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Sterne über Afrika Gebundene Ausgabe – 21. September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (21. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805208464
  • ISBN-13: 978-3805208468
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 487.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ilona Maria Hilliges wurde 1953 in Baden-Württemberg geboren. Sie wuchs in Norddeutschland und Bayern auf und und studierte in München Betriebswirtschaft. Als Diplom-Betriebswirtin arbeitete sie in Kanada und Großbritannien. Von 1980 bis 1984 lebte und arbeitete sie in Nigeria.

Über ihre Erfahrungen in Afrika schrieb sie den autobiografischen Bestseller "Die weiße Hexe", der im Mai 2000 als Originalausgabe bei Ullstein erschien und jetzt als eBook erhältlich ist. Der Folgeband "Das verborgene Herz Afrikas", erstmals 2001 veröffentlicht, schildert jene Zeit, in der sie in einen geheimen Frauenbund im Regenwald Westafrikas eingeweiht wurde.

Weitere Romane und Sachbücher ("Afrikanische Liebesmagie", "Die dunkle Macht", "Auf den Schwingen des Marabus", "Mit den Augen der Leopardin", "Rat und Hilfe bei Lupus"), sowie Hörbücher ("Mit den Augen einer Afrikanerin" und "Mit den Augen der Leopardin" wurden von Ilona Maria Hilliges geschrieben und gesprochen.

Als Rowohlt-Taschenbuch und eBook erhältlich sind die beiden historischen Romane "Sterne über Afrika" und "Ein Kind Afrikas", sowie 2013 der Roman "Die kleine Göttin", der an ihre Erlebnisse in Nigeria anknüpft.

Folgende weitere Titel von Ilona Maria Hilliges sind 2013 als ebooks erschienen: "Die dunkle Macht", "Eine Liebe in Kenia", "Kuckuckskind" und die Fabeln "Die schlaue Spinne, die den Löwen besiegte".

Ilona Maria Hilliges ist mit Peter Hilliges verheiratet, hat vier erwachsene Kinder und lebt in Berlin. Sie engagiert sich ehrenamtlich für einige Vereine und Selbsthilfegruppen und reist jedes Jahr für einige Wochen nach Afrika, um vor Ort für ihre Bücher zu recherchieren und ihre Projekte voranzutreiben.

Internetauftritt: www.ilona-maria-hilliges.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilona Maria Hilliges lebte mehrere Jahre in Afrika. Ihr autobiografischer Roman "Die weiße Hexe" stürmte die Bestsellerlisten. Auch die Romane „Sterne über Afrika“ und „Ein Kind Afrikas“ über die Ärztin Amelie, die bei Wunderlich erschienen, waren beim Publikum außerordentlich beliebt. Ilona Maria Hilliges ist verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doro Schneider am 26. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Sterne über Afrika" ist die Geschichte der Amelie von Freyer, die sich vor hundert Jahren mit der Männerwelt anlegt. Zunächst als Ärztin, der die Männer im Kaiserreich keine Chance geben, weil sie ja "nur" eine Frau ist. Amelie reist in die damalige Kolonie Deutsch Ostafrika, weil sie dort ein Urwaldkrankenhaus aufbauen will. Schon die Begegnung mit ihrem dort lebenden Bruder, einem Farmer, stimmt sie nachdenklich: Was erwartet man eigentlich von ihr? Kann sie in Afrika das finden, was sie in Deutschland nicht bekam - Anerkennung? Als ihr jemand anbietet, an einer gefährlichen Expedition teilzunehmen, greift sie mit beiden Händen zu. Obwohl sie ahnt, dass die Sache einen Haken hat. Was sich auch bewahrheitet. Doch es ist zu spät, denn da ist eine Frau mit zwei kleinen Kindern, die ebenfalls in dieses Abenteuer hineingezogen werden soll. Auch um dieser Hermine beizustehen, geht Amelie auf die Expedition. Und es wiederholt sich, was Amelie schon in Deutschland zu schaffen gemacht hat: Kein Mann nimmt sie ernst, man will sie einfach fortschicken. Natürlich lässt sie sich das nicht bieten, da ist sie ganz moderne Frau, auch wenn sie immer peinlich darauf achtet, die guten Sitten zu beachten. Je tiefer Amelie in den dunklen Kontinent vordringt, umso mehr wird sie mit eigentümlichen Erlebnissen und Menschen konfrontiert. Da ist ein kleiner Junge, der ihr eine Schlange ohne Federlesen vom Hals schafft, da sind Offiziere, die hochmütig sind. Und einer, den sie zu lieben lernt.
Das liest sich alles enorm spannend und vor allem abwechslungsreich. Selten - ich glaube, ich sollte sagen: noch nie - habe ich ein Buch gelesen, das derart vielgestaltig ist.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 100 REZENSENT am 26. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Amelie von Freyer, geb. Amalia Patzkopp,um die Jahrhundertwende in einer Berliner Kellerwohnung groß geworden,wird nach dem Tod ihrer Mutter von einer previligierten Arztfamilie adoptiert und verbringt ihre Kindheit in Deutsch -Ostafrika.Nach ihrem Medizinstudium in Deutschland, dass ihr immer wieder die Grenzen ihres "Frauseins" aufzeigt,kehrt sie der " Männergellschaft "den Rücken und kehrt nach Afrika zurück. Dort erhält sie das Angebot bei der Erforschung der Schlafkrankheit mitzuwirken. Eine viermonatige Safari quer durch Deutsch-Ostafrika bringt sie häufig an ihre Grenzen, führt sie aber letztendlich an den Ort ihrer Bestimmung.
Aber nicht nur die Safari gestaltet sich als schwierig, auch hier in Afrika gerät sie immer wieder mit der "Männerwelt" aneinander.
Allerdings trifft sie auch ihre alte Jugendliebe Gustav aus Berlin wieder und merkt, dass ihre Gefühle ihm gegenüber nichts an Intensität eingebüßt haben.
Als Amalie schwer erkrankt, wird sie von einem Medizinmann geheilt, obwohl sie von einem deutschen Kollegen schon aufgegeben wurde.Sie erfährt, wie wichtig es ist Vertrauen und Geduld zu haben und wieviel die "zivilisierte Welt" von den Afrikaner lernen kann, nämlich, dass man nicht gegeneinander ,sondern miteinander arbeiten soll.

Dies ist ein Roman, wie man sich ihn öfter wünscht.Abenteuerroman, Schilderung des kolonialen Afrika,Liebesgeschichte, ein bisschen Krimi und die Mystik des afrikanischen Kontinents werden auf spannende und anschauliche Weise beschrieben. Ich hatte immer das Gefühl "dabei zu sein"
Es war mein erstes Buch dieser Autorin, aber bestimmt nicht mein letztes.

Wer kitschfreie, abenteuerliche und spannende Afrikaromane mag, sollte hier zugreifen.

Unbedingt empfehlenswert. !!!!!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Sterne über Afrika" hat mich ebenso in den Bann gezogen, wie die Protagonistin Amelie von Freyer von Afrika fasziniert ist! Frau Hilliges hat nicht nur bei der Kreation ihrer Protagonisten, sondern auch bei der Schilderung der Gesamtsituation in der ehemaligen deutschen Kolonie m.E. unheimlich viel Einfühlungsvermögen bewiesen. Darüber hinaus hat "Sterne über Afrika" von allem etwas: Medizin- und Kolonialgeschichte, Liebe, Exotik, Mystik, ein wenig Schamanismus und vor allem eine gehörige Portion Spannung! Ein weiterer Bonus ist die herausnehmbare Landkarte, auf der man Amelies Expedition nach verfolgen kann.

Spannend, entspannender Lesegenuss!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette am 26. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es gab lange nichts Neues von Ilona Maria Hilliges, dann machte mich amazon auf diesen neuen Roman aufmerksam. Ich musste ihn haben, denn mir gefällt an dieser Autorin, dass sie in Die weiße Hexe und im Verborgenen Herz Afrikas so Interessantes über Magie schreibt. Sterne über Afrika ist ein ganz anderes Buch, es spielt vor 100 Jahren in der deutschen Kolonie deutsch Ost-Afrika. Die Heldin Amelie ist eine Ärztin, die von den männlichen Ärzten nicht ernst genommen wird und deshalb in die Usambaraberge reist. Dort hat sie als Kind gelebt. Als sie das Angebot bekommt, eine Expedition mitzumachen, sagt sie ja. Man ahnt schon, dass das nicht gut geht, aber man denkt sich: Amelie wird das schon schaffen. Denn diese Frau hat etwas von Frau Hilliges, die ja auch in der weißen Hexe immer irgendwie klar gekommen ist. Richtig gut finde ich das Buch, als Amelie dann einem Medizinmann begegnet und als der ihr das Leben rettet ... Ich höre lieber auf, sonst verderb ich noch den Spaß an diesem Buch. Ich fand`s gut, aber wenn man erstmal angefangen hat, vergisst man das Leben um sich herum. Da bleibt nur eine Frage: Warum hat Frau Hilliges so lange damit gewartet, bis sie endlich wieder so was Tolles geschrieben hat?
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