Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Tanzfilm des Jahres 2008, 1. April 2008
Dieser Film top alle Erwartungen.
Step up to the streets ist die Fortsetzung von Step up, aber mal abgesehen von kleinen Hinweisen/Anlehnungen (Maryland School of Arts) bzw. Gastauftritten (Channing Tatuum als Tyler) ist davon nichts zu merken.
Und dieser Film muss sich nicht vor all den anderen Filmen, wie Honey, Stomp the yard, Step up, usw. verstecken.
Die Story, die Schauspieler, die Tänze und die Musik, alles passt zusammen.
Der Soundtrack allein ist schon Gold wert, Showgrößen (z.B. Missy Elliott, Timbaland) und Newcomer geben sich da die Klinke in die Hand.
Der Film hat weniger Romantik als der Erste, aber das ist verzeihlich, denn es geht hier vorrangig um die Liebe zum tanzen, dem Zusammenhalt einer Gruppe und darum zuzeigen, dass in jedem etwas ganz besonderes steckt, ob er nun beliebt ist, der totale Außenseiter, schwarz oder weiß.
Die Höhepunkte des Films sind die Eröffnungsszene in der U-Bahn und das Finale auf der Straße im Regen.
Auch wenn die beiden Hauptfiguren Andie und Chase im Mittelpunkt stehen, ist der eigentliche Star des Films jemand anders.
Moose (Adam Sevani) ist ein unauffälliger Junge, der aber über alles und jeden Bescheid zu wissen scheint. Er wird Andies bester Freund an der Schule und überrascht mit viel Witz und spontanen Tanzeinlagen.
Also Film kaufen, am Besten den Soundtrack gleich noch dazu und dann tanzen bis der Boden glüht oder der Arzt kommt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fortsetzung eines Kinohits, 22. März 2008
Step Up 2 the streets ist die Fortsetzung des Kino-Hits Step Up. Mehr Tanz, bessere Musik, bessere Schauspieler. 2 the streets ist die extremisierung des ersten Films. Er ist einfach gigantisch und absolut mitreißend. Jederzeit will man aufstehen und anfangen abzutanzen. Man kann nicht mehr ruhig sitzenbleiben.
Der Film hat keine Durchhänger wie viele andere Filme. Bis zur letzten Sekunde bleibt es spannend und man weiß nicht wie es ausgeht.
Wer den ersten Film toll fand wird diese Fortsetzung lieben.
Ich kann diesen Film also jedem empfehlen, der den ersten Film schon gemocht hat. Man muss nicht selbst tanzen um das Talent dieser Schauspieler und Tänzer zu erkennen. Besonders Robert Hoffman ist perfekt auf diese Rolle zugeschnitten.
Seht den Film! Einer der Besten aller Zeiten!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich bin total platt, 30. Dezember 2008
Ich finde Filme wie "Save the last dance", "Honey" oder "Step up" genial, da ich auf coole HipHop-Tanzchoreographien und gute Black Music stehe. Von Fortsetzungen halte ich aber nicht viel, denn die sind meist mies. "Step Up 2 the streets" ist so eine Fortsetzung, nämlich von "Step Up". Nur dass hier diesmal ein anderer Regisseur mit völlig anderen, unbekannten Darstellern am Werk war und vom Ur-Film "Step Up" nichts mehr übrig ist. Und der Regisseur Jon Chu (nie gehört) ist scheinbar Japaner, und das bei einem Film, in dem es um schwarzen HipHop und US-Ghetto-"Kultur" geht?
Wie so eine Zusammesetzung endet, habe ich schon bei C-Filmen wie "Butterfly Effect 2" und "Final Destination 3" gesehen.
Wie schlecht kann es also werden?
Fest steht: Die Formel "Fortsetzung x neuer Regisseur + neuer Cast = Totalflop" geht hier überhaupt nicht auf. Im Gegenteil, ich bin einfach nur positiv überrascht und von den Socken.
Zur Handlung: Die mittellose Andie ist leidenschaftliche Straßentänzerin und schwänzt regelmäßig die Schule. Ihr Leben gehört seit dem Tod ihrer Mutter der "410", beste HipHop-Gang der Stadt. Ihr alter Kumpel Tyler (Channing Tatum, Hauptdarsteller von "Step Up"!) überredet sie, auf seine alte Schule zu gehen und professionelle Tänzerin zu werden. Dort angekommen lernt Andie den charmanten Chase kennen und wird kurzerhand von ihrer Gang gefeuert. Mit ihren neuen Freunden, allesamt Schulaußenseiter wenn auch super talentiert, gründet Andie eine neue Gang und tritt schließlich im Wettkampf gegen "410" an...
Die Story ist nicht neu, aber vorhanden, so wie es bei Fortsetzungen sonst oft nicht der Fall ist. Was mich, neben den guten Darstellern, absolut vom Hocker gehauen hat, sind die Tanzchoreographien. Die sind nämlich auführlicher, länger, anspruchsvoller und mitreißender als in jedem anderen Film, den ich bisher aus diesem Genre gesehen habe. Dedhalb kann man sich den Film auch immer wieder anschauen. Ob ein spontaner Freestyle Dance treppaufwärts von Andies Kumpel Moose oder der Kampf Andie gegen Tyler im Club, alle Tanzszenen- und Schritte sind erstklassig. Der finale Tanz von Andies neuer Gang im prasselnden Regen auf der Straße toppt einfach alles. Und auch der Soundtrack ist wieder erstklassig. Zwar gibt es einige Rap-Kracher von T-Pain und Missy Elliott, jedoch steht hier diesmal eher souliger R&B à la Akon und Cassie im Vordergrund. Übrigens: die eben erwähnte Cassie spielt auch eine kleine Rolle im Film.
Fazit: Vorurteile ablegen und der Fortsetzung eine Chance geben! Wer sich gerne Tanzchoreos ansieht oder auf HipHop-Dance steht, muss den Film einfach gesehen haben.
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