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Sterne steuern unser Klima: Eine neue Theorie zur Erderwärmung Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Patmos Verlag (15. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3491360129
  • ISBN-13: 978-3491360129
  • Originaltitel: Chilling Stars. A New Theory of Climate Change
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 524.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sluning am 14. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Weltklimarat ist sich im Laufe der Jahre immer sicherer geworden: Die Sonne hat mit dem aktuellen Temperaturanstieg nichts zu tun. Schuld ist fast alleine das anthropogen ausgestoßene Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Als Grund wird genannt: Die Schwankungen der solaren Strahlkraft sind zu gering. Die Computermodelle könnten es angeblich ganz genau beweisen. In der Vergangenheit, ja, da wäre es wohl mal ab und zu vorgekommen, dass die Sonne das Zepter übernommen hat. Die Kleine Eiszeit vom 15.-19. Jh. fiel in eine Phase mit sehr geringer Sonnenaktivität. Auch das Mittelalterliche Klimaoptimum (9.-14. Jh.) sowie der Temperaturanstieg bis 1980 sind mit Phasen hoher solarer Strahlung verbunden. Aber das will nichts heißen. Denn was nicht sein kann, darf auch nicht sein. Jedenfalls nicht für die Heutezeit.

Da paßt die These des dänischen Physikers und Klimaforschers Henrik Svensmark so gar nicht ins Konzept des IPCC. Vereinfacht gesagt, postuliert Svensmark einen Verstärkungsprozess, der die geringen solaren Änderungen zu einem klimawirksamen Steuerungsfaktor anschwillen läßt. Hierbei moduliert und begrenzt das Sonnenmagnetfeld die kosmische Strahlung, die Kondensationskeime für kühlende Wolken liefert. Je stärker die Sonne und das solare Magnetfeld, desto mehr kosmische Strahlung wird davon abgehalten, auf die Erde zu prasseln, desto weniger kühlende tiefe Wolken entstehen, desto wärmer die Erd-Temperatur. Selbstverständlich ist dieser Prozess noch in keinem der IPCC-Modelle enthalten. Neben der Darstellung des Svensmark-Modells, enthält das Buch auch äußerst aufschlußreiche historische Informationen.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 15. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor zeigt in diesem Buch, dass das Klima hauptsächlich von der Sonne beeinflusst wird.

Man hört immer wieder, die Frage der globalen Erwärmung sei gelöst und der vom Menschen zu verantwortende Ausstoß von CO2 die Ursache. Jedoch gibt es eine Reihe schwer wiegender Probleme:

- warum war es in der Mitte des 20. Jahrhunderts kälter als davor und danach?
- warum wird es in der Antarktis kälter, obwohl der Klimawandel sich an den Polen verstärkt auswirken soll?
- warum entstehen Wolken?

Besonders die letzte Frage ist bedeutsam: Die Klimamodelle können das Entstehen von Wolken nicht vorhersagen, weil die Wechselwirkung zwischen Klima und Wolken unbekannt ist. Man weiß nur, dass Wolken aus kleinen Wassertropfen entstehen. Aber warum bilden sich diese Tropfen?

Ein Experiment von Svensmark bewies dessen Theorie: Kosmische Strahlung bewirkt, dass sich diese Tropfen bilden und zu Wolkenkernen werden. Die Sonne bestimmt durch ihr Magnetfeld, wie viel kosmische Strahlung die Erde erreicht. Damit steuert die Sonne auch, wie viele Wolken entstehen. Die Wolken wiederum schirmen die Strahlung der Sonne ab. Ein verstärktes Magnetfeld der Sonne bewirkt weniger Wolken und damit höhere Temperaturen auf der Erde. Genau das haben wir in den letzten Jahrzehnten erlebt.

Endlich existiert eine Theorie über die Wechselwirkung von Wolken und Klima. Diese weist der Sonne die Hauptverantwortung für den Temperaturanstieg zu (fast 0,6 Grad von ca. 0,7 Grad im 20. Jahrhundert). Die Klimadaten der Vergangenheit zeigen, dass eine Verdopplung der vorindustriellen CO2-Konzentration eine Erwärmung von etwa einem Grad bewirkt. Das wären für das letzte Jahrhundert max.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von micha am 11. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
eigentlich stutze ich nur, dass so wenige rezensionen hier sind. eine kurze möchte ich also sehr gern hinzufügen: als vorinformiert durch das Buch von Calder -Die launische Sonne- habe ich diesem Buch quasi entgegengefiebert, um die weitere Entwicklung und Erkenntnisse zu erhaschen. und es sieht so aus, als ließe sich nun einiges vom kopf auf die füsse stellen, ich war auch von diesem Buch sehr ergriffen und begeistert zugleich. wer hier feuer fängt und interessiert an dem ist, was die welt zusammenhält, sollte auch mal bei thomas gold schauen, und wer gesellschaftspolitische Ergänzungsbetrachtungen sucht, der schaue nach börn Lomborg und Vaclav Havel. soweit zunächst, micha
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ferge VINE-PRODUKTTESTER am 8. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Und mehr gibt es fast nicht dazu zu sagen....
Diese theoretischen Ansätze, dass die Sonne einen ganz gehörigen Beitrag zum Klima der Erde liefert, gibt es ja nun auch schon länger.
Der hier vorgestellte Zusammenhang mit kosmischer Strahlung, Wolkenbildung, die ja sogar im Experiment nachvollzogen werden konnte, und das alles vor dem Hintergrund von Daten, die aus verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen kommen und alle in die vorgestellte Theorie passen, regt zum nachdenken an.
Wissenschaftliches Arbeiten erfordert bei Theorien eigentlich die Falsifizierung! So lange eine Theorie die Wirklichkeit möglichst gut abbilden kann, sollte sie als gegenwärtig korrekt angesehen werden, und dies trifft m.E. eher auf die hier dargestellte Theorie zu, als auf die "politisch korrekte" IPCC-Variante...weil schlicht und ergreifend auch Phänomene erklärt werden, die derzeit eher unter den Tisch gekehrt werden (vgl. hockeystick-kurve und andere "Geniestreiche").
Generell gilt, dass der Klimawandel eine Tatsache ist, die niemand bestreitet, nur es darf (und muss) möglich sein zu frage, ob gegenwärtiger Aktionismus nicht am Ziel vorbeizielt, wenn die gedanklichen Grundlagen, die zu Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft führen, zumindest fragwürdig sind - s. dazu auch "Cool It von Lomborg".
Wer sich für das Thema generell interessiert, dem sei empfohlen, dieses Buch zu lesen und sich seine Gedanken ob der präsentierten Daten zu machen. So mancher aha-Effekt wird sich sicherlich einstellen!
5 Punkte!
PS: bezieht sich aufs englische Original!
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