Stepfather 2009

Amazon Instant Video

Auf Prime erhältlich
(49)

Als Michael nach einem Jahr aus der Militärschule zurückkommt, stellt er fest, dass seine Mutter Susan inzwischen einen neuen Mann hat. So glücklich wie Susan auch ist, Michael traut seinem neuen Stiefvater David nicht über den Weg. Doch seine Warnungen werden von Mutter und Freundin als Hirngespinste abgetan. Michael jedoch lässt sich nicht beirren und sucht in Davids Vergangenheit nach Beweisen.

Darsteller:
Dylan Walsh,Sela Ward
Laufzeit:
1 Stunde, 41 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Horror
Regisseur Nelson Mccormick
Darsteller Dylan Walsh, Sela Ward
Nebendarsteller Penn Badgley, Amber Heard, Jon Tenney, Michael Roll, Elisabeth GüNther, Benedikt Gutjan, Maren Rainer, Hans Georg Panczak
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SmilingJeany TOP 1000 REZENSENT am 5. Oktober 2014
Format: Amazon Instant Video
...und mit Anfänger meine ich Leute, die noch nicht allzuviele Thriller/Horrorfilme gesehen und daher vllt noch mehr zu überraschen/erschrecken sind.

Die Story wurde bereits vielfach erzählt, aber dennoch:
(SPOILER ahead)
Mann murkst Familie ab, rasiert Rauschebart ab, färbt die brünetten Haare nochmal n Ton brünetter, legt Weihnachtsmusik auf (Sieltn Night...hahaha...) und verschwindet.
Alleinerziehende Ma geht mit Kiddies einkaufen, trifft David aka hypominen Hobbyfamilienschlächter und klingelingeling...6Moante später läuten die Feier zur Verlobung.
Großer Sohn kehrt von Militätschule zurück und legt die Stirn ab dem Zeitpunkt an dem er seinen neuen Daddy kennenöernt in sorgenvolle Dackelfalten.
Und er runzelt die Stirne nicht ohne Grund...sein leiblicher Vater sowie die Tante als auch die Nachbarin tun selbiges und werden alle der Reihe erledigt.
Und danach kauft der Persönlichkeits- und biographiefreie Stiefvater abermals braune Haarfarbe und bereitet alles für den Showdown vor.
Misslingt.
Familie überlebt, Stiefvater arbeitet unbehelligt in nem Baumarkt und quatscht die nächste Mutter an.

Dylan Walsh hätte mal beim Terminator Casting vorsprechen sollen...starr blicken, wenig blinzeln und unvermittelt in 'Hau den Lukas' Modus schalten kann er jedenfalls.
Über seine Figur erfährt man nichts - warum er Familien meuchelt, bleibt völlig im Dunkeln.
Seine sonstigen Motive bleiben auch im Dunkeln.
Er zahlt nie mit Karte, zeigt nmd seine Papiere und begleicht sämtliche Rechnungen (inklusive Autokauf etc) stets bar (& da fragt man sich auch - woher hat der die ganze Kohle? Geht er nebenbei Banken ausrauben?).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Gibitz am 17. Februar 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Es gab ziemlich genau einen Grund warum ich den Film geschaut habe: Amber Heard (3 Days to Kill, The Fighters, Drive Angry). Insofern waren meine Ansprüche an den Rest des Films nicht allzu hoch, auch wegen der Rezensionen hier. Der zweite Lichtblick kam ein wenig überraschend in Form von Paige Turco (Person of Interest), im Film "Jackie". Eigentlich belief sich mein Filmerlebnis darauf, auf Szenen mit den beiden zu warten :-D.

Eingehen möchte ich kurz auf die bisherigen Kritiken und übliche Merkmale.
Vorhersehbar: Leute, natürlich ist die Handlung vorhersehbar, denn bereits nach wenigen Minuten ist klar, was passieren wird. Der Film ist von Anfang an so konstruiert. Offen bleibt lediglich das "wie". Also nicht viel zu kritisieren an dieser Stelle.
Lagweilig: Oooh ja. Außer meinen beiden Lichtblicken passierte quasi nie etwas, das den Spannungsbogen auch nur ansatzweise erhöht. Außer die letzten 3 Minuten vielleicht.
Schauspielerische Leistung: Finde ich absolut ok. Lediglich die Dialoge wirken oftmals hölzern.
Nicht beachtete Hinweise: Ohja, durchaus Kritik an dieser Stelle. Anfangs nicht wirklich relevant, ist es ab der zweiten Hälfte extrem nervig immer wieder mitansehen zu müssen, wie Kelly und die Mutter jeden Verdachtsmoment hinfortwischen, als wenn der Stiefvater die heiligste Person auf Erden wäre.
Nie was schlechteres gesehen: Naja, Trolle von solchem Kaliber (mit solchen Aussagen) gibts ja quasi bei jeder Rezension. Es gibt auf jeden Fall eine ganze Masse schlechteres da draußen. Besonders nervig sind zugegeben die "Zufälle", ohne die der Film nicht funktionieren würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. A. Kiwitz am 24. August 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nelson McCormicks "Stepfather" ist ein Remake des gleichnamigen Horrorfilmes des Regisseurs Joseph Ruben aus dem Jahr 1987. In dieser Rezension wird die Verfilmung von 2009 eigenständig bewertet, ohne Vergleiche zum Original zu ziehen.

"Stepfather" ist ein Horrorfilm, der weniger von Gewalt und Brutalität, als von psychischer und emotionaler Anspannung lebt. Die erste Szenen des Filmes weist den Weg der kommenden Handlung voraus und auf das erschreckende Ergebnis der ersten Minuten wartet der Zuschauer gespannt während der gesamten 98 minütigen Laufzeit des Director's Cut.
Es ist eben diese Spannung, die den Film vorantreibt. Das Publikum weiß genau, worauf die Geschichte hinausläuft und es bleibt einem als Zuschauer nichts anderes übrig, als den Ereignissen ihren Lauf zu lassen und den eingeschlagenen Weg zu beobachten.

Der Horror des Filmes drückt sich dabei vor allem durch Gesten, sprachliche Anspielungen und leicht unnatürliches Verhalten im Alltag aus. Gewaltszenen sind ebenfalls zu finden, jedoch stehen sie eher im Hintergrund und sind sparsam proportioniert.

Es liegt daher nicht zuletzt an den Schauspielern, die Geschichte zu transportieren. Dylan Walsh ("Nip/Tuck") macht seine Sache als Stiefvater David, der sich mit grausamer Vergangenheit bei der Familie Harding einschleicht, ganz hervorragend. Er verkörpert überzeugend den offenbar idealen Stiefvater, verleiht ihm aber eine ausreichende Bedrohlichkeit, die einzuschüchtern vermag. Aus dem Ensemble sticht er am meisten hervor.

Doch auch Penn Badgley ("Schatten der Leidenschaft") macht seine Sache als Michael, dem ältesten und misstrauischen Sohn der Familie, gut.
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