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Sterben kommt nicht in Frage, Mama!" [Broschiert]

Judith End
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

4. Oktober 2010
Jung, glücklich, schön – und Krebs
»Als ich nach Hause komme, sehe ich als Erstes dich, kleine Paula. Du kommst an Doros Hand gerade aus dem Kindergarten. Stehst vor dem Haus und wartest auf mich. Du bist wie immer ein kleiner Fels in der Brandung, und es ist so seltsam, dich aus der Ferne zu sehen. Für dich geht alles weiter. Mit deiner gestreiften Mütze und deiner festen Stimme. Und du freust dich über mich. Für dich muss ich leben. Ich muss, ich muss, ich muss!«
Der Schicksalsbericht einer taffen jungen Frau und ihrer Tochter, die gemeinsam der Krankheit trotzen.

Wird oft zusammen gekauft

Sterben kommt nicht in Frage, Mama!" + Fremdkörper + Brustkrebs: Was mir geholfen hat: Woran Ärzte nicht denken und was nur Betroffene selbst wissen können
Preis für alle drei: EUR 40,93

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Produktinformation

Interview mit Judith End: Jetzt lesen [PDF]
  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426275392
  • ISBN-13: 978-3426275399
  • Originaltitel: "Sterben kommt nicht in Frage, Mama!"
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,4 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.913 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Geschichte, die ans Herz geht." [...] "In ihrem Buch "Sterben kommt nicht in Frage, Mama!" (Droemer/Knaur, 16,95 Euro) erzählt Judith End, wie sie und ihre Tochter gemeinsam der Krankheit trotzen - ehrlich und mit einem Hauch Sarkasmus. Ein Buch, das zu Tränen rührt und gleichzeitig zum Lachen verführt." Mamy's Place, 01.11.2011

"Ein erschreckendes und zugleich ungeheuer ergreifendes und informatives Buch, dass Einblicke gibt in die Seelenqualen eines Kindes, dessen Urbedürfnisse mach Vertrauen und Geborgenheit mit Füßen getreten werden." Evangelische Sonntagszeitung, 02.10.2011

Interview mit dem Autor

Liebe Frau End, 2006 haben Sie die Diagnose Brustkrebs erhalten. Ende 2007 hatten Sie den Krebs bis auf Weiteres besiegt. Wie geht es Ihnen heute? Sind die Behandlungen abgeschlossen?

Heute geht es mir gut, auch wenn die Behandlungen noch nicht abgeschlossen sind. Ich nehme noch ein Medikament im Zuge der Antihormontherapie, das verhindert, dass sich mögliche Tumorzellen durch Östrogene speisen können. Außerdem bekomme ich eine Biphosphonattherapie in Form einer halbjährlichen Infusion, die vorbeugende Wirkung hat. Das alles schränkt mich im Alltag aber kaum noch ein, so dass ich mich grundsätzlich gesund fühle. Meine Immunabwehr ist nach wie vor nicht die beste. Aber alles zusammen sind das nur Zipperlein, mit denen ich gut leben und einen weitgehend normalen Alltag führen kann.

Ihre Tochter Paula war vier, als Sie an Krebs erkrankt sind. Sie beschreiben in ihrem Buch, wie stark Paula in der Zeit gelitten hat. Wie ist Ihre Beziehung heute zueinander? Hat der Krebs auch etwas zwischen Ihnen verändert?

Wir haben ein sehr offenes Verhältnis und reden über vieles. Paula muss weitgehend ohne Vater auskommen und hat keine Geschwister. Das macht unsere Beziehung zu einer sehr exklusiven und sehr innigen.
Es ist schwer zu sagen, ob der Krebs unsere Beziehung verändert hat. Als besonders empfinde ich, dass Paula ein sehr feines Gespür für meine Befindlichkeiten hat. Wie ein kleiner Seismograph erspürt sie die kleinsten Erschütterungen manchmal schon, bevor ich selbst merke, dass sich zum Beispiel eine Grippe ankündigt oder die Angst vor Nachuntersuchungen. Sie fragt zum Teil heute noch aus heiterem Himmel, ob ich an dieser oder jener Sache sterben könne. Das zeigt, dass sie sich noch nicht in die Gewissheit fallen lassen kann, dass ich tatsächlich bei ihr bleibe. Ich war natürlich schon immer sehr glücklich über mein Kind, auch wenn unser Alltag nicht immer leicht war. Aber seit der Erkrankung bin ich jeden Tag bewusst dankbar dafür, dass ich Paula habe. Ich sage ihr wahnsinnig oft, wie sehr ich sie liebe und wie großartig sie ist, dass es sie manchmal schon nervt. Sie ist definitiv das Tollste, was ich je zustande gebracht habe. Und mit dem Bewusstsein, dass man so oder so – gesund oder krank – nur eine begrenzte Zeit zusammen hat, ist mir die Zeit mit ihr noch wertvoller geworden. Mit ihr sind die Tage immer bunt. Und seit wir beide wissen, dass das Leben gar nichts Selbstverständliches ist, noch ein bisschen bunter.

Was hat der Krebs für Sie ganz persönlich in ihrem Leben und ihrem Lebensgefühl verändert?

Ich bin selbstbewusster geworden und das meine ich im wortwörtlichen Sinne: Ich bin mir meiner Selbst bewusster. Ich kann meine Gefühle besser wahrnehmen und besser darauf reagieren. Ich kann mich besser abgrenzen und weiß heute schon sehr viel mehr darüber, was ich vom Leben will und was mir wichtig ist.
Man wird in einer solchen Situation auf sehr brutale Weise auf sich selbst zurückgeworfen. Man hat praktisch kaum eine andere Wahl, als sich mit seiner eigenen Person und seiner Seele zu beschäftigen. Wenn man also das Glück hat, wieder gesund zu werden, hat man durchaus die Chance, gewachsen aus einer solchen Lage hervorzugehen.
Trotzdem ärgere ich mich auch heute noch über Kaugummis an den Schuhen oder verlorene Fahrradschlüssel. Nur weil man dem Tod von der Schippe gesprungen ist, wird man nicht automatisch weise und gelassen. Aber ich habe eine gewisse Demut und Dankbarkeit gelernt, die ich vorher nicht so bewusst empfunden habe. Ich verstehe es heute besser, im Hier und Jetzt zu leben und mir nicht so viele Gedanken über die Zukunft zu machen. Die kommt oder kommt eben nicht. Das Leben findet im Moment statt. Am großen Glück arbeite ich zwar noch, aber ich bin mir selbst nach dieser schweren Zeit wesentlich näher als vorher. Ich dachte, der gute Teil meines Lebens – der als unbeschwerter junger Mensch – sei unwiederbringlich vorbei und verloren. Jetzt glaube ich sicher, der beste Teil kommt noch.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie verlor den Kampf 2. März 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch vor 2 Jahren gelesen und kürzlich mirbekommen, dass Judith End am 20.06.2012 den schweren Kampf verlor.
Mich berührte die Geschichte besonders tief und ich hatte mir so sehr gewünscht, dass Judith die Krankheit besiegt!
Aber wieder einmal war der Krebs stärker.
Und ein kleines Mädchen verlor die Mami.
Ich werde das Buch ganz sicher noch oft in die Hand nehmen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diagnose: Krebs!!! Lebensabschnitt oder Ende? 19. August 2010
Von realkenai & family TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vermutlich erscheint diese als eine der letzten Vine-Rezensionen.
Aber mir war es wichtig, dass neben mir auch meine Lebensgefährtin, eine seit vielen Jahren auf den Bereich der Onkologie spezialisierte Krankenschwester, die u. a. über Zusatzausbildungen in den Bereichen Chemotherapie, Palliativmedizin, Angehörigenbetreuung und Sterbebegleitung verfügt, dieses Buch liest und sodann zusammen mit mir diese Rezension erstellt.

Judith End ist eine lebensbejahende positiv eingestellte 25jährige Studentin, die, obwohl allein erziehend, ihr Leben vollkommen im Griff hat.

Doch dann tritt, für sie vollkommen unerwartet, die Diagnose ,Krebs' in ihr Leben.

Frau End beschreibt im vorliegenden Werk in Tagebuchform, wie sie diese Diagnose erlebte und ihr Umfeld darauf reagierte. Und sie beschreibt was folgte: Weitere Diagnosen, Therapien, Operationen und schließlich die schwierige Rückkehr in ein Leben, welches sie in dieser anderen neuen Form erst akzeptieren musste, bzw. muss. Textinhaltlich schont sie weder sich, noch andere vorkommende Personen.

So ist dieses Buch vom Schreibstil her sicherlich einfach, vom Inhalt her aber ungemein schwer zu lesen. Denn unweigerlich kochen beim Leser Emotionen hoch: Tränen steigen auf, wenn sie in bestimmten Situationen absolut passende Bildhafte Vergleiche zieht, mal Selbstironisch, mal Grob, mal nahezu Emotionslos schildert, welchen Weg sie bewältigte. Doch manchmal kann man nicht anders als Lachen, wenn Frau End die eine oder andere kindliche Reaktion von Paula, ihrer 4-jährigen Tochter, beschreibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, macht traurig, macht Mut, macht Hoffnung 14. September 2011
Von sanne
Format:Broschiert
Eigentlich muß ich gestehen, dass ich mich vor solchen Büchern bisher aus Angst gedrückt" habe. Nur nicht mit dem Thema konfrontiert werden, zumal ich selbst Mama von 2 kleinen Kindern bin. Und da lag das Buch in der Hotellobby und ich habe es mitgenommen.
Über den Inhalt haben meine Vorredner schon geschrieben. Ich kann nur sagen, ich bewundere Frau End sehr für ihren Mut, ihre Kraft, ihre Hoffnung. Sie hat es verdient (wie jede andere Frau auch), wieder gesund zu werden, glücklich zu leben, ihre Tochter noch ein ganzes Stück durchs Leben zu begleiten. Leider habe ich heute gelesen, dass Judith End kurz nach ihrem 30. Geburtstag wieder eine niederschmetternde Diagnose bekommen hat - Gebärmutterkrebs. Der Krebs ist wieder da. Und dabei hat sie so sehr gehofft, noch eimal Mutter zu werden. Auch wenn ich die Autorin nicht persönlich kenne, sie aber irgendwie durch ihr sehr persönliches Buch kennengelernt habe, wünsche und hoffe ich, dass sich das Kämpfen lohnt, sie den Kampf gegen diese Krankheit gewinnt und vielleicht ein Buch mit weniger traurigem Inhalt schreiben kann.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Krebsland" 19. Oktober 2010
Format:Broschiert
Diagnose: Brustkrebs!

Was geschieht mit einer jungen Frau, wenn aus scheinbar heiterem Himmel eine tödliche Krankheit über sie hereinbricht? Wie gelingt es ihr, die schwere Zeit der Chemo- und Strahlentherapie zu überstehen und gleichzeitig ihren Alltag zu bewältigen? Und wie findet sie nach vorerst überstandener Krankheit den Weg in ein möglichst normales Lebens zurück?

Judith End ist gerade einmal Mitte Zwanzig, alleinerziehende Mutter einer knapp 4-jährigen Tochter und steht kurz vor der Beendigung ihrer Examensprüfungen, als sie die schreckliche Diagnose erhält. In ihrer Brust wird ein bösartiger Tumor gefunden und der Krebs hat auch schon einen kleinen Teil der Lymphknoten befallen. Nach anfänglichem Schock und Fassungslosigkeit stellt sich Judith der Krankheit und versucht, trotz extremer körperlicher Einschränkungen ihre Prüfungen und ihren Alltag zu meistern. Ihrer kleinen Tochter Paula begegnet sie mit großer Liebe und Aufrichtigkeit.

Durch die Chemotherapie verändert sich Judiths Körper, sie verliert ihre Haare, das verabreichte Cortison macht sie träge und aufgedunsen Bei Paula zeigen sich schon bald Verhaltensauffälligkeiten, die klar werden lassen, wie sehr das Mädchen unter der Erkrankung seiner Mutter leidet. Aber auch Judith selber lehnt ihren Körper zunehmend ab, obwohl sie ihn doch gerade jetzt besonders lieben müsste, um die Kraft zu haben, der Krankheit zu trotzen.

Nach überstandener Krankheit gelingt es Judith in ein halbwegs normales Leben zurückzufinden, doch muss sie hierbei immer wieder Rückschläge erleiden, weil ihr die Kräfte fehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr traurig
Ohne groß danach zu suchen bin ich auf dieses Buch gestoßen. Schon das Cover fand ich sehr bewegend. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ericus Beutlin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen und doch verloren...
Judith End ist 25 Jahre jung, Studentin und alleinerziehende Mutter der 4-jährigen Paula.
Und Judith hat Brustkrebs. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Petra M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das man lesen sollte
Ich fand es super interessant zu lesen. Habe es in 3 Tagen verschlungen und kann es nur weiterempfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2012 von Someng
5.0 von 5 Sternen Bewegend
Eigentlich ist alles schon von meinen Vorrezensenten gesagt. Ein wunderbares Buch, das einen nachdenklich werden läßt und den Blick aufs eigene Leben verändert,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2011 von Dorothea Huber
5.0 von 5 Sternen Dies ist kein gewöhnliches Buch...
Judith End ist mehr als nur eine hervorragende und authentische Autorin. Sie ist eine junge, alleinerziehende Mutter, mitten im Leben, voller Hoffnungen und Zukunftsplänen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von Nicole Schauerte
4.0 von 5 Sternen Ja, es geht!
Für Judith End bricht eine Welt zusammen, als ihr Arzt ihr eröffnet, dass sie Krebs habe. Die Diagnose stellt alles auf den Kopf - ihre Examenspläne, das Leben mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von Shiku "muh-telefonbuch.de"
5.0 von 5 Sternen Blick nach vorn...
"Ich ruf es nach oben, der Himmel soll warten, denn ich hab noch was vor, der Himmel muss warten. Wenn alles vorbei ist, nimm mir den Atem, doch noch bleib ich hier, der Himmel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2010 von Binea
4.0 von 5 Sternen Froh sein, wenn man dies nicht erleben muss
Die studierende junge Autorin erkrankt an Krebs und durchleidet eine schlimme Zeit. Die Beziehung der Alleinerziehenden zu Ihrer kleinen Tochter wird sehr lebensnah und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2010 von Chrissibär
5.0 von 5 Sternen Es gibt immer einen Grund....
...sich auf morgen zu freuen. Das sind die schönen Schlußworte in einem Tage - Buch von Judith End. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2010 von Helmut Lang
4.0 von 5 Sternen Judith End - Sterben kommt nicht in Frage, Mama!
Eigentlich wollte Judith bloß eine zuvor gutartig diagnostizierte Zellverwulstung operativ entfernen lassen, um es nach über einem Jahr endlich hinter sich zu bringen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von Ein Kunde
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