Pressestimmen
"Darin malen sich die beiden aus, was nach dem Tod sein könnte - kindlich, fantasievoll, fragend, sinnlich, zweifelnd und überraschend konkret." (
Offenbach-Post 20110202)
"Gemeinsam malen sich die beiden Autoren kindlich, fantasievoll, fragend und zweifelnd aus, was nach dem Tod auf sie warten könnte." (
Main-Echo 20110519)
"Die Autorin Gabriele Wohmann bezeichnet Badenweiler in ihrem neuen Buch »Sterben ist Mist, der Tod aber schön« als »himmlische Vorahnung«. (
Badische Zeitung )
"Folgt man der Auswahl, erscheint Gabriele Wohmann als eine Autorin, die bei aller Welthaltigkeit ihrer Bücher fest daran glaubt, dass unser Leben nicht alleine auf das Hier und Jetzt beschränkt ist - und dass der Vorgeschmack auf die Unendlichlichkeit eben auch in einer Großpackung Vanillleeis aus dem Supermarkt zu entdecken ist." (
Frankfurter Allgemeine Zeitung )
Kurzbeschreibung
Was ist eigentlich die ideale Frisur für das Jenseits?, fragt sich die Grande Dame der Kurzgeschichten. Auch wenn niemand gerne ans Sterben denkt, ist im Gespräch mit dem Journalisten Georg Magirius kein Buch von Traurigkeit entstanden. Gabriele Wohmann erzählt vielmehr von dem, was sie erhofft, wenn das irdische Leben zu Ende ist. Sie erzählt vom Jenseits alltäglich und zugleich so verzaubernd schön, dass man die Erdenschwere schon einmal vergessen kann. Immer wieder unterbricht sie aber auch ihr Wünschen und bekennt sich zu Zweifeln, Angst und Skepsis. So sind traumartige Skizzen vom künftigen Leben entstanden, die glaubwürdig sind. Gabriele Wohmanns Träume vom Himmel ermuntern dazu der Sehnsucht zu trauen, dass der Schlusspunkt der Anfang ist - der Anfang von etwas ganz Anderem. (20110108)