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Stepfather

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Produktinformation

  • Darsteller: Shelley Hack, Jill Schoelen, Charles Lanyer, Terry O'Quinn, Robyn Stevan
  • Regisseur(e): Joseph Ruben
  • Komponist: Patrick Moraz
  • Künstler: Jay Benson, John W. Lindley, Donald E. Westlake
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 25. September 2003
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000C6VSW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.251 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jerry ist der scheinbar perfekte Ehemann und Vater. Er heiratet die junge und attraktive Witwe Susan. Doch deren Tochter Stephanie wird nach einem unheimlichen Tobsuchtsanfall ihres Stiefvaters misstrauisch und bekommt Zweifel an dem makellosen Saubermann-Image. Sie bittet ihren Psychologen, Jerry unter die Lupe zu nehmen, aber dies stellt sich als tödlicher Fehler heraus. Der nette Stiefvater verwandelt sich schnell in einen wilden Psychopathen.

Pressezitat:
"Spannender Thriller... für hartgesottene Freunde des Genres." (film-dienst)

VideoMarkt

Der Psychopath Jerry Blake träumt von der perfekten Kleinfamilie. Wenn seine Lieben den Ansprüchen nicht genügen, bringt er sie ungerührt um. Ein Jahr nach seiner letzten Tat wird er Stiefvater der 16jährigen Stephanie, die ihm von Anfang an mit Mißtrauen begegnet. Als Jerry merkt, daß Stephanie Nachforschungen anstellt und damit sein Inkognito bedroht, setzt er erneut zum Amoklauf an. In einem verzweifelten Kampf entkommen Stephanie und ihre Mutter dem sicheren Tod.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XxBLOODGODxX1982 am 27. Dezember 2009
Format: DVD
Sehr gut gemachter Psychothriller ohne viel Blut aber dennoch sehr spannend! Jerry Blake, der seinen Namen immer in der neuen Familie ändert, löscht seine perfekte Kleinfamilie immer dann aus, wenn man sein dunkles Geheimnis enttarnt bzw. wenn er eine neue "Opfer-Familie" für sich aussucht!
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Von Varg 73 am 24. August 2014
Format: Blu-ray
Dies ist der erste Teil der Stepfather - Trilogie und auch der beste. Die Story um einen Psychopathen, der sich alleinstehende Frauen
mit Kind als Opfer aussucht war damals und auch heute noch originell.
Regisseur Joseph Ruben schuf hier einen wunderbaren Thriller der mit relativ wenigen Schock- u. Bluteffekten auskommt.
Hauptdarsteller Terry O Quinn (Lost) hat hier die Rolle seines Lebens. Teil 2 + 3 sind ebenfalls zu empfehlen, Terry O Quinn ist im
3. Teil allerdings nicht mehr dabei.
Uneingeschränkt empfehlenswert!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 9. Juni 2008
Format: DVD
"Stepfather" ist ein kleiner und fieser B-Thriller mit einer gesunden Portion Härte, aber ohne übertriebene Gewalt. Terry O'Quinn als Hauptdarsteller leistet eine erstklassige Arbeit. "Stepfather" sorgt für spannende Unterhaltung.
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0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wanda Skudnik am 19. Februar 2014
Format: DVD
Im Film >The Stepfather< sucht ein Mann die perfekte Familie. Wie es aber nun einmal im richtigen Leben so zugeht - Perfektion ist nur eine Illusion. Auch seine Familie ist nicht perfekt, was ihn enttäuscht. Brutal ermordet er Frau und Kinder, durchtrennt mit den Kehlen sozusagen auch die Familienbande und zieht fröhlich pfeifend (!!) seiner Wege. An neuem Ort und frischgemut versucht er erneut, mit einer Witwe, die er heiratet, und deren Tochter die perfekte Vorzeige-Familienidylle zu kreieren. Nur diesmal mag ihn die Stieftochter gar nicht, fühlt von Anfang an intuitiv, dass etwas mit diesem neuen Vater nicht stimmen kann, und er hat richtig Mühe, dies zu ändern. Zudem ist ihm die Polizei und der Bruder seiner ermordeten letzten Ehefrau auf den Fersen. Das kann schon etwas die Nerven strapazieren. Wird alles gutgehen für unseren (Anti-)Helden, der wahrscheinlich nicht nur einmal die Familie "gewechselt" hat?

Wer glaubt, das Original aus dem Jahr 1987 sei besser als die Neuverfilmung aus dem Jahr 2005, soll bitte mit seiner Meinung glücklich werden. Ich denke jedoch, es ist genau anders herum. Diesem Film hier sieht man sein Alter an, er wirkt regelrecht frühzeitig geraltert und hat visuell voll den spießigen 80-iger Look drauf. Die Schauspielkunst ist ganz okay, mehr aber auch nicht. Die 16-jährige Tochter Stephanie der zweiten Familie ist die zweite Hauptperson des Films. Identifikation mit dem bösen Antihelden gibt es eigentlich nie. Richtig bedrohlich wirkt der unsympathische und kalte Stiefvater erst gegen Ende des Films, als er den nächsten "Familienwechsel" durchziehen möchte. Wir erfahren nie, wieso der Mann das tut, was er so tut. Morditis, Mordlust?
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