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Sterneneisen
 
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Sterneneisen

In Extremo Audio CD
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Musik

Bild des Albums von In Extremo

Fotos

Abbildung von In Extremo

Biografie

Stürzt ein Himmelskörper zur Erde, verglüht er entweder als Sternschnuppe oder schlägt als Meteorit in den Boden ein. Einige Meteoriten enthalten Sterneneisen, das Metall aus dem All, um das sich viele Sagen ranken. Berühmte Klingen unschlagbarer Schwerter sollen aus Sterneneisen geschmiedet worden sein, eine Waffe aus diesem Metall macht ihren Träger unbesiegbar, so heißt es. Einige Rittersagen… Lesen Sie mehr im In Extremo-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal)
  • ASIN: B004J21H9I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 520 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Zigeunerskat
2. Gold
3. Viva La Vida
4. Siehst du das Licht
5. Stalker
6. Hol die Sterne
7. Sterneneisen
8. Zauberspruch No. VII
9. Auge um Auge
10. Schau zum Mond
11. Unsichtbar
12. Vermiss Dich
13. Interactive Audio (Webplayer mit Zugriff auf exklusiven Online Bonus Content)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das letzte Einhorn, Van Lange, Die Lutter, Dr. Pymonte, Flex der Biegsame, Yellow Pfeiffer und Specki T.D. bilden gemeinsam die Band In Extremo. Sie haben sich mit Haut und Haar dem Mittelalter verschrieben, genauer gesagt dessen blumiger Neuinterpretation. Damit sprechen sie vor allem jene an, die sich magisch von Gauklern, Hexen und Edelmännern angezogen fühlen und ihre Freizeit bevorzugt auf Mittelalterspektakeln mit seinen Märkten, Badehäusern und Ritterturnieren verbringen. Auf ihrer aktuellen CD Sterneneisen verbindet In Extremo konsequenter als je zuvor harten Rock mit mittelalterlichen Themen und führt damit die Richtung fort, die sie seit ihrem frühen Album "Weckt die Toten" (1998) verfolgt haben. Nicht zu überhören ist der deutliche Einschlag in Richtung Heavy Metal, der möglicherweise auf das Konto von Specki T.D., dem neuen Schlagzeuger der Band geht, -ein Sound, der stilistisch in Richtung der Band Unheilig weist. Kein Wunder, hat doch "Der Graf" höchstpersönlich dem Song "Hol die Sterne" seine Stimme geliehen, ebenso wie der Chef der Band Kreator, Mille Petrozza, dem Stück "Unsichtbar". Gleich die beiden ersten Stücke des Albums "Zigeunerskat" und "Gold" kommen in einer musikalischen Prägung daher, als hätten bei ihrer Entstehung illustre Verwandte wie Rammstein und Marilyn Manson Pate gestanden. Schon seit jeher liebäugelte In Extremo neben ihrer harten, rockigen Gangart mit akustisch geprägten Auftritten und verzauberte mittels erstaunlicher Unplugged-Qualitäten ihr Publikum; -dies vor allem an eher intimen Locations. Die Songs auf Sterneneisen jedoch laufen fast durchweg unter Volldampf und scheinen damit eher für Shows in den ganz großen Arenen konzipiert. Mit Stücken wie "Stalker", "Viva la Vida" und "Siehst Du das Licht" stehen die musikalischen Zeichen eindeutig auf Stadionrock. Willkommene Verschnaufpause gewähren allenfalls ruhigere Kompositionen wie "Ich vermiss Dich", "Zauberspruch No. VII" und "Hol die Sterne". Da könnte man fast beginnen, sich nach einem kleinen Stromausfall zu sehnen. Schnell würde deutlich, mit welcher Virtuosität die Bandmitglieder ihr mittelalterliches Instrumentarium beherrschen und welch differenzierte Klänge sie auf rein akustische Manier Trumscheit, Marktsackpfeife, Schalmei und Drehleier zu entlocken vermögen. Selbstverständlich dürfte es nach Behebung des Stromausfalls wieder gerne mit derselben Power weitergehen, wie auf dem Album Sterneneisen! -- Andreas Schultz

Kurzbeschreibung

„Sterneneisen“ heißt das neue Werk von In Extremo. Der Kosmos mit seiner endlosen Weite, seinen Sternenbildern, Mythen und Rätseln inspirierte In Extremo zu ihrem bislang fantasievollsten und farbigsten Album.

Dafür hat die Band ihr musikalisches Spektrum um etliche Klangfarben erweitert, es reicht jetzt von melancholischem Folk und treibendem Rock bis zu martialischem Metal und poetisch leisen Tönen. Was die Bilder ihrer Lyrik betrifft, greift die Band nicht nur nach den Sternen wie beispielsweise bei „Schau zum Mond“, sondern wendet sich auch irdischen Themen zu wie etwa in „Auge um Auge“ und „Wahre Freunde“.

Anlässlich von „Sterneneisen“ ließen es sich zwei langjährige Freunde der Band nicht nehmen, aus voller Kehle einzustimmen. Für den Song „Unsichtbar“ kam Mille Petrozza, Kopf von Kreator, der wichtigsten Thrash-Metalband des Landes, ins Studio. Er sang sowohl einzelne Strophenzeilen als auch, gemeinsam mit In-Ex-Frontmann Micha Rhein, den voluminösen Refrain. Auch der zweite Gast ist ein alter Bekannter, „Der Graf“ und In Extremo schlossen schon Freundschaft bevor seine Band Unheilig 2010 nahezu alle nationalen Titel und Auszeichnungen abräumte, die eine Popgruppe gewinnen kann. Nie zuvor habe er auf der Platte einer anderen Band gesungen, bemerkte Der Graf. Für „Hol die Sterne“ gab er sich die Ehre, sang eine komplette Strophe und den Chorus zusammen mit Rhein.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tiefflug 7. März 2011
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich hatte mich eigentlich riesig auf das neue InEx-Album gefreut. Zwar bin ich von Haus aus Anhänger des Pagan/Folk Metal und höre nur noch selten etwas, was nicht Metal heißt, aber meiner Begeisterung für InEx tat dies keinen Abbruch. Daher lag "Sterneneisen" schon wenige Tage nach Erscheinen in meinen Händen. Und schon kam ein mulmiges Gefühl. Luftfahrt-Thematik im Mittelalterrock. Naja, warum nicht, InEx sagten ja bereits, sie wollten nicht ständig nur von Rittern singen. Das mulmige Gefühl wurde stärker, als ich im Booklet las, welche Instrumente gespielt werden: keine Cyster erwähnt, keine Schalmeien erwähnt, besonders meine geliebte Uilean Pipe vermisste ich. Man hat also abgespeckt. Naja, deswegen muss die CD ja nicht schlecht sein. Die kurze Spielzeit von 46 min wäre dann auch noch hinzunehmen, wenn die Qualität stimmt.
Bereits bei den ersten Klängen hört man eine stilistische Ähnlichkeit zu "Sängerkrieg". Find ich gut, zwar ist mein Lieblingsalbum "Mein Rasend Herz", aber Sängerkrieg darf sich mit "Sünder ohne Zügel" meinen zweiten Platz teilen. Aber schon im Opener wird die größte Schwäche des Albums deutlich: die Texte sind stellenweise schwach nie. Teils denkt man sich, die Strophen hätten nur den Sinn, sich irgendwie zu reimen. Vielleicht bin ich auch nur zu doof, um den Inhalt zu erschließen, aber ich vermute mehr, man hat sich hier weniger Mühe gegeben - auch wenn natürlich an anderen Stellen solide Arbeit geleistet wurde. Übrigens: abgesehen von einem altestnischen Text und den drei Worten "Viva la Vida" hat man die schöne Tradition des mehrsprachigen Gesanges zumindest für diesen Tonträger aufgegeben.
Wenn ich nun schon über den Text meckere, muss ich auch sehr lobend sagen: die Vortragsweise der Texte, sprich Michas Gesang, ist hervorragend. Ich denke, seine Sangeskünste sind hier so stark ausgefallen wie selten/nie zuvor. Sehr gute Arbeit!
Zur Musik: Man hört den neuen Schlagzeuger. Die Musik und besonders das Schlagzeug finde ich stellenweise metal-lastiger als vorangehendes Material. Andererseits klingen andere Partien ziemlich mainstream-orientiert, was InEx nun wirklich nicht nötig haben. Im Ganzen recht durchschnittlich für diese Band (wobei der In-Extremo-Durchschnitt immer noch weit über dem gewöhnlichen Durchschnitt liegt).
Mich beschleicht der Gedanke, In Extremo hätten Angst gehabt, länger als drei Jahre mit einem Nachfolger zu Sängerkrieg zu warten - uneingedenk, dass man in dieser Zeit eine Akustikplatte rausgebracht hat, einen Besetzungswechsel überstehen musste und ein eigenes Festival auf die Beine gestellt hat. Um dennoch ein neues Album rausbringen zu können, hat man teilweise wohl Kreativität gegen anspruchsarme Mainstream-Hörigkeit ersetzt. Ein halbes bis ganzes Jahr weitere Reifezeit hätte den Liedern (besonders den Texten!) vermutlich ganz gut getan. Oder man hätte noch ein, zwei Lieder mehr eingespielt, um wenigstens die 50 Minuten-Marke zu knacken.
Dennoch will ich keinen Fan davon abhalten, sich den Silberling zuzulegen! Das Album ist okay und ein Fan sollte es auf jeden Fall besitzen. Wer allerdings jetzt erst mit InEx anfangen will, sollte lieber Mein Rasend Herz, Sängerkrieg, Sünder ohne Zügel oder Verehrt und Angespien kaufen.
Highlights: Siehst du das Licht, Viva la Vida, Schau zum Mond, Hol die Sterne
Durchhänger: Stalker und besonders Gold hätte es nicht gebraucht
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ernüchternd 3. März 2011
Von A.L.
Format:Audio CD
Schwächer als all ihre Vorgängeralben, vorallem als Meisterwerke wie "Mein Rasend Herz" oder "Verehrt und Angespien".
Lyrisch wenig Tiefgang, sehr einfaches Reimschema, sehr Metal-/Rocklastig - näher am Mainstream.
Wird nach dem 4ten mal durchhören bereits etwas eintönig und langweilig. Die Lieder sind Ohrwürmer und an manchen Stellen meint man beinahe eine Verbindung zum Schlager heraushören zu können, speziell bei dem besonders schwachen "Viva La Vida".
Textlich sind so gut wie keine altertümlichen Passagen mehr zu finden und auch die mittelalterlichen Instrumente treten zunehmend weiter in den Hintergrund. Das hier so viel gelobte "Stalker" würde - meiner Meinung nach, eher zu Bands wie Rammstein oder den Böhsen Onkelz passen. Daher fällt (als großer In Extremo Fan) mein Fazit enttäuschend aus. Die CD wird wohl ziemlich schnell ins Regal wandern und - auf Grund mangelnden Liednachschubes, diese Band wohl nicht mehr so oft aus meinen Lautsprechern dröhnen :-(
Ich rate jedem sich selbst ein Bild davon zu machen, das Album ist nicht unbedingt schlecht. Wer Deutschrock mag oder mit mittelalterlichen Instrumenten nie viel anfangen konnte, dem wird "Sterneneisen" noch besser gefallen als der Vorgänger "Sängerkrieg". Eingefleischte In Extremo Fans werden aber enttäuscht und dann doch wieder zu den älteren Scheiben greifen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ab aufs Altmetall 19. Juni 2011
Von 4TO
Format:Audio CD
Als ich vor Veröffentlichung des Albums das Video zu "Zigeunerskat" sah und erste Ausschnitte der anderen Lieder gehört hatte, befürchtete ich bereits schlimmstes. Die fertige Scheibe bestätigte den ersten Eindruck, ich habe sie möglichst schnell wieder vergessen. Nachdem man bei Live-Auftritten aber zwangsläufig zahlreiche Stücke daraus zu hören bekommt, muss man sich wohl oder übel damit auseinandersetzen - daher diese Rezension.

Warum gehört das Sterneneisen aufs Altmetall? Zwei Gründe. Der erste ist mein subjektiver Eindruck, dass es fast kein Stück gibt, das musikalisch ansatzweise mitzureißen vermag, war doch gerade das bisher eine große Stärke von In Extremo. Dass man sich vom Mittelalter abwendet und in Richtung "alternativ angehauchter Mainstream-Rock" geht - geschenkt. Wenn das Ergebnis aber dermaßen seichtes Gedudel ist sage ich: nein danke. Auch gesanglich geht das letzte Einhorn Irrwege, viel zu aufgesetzt kommt daher was einst authentisch wirkte.

Der zweite Grund wiegt noch schwerer: die Texte. "Reim dich oder ich fress dich" ist hier die Devise, die Bandbreite umfasst total Banane bis Fremdscham-induzierend. Beispiele sind mannigfaltig - einige Auszüge:

Sterneneisen Sterneneisen, wenn wir auf den Sternen reisen werden wir es gern beweisen, laut sind wir und nicht die Leisen. Gemeinsam wir am Himmel brennen, werden wir noch höher rennen. Wer sahnt ab die Sahne? Siehst du das Licht, es scheint nur für dich. Siehst du das Licht, es scheint auch für mich. Nun schau zum Mond, die Sehnsucht wird belohnt, was in uns wohnt hoch am Himmel thront.

Ich erwarte keine lyrischen Meisterleistungen, aber bei derartigem Müll rollen sich mir die Fußnägel auf. Sowas kann bei einer Band die zu mehr im Stande ist nur passieren, wenn zu ein paar inhaltlichen Ideen am Reißbrett Texte nach Schema F zusammengekloppt und sofort abgehakt wurden.

Den Gnadenschuss gibt der Platte schließlich "der Graf". Man hört ihn (und seine Band, die der adlige Unsympath stets im Hintergrund hält) derzeit in Funk und Fernsehen, Hausfrauen lieben ihn, er macht offenbar dick Kasse. Passt gut zu unserer neuen Ausrichtung, dachten sich InEx offenbar, und sahen zu ein Stück vom Kuchen abzubekommen.

Der Erfolg gibt ihnen recht, doch Stolz sein auf dieses Machwerk, so die einst glorreichen Sieben noch ihre sieben Sinne beieinander haben, werden sie nicht. Die schlechtestmögliche Bewertung haben sie sich jedenfalls verdient.
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Klasse CD !!
Hallo,

da ich die CD an Weihnachten erhalten habe (nur die normale) brauche ich die limeted Edition nicht). Lesen Sie weiter...
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Vor 6 Monaten von Moshpit-Stalker veröffentlicht
Schöne Erinnerung
Haben im August die Band in Merseburg live erlebt. Die CD ist eine schöne Erinnerung daran
und sehr empfehlenswert. Super CD
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Ich habe dieses Album kostenlos bekommen, da ich mir einen neuen Ipod geleistet habe. Eiegentlich war aber selbst das zuviel dafür ausgegeben. Lesen Sie weiter...
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Kopierschutz
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Vor 9 Monaten von Chris veröffentlicht
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