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Stella: Ein Schauspiel für Liebende Gebundene Ausgabe – 9. September 2013


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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 52 Seiten
  • Verlag: Hofenberg (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3843027560
  • ISBN-13: 978-3843027564
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 1 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.873.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Wolfgang von Goethe, Vorreiter und einer der wichtigsten Vertreter der Sturm-und-Drang-Zeit und neben Friedrich Schiller der Weimarer Klassik, gilt bis heute als bedeutendster deutscher Schriftsteller. Erzählende Werke in Vers und Prosa, Dramen, Lyrik, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische, autobiografische sowie naturwissenschaftliche und juristische Schriften umfasst sein literarisches Œuvre, das zu den Höhepunkten der Weltliteratur zählt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookworm42 am 6. September 2007
Format: Taschenbuch
Dieses Stück ist (jedenfalls mit dem ursprünglichen ende) auch heute noch revolutionär und anstößig. Kein Wunder, dass Goethe mit dieser Dreicksgeschichte seiner Zeit ein bisschen (oder aucch ein bisschen mehr) voraus war. Das Lesen macht einfach nur Spaß. Besonders amüsant ist die Wankelmütigkeit der männlichen Hauptperson mitanzusehen, die stetig die Meinung ändert, ob nun Cäcilie oder Stella besser zu ihm passt. Wirklich empfehlenswert!
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Von m.e. am 26. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich in der Schule gelesen, aber der Inhalt und die Sprache sind sehr gut zu verstehen und alles in allem denke ich ist "Stella" ein hervorragendes Buch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Schneider am 10. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Leider kann ich die Begeisterung anderer Rezensenten über Goethes "Stella" nicht teilen.

Es fällt schwer, Stella zu lesen und dabei nicht entweder unernst zu werden oder aus der Haut zu fahren. Kein anderes Schauspiel von Goethe schlingert so hart am Abgrund des Klamauks entlang wie Stella.

Eine verarmte Dame - Cäcilie - dient ihre Tochter Lucie der Baronesse - Stella - als Gesellschafterin an. Cäcilie und die Baronesse teilen das Schicksal, von einem Ehemann respektive Geliebten verlassen worden zu sein, dem sie inständig nachtrauern. Cäcilie erkennt den entwichenen Gemahl und Vater ihrer Tochter auf einem Bildnis, das ihr die Baronesse als ebenfalls entwichenen Geliebten vorstellt. Zugleich fährt ein junger braungebrannter Offizier namens Fernando vor, den die Tochter als den Jüngling auf dem Bilde erkennt. Baronesse Stella ist verzückt, die verlassene Cäcile erschüttert bis in die Grundfesten. Damit enden die ersten zwei Akte.

Im folgenden beginnt Fernando ein wankelmütiges und larmoyantes Lavieren zwischen Weib und Geliebter und ringt sich schließlich zur Rückkehr in die eheliche Pflicht durch. Stella verkraftet das nicht und greift zum Gift. Fernando erschießt sich neben der Sterbenden.

Wo fängt man an, die Löcher im Gewebe dieses Dramas zu beklagen? Vielleicht mit dem Geburtsfehler, der ganz am Anfang stand. In Goethes Urversion war das kein Trauerspiel, sondern ein Lustspiel. Der Grundgedanke zur "Stella" war die historisch verbürgte Geschichte des Ritters von Gleichen, der von einem Kreuzzug eine orientalische Zweitfrau mit nach Hause brachte. Für die Ehe zu dritt soll es einen besonderen vatikanischen Dispens gegeben haben.
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