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Stern Krimi-Bibliothek, Band 2: Vaterland Gebundene Ausgabe – 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 425 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570068331
  • ISBN-13: 978-3570068335
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.983 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Harris versteht, gut und spannend zu schreiben. Es kommt alles vor: Verbrechen, Verschwörungen, Vertuschung, Irreführung, Gewalt und Liebe. Harris kann den Historiker nicht verleugnen - so würzt er seine Geschichte mit historischen Dokumenten.« (Die Zeit ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Harris versteht, gut und spannend zu schreiben. Es kommt alles vor: Verbrechen, Verschwörungen, Vertuschung, Irreführung, Gewalt und Liebe. Harris kann den Historiker nicht verleugnen - so würzt er seine Geschichte mit historischen Dokumenten.«
Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IckeBa am 15. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorab:
"Vaterland" ist der erste Roman von Robert Harris, in dessen alternativer Geschichte Deutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen hat und nun ganz Europa dominiert. Im April 1964 beschäftigt Kripo-Sturmbannführer Xavier März eine angespülte Leiche, die im weiteren immer mehr Fragen aufwirft und eine Verschwörung andeutet.

Positives:
Zunächst verdient Harris ein Lob für eine der besten Krimi-Kulissen überhaupt. Mit welch akribischer Präzision Harris hier eine halb-fiktive Lebenswelt aus dem Hut zaubert ist schlicht betörend. Jedes kleinste Detail wirkt so authentisch, dass die Fiktion im Kopf schnell zur Realität wird. Das geht sogar so weit, dass Harris nicht nur historische und fiktive Zitate und Dokumente in den Lesefluss einfügt, sondern dem Leser am Ende des Buches sogar ein Karte des deutschen Reiches und einen Stadtausschnitt von Berlin präsentiert. Dem steht die Figurengestaltung in nichts nach: Da gibt es allerlei tumbe NS-Schergen, bebrillte "Schreibtischtäter" aber eben auch die "gewöhnlichen" Menschen, die in einem System gefangen sind aus dem sie nicht entkommen wollen oder können. Wohltuend ist die dezente Charakterentwicklung von Protagonist Xavier März: Hier gibt es kein bekehrendes böser-Mensch-wird-guter-Mensch Schema. März ist Mitläufer, dem der Widerstand bereits innewohnt und da er nur wenig zu verlieren hat, ist seine Opferbereitschaft bei der "Aufdeckung" entsprechend gegeben. Dennoch schwebt ein wohltuend dezenter Apell an das "Gute" in Menschen mit, wenn Harris auf der Meta-Ebene seine Protagonisten fragen lässt, ob sie denn wirklich die Geschichte verändern könnten.
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128 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 20. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Man malt sich die Welt lieber nicht allzu genau aus, in der Robert Harris seinen Krimi "Vaterland" ansiedelt: Hitler hat am Ende doch noch den Zweiten Weltkrieg gewonnen, das Deutsche Reich reicht bis zum Ural und in den Kaukasus, und die Teile Europas, die nicht von Deutschland besetzt sind, haben den Status von Satellitenstaaten. Nach Kriegsende wurden auch die unzähligen Beweise für den Holocaust vernichtet (nicht ganz allerdings, wie sich herausstellen soll), es existieren nur Gerüchte. Das Deutsche Reich ist ein Überwachungsstaat Orwell'scher Prägung. Ein Horrorszenario fürwahr, das man sich nicht vorstellen will. Und wenn das Grauen zum Alltag wird, arrangiert man sich eben mit dem Grauen, garniert es gar mit den biederen Requisiten des Spießertums. Schließlich gewöhnt sich der Mensch an alles... Diese Überlegung bildet die Atmosphäre, in der Robert Harris' einen Krimi ansiedelt:

Im April 1964 stehen die Staatsakte zu Führers 75. Geburtstag vor der Tür, und ein Besuch des amerikanischen Präsidenten Joseph (!) Kennedy steht an -- eine weitere Demutsgeste des freien Auslands.
Und nun wird die Leiche eines hochrangigen SS-Veteranen gefunden. Sturmbannführer März (im Original heißt er "March", was man durchaus auch mit "Marsch" hätte übersetzen können) von der Berliner Kripo ermittelt, ein ehemals wohlgelittener Kriegsveteran, der aber bei der Obrigkeit nicht allzu hoch angesehen ist, denn er gehört beileibe nicht zu den hundertzwanzig-prozentigen Parteigängern. Bald bemerkt März Unstimmigkeiten und Merkwürdiges bei seinen Ermittlungen, stößt auf eigenartige Zufälle, kommt mit der Gestapo ins Gehege.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GH am 15. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Darauf gibt Harris mit seinem Roman "Vaterland" Antwort. Es ist ihm das Kunststück gelungen, einen überaus spannenden Krimiplot mit einem der dunkelsten Kapitel der jüngeren Geschichte, dem Holocaust, zu verbinden. Rahmengerüst seines Romanes sind eine historische Fiktion und eine geschichsphilosophische Spekulation. Die Fiktion: Hitler hat den Krieg gewonnen, Berlin ist die Hauptstadt des großdeutschen Reiches, das ganz Europa im Rahmen einer deutsch dominierten EU beherrscht. Albert Speer hat seine Monumentalbauten errichtet und Berlin mit der Großen Halle, der Siegesallee und dem Triumphbogen ein neues Gesicht gegeben. Die Spekulation: Trotz des Sieges, trotz Gleichschaltung, trotz ständiger Propaganda, trotz Indoktrination der Jugend lastet das ungeheure Verbrechen der Judenvernichtung über diesem nationalsozialistischen Staat und bedroht ihn innenpolitisch, in seiner moralischen Glaubwürdigkeit, aber auch außenpolitisch, in der gewünschten Entspannungsplolitik mit Amerika. Ich fürchte, Robert Harris hat hier zuviel Zutrauen in die Macht des moralischen Empfindens auf die Menschen wie auf die die Politik, aber das Szenario bleibt trotzdem glaubwürdig.
In diesem Rahmen ereigent sich nun ein Todesfall, den der Obersturmbannführer März aufzuklären hat. Rivaliäten zwischen den einzelnen Abteilungen des Polizeiapparates erschweren die Ermittlungsarbeit und treiben die Handlung voran. Was als Routineuntersuchung begonnen hat, führt März in die innersten Zentren des nationalsozialistischen Staates. März deckt auf, wie individuelle Vergehen und staatlich sanktionierte Verbrechen Hand in Hand gehen.
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