album gefreut. Zwar bin ich von Haus aus Anhänger des Pagan/Folk Metal und höre nur noch selten etwas, was nicht Metal heißt, aber meiner Begeisterung für InEx tat dies keinen Abbruch. Daher lag "Sterneneisen" schon wenige Tage nach Erscheinen in meinen Händen. Und schon kam ein mulmiges Gefühl. Luftfahrt-Thematik im Mittelalterrock. Naja, warum nicht, InEx sagten ja bereits, sie wollten nicht ständig nur von Rittern singen. Das mulmige Gefühl wurde stärker, als ich im Booklet las, welche Instrumente gespielt werden: keine Cyster erwähnt, keine Schalmeien erwähnt, besonders meine geliebte Uilean Pipe vermisste ich. Man hat also abgespeckt. Naja, deswegen muss die CD ja nicht schlecht sein. Die kurze Spielzeit von 46 min wäre dann auch noch hinzunehmen, wenn die Qualität stimmt.
Bereits bei den ersten Klängen hört man eine stilistische Ähnlichkeit zu "Sängerkrieg". Find ich gut, zwar ist mein Lieblingsalbum "Mein Rasend Herz", aber Sängerkrieg darf sich mit "Sünder ohne Zügel" meinen zweiten Platz teilen. Aber schon im Opener wird die größte Schwäche des Albums deutlich: die Texte sind stellenweise schwach nie. Teils denkt man sich, die Strophen hätten nur den Sinn, sich irgendwie zu reimen. Vielleicht bin ich auch nur zu doof, um den Inhalt zu erschließen, aber ich vermute mehr, man hat sich hier weniger Mühe gegeben - auch wenn natürlich an anderen Stellen solide Arbeit geleistet wurde. Übrigens: abgesehen von einem altestnischen Text und den drei Worten "Viva la Vida" hat man die schöne Tradition des mehrsprachigen Gesanges zumindest für diesen Tonträger aufgegeben.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 4TO auf 19. Juni 2011
Format: Audio CD
Als ich vor Veröffentlichung des Albums das Video zu "Zigeunerskat" sah und erste Ausschnitte der anderen Lieder gehört hatte, befürchtete ich bereits schlimmstes. Die fertige Scheibe bestätigte den ersten Eindruck, ich habe sie möglichst schnell wieder vergessen. Nachdem man bei Live-Auftritten aber zwangsläufig zahlreiche Stücke daraus zu hören bekommt, muss man sich wohl oder übel damit auseinandersetzen - daher diese Rezension.

Warum gehört das Sterneneisen aufs Altmetall? Zwei Gründe. Der erste ist mein subjektiver Eindruck, dass es fast kein Stück gibt, das musikalisch ansatzweise mitzureißen vermag, war doch gerade das bisher eine große Stärke von In Extremo. Dass man sich vom Mittelalter abwendet und in Richtung "alternativ angehauchter Mainstream-Rock" geht - geschenkt. Wenn das Ergebnis aber dermaßen seichtes Gedudel ist sage ich: nein danke. Auch gesanglich geht das letzte Einhorn Irrwege, viel zu aufgesetzt kommt daher was einst authentisch wirkte.

Der zweite Grund wiegt noch schwerer: die Texte. "Reim dich oder ich fress dich" ist hier die Devise, die Bandbreite umfasst total Banane bis Fremdscham-induzierend. Beispiele sind mannigfaltig - einige Auszüge:

Sterneneisen Sterneneisen, wenn wir auf den Sternen reisen werden wir es gern beweisen, laut sind wir und nicht die Leisen. Gemeinsam wir am Himmel brennen, werden wir noch höher rennen. Wer sahnt ab die Sahne? Siehst du das Licht, es scheint nur für dich. Siehst du das Licht, es scheint auch für mich. Nun schau zum Mond, die Sehnsucht wird belohnt, was in uns wohnt hoch am Himmel thront.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MademoiselleCourrier TOP 1000 REZENSENT auf 26. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Juhu - heute wurde es endlich geliefert, das neueste Werk von In Extremo. Ich packe gespannt aus. In der Hand halte ich eine Pappbox mit Plastikfenster, durch das die spezielle Sterneneisen-Flagge zu sehen ist. Dazu gibt es eine passende Gürtelschnalle, Aufkleber, Sprühschablone und Ansteck-Pin. Das sind mal andere Beilagen, auch wenn ich nicht wirklich was damit anfangen kann.
Neben dem eigentlichen Album gibt es eine DVD mit einem Mitschnitt vom 15jährigen Jubiläums-Festival, aufgenommen in Erfurt, sowie ein kurzes Filmchen zur Entstehung von "Sterneneisen". Der Mitschnitt bietet eigentlich nicht wirklich was Besonderes. Die Band in üblicher Manier. Kleiner witziger Höhepunkt ist, als Micha bei "Ai vis lo lop" das Schlumpfenlied von Vater Abraham anstimmt ("Sagt mal, wo kommt ihr denn her?") und die Zuschauer auch prompt richtig darauf antworten. Sehr schön finde ich auch "Spielmann" mit nichts als Götz Alsmann am Klavier als Begleitung. Micha im Anzug - sehr schick. ;-)
Der Film ist an ein paar Stellen ganz witzig, aber so richtig zeigt er nicht wie das Album entstanden ist. Daher eher ernüchternd.
Das Booklet ist schön gemacht. Auch hier sieht man schon, dass es nicht mittelalterlich zugeht. Es erinnert eher an die Fotografien vergangener Zeiten in charmanten Braun- und Okkertönen, wo die Spielmänner plötzlich Flieger sind.

Nun aber zum eigentlichen Album. Ein anderer Rezensent schrieb, insgesamt klingt es nach Deutschrock mit Dudelsäcken im Hintergrund. Dem muss ich leider zustimmen. Es ist nicht wirklich schlecht deswegen, aber leider fehlt mir dadurch das Besondere, das die Band bisher ausmachte.
Bis auf den 7.
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