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Stellen Sie sich nicht so an.: Meine Odyssee durch das deutsche Gesundheitssystem Gebundene Ausgabe – 3. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426655381
  • ISBN-13: 978-3426655382
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.826 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lioba Werrelmann wurde 1970 als mittleres von drei Bäckerskindern im Rheinland geboren. Sie studierte Politikwissenschaft, Staatsrecht und Germanistik, machte ein Volontariat bei einem großen öffentlich-rechtlichen Sender und arbeitete als Radiomoderatorin und Fernsehautorin. Viele Jahre berichtete sie als Hauptstadtkorrespondentin für den ARD-Hörfunk aus Berlin - bis sie von einem Tag auf den anderen schwer erkrankte. Lioba Werrelmann leidet unter den Folgen eines angeborenen Herzfehlers.
Ihr Buch nennt sie ihre persönliche Stehaufmännchen-Geschichte.
Heute lebt Lioba Werrelmann wieder im Rheinland, sie ist Redakteurin beim WDR und engagiert sich in ihrer Freizeit für Kinder und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern.

www.liobawerrelmann.de



Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit viel Humor beschreibt Lioba Werrelmann, was es bedeutet, mit einem angeborenen Herzfehler zu leben... Ihre Stehaufmännchen-Geschichte, wie sie ihr Buch nennt, ist ebenso unterhaltsam wie informativ." Dr. Ulrike Schimming Stern Gesund Leben, 15.05.2014

"Dieses Buch, das Sie geschrieben haben, das ist wirklich eine packende, eine lohnende Lektüre. Es hat bei aller Dramatik auch leichte Seiten... Es transportiert auch viel Lebensgefühl, Zeitgefühl. Es ist wirklich ein Buch, das sehr ans Herz geht." Arthur Dittlmann Bayerischer Rundfunk, BR2, 07.04.2014

"...die in ihrem Buch "Stellen Sie sich nicht so an!" bewiesen hat, dass eine Radiofrau feinfühlig mir Schriftsprache jonglieren kann. Die zudem eindringlich von ihrem Überlebenskampf schreibt, wie sie als Patientin mit angeborenem Herzfehler und Jahrzehnte später mit schweren Rhythmusstörungen als Folge in kein Schema passte....Am Ende aber besiegt sie diese Lethargie und Angst und kämpft weiter für ihr Leben mit Freunden an ihrer Seite und fröhlicher als zuvor." Silke Engel Radio Bremen Nordwestradio, 06.03.2014

"Das ist wirklich nicht nur ein spannendes Buch was Ihre Odyssee betrifft...sondern auch ein liebenswertes Buch ...ein Bekenntnis zum Leben und auch noch eine Liebeserklärung an Berlin und an Ihr Leben." Norbert Lehmann, ZDF ZDF Mittagsmagazin, 06.03.2014

"Ihr Buch ist nicht nur ein spannender, bewegender Bericht über ihren Kampf mit der Krankheit, sondern auch ein leidenschaftliches Plädoyer, die Defizite in der medizinischen Versorgung von EMAHs zu beseitigen." Herz Heute , 01.09.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lioba Werrelmann, geboren 1970, studierte Politikwissenschaft, Staatsrecht und Germanistik. Sie machte ein Volontariat bei einem großen öffentlich-rechtlichen Sender und arbeitete als Radiomoderatorin und Fernsehautorin. Viele Jahre berichtete sie als Hauptstadtkorrespondentin aus Berlin. Sie lebt und arbeitet im Rheinland.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 17. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Am Anfang hatte hatte ich nur Vorhofflattern. Das hätte man mit einer Ablation heilen können. Aber weil soviel schief lief, bekam ich in der Zwischenzeit einen Thrombus und später Vorhofflimmern. Ich bin in einem System, das auf Menschen wie mich nicht vorbereitet ist, immer kränker geworden“.

Lioba Werrelmann gehört zu den Menschen mit einem angeborenen Herzfehler, der bei ihr als Kleinkind korrigiert wurde, nun aber mit knapp über 40 Lebensjahren in anderer Form sich ernst wieder bemerkbar macht. Wofür es nur wenige, ausgebildete Ärzte in Deutschland gibt. Und ie muss man erst mal finden, wenn einem die Ärztin aufgrund des medialen Rummels um „Burnout“ erst mal Antidepressiva verschreibt. Und sich im übrigen bald lieber gar nicht mehr um die teure Dauerpatientin zu kümmern gedenkt. Hier wird diese Ärztin übrigens nicht die letzte sein.

Eine Odyssee ist es, die Werrelmann schildert und die sie, als gelernte und gute Journalistin, nachfühlbar und dicht in Worte fasst. Nach und nach erfährt der Leser nicht nur von helfenden und, viel häufiger, weniger helfenden Ärzten, sondern auch von der Ohnmacht des Patienten, dem Ausgeliefert sein vieler inkompetenter oder schlichtweg unfreundlicher und demotivierter Mitarbeiter/innen im medizinischen Bereich.

Zudem versteht es Werrelmann, ihre eigene Geschichte auch ganz privat mit einfließen zu lassen. Von dem „Traumtyp“, der sich dann lieber mal nicht mehr meldet über Freundinnen, die kommen und gehen, über Geschwister, die in ihrer Kindheit durch die kranke Schwester stets zu kurz kamen, von feuchten und klammen Berliner Wohnungen und von Werrelmann selbst.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was mich fasziniert hat, war die Mischung aus eigenem Schicksal, Rückblicken in die 70er Jahre, spannenden medizinischen Erklärungen und der fast schon unglaublichen - der Titel nennt es ja schon - Odyssee durch Praxen, Ambulanzen und Krankenhäusern. Krass auch die Erkenntnis, wie leicht man durch Krankheit aus seinem schönen geordneten Leben rauskatapultiert werden kann. Erstaunlich, dass sich die Autorin bei all dem noch ihren Humor bewahrt hat. Das Buch liest sich prima. Passend für alle, die selbst krank sind und sich vermutlich ein Stück darin wiederfinden. Und ein fünf Sterne-Tipp für alle, die nach einer ich-kann-nicht-aufhören-zu-lesen Geschichte suchen und zudem Berlin lieben :-)!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar Staß am 9. März 2014
Format: Kindle Edition
Dieses Buch lässt sich schwer einordnen! Anfangs vermutet man ein sachliches Buch über zwei ernst zu nehmende Themen...Herzkrankheit & unser marodes Gesundheitssystem. Doch Lioba Werrelmann schafft es mit ihren biographischen Erzählungen eine hochsensible Thematik spannend, witzig und lebhaft zu erzählen, so dass man von Anfang an große Lust hat den Schmöker in einem durch zu lesen. Es wird trotz des ernsten Thema und der sachlichen gut erklärten gesundheitlichen Problematik eines angeborenen Herzfehlers nie langweilig, weil dieses Buch die Hoffnung auf ein Ja zum Leben nie aufgibt. Es ist ein Buch das unbedingt gelesen werden muss, sowohl für Leser die gerne schmökern aber auch für die Fachwelt der Kardiologen ein absolutes Muss !!!! Man kann viel über die Geschichte von Lioba Werrelmann lernen....man darf niemals Aufgeben !!!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Books & Quince am 28. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine kluge, hochbegabte und hochsensible Frau berichtet über ihre Odyssee als Erwachsene mit angeborenem Herzfehler, über ihren Kampf um die richtige medizinische Versorgung, um ihr Festhalten am Leben - an ihrem Leben als Hauptstadtkorrespondentin, das sie liebt. Über die Angst als ständigen Wegbegleiter, über die Nähe zum Tod. Über den Schmerz des Im-Stich-gelassen-werdens durch den Partner und einzelne Freunde. Über die überwältigende Unterstützung durch zahlreiche andere Freunde und Familie.

Lioba Werrelmanns „Stellen Sie sich nicht so an“ ist ein vielschichtiges Buch, das sich nicht leicht einer Kategorie zuordnen lässt: Das Buch ist kein Ratgeber, und doch können Betroffene hier vermutlich besseren Rat bekommen als sonst irgendwo. Es ist kein Sachbuch, und doch enthält es eine Fülle von Fakten über das menschliche Herz und seine möglichen Defekte – von der routinierten Journalistin sorgsam recherchiert und allgemeinverständlich erklärt.

Selbst die sachlichste Erklärung wirkt aber nie kühl und unpersönlich, immer schwingt etwas mit, das den Leser direkt berührt, als sei er selbst ein Betroffener. Und das selbst dann, wenn er bislang gar keinen Anlass hatte, sich für Herzerkrankungen zu interessieren.

Dieses Buch liest sich wie ein Thriller: bewegend, aufwühlend, zeitweise so beklemmend, dass es kaum zu ertragen ist.

Eindringlich geschildert wird die Leidensgeschichte der Eltern, die jahrelang um das Leben ihrer kleinen Tochter fürchten müssen. Eingeflochten sind Zitate aus Aufzeichnungen der Mutter – auch sie hat bereits eine Schreib-Begabung.
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