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Stephen King - Monster Stories
 
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Stephen King - Monster Stories

DVD ~ Tom Noonan
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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Noonan, John Saxon, Lisa Waltz
  • Regisseur(e): Ken Meyers, David Severeid, Brian Thomas Jones, Philip Alderton, Thomas J. Whelan
  • Format: Digital Sound, Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Madison Home Video
  • Erscheinungstermin: 1. September 1999
  • Produktionsjahr: 1988
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYST
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 32.001 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das man mit der blossen Erwähnung des Namens Stephen King Filme verkaufen kann, funktionierte vermutlich in den 80er-Jahren, lockt aber heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. So verhält es sich mit der 1988 für das US-Fernsehen produzierten Mini-Serie Monsters, die Dawn of the Dead-Produzent Richard P. Rubinstein unter seinen Fittichen entstehen ließ. Das auch Rubinstein kein Garant für Qualität ist, belegt Monster Stories leider allzuoft.

Von der extrem schlampigen Umsetzung abgesehen (von den acht verfügbaren Episoden finden sich gerade mal drei als anwählbare Kapitel), fällt Monster Stories in jeder Hinsicht unangenehm auf und ist selbst unter dem Trashaspekt nur schwer verdaulich. Die erträglichste Episode ist "The Moving Finger", die als einzige (!) der acht Folgen auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert (so viel also zum DVD-Titel) und den steigenden Wahnsinn eines Mannes minutiös schildert, dessen ungebetener Untermieter seines Badezimmers ein lebendiger Finger ist.

Die weiteren sieben Folgen (unter anderen "The Werewolf of Hollywood", "The Waiting Room", "The New Woman" und insbesondere "The Hole") sind ein Feuerwerk von verpatzten Einsätzen, Regiefehlern und den vermutlich schlechtesten Schauspielern Hollywoods. Die schlechte deutsche Synchronisation tut ihr Übriges dazu, das Niveau der Serie nochmals zu drücken. Einziger Lichtblick sind die (zumindest teilweise) annehmbaren F/X von Dick Smith, die dieses Fiasko jedoch nicht retten können. --Daniel Hofmann

Amazon.de DVD-Bewertung

Kapitelanwahl, Tonformat (Dolby Digital 2.0 und MPEG 2), Trailer. --Daniel Hofman

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen das tut nur weh, 22. September 2001
Von Ein Kunde
is doch käse wenn man sich auf king freut und sowas vorgesetzt bekommt die grandios schlechte umsetzung und die noch schlechtere dvd lässt nur den einen stern zu ( null sterne kann man ja nicht geben )
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Guter,unterhaltsamer Episoden-Horror, 3. Juni 2007
Die anderen Meinungen der vorherigen Reseszenten kann ich nicht nachvollziehen. Ich selbst habe "Monster-Stories" auf Video und muss sagen dass jede einzelne Episode wirklich gut gelungen ist. Genau wie "Tales from the Crypt" bietet Monster-Stories gute Unterhaltung mit Werwölfen, Zombies, Geistern und aus Waschbecken wachsenden Monsterfingern.
Zwar heißt der Film "Stephen Kings Monster-Stories", doch nur eine der fünf Episoden ist wirklich nach einer Geschichte des King of Horror verfilmt worden.
Dabei handelt es sich um die allererste Episode "The Moving Finger".
In dieser Episode geht es um Howard Mitla und seine Frau die gemeinsam eine kleine Wohnung in einem Mietshaus bewohnen. Dann entdeckt Howard das aufeinmal ein einzelner, lebendiger Finger aus seinem Waschbecken ragt....
Obwohl diese Episode nur ein paar Minuten dauert wurde hier eine besonders makabre Geschihte Stephen Kings gut umgesetzt. Am Ende der Episode kriegt man auch noch ein bisschen mehr vom Besitzer des unheimlichen Fingers zu sehen.
Die zweite Episode heißt "Werwolf von Hollywood".
Darin geht es um zwei Drehbuchautoren die ein Script für einen Werwolffilm ihres Studios schreiben sollen und bei ihren Nachforschungen auf einen echten Werwolf stoßen... .
Besonders gefällt mir an dieser Episode das auch guter Humor vorkommt der besonders von den beiden Drehbuchautoren in Form von Bemerkungen gut rübergebracht wird. Z. B. fragt die Frau den Mann, als sie ein Opfer des Werwolfs mit aufgerissener Kehle finden, "Oh Gott, ist das XY?" worauf der Mann antwortet "Entweder das oder ein sehr guter Special Effect."
Weiterhin ist diese Episode voller kleiner Anspielungen auf das Studiosystem von Hollywood. Und natürlich gibt es auch hier wie bei der ersten Episode eine kleine Überraschung am Ende. Auch könnte man vermuten, das der Film tatsächlich nach einer Horrorgeschichte von King entstanden ist, was er natürlich nicht ist. Aber den nötigen Charme dazu hat diese Episode.
Den Titel der dritten Episode habe ich nicht mehr im Kopf, aber hier geht es um ein frisch verheiratetes Paar, in Begleitung des Vaters des Bräutigams, auf ihrem Hochzeitsurlaub.
Schließlich müssen Sie aufgrund von schlechtem Wetter Rast in einem leeren Hotel machen wo sie auch beschließen zu übernachten. Dabei stellt sich heraus das der Vater des Bräutigams bei seiner Hochzeitsreise mit seiner Frau genau in diesem Hotel übernachtet hat. Doch der Vater und das Hotel haben, wie sich im Verlauf der Episode herausstellt, ein dunkles Geheimnis. Diese Episode ist auch sehr interessant da es hier um übernatürlichen Horror aus einer anderen Welt geht.
Vor allem die Braut des Sohnes greift gegen Ende zu einem äußerst hinterhältigen aber notwendigen Trick um ihren Mann zu retten. Mehr sei hier aber nicht verraten.
Die vierte Episode hat ganz offensichtlich Charles Dickens Weihnachtsgeschichte über den alten Geizkrage Scrooge, dem drei Geister zu Weihnachten erscheinen um ihn dazu zu bewegen netter und menschlicher zu sein, als Vorbild. Diese Episode spielt zu Weihnachten und es geht um eine hartherzige Geschäftsfrau die geldgierige Pläne verfolgt aber auch von übernatürlichen Kräften heimgesucht wird, da auch sie ihr Leben ändern soll. Allerdings tauchen keine drei Geister auf um ihr das klarzumachen...
Auch hier wurde ich gut unterhalten. Besonders gelungen ist das Make-up der Schauspieler, besonders das der Zombies.
Die fünfte Episode heißt "The Hole" (Das Loch) und ist deutlich ernster als die vorherigen Episoden. Hier geht es um drei amerikanische Soldaten die während des Vietnan Krieges ein geheimes Bunkersystem des Vietcong durchsuchen sollen und dabei auf eine furchtbare Macht stoßen.
Besonders diese letzte Episode hat eine tolle Atmosphäre. Das Stollensystem des Vietcong, durch das die drei Soldaten sich bewegen, ist teilweise sehr gruselig. Auch hier wurde in punkto Make-up gute Arbeit geleistet, denn die Masken der Monster sind auch hier wieder perfekt gelungen. Für Fans von Zombie-Filmen ist diese Episode ein Geheimtipp aber auch Leuten die auf Kriegshorrorfilme wie "The Bunker", "Straight into Darkness", "Horrors of War" oder "Shock Waves" stehen ist diese Episode sehr zu empfehlen. Auch fällt auf das bei den Episoden der Monsters-Reihe ,im Gegensatz zu Tales from the Crypt wo stehts die Bösen bestraft wurden, auch die "Guten" Opfer unerklärlicher Mächte werden z. B. Howard Mitla.
Die Schauspieler in jeder der Episoden machen ihre Sache meines Erachtens nach echt gut. Auch die Special Effects wie die Monstermasken sind schön gruselig anzuschauen. Zwar handelt es sich um keinen Kinofilm mit einem XXL-Budget doch die Monstermasken sind wirklich gelungen.
Leute die auch etwas Blut in Monsterfilmen sehen wollen werden nicht enttäuscht sein. In den Episoden 1,2 und 5 ist einiges an rotem Lebenssaft zu sehen, allerdings halten sich diese Effekte in Grenzen da es sich um Filme für eine Fernsehserie handelt. Aber auch Freunde blutlosen Horrors werden bedient. In den Episoden 3 und 4 sind man zwar viel gut gemachtes Monster Make-up, aber es wird mehr auf Spannung(Episode 3) und Atmosphäre (Episode 4) gesetzt. Die Handlungsorte sind ebenfalls gut ausgewählt und sorgen in jeder Episode für eine gute (gruselige) Atmosphäre (besonders in der letzten Episode).
Diesen Episoden-Horror kann ich jedem empfehlen der am Wochenende mal nicht andauernd das fade Fernsehprogramm mit Volksmusikshows, Billigactionserien etc. durchzappen will.
Ein paar Knabereien was nettes zu trinken den Film starten und schon hat man sehr gute B-Movie Unterhaltung.
Ein weitere Bonuspunkt ist das die Monsters-Reihe auf Monster-Horror, also Werwölfe, Vampire, Geister und andere Schreckenskreaturen, ausgerichtet ist und mal eine willkommene Abwechslung von Teenieslashern wie "Flashback" oder "Adam und Evil" ist und das in (fast) jeder Episode Erwachsene mit den Mächten des Grauens konfrontiert werden und keine Teenager.
Natürlich sind die Geschmäcker verschieden, aber meinen Geschmack hat dieser Film getroffen.
Noch etwas: die FSK hatte den Film als er auf Video erschien mit "FSK 18" bewertet. Die 16-er Fassung auf DVD entspricht der alten 18-er Fassung auf Video. Wer jetzt glaubt in den Episoden 1,2 und 5 würde nur auf Bluteffekte gestzt werden (aufgrund meiner Rezension) kann beruhigt werden. Die vorhin erwähnten Bluteffekte sind nur sehr kurz zu sehen und im Gegensatz zu denen in "Wrong Turn" "harmlos".

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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen am liebsten wieder zurück geschickt, 20. Januar 2001
Ich hätte den Film am liebsten wieder zurück geschickt.Er ist als Horrorfilm deklariert aber hat nichts mit Horror zu tun.Ich bin von Stephen King bessere Filme gewohnt.Ich fande den Film ziemlich langweilig. Er gehört eher in die Kategorie Kurzspielfilme.
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...scheint bei Madison Home Video, MW und MIB wohl an der Tagesordnung zu liegen. Da gerade mal eine der 5 Episoden aus der Feder des Großmeisters stammt fühlte sich Madison... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von J. Buchholz

2.0 von 5 Sternen eher lächerlich
Diese Geschichten sind zwar ganz unterhaltsam, aber nicht besonders ernst zu nehmen. Von Stephen King erwartet man eigentlich intelligenteren Horror. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2005 von Lukas Bode

2.0 von 5 Sternen Informationsmangel
Meine Vorredner verstehe Ich absolut nicht. Wenn sie wirklich Stephen King oder Horrorfilmfans wären, wüssten sie das Monster Stories nur die erneute Abzocke von Madison ist 5... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2005 von Fabian Tront

1.0 von 5 Sternen Monster Stories
Monter Stories
ist ein reinfall, sondersgleichen... Nicht nur das nur eine Geschichte von Stephen king stammt, sondern auch, weil die Schauspieler so unbekannt sind, das man... Lesen Sie weiter...
Am 14. Februar 2005 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Nur zum lachen
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Veröffentlicht am 27. August 2004 von Filmfeak

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Veröffentlicht am 3. Juli 2003 von widi_w2000

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