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Stereotomy Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2008)
  • Erscheinungsdatum: 7. März 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Arista UK (Sony Music)
  • ASIN: B000IOM1YQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.460 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Stereotomy
2. Beaujolais
3. Urbania
4. Limelight
5. In The Real World
6. Where's The Walrus?
7. Light Of the World
8. Chinese Whispers
9. Sterotomy Two
10. Light Of The World (Instrumental)(Bonus)
11. Rumour Goin\x{2019} Round (Demo)(Bonus)
12. Stereotomy (Guide Vocal)(Bonus)
13. Stereotomy (Reprise)(Bonus)

Produktbeschreibungen

Stereotomy

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian H. am 28. Mai 2014
Format: Audio CD
Ich gebe zu, beim ersten Hören konnte ich überhaupt nichts mit diesem Album anfangen. Das mag auch an der Produktion liegen, die so ziemlich jedes Achtziger-Klischee bedient. Doch "Stereotomy" muss erarbeitet werden, da es sich hier um ein eher sperriges Album handelt. Das ist durchaus ein Kompliment, denn Alan Parsons und Eric Woolfson waren ja bis dahin eher dafür bekannt, Songs zu veröffentlichen, die meistens den Weg des geringsten Widerstandes gingen (sieht man mal von den ersten drei Alben ab). Problematisch ist aber auch, dass "Stereotomy" kaum als Project-Album erkennbar ist, denn es klingt weder nach dem orchestralen Artrock der frühen Alben, noch nach dem melodisch-poppigen Stil der nächsten Scheiben. Stattdessen fabriziert das Team um Woolfson und Parsons etwas, das ich als "progressiven Elektro-Funk" bezeichnen würde. Durchaus ein gewagter Schritt, denn der erste Flirt mit drahtig-funkigem Rock auf "Eve" war ja mächtig in die Hose gegangen. Doch hier passt alles irgendwie zusammen. Eric Woolfson (piano), Stuart Elliott (drums, percussion), Ian Bairnson (guitar), David Paton (bass guitar) und Richard Cottle (synthesizer, saxophone) schaffen einen kraftvollen, treibenden Rock-Sound, der von den Sängern John Miles ("Stereotomy", "In the Real World", "Stereotomy II"), Chris Rainbow ("Beaujolais"), Gary Brooker ("Limelight") und Graham Dye ("Light of the World") veredelt wird.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2001
Format: Audio CD
Als Alan Parsons Fan habe ich natürlich alle CD's. Nachdem ich mir nach längerer Zeit wieder alle Alben angehört habe, steht für mich fest, dass STEREOTOMY nach wie vor zu der Besten gehört. Musikalisch erste Sahne und besonders die Klanqualität ist unglaublich. Für Hifi-Fans ein Muß! Die CD hat für mich keine nennenswerten Schwächen und beinhaltet einen der größten Songs überhaupt: Limelight!
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Von high end am 12. Dezember 2014
Format: Audio CD
Alan Parsons und Eric Woolfson,die in Zusammenarbeit mit diversen Gastmusikern,von denen einige zu Dauergästen wurden, unter dem Namen The Alan Parsons Project bekannt sind,legen hier ihr neuntes und damit vorletztes Album vor.
Es erschien 1985 bei Arista,und ich nehme gleich vorweg,daß es nicht zu meinen Lieblingsalben des ansonsten von mir überaus geschätzten Projekts gehört.
"Stereotomy" erzeugt bei mir in vielerlei Hinsicht Assoziationen in Richtung Technik.
Zunächst einmal wäre da das Cover,bei dem es sich wirklich lohnt,sich damit zu beschäftigen...
Dann ist der Begriff Stereotomy,der in dem Roman "Murders In The Rue De Morgue" von E.A.Poe vorkommt,ein Begriff aus dem Bereich Technik und dazu eine Metapher,die zu dem offiziellen Thema des Albums perfekt paßt.
Die Scheibe soll eine "Reflektion des Drucks auf den Menschen in der modernen Welt" darstellen.
Dieser führe zu Vereinsamung und Unsicherheit,einem ohnehin beliebten Thema des Duos Woolfson/Parsons.
Das gesamte Material wurde komplett mit digitaler Technik aufgenommen,dabei nutzte der als Toningenieur berühmte Alan Parsons eine recht neue Technik,die einen besonders räumlichen Klang ermöglicht.
Vielleicht als Folge davon,auf jeden Fall aber passend zu den Texten und dem übergeordneten Thema entstand ein Klangbild,das etwas steril,kühl,synthetisch wirkt;eventuell könnte man es auch technisch nennen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gambach01 am 1. Oktober 2007
Format: Audio CD
Alan Parsons Project sind die Vorreiter opulenter elektronischer Musik aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Leider gehört "Stereotomy" nicht zu ihren besten Werken, wenn man mal von der excellenten Ballade "Limelight" absieht. Zu rockig, zu unruhig; wie gesagt, es gibt Besseres von dieser Formation.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Hiem am 13. November 2011
Format: Audio CD
Ich habe diese CD damals nicht wahrgenommen, nun in einer APP-Sammlung mitgekauft. Nach mehrmaligem Hören bin ich immer noch schockiert, wie AP nach einigen meisterhaften Werken so ein lebloses Synthi-Gedudel im Mainstream-Rockgewand erzeugen kann. Diese Platte ist eine ganz traurige Sache.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 16. Juli 2004
Format: Audio CD
„Stereotomy" ist im selben Jahr erschienen wie „Vulture Culture". Nun war „Vulture Cultere" schon nicht das gelbe vom Ei, und jetzt noch ein Album hinterher, da muss man doch zwangsläufig skeptische werden. Allerdings haben Woolfson und Parsons noch mal die Kurve gekriegt, und ein ordentliches Album vorgelegt. Das Titelstück rockt für Parsons-Verhältnisse richtig. „Beaujolais" folgt dem gleich, kommt auch recht druckvoll daher. „Urbania" ist ein Instrumental, welches einen nicht nur durch seinen Titel in eine beleuchtete Stadt bei Nacht versetzt. „Lighmlight" ist eine unspektakuläre Ballade. „In The Real World" rockt dagegen ordentlich. Richtig gut ist dann das dynamische „Where Is The Walrus", ein wieder einmal geniales und mit einer Spielzeit von 7 ½ Minuten ein für Parsons-Verhältnisse langes Instrumental mit toller E-Gitarre und Saxophon. Die Ballade „Light Of The World" ist etwas lang geraten, stört aber auch nicht weiter, und ist in der richtigen Stimmung sogar gut anzuhören. Die kurzen „Chinese Whispers" und „Stereotomy Two" beenden schließlich die Platte, die im Gegensatz zu „Vulture Culture" nicht bloß vor sich hinplätschert, sondern stellenweise ordentlich rockt!
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